Meldungen vom 22.3.2011
Artikel-Chronik
BGH-Urteil zu Zinswetten
Hanebüchen
Deutschlands oberste Zivilrichter haben bei ihrem Urteil zu riskanten Zinswetten Deutschlands größtes Geldinstitut abgekanzelt wie eine halbkriminelle Bande von Lausbuben. Dieses "Banken-Bashing" passt in die politische Großwetterlage.
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Krieg in Libyen
Weitere Attacken Gaddafis gegen Rebellen
Die Alliierten nehmen die libyschen Kommandostrukturen weiter ins Visier, gleichwohl greift das Gaddafi-Regime weiter Rebellen an. Ein gezielter Angriff auf den Diktator wird ausgeschlossen, einer seiner Söhne soll jedoch ums Leben gekommen sein.
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Thomas W. vor Gericht
Der Angeklagte will anders sitzen
In Wiesbaden muss sich Thomas W. wegen Entführung und Bankraubs vor Gericht verantworten. Dabei geriert er sich als liebenswürdiger Opi, mit Strickweste und Hirschhornknöpfen. Erst als die Kameras weg sind, wird er plötzlich recht agil.
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Sachsen-Anhalt
Solidität ist Trumpf
Den Wandel hat Sachsen-Anhalt schon oft genug gewählt. Quittungen wurden ausgestellt für permanente Regierungskrisen, Führungsversagen und politische Experimente auf Kosten des Landes. Jetzt wünscht sich das Land Kontinuität.
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Eintracht Frankfurt
Skibbe muss gehen - Daum kommt
Coup bei Eintracht Frankfurt: Der umstrittene Trainer Daum soll mit seinen Motivationskünsten die Wende im Abstiegskampf bringen. Sein zuletzt erfolgloser Vorgänger Skibbe glaubt jedenfalls, dass Daum die Rettung „schon hinkriegen“ wird.
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Dividenden
Banken werden zum Wachstumsmotor
Einige große amerikanische Finanzinstitute haben die Krise hinter sich gelassen. Dies zeigt sich in den Ankündigungen, die Dividendenausschüttungen zu erhöhen und eigene Aktien zurückzukaufen. Die Fed mahnt zur Vorsicht.
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Julia Klöckner
Eine Frau mit Zukunft
Julia Klöckner hat der rheinland-pfälzischen CDU wieder ein Gesicht gegeben. Auch wenn es nicht danach aussieht, als könne sie Kurt Beck ablösen, wird sie in ihrem Landesverband auch künftig die prägende Figur sein.
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Gewinnziel aufgegeben
Japan-Katastrophe trifft Münchener Rück hart
Die Münchener Rück hat erstmals eine Schadensschätzung für die Katastrophe in Japan bekanntgegeben: 1,5 Milliarden Euro an Kosten werden für das Unternehmen entstehen - wesentlich mehr als für die Konkurrenz. Insgesamt könnte das Beben das teuerste der vergangenen Jahrzehnte werden.
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Krisenfonds-Kommentar
Handfeste Diskussion um Kosten
Der permanente Krisenfonds erfordert anders als bisher Bareinzahlungen. Das hat einen großen Vorteil: Die Diskussion über die Kosten der „Euro-Rettung“ für die deutschen Steuerzahler ist keine Phantomdebatte mehr. Dafür schmerzt die Krisenhilfe nun direkt.
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Atomkatastrophe in Japan
Siedendes Kühlwasser in Fukushima
Die Lage im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi hat sich wieder verschlechtert: Das Kühlsystem in Reaktor 2 funktioniert nicht. Das Meerwasser vor der Küste ist verseucht. Und außerhalb der Evakuierungszone wurden um das 400-fache erhöhte Strahlenwerte gemessen.
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Proteste in Kairo
Polizisten zünden Innenministerium an
Bei einer Protestaktion in der ägyptischen Hauptstadt Kairo haben Polizisten einen Teil des Innenministeriums in Brand gesteckt. Die Beamten forderten höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und einen Wechsel an der Spitze des Ministeriums.
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Marktbericht
Japan und Libyen lähmen die Anleger
Der Dax ist am Dienstag nach einem überwiegend unspektakulären Verlauf etwas abgesackt. Aktuell befinde sich der Markt in einer Warteposition, in der er sich bei einer sinkenden Schwankungsanfälligkeit einpendele, heißt es.
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Ille-Seniorchef Blatz
Der Deutsche-Bank-Bezwinger
Am Tag seines juristischen Sieges über die Deutsche Bank vor dem Bundesgerichtshof bleibt Wilhelm Blatz bescheiden. „Wir bekommen ja nur unser Geld zurück“, sagt der Seniorchef der Ille Papier-Service GmbH aus Altenstadt.
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F.A.Z.-Vortrag
Diagnose „Burnout“
Manche Menschen leben auf der Überholspur – doch die Zahl derer, die über Stress klagen und sich überfordert fühlen, nimmt zu. Über die Diagnose Burnout spricht Hans-Peter Unger, Chefarzt an der Asklepios-Klinik in Hamburg, bei der F.A.Z.
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Modernes Antiquariat
Wir Zauberlehrlinge
Durch seine zweibändige Essaysammlung „Antiquiertheit des Menschen“ aus den Jahren 1956 und 1980 wurde Günther Anders zum „Propheten der Apokalypse“ und zum frühen Kritiker einer technokratischen Globalisierung, die damals noch keiner so nannte.
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Libyen-Krieg
Nato überwacht Waffenembargo
Die Nato-Staaten haben sich darauf geeinigt, ein Waffenembargo gegen Libyen auf dem Meer durchzusetzen. Keine Einigung wurde über die Frage erzielt, wer den Einsatz zur Durchsetzung der Flugverbotszone führen soll. Gaddafi gibt sich derweil weiter siegessicher.
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Schefflers Golf-Kolumne
„Du hast eine Zukunft im Golf“
Gary Woodland gab nach einer Schlappe mit seinem College-Team, bei dem er einen einzigen Korb erzielte, vor acht Jahren die erträumte NBA-Karriere auf und konzentrierte sich auf den Golfsport. Am Wochenende gewann er dabei 990.000 Dollar Preisgeld.
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Eintracht-Kommentar
Bruchhagens Selbstverleugnung
Lieber unsexy als unsolide. So wollte Heribert Bruchhagen die früher sprunghafte Eintracht in der Bundesliga fest verankern, auf dass sie nicht mehr in die zweite Liga müsse. Dass er nun Christoph Daum verpflichtet, zeigt den Grad seiner Verzweiflung.
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Kommentar
Ein zweifelhaftes Verfahren
Schnell reagierte der Hanauer Oberbürgermeister bei einem Konversionsprojekt nicht nur im öffentlichen, sondern auch im eigenen Interesse. Und zwar, als es galt, eines der begehrten Offiziershäuser im Argonner Park zu erwerben.
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Sebastian Vettel
Der alte Lausbub in einer neuen Welt
Visier runter, Motor an, Titel verteidigen: Der Triumph von Abu Dhabi nur noch schöne Erinnerung, ist der junge Formel-1-Weltmeister vor der neuen Saison zum Maßstab geworden. Die Formel 1 könnte sogar vor einer neuen Ära stehen.
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Jemen
Salih will Macht abgeben - aber nicht an das Militär
Der jemenitische Präsident Ali Abdullah Salih hat als Konzession an die Demonstranten angeboten, bis zum Jahresende zurückzutreten. Er lehnte es aber ab, die Macht an das Militär abzugeben - das würde in einen Bürgerkrieg führen, sagte der Präsident in einer Fernsehansprache.
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Afghanistan
Bis zu 300 Bundeswehrsoldaten zusätzlich
Am Libyen-Krieg wird sich die Bundeswehr nicht beteiligen, nach Afghanistan aber sollen bis zu 300 Soldaten zusätzlich geschickt werden. Sie sollen am Awacs-Einsatz teilnehmen. Präsident Karsai benannte derweil sieben Regionen, die ab Juli in afghanische Sicherheitsverantwortung fallen sollen.
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Kernkraftwerke
Automatisch sicher
Global wird an der Entwicklung sogenannter inhärent sicherer Kernkraftwerke gearbeitet. Ihre Konzepte versprechen, den Gau vermeiden zu können. Zwei gelten als besonders aussichtsreich: der Natriumgekühlte Schnelle Reaktor und der Überkritische Leichtwasserreaktor.
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Fotoprojekt über Dresdner Familien
Kinder, Kinder!
Dresden ist die geburtenstärkste Stadt im Land. 5609 Babys, die hier 2009 das Licht der Welt erblickten, reichten aus, um den bisherigen Spitzenreiter München zu entthronen. Ein Fotograf dokumentiert seit zwei Jahren das kleine Wunder in seiner Heimat.
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Krieg in Libyen
Die internationale Koalition gegen Gaddafi
Die Vereinigten Staaten haben elf Kriegsschiffe ins Mittelmeer entsendet. Frankreich verlegte den Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ ins Einsatzgebiet, Großbritannien stationierte unter anderem ein mit Marschflugkörpern bewaffnetes U-Boot vor Libyen. Eine Übersicht der Koalitionsstreitkräfte.
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Grenke-Anleihen
Alternative für Privatanleger
Derzeit müssen sich Privatanleger am Rentenmarkt vielfach auf Bank- und Mittelstandsanleihen beschränken. Nur wenige Emittenten begeben noch Papiere in kleiner Stückelung. Grenke Leasing ist eine nicht unattraktive Ausnahme.
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Gefangen in Libyen?
Warten auf den verschwundenen Imam
Der 1978 verschollene schiitische Geistliche Mussa al Sadr soll noch am Leben sein - in einem libyschen Gefängnis. Die Hizbullah verehrt ihn als „Führer“ und „Vater“. Wegen seines Verschwindens wird in Beirut gegen Muammar al Gaddafi verhandelt.
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Wahl-Kommentar
Schwarz oder Grün
In Baden-Württemberg wird gewählt. So spannend wie diesmal war es noch nie. Winfried Kretschmann könnte der erste grüne Ministerpräsident Deutschlands werden. Stuttgart 21 und die Atompolitik polarisieren im Wahlkampf. Diese beiden Themenkomplexe haben die gute Wirtschaftsbilanz im Land verdrängt.
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„Zinswetten“
Deutsche Bank muss Schadensersatz zahlen
Niederlage für die Deutsche Bank: Im Streit um sogenannte „Zinswetten“ verurteilte der Bundesgerichtshof Deutschlands größte Bank zur Zahlung von 541.00 Euro Schadenersatz an ein Unternehmen, das bei einem solchen Geschäft große Verluste erlitten hatte.
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Streit um „App Store“
Apple verklagt Amazon
Apple will Amazon die Nutzung des Namens „Appstore“ verbieten lassen. Das Unternehmen macht in einer Klage die Markenrechte am Namen „App Store“ für seine Software-Downloadplattform geltend. Dort hat Apple 350.000 Programme im Angebot.
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Zootierhaltung
Wurde Knut gemobbt?
Der Eisbär Knut soll von seinen Gehegegenossinnen gemobbt und isoliert worden sein. Das werfen Tierrechtler dem Zoo Berlin vor. Auch Wissenschaftler sind sich sicher, dass chronischer Stress ein Tier töten kann.
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Metro
Ist der zyklische Kurstrend ausgereizt?
Mit den Aktien des deutschen Einzelhandelsriesen Metro konnten Anleger in den vergangenen Jahren nur dann Geld verdienen, wenn sie nach starken Kursrückschlägen kauften und zwischenzeitlich Gewinne realisierten. Daran dürfte sich kaum etwas ändern.
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Tennis
Niemand schlägt Novak Djokovic
Alles deutet darauf hin, dass 2011 das Jahr von Djokovic wird. Auch Nadal ist nicht stark genug für den Serben, der nach seinem Erfolg in Indian Wells weiter unbesiegt in diesem Jahr ist. Platz zwei in der Weltrangliste muss da nicht das letzte Wort bleiben.
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Jochen Legewie in Japan
„Wir bleiben in Tokio“
Seit 20 Jahren lebt Jochen Legewie in Japan. Der Kommunikationsberater ist mit einer Japanerin verheiratet. In diesen Tagen erlebt er eine gelassene Bevölkerung. Naiv oder desinformiert seien die Japaner jedoch nicht.
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Deutsche Unternehmen
Nur noch weg aus Amerika
Deutsche Konzerne wie die Post oder der Autohersteller Daimler haben mit ihrer Expansion nach Amerika kein Glück gehabt - und nur viel Geld vernichtet. Die Telekom kann sich nun mit dem Verkauf von T-Mobile USA an AT&T hier einreihen.
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FAZ.NET-Fernsehkritik
Wenn zwei sich streiten
Sat.1 zieht es durch: Seit diesem Montag gibt es dort eine politische Talkshow. Und die hält sogar, was ihr Moderator verspricht. Bei „Eins gegen Eins“ bittet Claus Strunz in eine „Arena der Argumente“. Da blüht sogar Guido Westerwelle auf.
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Eintracht Frankfurt
Soll Skibbe gehen?
Die Lage bei Eintracht Frankfurt war schon lange nicht mehr so angespannt wie zur Zeit. Trennung vom Trainer oder Neuanfang mit altem Personal – das ist die Frage, um die sich derzeit alles dreht. Für beide Varianten gibt es Argumente. Eine Analyse.
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Krieg in Libyen
Obama: „Geben Führung bald ab“
In der dritten Nacht in Folge haben die alliierten Truppen Ziele in Libyen angegriffen. Der amerikanische Präsident Barack Obama kündigte an, dass die Vereinigten Staaten die Einsatzführung „in einigen Tagen“ abgeben werden - die Nato aber ist sich nicht einig.
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Berlin und der Libyen-Einsatz
Peinliches Angebot
Niemand weiß, ob und wann die militärische Intervention in Libyen zum Sturz Gaddafis führen wird. Die Bundesregierung scheut das Risiko. Und das Angebot Berlins, sich nun als Ausgleich an der Awacs-Mission in Afghanistan zu beteiligen, wirkt geradezu peinlich.
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Blick auf den Finanzmarkt
Dax startet kaum verändert
Der deutsche Aktienmarkt ist am Dienstag nur geringfügig bewegt in den Handel gestartet. Börsianer sehen weiterhin Libyen und die damit verbundene Ölpreisentwicklung sowie die Entwicklung an den Atommeilern in Japan im Fokus des allgemeinen Interesses.
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Medienschau
Metro bleibt netto unter hohen Erwartungen
BASF steigt bei South Stream ein, Apollo senkt Preisspanne für Börsengang, Kartellexperten - AT&T muss wegen T-Mobile Sparten verkaufen, Sony setzt Produktion in fünf Werken in Japan aus, Peugeot unterbricht Produktion von Dieselmotoren, Honda und Toyota verlängern Produktionsstopp in Japan, Hapag-Lloyd lässt sich mit Börsengang noch Zeit - Kreise, Versicherer - Produktionsausfälle in Japan werden teuer, europäischer Rettungsschirm wird 700 Milliarden Euro schwer, wirtschaftliche Aktivität in Japan hat im Januar zugenommen, Marktforscher - Starker Produktionsaufall bei Japans Autobauern
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Migration & Erpressung
Die neue Superwaffe
Nicht die Distanzierung vom Terror war der entscheidende Grund zur Annäherung des Westens und Gaddafis. Ausschlaggebend war vielmehr das libysche Versprechen, an der Eindämmung des Stroms afrikanischer Einwanderer mitzuwirken. Das Ergebnis einer Erpressung?
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Naher Osten
Israel greift Ziele im Gaza-Streifen an
Die israelische Luftwaffe hat im Gazastreifen angegriffen. Nach palästinensischen Angaben wurden 17 dabei Menschen verletzt. Wie ein Armeesprecher mitteilte, handelte es sich um eine Reaktion auf Granaten- und Raketenbeschuss des israelischen Grenzgebiets durch militante Palästinenser.
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Kommentar
Im Schatten der großen Freiheit
Das Internet, das Medium der ungeahnten Möglichkeiten, hat viele gute Seiten. Es stellt nahezu alle Informationen überall und jederzeit bereit. Auf der Schattenseite wachsen Rücksichtslosigkeit und Kriminalität in erschreckendem Maß und Tempo.
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