Meldungen vom 5.1.2011
Artikel-Chronik
Dividenden
Ende der Durststrecke
Analysten rechnen mit wachsenden Barausschüttungen amerikanischer Unternehmen an ihre Aktionäre. So haben sich die Gewinne von Unternehmen aufgrund von Kostenkürzungen und der wirtschaftlichen Erholung deutlich von der Rezession erholt.
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Arzneimittel gegen Schlaganfall
Bayer meldet Rivaroxaban an
Der Pharmakonzern Bayer hat die EU-Zulassung für den Gerinnungshemmer Rivaroxaban zur Schlaganfall-Prävention bei Patienten mit Vorhofflimmern beantragt. Das Medikament gilt als einer der größten Hoffnungsträger des Konzerns: Ihm werden Umsätze von mehr als 2 Milliarden Euro im Jahr zugetraut.
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Pharmahersteller
Bayers Hoffnungsträger
Die Forscher der Pharmakonzerne Bayer und Boehringer Ingelheim haben vielversprechende Medikamente für die Schlaganfallprophylaxe entwickelt. Das ist für die beiden Unternehmen umso erfreulicher, als die Branche vor dem Auslaufen des Patentschutzes für viele ihrer Umsatztreiber zittert.
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Das „Seveso-Gift“
Ein alter, giftiger Bekannter
Wieder einmal diskutiert Deutschland über Dioxin. Die Verbraucher sind verunsichert, die Landwirtschaft noch mehr. Dass schon Berichte über minimale Verunreinigungen zu maximalem Aufruhr führen, liegt auch an einem Unglück in Norditalien vor mehr als dreißig Jahren.
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Dioxin-Futter in acht Bundesländern
rike. BERLIN, 5. Januar. Der Dioxin-Skandal in der deutschen Landwirtschaft weitet sich aus. Das Bundeswirtschaftsministerium teilte am Mittwoch mit, dass aus der dioxinbelasteten Fettsäure bis zu 3000 Tonnen Futterfett hergestellt wurden.
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Linkspartei
Lötzsch verteidigt sich gegen Kommunismus-Vorwurf
Die Linkspartei-Vorsitzende Gesine Lötzsch hat sich am Mittwoch in scharfer Form gegen Kritik an ihrem Zeitungsbeitrag „Wege zum Kommunismus“ verteidigt. Auch andere Politiker der Linkspartei äußerten Unterstützung für Lötzsch, die in dem Text den Kommunismus zum Ziel erklärt hatte.
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Linkspartei
Gesine Lötzsch verteidigt Kommunismus
In einem Beitrag für die links ausgerichtete Zeitung „Junge Welt“ hat die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, den Kommunismus als Ziel ihrer Partei dargestellt. Die Parteispitze hatte sich bisher von diesem Begriff distanziert. Die CDU reagierte mit Empörung.
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Anleihemarkt
Konjunktureuphorie belastet Anleihekurse
Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten werden von Marktteilnehmern gerne positiv interpretiert. Am Mittwoch verstärken „positive“ Arbeitsmarktdaten die momentane und weit verbreitete Wachstumseuphorie. Strukturprobleme werden ignoriert.
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Gerhard Gribkowsky
Ehemaliger Bayern-LB-Vorstand verhaftet
Der frühere Bayern-LB-Vorstand Gribkowsky ist am Mittwoch verhaftet worden. Der Manager war wegen der ungeklärten Herkunft seines 50-Millionen-Dollar-Vermögens in das Visier der Ermittler geraten. Hintergrund ist der Verkauf von Formel-1-Rechten durch die Landesbank.
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Neuropolitik
Das Hirn schlägt links
Kann die Hirnforschung neue Ordnung in die politische Beliebigkeit bringen? In Großbritannien legte man jetzt das Gehirn eines Konservativen und eines Linken unter den Gehirnscanner. Und siehe da: Sie unterschieden sich!
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Konzerte
Popstars in der Rezession
In der Musikbranche macht sich Ernüchterung breit. Jahrelang hatten Plattenfirmen darauf gesetzt, ihre schrumpfenden Tonträgerverkäufe durch die Gewinne aus Live-Auftritten zu kompensieren. Der schrumpfende Konzertmarkt trifft sie nun hart.
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Linkspartei und Kommunismus
Radikale Realpolitik
Den Besinnungsaufsatz der Linkspartei-Vorsitzenden Lötzsch zum Todestag Rosa Luxemburgs sollten alle Sozialdemokraten gelesen haben, die von Mehrheiten unter Einschluss der Linken träumen. Wandel durch Annäherung könnte diesmal die Selbstabschaffung bedeuten.
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Elfenbeinküste
22.000 Menschen auf der Flucht
Angesichts des Machtkampfes in der Elfenbeinküste sind etwa 22.000 Menschen nach Liberia geflohen, teilen die UN mit. Derweil lässt Gbabgo das Hauptquartier seines Widersachers Ouattara entgegen eigener Ankündigung weiter abriegeln.
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Zum Tod von Gerry Rafferty
Seine Songs für uns
Mit Liedern wie „Baker Street“ bot Gerry Rafferty dem Punk die Stirn und sicherte sich einen Platz unter den Großen der britischen Popmusik. Als es mit seiner Karriere bergab ging, ergriff der Alkohol Besitz von ihm. Jetzt starb Rafferty mit 63 Jahren an einem Leberleiden.
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Abstrakte Kunst
Mann ohne Schatten
Heute sind Baskenmützen nicht mehr das Erkennungszeichen der Deutschen in Ausstellungen des französischen Künstlers Soulages. An der Eigenwilligkeit seines Werks hat sich indes nichts geändert - ein Besuch der Retrospektive im Berliner Gropiusbau.
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Box-Kommentar
Blackbox
Jahrelang hat Box-Promoter Kohl davon gelebt, seine Kämpfer nicht ins Ausland schicken zu müssen. Nun hat sich das Blatt gewendet. Kohl und seine Kämpfer zahlen den Preis für Übertreibungen. Aus ihrem Los sollte die Konkurrenz lernen.
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Devisenmarkt
Der Franken ist überbewertet
Der Schweizer Franken wertete in den vergangenen Monaten stark gegen Euro und Dollar auf. Gemessen an der Kaufkraftparität ist er überbewertet. Euro-Franken-Kaufoptionen sind halb so teuer wie entsprechende Verkaufsoptionen.
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Ägyptische Kopten
Schrift steht gegen Gewalt
Die tödlichen Anschläge auf die koptische Minderheit in Ägypten zeigen, dass Christen in islamischen Ländern nicht nur alltäglichen Diskriminierungen ausgesetzt sind. Sie gelten rechtlich als Bürger zweiter Klasse.
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Kommentar
Der Wind hat gedreht
Bauherren warten darauf, dass die Temperaturen steigen und die Sonne wieder höher am Himmel steht. Es ist zurzeit vor allem der Witterung geschuldet, dass sich nur wenige Kräne über den Dächern Frankfurts drehen.
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Fischerei
Auf den Spuren des Kabeljaus
Die Schlagzeile von der „Überfischung der Meere“ führt in die Irre. Kaum eine Art ist vom Aussterben bedroht. Man sollte aber darauf achten, wo der Fisch ins Netz gegangen ist.
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Frankreich
Höllenfahrt mit dem Nachtzug nach Nizza
Nicht nur die Kunden der Deutschen Bahn leiden unter Verspätungen: 600 Passagiere des Nachtzuges zwischen Straßburg und Nizza kamen an Weihnachten erst mit fünfzehn Stunden Verspätung an - weil der Lokführer fehlte.
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Absatzzahlen
Deutsche Autobauer legen in Amerika zu
Im Dezember wurden in den Vereinigten Staaten so viele Neuwagen verkauft wie in keinem anderen Monat des Jahres. Insgesamt setzten die Konzerne Marktforschern zufolge mehr als 1,1 Millionen Autos ab. Deutlich zulegen konnten auch deutsche Hersteller mit ihren Geländewagen.
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Unternehmensjuristen
Anwälte ohne Privileg
Ein Grundsatzurteil empört die Unternehmensjuristen: Ihre Korrespondenz mit der Geschäftsführung darf beschlagnahmt werden. Anders als externe Anwälte können sich Hausjuristen nicht auf das Beschlagnahmeprivileg berufen.
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Devisenmarkt
Chile steigt in den Währungskrieg ein
Der chilenische Peso gehörte im Jahr 2010 zu den stärksten Währungen. Nun will das Land gegen eine weitere Aufwertung intervenieren, obwohl sich die realen Tauschverhältnisse deutlich verbessert haben und der Peso noch nicht zu teuer ist.
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Bayern München
Schwitzen in Qatar
In der Hitze des Emirats Qatar präpariert sich der FC Bayern für die Aufholjagd. Die Laune ist prächtig. Zumal neben Luiz Gustavo ein weiterer „Neuzugang“ dabei ist. Nur bei Kapitän van Bommel hält sich die Begeisterung in Grenzen.
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Oligarchen in Ägypten
In Ägypten wurden seit der Jahrtausendwende die Besitzverhältnisse in der Wirtschaft völlig neu strukturiert. Die Privatisierungen haben zwar zur Bildung einer neuen Unternehmer- und Finanzelite geführt, deren Macht unaufhörlich wächst. Dem autoritären Mubarak-Regime ist sie aber dennoch hörig (Stephan Roll: "Geld und Macht.
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Reiner Marmor in harten Kontrasten
Michelangelos Persönlichkeit besaß bekanntlich zahlreiche und sehr unterschiedliche Facetten. Der "Göttliche", wie ihn schon die Zeitgenossen nannten, reüssierte schon in jungen Jahren zum gefragtesten Bildhauer und Maler seiner Epoche. Den Künstlerkollegen galt er als gefürchteter Konkurrent, den Päpsten ...
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Rhein-Main-Gebiet
Wieder mehr Streusalz
Nach den Lieferengpässen im Dezember entspannt sich die Versorgungslage mit Streusalz in den Gemeinden der Region. Ein Sprecher der Frankfurter Entsorgungs- und Servicegesellschaft teilte mit, dass man derzeit wieder über rund 1500 Tonnen verfüge.
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Ehemaliger Infineon-Chef
Schumacher bekommt 560.000 Euro Rente
Vor sieben Jahren trennte sich die Siemens-Tochter von ihrem Vorstandschef Ulrich Schumacher im Streit. Das Unternehmen war unter seiner Ägide tief in die roten Zahlen gerutscht. Seither wird über die Höhe der Pension gerungen. Nun soll Schumacher ab 2018 ein jährliches Ruhegehalt von 560.000 Euro bekommen.
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Branchenprognose
2011 wohl mehr als eine Million Zeitarbeiter
Die Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland erwarten einen deutlichen Zuwachs. Der Bundesverband Zeitarbeit rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen Wachstum auf mehr als eine Million Mitarbeiter. In fast allen Branchen würden händeringend Fachkräfte gesucht, selbst Hilfskräfte seien knapp.
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Vor Dreikönigstreffen
Union: FDP muss Führungskrise beenden
Vor dem Dreikönigstreffen der FDP wächst der Druck auf den Vorsitzenden Westerwelle. Politiker aus der Union fordern eine rasche Beendigung der Führungskrise - zum Ärger mancher Liberalen: Er verbitte sich eine Einmischung und „aufgesetzte Krokodilstränen“, sagte der hessische FDP-Vorsitzende Hahn.
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Dioxin-Funde
Agrarminister wollen rasch reagieren
Im Umgang mit Dioxinfunden in Futtermitteln werden schnelle Konsequenzen gefordert. Thüringens Landwirtschaftsminister Reinholz (CDU) kündigte ein Sondertreffen der Agrarminister der Länder noch im Januar an und forderte härtere Strafen für die „Scharlatane der Branche“.
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Hamburg
Neugeborenes in Koffer ausgesetzt
Er hörte ein Wimmern: Ein Portier hat vor dem Congress Centrum Hamburg einen Säugling entdeckt. Nach Angaben der Polizei lag das neugeborene Kind in einem Koffer vor dem Eingang. Das Mädchen lebt, nach der Mutter wird nun gefahndet.
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Skisprungtrainer Schuster
Politischer Jongleur
Große Ressourcen, schwieriger Apparat: Wie der Österreicher Werner Schuster als Bundestrainer das deutsche Skispringen umkrempeln und in die Erfolgsspur zurückbringen will. Er muss Kompromisse eingehen.
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Konjunktur
Industrie rechnet mit weniger Wachstum bei Exporten
Der Exportboom der deutschen Industrie wird sich in diesem Jahr nach Brancheneinschätzungen deutlich abschwächen. 2011 ist mit sieben bis acht Prozent mehr Industrieexporten zu rechnen. Im vergangenen Jahr waren es noch 17 Prozent. Dies geht aus einer Umfrage des Bundesverbandes der Deutschen Industrie hervor.
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Eintracht Frankfurt
Bruchhagen hält Kurs
Im Trainingslager in der Türkei ist der Manager und Vorstandsvorsitzende der Eintracht vielbeschäftigt. Er will den Kader verkleinern, die besten Spieler und den Trainer halten – vom Sparkurs aber nicht abweichen.
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Dioxin-Funde
400 Euro für ein Ei
Nicht nur die Schließung ihrer Höfe im Zuge der Dioxinfunde in Futtermitteln kostet die Landwirte viel Geld. Auch für die Wiedereröffnung müssen sie viel zahlen.
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Dioxin-Skandal
Diesel im Futter
Die Lebensmittel, die wir heute im Supermarkt kaufen, sind erheblich gesünder als jene, die vor fünfzig oder hundert Jahren erhältlich waren. Aber gegen kriminelle Energie hilft gerade in der Lebensmittelindustrie kein technischer Fortschritt, sondern nur bessere Kontrolle, kommentiert Stefan Dietrich.
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ACS überschreitet 30-Prozent-Schwelle
Neues Kapitel für Hochtief
Der spanische Baukonzern ACS kommt einer Übernahme der Mehrheit von Hochtief näher. Inzwischen hat er die wichtige 30-Prozent-Schwelle überschritten. Jetzt fehlen noch fast 20 Prozent. Sie würden bei gegenwärtigen Kursen etwa 1 Milliarde Euro kosten. Ein gewaltiger Kraftakt. Die Geschichte ist noch für Überraschungen gut.
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Medienschau
Exportboom in der deutschen Industrie schwächt sich ab
EZB-Ratsmitglied Mersch sieht die Zeit für einen Rückzug aus den Konjunkturprogrammen nahe, die amerikanische Notenbank trotz Hoffnungszeichen eine schwache Wirtschaft. Die amerikanischen Autobauer sind zuhause wieder auf der Überholspur und Japans Kfz-Absatz steigt 2010 um 10,6 Prozent.
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Steuervereinfachungen
Kauder mahnt Schäuble zur Eile
Die Unionsfraktion dringt auf eine zügige Verwirklichung der versprochenen Steuervereinfachungen. Im Gespräch mit der F.A.Z. stellt sich der Fraktionsvorsitzende Kauder gegen Finanzminister Schäuble, der wichtige Punkte der geplanten Steuervereinfachung erst Anfang 2012 in Kraft treten lassen will.
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Vergütung
Vereintes Gehaltsklettern
Die Vorstandsgehälter steigen exorbitant, die einfachen Arbeitnehmer müssen sich mit Nullrunden begnügen - das ist eine Mär. Zumindest in den vergangenen 40 Jahren.
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Schwarze Löcher
Ausbruch im Zentrum
Die Eruptionen Schwarzer Löcher haben gigantische Ausmaße. Doch dafür machen diese aktiven Phasen, wie neue Untersuchungen zeigen, nur ein bis zwei Prozent ihrer Lebenszeit aus.
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