Meldungen vom 6.12.2010
Artikel-Chronik
Arbeitszeit
Ackern bis zum Anschlag
48 Stunden Arbeit in der Woche sind erlaubt - in Ausnahmen sogar mehr. Da geht noch was, finden Ökonomen und Arbeitgeber. Dabei haben Dienstreisen, Geschäftsessen und ständige Erreichbarkeit die Grenze zwischen Beruf und Freizeit längst aufgelöst.
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Die Grünen in Hamburg
Durch Scheitern zum Erfolg
Das Regieren hat den Grünen in ihrer Geschichte oft geschadet. In Hamburg haben sie diese Regel außer Kraft gesetzt - auf ungewöhnliche Weise. Umfragen zufolge haben sie gute Chancen, ein weiteres Mal mitzuregieren.
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Sportnation Qatar
Geben und nehmen
Der Eroberungszug der Qatarer im internationalen Sport läuft seit 15 Jahren. Nun hat es der steinreiche Wüstenstaat mit Hilfe der Fifa auf die Landkarte des Weltsports geschafft. Ein politisches Schwergewicht in der Region ist er schon längst.
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Euro-Kommentar
Ruhe bitte!
Über das Geschwätz der Euro-Gerüchteköche freuen sich nur diejenigen, die mit Nervosität Geld verdienen. Für alle anderen wäre es besser und billiger, wenn die selbsternannten Euroretter einmal ihre Eitelkeit hintanstellten - und schwiegen.
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Staatsanleihen
Kaum Handel mit Portugal und Co.
Der Handel mit Staatsanleihen in Irland, Portugal und Griechenland ist nahezu zum Erliegen gekommen. Kurz vor Jahresschluss wollen Großanleger nicht mit Verlust verkaufen. Der einzige Käufer ist oft die Europäische Zentralbank.
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Röttgen stoppt Atommülltransport
Sowjetische Altlasten
951 Brennelemente im Zwischenlager von Ahaus gelten zwar als sowjetische Altlast aus den Tagen der DDR, aber im Gewissen der Umweltpolitiker ist es dann doch auch „deutscher“ Müll. Garantiert sicher und sauber wäre nur die Entsorgung hierzulande.
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Atomstreit
Iran erneuert Vorwürfe
Irans Chefunterhändler Dschalili hat nach F.A.Z.-Informationen seine Vorwürfe erneuert, dass der Westen hinter den jüngsten Anschlägen auf iranische Atomwissenschaftler stecke. Europäische Diplomaten sprachen gleichwohl von einem „guten Beginn“ der Sechsergruppen-Gespräche in Genf.
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Hochtief-Kommentar
Neue Stolpersteine
Mag sein, dass der Einstieg des Emirats Qatar keine neue Abwehrmaßnahme gegen die Offerte des spanischen Bauriesen ACS ist. Doch die Investoren aus dem Morgenland kommen als ein wenig als weiße Ritter daher - nicht nur, weil sie als chancenreicherer Zukunftspartner empfunden werden.
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Marktbericht
Dax schließt gut gehalten
Nach schwankendem Handelsverlauf hat der Dax am Montag leichte Kursgewinne über die Ziellinie gerettet und knapp unter Jahreshoch geschlossen. Marktteilnehmer sprachen nach der starken Vorwoche von einem „Mangel an Impulsen“.
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Sicherheit ist am Zertifikatemarkt Trumpf
dmoh. FRANKFURT, 6. Dezember. Wenn Privatanleger Zertifikate kaufen, dann tun sie dies offenbar weiterhin vor allem, um eine sichere Rendite zu erzielen, auch wenn diese oft nicht sonderlich hoch ausfällt.
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Elfenbeinküste
Die EU droht Gbagbo mit Sanktionen
Vermittlungsversuche und Sanktionsdrohungen sollen zu einer Lösung im Machtkonflikt in der Elfenbeinküste beitragen: Der Präsident von Burkina Faso, Compoaré, vermittelt im Auftrag der Ecowas zwischen den verfeindeten Parteien. Die EU erwägt derweil Sanktionen gegen das Land.
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Technologie
Infineon profitiert vom Halbleiterboom
Infineon ist die Aktie der Stunde. Sie hat seit März 2009 um 1.960 Prozent zugelegt und war mit Abstand die beste Aktie im Dax. Das Unternehmen blickt weiterhin optimistisch nach vorne. Die Bewertung der Aktie wird aber langsam grenzwertig.
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Wetten dass ...?
Eine Frage von Millimetern
Samuel Koch und das ZDF ahnten die Gefahr. Vor der Sendung sagte der Kandidat: „Es ist ein ekelhaftes Gefühl, Autos, die auf einen zufahren, entgegenlaufen zu müssen“. Was genau zum Unglück bei „Wetten dass ...?“ führte, ist unklar.
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Britischer Bildungsbedarf
Pop, echt Klasse
Popmusik, darüber war man sich bisher einig, hat ihre Wurzeln in der Arbeiterklasse, Popstars sind demnach soziale Aufsteiger. Stimmt aber alles nicht mehr, wie man jetzt weiß. Eine Studie hat ergeben, dass heute teure Privatschulen Voraussetzung für eine Pop-Karriere sind.
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Atommüll
Röttgen stoppt Atomtransport nach Russland
Der Atomtransport aus dem Zwischenlager Ahaus nach Russland wird nicht stattfinden. Bundesumweltminister Röttgen teilte mit, er werde keine Zustimmung geben. Da die russische Anlage derzeit nicht in Betrieb sei, könne ihre Sicherheit nicht beurteilt werden.
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Deutschlands Krisen
Katapult gesucht
Eine Vielzahl politischer Probleme sorgt derzeit dafür, dass auf den deutschen Weihnachtsmärkten keine ausgelassene Stimmung herrscht. Nach der Terrorwarnung hat es keine Entwarnung gegeben, die Schwarzmalerei über die Krise des Euro hört nicht auf, und auch in Stuttgart gärt es weiter.
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Marseille-Kliniken
Ungewöhnliche Anleihe für großes Geld
Eine ungewöhnliche Emission lenkt den Blick auf den Seniorenheimbetreiber Marseille-Klinken. Die Anleihe erweckt insgesamt den Eindruck einer Brückenfinanzierung. Aufgrund der hohen Stückelung ist sie für Privatanleger aber ohnehin weniger geeignet.
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Afghanistan
Ansehen ausländischer Truppen stark gesunken
Neun Jahre nach Beginn des internationalen Engagements in Afghanistan ist das Ansehen der ausländischen Truppen einer Umfrage zufolge stark gesunken. Auch das Ansehen Deutschlands hat gelitten, besonders im Einsatzgebiet der Bundeswehr im Nordosten Afghanistans.
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Philipp Otto Runge in Hamburg
Nachts im Museum
Die erste umfangreiche Retrospektive seit dreißig Jahren für den Romantiker Philipp Otto Runge begeistert in Hamburg. Chronologisch wie thematisch überzeugend komponiert, ist die Schau auch eine Hommage an den Künstler zu seinem zweihundertsten Todestag.
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Korea-Konflikt
„Wir brauchen Frieden, nicht Krieg“
Chinas Staatschef Hu Jintao hat sich in einem Telefonat mit Barack Obama „tief besorgt“ über die angespannte Lage auf der koreanischen Halbinsel geäußert. Der amerikanische Präsident forderte Peking dazu auf, „eine klare Botschaft an Nordkorea“ auszusenden, das sein provokatives Verhalten aufgeben müsse.
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Übernahmekampf gegen ACS
Qatar steigt bei Hochtief ein
Die Investmentgesellschaft des arabischen Emirates Qatar kauft neue Aktien des Baukonzerns und ist künftig mit gut 9 Prozent beteiligt. Der spanische Hauptaktionär von Hochtief, der Baukonzern ACS, war über die Transaktion nicht vorab informiert.
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„Wetten, dass ..?“ und das Unfallopfer
Gottschalks Tragödie
„Wetten, dass...?“ ist bekannt für spezielle Wetten, nicht für gefährliche. Trotzdem ist der Unfall passiert. Thomas Gottschalk, dem Familienunterhalter, gibt das zu denken. Doch weitergehen wird die Show, wie ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut inzwischen mitteilte.
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Neue Bauordnung
Land hebelt Marburger Solarsatzung aus
Die neue Hessische Bauordnung hat die Solarpflicht in Marburg außer Kraft gesetzt. Die Rechtsgrundlage für die Solarsatzung sei entfallen, heißt es im Wirtschaftsministerium. Das Land habe rechtswidrig in die kommunale Hoheit eingegriffen, heißt es in Marburg.
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Warum sieht es im Ruhrgebiet so aus?
Sie ist jedem Städtebewohner vertraut und allgegenwärtig, wurde bisher aber keiner fundierten Analyse für wert erachtet: die Alltagsarchitektur des Wiederaufbaus, die, weitgehend anonym und massenhaft, viele westdeutsche Städte prägt und gerade für das Ruhrgebiet zu einem bestimmenden (und unfreiwilligen) Imagefaktor geworden ist.
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Frank Pergande, Korrespondent dieser Zeitung, blickt in seiner Biographie über John F. Kennedy hinter die strahlende Fassade des amerikanischen Präsidenten. Er schildert die Abhängigkeit Kennedys von dem in jeder Beziehung übermächtigen Vater und der berühmten, einst aus Irland eingewanderten Familie. Und er geht Krankheiten nach, schildert Kennedys Frauengeschichten als unerlöste Sexsucht.
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Stalins Zorn
Mit dem Präsidenten-Erlass Nr. 63 zog Boris Jelzin am 24. Januar 1995 einen Schlussstrich unter die rechtliche und soziale Diskriminierung "ehemaliger sowjetischer Kriegsgefangener und Zivilpersonen, die während des Großen Vaterländischen Krieges und in der Nachkriegszeit repatriiert wurden". Das Schicksal ...
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Malen wir uns das Unsagbare aus, das in der Luft liegt
Der Begriff gilt als Triumph der Vernunft. Als Stellvertreter sinnlicher Erreichbarkeit, so Hans Blumenberg, ersetzt er die unmittelbare Anschauung. So können wir uns über einen Gegenstand wie einen Baum oder auch eine Epoche wie den Impressionismus verständigen, ohne diese jeweils vor Augen zu haben oder über eine abgeschlossene Vorstellung von diesen zu verfügen.
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Anatomie eines Erfolgs
Adelige leben nicht in Aspik. Ihre Familienverbände gleichen eher einem geschlossenen Ökosystem, das immer wieder in Gefahr gerät, außer Balance zu geraten, wenn einzelne Elemente wegbrechen. Interne Störfaktoren wie Reproduktionsprobleme oder wirtschaftliche Inkompetenz des Familienvorstandes können ebenso bedrohlich für das Equilibrium der Familie werden wie revolutionäre Umstürze.
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Gefährliches Symbol der Souveränität
Weshalb ist die Islamische Republik Iran im Atomstreit mit der Staatengemeinschaft nicht zu Konzessionen bereit? Und weshalb halten die Machthaber in Teheran beharrlich und unbeirrt an ihrem Kurs fest, trotz der Sanktionen der Vereinten Nationen und der noch schärferen Sanktionen einzelner Staaten? ...
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Der Letzte
Hermann Baron Kövess von Kövessháza strebte eine militärische Karriere an, die zunächst einen jähen Rückschlag erlitt, als er die für eine Laufbahn im österreichisch-ungarischen Generalstab notwendige Prüfung - die "Erzengelprüfung" - nicht bestand. Zwar erreichte er noch die Stellung eines Korpskommandanten ...
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Ein Modrow-Cocktail
Hans Modrow geht es gut. Er macht sich nur Sorgen um seinen Nachruhm. Und da ihm partout niemand Kränze flicht, macht er es selbst. "Sagen, was ist" heißt jetzt ein Buch, das aus Interviews besteht. Manche, wie die mit den Töchtern und Mitarbeitern aus Modrows Dresdener Zeit, werden zusammengefasst, ...
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Freiheit statt Sozialismus
Die Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre bedeutete für den Liberalismus eine Zäsur. Im 19. Jahrhundert stand noch im Vordergrund, die staatliche Willkür einzudämmen. Jetzt reifte die Erkenntnis, dass Laisser-faire auch keine Lösung ist. Eine wohlüberlegte, vom Staat gesetzte und überwachte Rahmenordnung ist vonnöten.
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Denken statt rechnen
Während Friedrich von Hayeks Werk zumindest in Teilen von der Mainstream-Ökonomik zur Kenntnis genommen wird, gilt das für Ludwig von Mises (1881 bis 1973) - von seiner frühen Kritik am Sozialismus vielleicht abgesehen - nicht. Das führt dazu, dass von Mises noch heute eine kleine Schar teils inbrünstiger ...
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Atomgespräche mit Iran
Nicht nur zum Schein verhandeln
Wenn an diesem Montag in Genf Gespräche über das iranische Atomprogramm beginnen, sollte man nicht zu viel erwarten. Alle Beschlüsse der UN werden von Teheran souverän missachtet. Daher muss der politische und wirtschaftliche Druck weiter erhöht werden.
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Korea-Konflikt
Weitere Provokationen sind wahrscheinlich
Südkorea hat am Montag mit einem Seemanöver vor der Küste der Halbinsel begonnen. Nordkorea kann sich dennoch sicher fühlen, weil es weiß, dass Seoul keinen Krieg riskieren möchte. Dass Hilfeleistungen ausbleiben, wird den kommunistischen Staat treffen, aber nicht schmerzhaft.
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Bayern München
Lichtjahre zur Meisterschaft
Nach dem 0:2 auf Schalke gibt der FC Bayern den Titelkampf gegen Dortmund auf. Die Borussen haben schon 17 Punkte Vorsprung. Nun lautet das Münchner Motto: Ob Zweiter oder Dritter – Hauptsache Champions League.
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Olympia 2018
Appelle an den Ehrgeiz der Nation
Nur sechzig Prozent der Deutschen sind für München 2018, aber der Bundesinnenminister hält das für ein gutes Ergebnis. De Maizière kämpft für Olympia und sagt: „Wir wissen, dass die Sportler uns wollen.“
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Israel
Erster Regen - Waldbrände gelöscht
Gute Nachrichten aus Israel: Die Waldbrände im Karmel-Gebirge sind dank massiver internationaler Hilfe gelöscht. Einsetzender Regen habe geholfen, dass die letzten Brandherde ausgegangen seien, sagte der Sprecher der Einsatzkräfte.
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Eintracht Frankfurt
Die Eintracht – Gift für Mainz 05
Der Einfallsreichtum von Torschütze Russ, die Kaltschnäuzigkeit von Gekas, die neue Verletzung von Torwart Nikolov, die Rückkehr von Amanatidis: Der Sieger bietet bei seinem 2:1 viele Geschichten – und triumphiert, weil er aggressiver ist.
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Bundesliga-Kommentar
Horror und Hochgefühl
Dortmund enteilt der Konkurrenz in der Bundesliga. Dennoch wurden beim BVB alle Herbstmeisterfeiern vom Spielplan abgesetzt. Recht so. Scheinmeisterschaften haben keinen realen Platz in der rauhen Fußball-Welt.
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Kommentar
Wer nennt Namen?
Als Walter Wallmann am 24. September vorigen Jahres aus den Händen der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth die Ehrenbürgerurkunde entgegennahm, war im Kaisersaal fast alles versammelt, was in der Stadt Rang und Namen hat.
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Kolumbien
200 Verschüttete nach Erdrutsch
Ein Erdrutsch in der kolumbianischen Stadt Medellin hat zehn Häuser unter sich begraben. Die Unwetter der vergangenen Wochen hatten bereits mindestens 176 Menschenleben gefordert und viele Kolumbianer obdachlos gemacht.
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Wikileaks
Lückenhafte Wahrung von Geheimnissen
Nicht jede Tat ist strafbar und nicht jeder Täter kann belangt werden. Der Wikileaks-Fall wirft die Frage auf, ob und wie die Verantwortlichen bestraft werden. Nach deutschem Strafrecht kommt es auf die Gefahr für die äußere Sicherheit an.
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Hillmann in Oberursel
Vulkankunst
Für den Fernen Osten war Hans Hillmanns erste Fassung der „Vulkan-Frau“ zu feurig, jetzt hängt sie bei der Galerie Streitenfeld in Oberursel. Technischen Makel sucht man dort vergeblich, findet aber bestechenden Tiefgang.
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