Meldungen vom 22.4.2010
Artikel-Chronik
Vergütung von Ingenieuren
Die Lücke, die sich lohnt
Es ist verwunderlich, wie unerschütterlich der Arbeitsmarkt für Ingenieure auf die Krise reagiert hat. Der Ingenieurmangel ist weiterhin hoch aktuell. Deshalb streichen Ingenieure nach wie vor überdurchschnittliche Jahresgehälter ein.
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Der vergessene Beatle
Pete, mach Schau!
Der Mann, der kurz vorm Ruhm rausflog: Pete Best war Schlagzeuger der Beatles und wurde durch Ringo Starr ersetzt. Warum, weiß er bis heute nicht. Ein Treffen mit dem einstigen Beatle in der Uckermark.
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Fußball
Die Bayern emanzipieren sich von Ribéry
Einst galt der Franzose als unersetzbar, doch nach der Roten Karte beim 1:0 gegen Lyon müssen sich die Bayern an den Gedanken gewöhnen, hohe Ziele ohne ihn zu verfolgen. Das aber ist nicht mehr aussichtslos wie früher.
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„South Park“
Warum Tom Cruise auf Mohammed verfällt
Islamisten bedrohen die Macher von „South Park“. Dabei beleidigen die Macher der Zeichentrickserie gar nicht den Propheten Mohammed. Sie nehmen die aufs Korn, die Intoleranz und Bilderverbote predigen. Das aber ist gefährlich.
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Griechenlands Schuldenkrise
Im Sumpf
Nur wer die griechische Staatsschuld zur Systemfrage erhebt, muss jetzt dem Land aus dem Schuldensumpf helfen. Wer hingegen fragt, ob auch für Griechenland ein Austritt aus der Währungsunion besser wäre, muss kein schlechter Europäer sein.
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Volleyball
„So klingt Wiesbaden“
Eine übervolle Halle, zweieinhalb Stunden höllischer Lärm, fünf dramatische Sätze und ein Manager, der gerade einen Raubüberfall überstehen musste.
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Hamburger SV
Viele Risse, wenig Kitt
Beim HSV überdeckt allein die Aussicht auf das Europa-League-Finale eine missratene Saison. Doch selbst ein Sieg im heute beginnenden Halbfinal-Duell mit dem FC Fulham kann Trainer Labbadia wohl nicht mehr retten.
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Kommentar
Der dosierte Dusel der Bayern
Die Bayern scheinen ein Team für gewisse Stunden zu sein - für die, in denen das Silber verteilt wird. Dafür brauchten sie viel Glück in dieser Saison. Doch hinter den Erfolgen, die nun möglich sind, steckt vor allem die taktische Meisterschaft ihres Trainers.
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Staatsschulden
Defizit der Euro-Staaten steigt auf 6,3 Prozent
Den höchsten Fehlbetrag in seinem Staatshaushalt weist Irland mit 14,3 Prozent aus. Der Schuldenstand ist dort innerhalb von vier Jahren von moderaten 25 auf 64 Prozent geschnellt. Noch düsterer sieht es für Griechenland aus. Ökonomen blicken mit wachsender Sorge auf die Defizite.
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Belgien
Regierung zerbricht ein weiteres Mal
In Belgien ist die Regierungskoalition nach nur fünf Monaten Amtszeit zerbrochen. Premierminister Leterme hat seinen Rücktritt eingereicht. Wieder einmal scheitert eine Regierung am Sprachenstreit.
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Libyen/Schweiz
Das lange Leiden mit Max Göldi
Vor knapp zwei Jahren wurde der Schweizer Max Göldi in Lybien festgenommen und später wegen angeblicher Verletzungen der Einreisebestimmungen verurteilt. Seine Familie und Diplomaten kämpfen um seine Freilassung.
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Rentenmärkte
Bundesanleihen sind kein Selbstläufer
Die Sorgen der Deutschen hätte Petros Christodoulou gerne. Während Griechenlands Schuldenmanager froh sein muss, Anleihen platzieren zu können, gilt Deutschland immer noch als bester Schuldner. Die Höhe der Überbietungen geht aber zurück.
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Handyhersteller
Nokia fehlt ein iPhone
Die Geräte von Nokia sind sicher nicht schlecht. Ihnen fehlt aber jenes „Muss ich haben“-Gefühl, das Menschen beim iPhone bekommen. Daher muss Nokia nun bitter erfahren, was es bedeutet, im Marktsegment der Smartphones nicht mithalten zu können.
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Afghanistan-Einsatz
Rückhalt ist das Mindeste
Afghanistan ist Thema im Bundestag - und politischer Rückhalt das Mindeste, was dieser „seinen“ Soldaten schuldet. Für die Bundesregierung ist die bisweilen ablehnende Haltung der Bürger eine ebenso große Herausforderung wie die militärischen Risiken am Hindukusch.
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Smartphones
Nokia hat gegen Apple Nachholbedarf
Nokia zeigt, wie schnell und unbarmherzig Enttäuschungen an den Börsen zu massiven Gewinnmitnahmen und Kursverlusten führen können. Das Unternehmen scheint mit Konkurrenten technologisch nicht mithalten zu können, die Aktie bricht ein.
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Lautstärkefragen
Mikrotheater
Alles eine Frage der Frequenz? Die Abkehr von der Sprache hat zum Siegeszug des Mobilfunks auf deutschen Bühnen geführt. Das kann demnächst richtig teuer werden - und ruft nach Gegenmaßnahmen.
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Amoklauf von Ansbach
Unverstanden, ungeküsst
Er wollte möglichst viele Schüler töten und das Gymnasium niederbrennen: In Ansbach hat unter Ausschluss der Öffentlichkeit der Prozess gegen den Amokläufer von Ansbach begonnen. Der heute Neunzehnjährige muss sich wegen versuchten Mordes in 47 Fällen verantworten.
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Südafrika
Identitätssuche in Franken
Trainieren und Werben in Herzogenaurach: Die Nationalmannschaft von WM-Gastgeber Südafrika sucht in Deutschland nach der vermissten Stärke. In Wiesbaden gibt es einen Test gegen Nordkorea.
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Zehn Jahre Girls' Day
Nach den Mädchen kommen die Jungs
Einmal im Jahr, am „Girls' Day“, sollen Mädchen Einblick in Männer-Berufe erhalten. Gleichwohl: Frauen bleiben zumeist in Frauenberufen. Wissenschaftler warnen, man habe die Jungs zu wenig beachtet. Und deshalb kommt jetzt der „Boys' Day“.
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Hauptversammlung
Qatar rückt in den VW-Aufsichtsrat
Die Berufung des Chefs der Qatar-Holding in den VW-Aufsichtsrat ist eine Zäsur. Erstmals erhält ein arabischer Staatsfonds erhebliche Mitsprache in dem deutschen Traditionsunternehmen. Und sie markiert das Ende eines jahrelangen erbitterten Machtkampfes um VW.
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Taylor Wessing
Neue Geschäftsführung
Jörg Wimmers und Daniel Ajzensztejn sind in die fünfköpfige Deutschland-Geschäftsführung von Taylor Wessing aufgestiegen. Die Anwälte leiten von Hamburg aus zwei große Geschäftsbereiche der internationalen Wirtschaftskanzlei.
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Handyhersteller
Nokia verdreifacht Gewinn und enttäuscht doch
Nokias Aufholjagd bei den Smartphones hat zum Jahresauftakt nicht die erhofften Ergebnisse gebracht. Trotz Gewinnsteigerung enttäuscht der finnische Konzern mit schwachen Zahlen in den drei ersten Monaten. Der Kurs der Nokia-Aktie brach nach Bekanntgabe der Zahlen ein.
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Kampf gegen Falschgeld
Die 100-Dollar-Note wird geliftet
Seit einigen Jahren bereiten Fahndern nahezu perfekt gefälschte Dollar-Scheine Kopfzerbrechen. Um das Geld sicherer vor Fälschungen zu machen, bringen die Vereinigten Staaten im Februar kommenden Jahres eine überarbeitete 100-Dollar-Note in Umlauf.
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Ansbach
Amokläufer gesteht - auch heute kaum Mitleid
Der Amokläufer aus Ansbach hat am ersten Prozesstag in nicht-öffentlicher Sitzung seine Attacke mit 15 verletzten Schülern zugegeben. Gefragt nach den Gefühlen, sagte der 19 Jahre alte Angeklagte einem Gerichtssprecher zufolge, sein Mitleid halte sich aktuell in Grenzen.
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Israel
Die Angst vor der Armee des halben Volkes
Israels Armee hat immer größere Probleme, Rekruten zu finden. Deshalb bemüht sie sich intensiv um Frauen. Doch Soldatinnen, die in die Kampftruppe wollen, beklagen mangelnde Gleichberechtigung: In den Krieg ziehen - zumindest am Boden - nur Männer.
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Devisenmarkt
Nur die wenigsten Wärungen sind frei
Flexible Wechselkurse wären ein idealer Mechanismus, um das Entstehen globaler Ungleichgewichte im Handel zu kontern. Jedoch nur die wenigsten Währungen weltweit sind frei handelbar. Wachsende Währungsreserven legen die Manipulation nahe.
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Motion Comics
Sie haben ihre Stimme erhoben
Amerika erinnert an seine Holocaust-Gegner: In einer neuen, prominent besetzten Comic-Serie werden die Geschichten von mutigen Fauen und Männer erzählt, die sich für die Rettung von Juden eingesetzt haben.
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KATRIN HUMMEL, Redakteurin dieser Zeitung, hat ein Buch über entsorgte Väter geschrieben. Darin beschreibt sie, wie Mütter mit unfairen Tricks und Ausreden verhindern, dass Väter ihre Kinder auch nach einer Trennung noch sehen. Nur zahlen sollen sie, das gesetzlich festgeschriebene Umgangsrecht wird boykottiert.
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Im Schlafwagen durch die Moderne
Der Name hat einen vertrauten Klang, und dass Julius Meier-Graefe einer der großen Wegbereiter der modernen Kunst in Deutschland war, wird noch gewusst. Aber schon die Tatsache, dass er ein Konservativer war, der die Moderne, die wir heute die "klassische" nennen, nicht zu ihrer Zukunft öffnen, sondern ...
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Maria und der Dinosaurier
Amerikas Westen ist "The Great Wide Open", die schiere Endlosigkeit der Wüsten und Prärien, aus der sich hier und dort trotzig eine kleine Siedlung reckt oder ein schäbiges Motel und in die sich eine Schlucht gräbt, so tief wie kaum eine andere auf der Welt. Manchem stehen diese Landschaften stellvertretend für ganz Amerika.
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Hochschule
Was wir von Berkeley lernen können
Die kalifornische Universität Berkeley ist keine private, sondern eine staatliche Hochschule. Und doch sind Forschung und Lehre an ihr von unseren Verhältnissen himmelweit entfernt. Ein Erfahrungsbericht.
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Flugausfälle
Teure Asche
Nach fünf Tagen Pause normalisiert sich der Luftverkehr wieder. Den Fluggesellschaften ist viel Geld verloren gegangen. Bitten nach staatlicher Hilfe sollte die Regierung aber gleich den Wind aus den Segeln nehmen. Mit Naturgewalten müssen Flieger ebenso leben wie Bauern und Winzer.
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Schweizer Mobilfunk
Kartellamt verbietet Orange-Sunrise-Fusion
Eigentlich sollte mit der Fusion des zweit- und drittgrößten Mobilfunkanbieters in der Schweiz ein Gegengewicht zur bislang dominierenden Swisscom geschaffen werden. Doch die Wettbewerbshüter stört, dass faktisch ein Duopol auf dem Schweizer Markt entstehen würde.
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Jack Culcay
Zwischen den Welten
Jack Culcay betreibt mit seinem Vater und seinem Bruder in einem Hinterhof ein eigenes Boxstudio. Am Samstag bestreitet er seinen dritten Profikampf. Doch ein relevanter Fernsehvertrag fehlt, nachdem das ZDF zum 31. Juli endgültig sein Box-Engagement beendet.
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Luftraum wieder frei
Flugzeuge heben ab - LKW fahren durch
Der Streit über das Krisenmanagement der Bundesregierung dauert an. Verkehrsminister Ramsauer verteidigte sein Vorgehen gegen Kritik. Um die Auswirkungen der Wolke für den Warenverkehr zu verringern, wird am Sonntag das Fahrverbot für LKW gelockert.
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Blick auf den Finanzmarkt
Das eingepreiste Wirtschaftswunder
Die hohen Erwartungen an die Bilanzsaison gereichen den Aktienkursen zum Fluch. Wer ein Wunder gekauft hat, ist mit etwas Gutem nicht zufrieden und wird kaum zu Aktienkäufen motiviert. Das sorgt für Stillstand trotz guter Stimmung und leichter Aufschläge.
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Geert Wilders
Voreiliger Abgesang
Der niederländische Islamfeind Wilders gerät ins Straucheln - seine Partei dümpelt wenige Wochen vor der Parlamentswahl unterhalb der 20-Mandate-Marke. Dennoch warnen die Demoskopen davor, Wilders für erledigt zu halten. Für Populisten bleibt in den Niederlanden viel Platz.
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Altersbezüge
Die Rentenlektion
Kaum etwas fürchten Politiker mehr als den Ärger der Rentner über schrumpfende Renten. Deshalb hat die große Koalition die traditionelle Kopplung der Renten an die Entwicklung von Löhnen so manipuliert, dass nur eine Steigerung und keine Kürzung der Altersbezüge möglich ist.
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Medienschau
BayernLB gibt Goldman Sachs den Laufpass
Ebay enttäuscht mit seinem Ausblick, Amgen senkt ihn. Starbucks floriert dafür in Amerika. Ein FDP-Finanzexperte will den Daimler-Gewinn prüfen lassen, Fiat spaltet sein PKW-Geschäft ab. Der Gesetzentwurf zu Derivate-Regulierung geht im amerikanischen Senat durch.
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Kommentar
Kaum zu glauben
Die Staus in Hessen sind zurückgegangen – aber keiner merkt es. Und vor allem: Keiner glaubt es. "Ich bin schon hier", ruft der Stau den Verkehrsplanern zu, wenn sie sich am Ziel wähnen.
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Hessen
Staus um etwa 80 Prozent reduziert
Nach fünf Jahren des Projekts „Staufreies Hessen 2015“ sind die Stauzeiten in Hessen um etwa 80 Prozent zurückgegangen. „Jetzt zur Halbzeit haben wir mehr als die Hälfte erreicht“, lautet die Bilanz.
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Strömungsmechanik
Wie man Wirbel zähmt
Warum genau laminare Strömungen über einem Schwellenwert in Turbulenzen übergehen, weiß man zwar immer noch nicht genau. Dafür haben Wissenschafter jetzt ein Verfahren entwickelt, das Wirbel mit Wirbeln dämpft.
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Alte und Neue Kunst
Caféhaus-Typen
Ein Seestück des Niederländers Hendrik Willem Mesdag führt das Angebot an: die Vorschau auf die Auktionen mit Alter und Neuer Kunst bei Ketterer in München.
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