Meldungen vom 18.4.2010
Artikel-Chronik
Basketball
Alba verliert Eurocup-Finale
Alba Berlin hat das Eurocup-Finale gegen BC Valencia deutlich mit 44:67 verloren. 24 Stunden nach der Galavorstellung im Halbfinale gegen Bilbao erlebten die Berliner eine nicht zu erwartende Demontage.
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Trauerzeremonie in Mazar-i-Scharif
„Wir werden weiter kämpfen“
Mit einer Trauerzeremonie auf dem Stützpunkt Mazar-i-Sharif sind die vier am vergangenen Donnerstag gefallenen Bundeswehrsoldaten verabschiedet worden. Generalinspekteur Volker Wieker sicherte den dort eingesetzten Kameraden zu, sie erhielten alles, was sie zur Erfüllung ihres Auftrags benötigten.
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Vulkanausbruch
Nummer 1702-02 gibt keine Ruhe
Nach fast 200 Jahren Schlummer brach der isländische Vulkan Eyjafjalla wieder aus - und stürzte so den Flugverkehr ins Chaos. Wie lange spuckt er noch Lava? Seriöse Forscher sagen dazu nichts. Man kann nur auf einen Wechsel des Windes hoffen.
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Wegen Flugausfällen
Tote Rosen in Kenia
Nicht Kenias Tourismus leidet am stärksten unter der Asche über Europa. Nein, der Export von frischem Obst, Gemüse und vor allem der Blumen steht still: In den Flughäfen lagern tonnenweise Rosen - mit ihnen verblühen auch die Einnahmen von Kleinbauern.
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Zug statt Flug
Cancellato, cancellato, cancellato
Gestrandet in Sardinien, gestrandet in Rom. Mit viel Aufwand eine Bahnverbindung organisiert. Vier Umstiege in drei Ländern, mehr als 21 Stunden Fahrzeit. Und kurz nach der Buchung wird klar: Womöglich öffnen die Flughäfen bald wieder. Ein Reiseprotokoll.
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Kommentar
Ein unerhörtes Ereignis
Globalisierung ist, wenn alles mit allem zusammenhängt. Da geht an entlegener Stelle ein Vulkan mit unaussprechlichem Namen in die Luft, und schon steht ein Teil dieser Welt still.
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Asche legt Luftverkehr lahm
Ausbruch mit Folgen
Für die Fluggeselllschaften entwickelt sich die Asche des Eyjafjallajökull-Vulkans zum Albtraum. Seriöse Schätzungen geben den bisherigen Umsatzausfall mit mindestens einer Milliarde Dollar an. Mit jedem weiteren Tag wird der Schaden größer: um zweihundert Millionen Dollar pro Tag. Dabei ist die Lage der Branche alles andere als rosig.
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Gestrandete Fluggäste
Stumm vor Erschöpfung
Blau erstrahlt der Himmel über dem Terminal 2 des Frankfurter Flughafens. Von Wolken ist weit und breit keine Spur, weder von den flauschig weißen, noch von jenen aus Vulkanasche. Dennoch bleibt vor allem Transitreisenden nur das Feldbett.
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Flashmob in Frankfurt
Kissen hundertfach um die Ohren gehauen
Eine großangelegte Kissenschlacht haben sich 300 Menschen in der Frankfurter Innenstadt geliefert. Sie haben sich am Samstagnachmittag an der Hauptwache und der benachbarten Katharinenkirche getroffen und schlugen sich die Kissen um die Ohren. Ein Flashmob machte es möglich.
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An den Rändern der EU
In Fiume
In der kroatischen Stadt Rijeka, ein paar Kilometer jenseits der EU-Außengrenzen, mutet das Leben erzeuropäisch an. Man wartet sehnlichst auf den Euro, und dass die Stadt einst für den Feldversuch eines größenwahnsinnigen faschistischen Dichters herhalten musste, ist nur noch Anekdote.
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Innovation ohne Schnickschnack
Die Basis für den Erfolg deutscher Technologieunternehmen im internationalen Wettbewerb ist deren Innovationskraft. Nach dem Strategiekonzept von Michael Porter verfolgen sie entweder eine Nischenstrategie, wenn sie sich lediglich ...
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Hertha BSC
Aufholjagd im Extrembereich
Trainer Funkel hält die Hoffnung bei Hertha BSC am Leben – aber trotz der Wende zum Positiven wird er verhöhnt. Dabei ist aus der schlechtesten Abwehr der Hinrunde die beste der Rückrunde geworden.
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Im Gespräch: Jürgen Rüttgers
„Wir kriegen die schwarz-gelbe Mehrheit“
Wer mit wem in NRW? Die aktuellen Umfragewerte verhärten die Fronten vor der Landtagswahl: CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ortet „Wählertäuschung“ bei der SPD und schließt eine rot-rot-grüne Regierung nicht aus. Doch Schwarz-Gelb sei immer noch möglich und der „Super-Gau für das Land“ zu verhindern.
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Herzblatt-Geschichten
Nur die Pudel bleiben cool
Haben wir das richtig verstanden? Christian Anders Frau hat Geschmack, die Bunte glaubt, das Aushorchen von Politikern sei Qualitätsjournalismus, und Moderatorin Sabrina Fox hört auf ihren persönlichen Engelschor. Wenigstens die Pudel der Promis halten die Ohren steif.
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Hannover Messe
Barometer für den Aufschwung
Stärker als die meisten anderen Branchen hat der Maschinenbau und die Elektrotechnik unter dem Konjunktureinbruch gelitten. In der Krise musste vieles eingeschränkt werden. Doch geforscht wurde weiter. Von Montag an präsentieren knapp 5000 Unternehmen eine Woche lang ihre neuesten Produkte auf der Hannover Messe.
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Rheinland-Pfalz
Klöckners Krönung am Rheinufer
Unverbraucht, urban und modern: Die CDU hat Julia Klöckner zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März 2011 nominiert. Zu ihren Gunsten verzichtet Fraktionschef Baldauf noch in diesem Jahr auf den Landesvorsitz.
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Im Gespräch: Gabriel und Trittin
„Rot-Grün hat eine reale Chance“
Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen sei „weder regierungsfähig noch regierungswillig“, sagt der SPD-Chef Vorsitzende Sigmar Gabriel. In einem gemeinsamen Interview mit dem Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin will dieser dagegen eine rot-rot-grüne Koalition „nicht ausschießen“.
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Frankfurt
Fraport versorgt am Flughafen 700 Gestrandete
Die Aschewolke hat im Transitbereich des Frankfurter Flughafens mehrere hundert Reisende festgesetzt. Derzeit werden vom Betreiber Fraport rund 700 Menschen versorgt. Es handele sich vor allem um Menschen ohne Schengen-Visum, deren Flüge umgeleitet worden waren.
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Im Gespräch: Heribert Bruchhagen
„Tanzt nicht!“
Heribert Bruchhagen ist seit sechs Jahren Vorstandsvorsitzender und Manager von Eintracht Frankfurt. Vor dem Spiel gegen Hertha BSC am Sonntag um 17.30 Uhr spricht er über Nähe zu Fans, Funkels Rückkehr, Geld - und die Rente.
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Bundesliga-Kommentar
Nicht alles hat Hand und Fuß
Schon 2006 entschied Fußgeschick über den Stammplatz der Handwerker in der deutschen Nationalmannschaft. Der moderne Stil des Torwartspiels birgt viele Fallen für die Schlussmänner. Nur deshalb stehen Adler und Neuer ständig in der Kritik.
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Aschewolke
Gestrandet auf Mallorca
Auf der Balearen-Insel sitzen Tausende Urlauber fest. Zimmer sind genügend frei. Manche Reiseveranstalter bezahlen den längeren Hotelaufenthalt automatisch, doch selbstverständlich ist das nicht. Denn die Aschewolke ist höhere Gewalt. Und da ist Kulanz gefragt.
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Indien
Lieber tot als ein Feigling
Die Einwohner von Darjeeling trinken den Tee ohne Milch, sind zu schüchtern zum Feilschen und wissen, wie man sich für einen Tag in den Bergen anzieht. Auch deshalb wollen sie sich von Westbengalen lossagen.
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Im Garten muss es "üppen"
Sie hat keinen grünen Daumen, sondern ein "grünes Hirn". So jedenfalls drückt sich Elsemarie Maletzke aus, wenn man sie fragt, wie sie denn ihren Garten zum Blühen bringe, obwohl sie doch dauernd auf Reisen sei. "Gärtnern hat mit Kenntnissen zu tun", erwidert die Reisejournalistin und Buchautorin, ...
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NEUE REISEBÜCHER
Für den Tisch Ophelia ging ins Wasser, Sappho stürzte sich ins Meer, Iphigenie stand mit Heimweh am Strand - im Bildband "Frauen am Meer" wird die besondere Beziehung zwischen Frauen und dem Meer heraufbeschworen. Knapp 70 Gemälde, vor allem aus dem Impressionismus, zeigen Muschelsucherinnen, Badende, Nixen, ...
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Firmenjubiläum
Aengevelt feiert trotzdem
Vor 100 Jahren ist das Düsseldorfer Maklerhaus gegründet worden. Das Jubiläum fällt in eine der schwierigsten Phasen in der Geschichte des Unternehmens. Bisher brachte aber noch jeder historische Einschnitt dem Immobilienvermittler einen ungeahnten Schub.
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Pannenserie geht weiter
Toyota ruft Minivans zurück
Die schwarze Serie für Japans Automobilkonzern Toyota geht weiter: Nach dem weltweiten Verkaufsstopp der Lexus-Geländewagen hat die Firma Minivans vom Typ Sienna in Amerika zurückgerufen. Das Reserverad könnte wegen Rost vom Wagen fallen, ließ Toyota wissen.
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Krieg in Afghanistan
Si vis pacem
Deutschland steht nicht erst seit Karfreitag in einem Krieg gegen den islamistischen Terrorismus, sondern seit neun Jahren. Aber wer sagt es dem Volk? Auch wenn es pathetisch klingt: Die gefallenen Bundeswehrsoldaten sterben für Deutschland.
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„DSDS“-Finale
Die Zuschauer stimmen gegen Dieter Bohlen
Der 29 Jahre alte Mehrzad Marashi ist Sieger des diesjährigen Wettbewerbs „Deutschland sucht den Superstar“. Der gebürtige Iraner setzte sich im Finale gegen Menowin Fröhlich durch. Dieter Bohlen und die Jury hatten gegen Marashi gestimmt.
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Denons Cara im Test
Heimkino schwungvoll verpackt
Wer das wahre Heimkino-Erlebnis will, darf sich von aufwändigen Installationen normalerweise nicht abbschrecken lassen. Dass sich tolle Bilder und bester Klang aber auch in einer schnittigen, kleinen Anlage verbinden lassen, zeigt Denon mit seiner Cara.
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Finanzmärkte
Der Griechenland-Test
Die Finanzhilfe für Griechenland rückt näher. Doch die absehbaren Milliardenkredite der anderen Euro-Länder werden nicht zum Selbstläufer für die Märkte. Denn an Griechenlands maroder, wirtschaftlicher Situation wird sich so schnell nichts ändern.
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Kolumne „Mein Urteil“
Verdi als Börsenstimulanz
So könnte ein neues Geschäftsmodell aussehen: Die Gewerkschaft kritisiert ein Unternehmen und hilft ihm gleichzeitig. Wie das geht? Verdi hat es kürzlich im Zusammenhang mit dem Börsengang von Kabel Deutschland vorgemacht.
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