Meldungen vom 6.4.2010
Artikel-Chronik
Hausarbeiten
Rezepte gegen die Aufschieberitis
Viele Studenten fühlen sich von ihren Haus- und Examensarbeiten überfordert. Mal ist das Konzept nicht gut, mal hapert es an den Formulierungen. Gegen die Blockade im Kopf sollen Schreibzentren helfen.
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Venedigs Bürgermeister tritt ab
Basta, ihr Idioten
Er gab die Losung für den Wiederaufbau des Fenice aus und schenkte seiner Stadt eine Theorie der Insellage: Der Philosoph auf dem Bürgermeistersessel von Venedig, Massimo Cacciari, stellt sich nach zwölf Jahren nicht mehr zur Wahl.
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Champions League
Messi, Messi, Messi, Messi
Lionel Messi ist auch von den „Gunners“ nicht zu stoppen: Arsenal schießt zwar das erste Tor, dann dreht der Argentinier mit vier Toren das Spiel für Barcelona. Der Titelverteidiger spielt nun im Champions-League-Halbfinale gegen Inter.
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Armee-Video aus dem Irak
„Schau dir die toten Bastarde an“
Es sind Szenen wie aus einem Killerspiel: Mehrere Zivilisten, darunter ein Reuters-Fotograf, gehen in Bagdad eine Straße entlang - und geraten ins Fadenkreuz eines amerikanischen Kampfhubschraubers. Kurze Zeit später sind sie tot. Nun ist ein geheimes Militärvideo des Angriffs aufgetaucht.
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Wahlkampf Großbritannien
Werben mit „Erfahrung“
Die Wahl am 6. Mai in Großbritannien findet in einem verheerenden politischen Klima statt. Der Slogan der Konservativen heißt Wandel, der von Labour geradezu kühn „Erfahrung“. Gibt es am Ende einen lachenden Dritten?
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Bundeswehr in Afghanistan
Im Krieg
Deutschland muss die in Afghanistan kämpfenden Soldaten gut ausbilden und ihnen die beste Ausrüstung mitgeben. Wenn im Bundestag über den Verteidigungshaushalt debattiert wird, sollten sich die Kritiker daran erinnern, dass alle Appelle der Nato diesbezüglich bisher ihre Wirkung verfehlt haben.
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Afghanistan-Einsatz
„Es geht nicht nur um Brunnenbohren“
Nach dem Überfall auf deutsche Soldaten in Nordafghanistan werden Vorwürfe über ungenügende Ausrüstung und Ausbildung bei der Bundeswehr laut - und umgehend zurückgewiesen. Die Grundsatzdebatte über den Einsatz am Hindukusch ist wieder aufgeflammt.
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Ministerin Aigner droht Facebook
Empfänger verzogen
Offene Briefe werden üblicherweise nicht von Politikern geschrieben, sondern an sie. Dass die Verbraucherministerin Ilse Aigner nun den Spieß umdreht und dem Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ins Gewissen redet, hat Gründe. Ob sie stichhaltig sind, ist eine andere Frage.
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Ein Erlebnisbericht
Klinik-Dienst am Osterdienstag
„Das ist mutig“, sagt die Krankenschwester in der Unfallambulanz, „am Osterdienstag zu uns zu kommen.“ Dabei hat nicht der Mut, sondern der Schmerz den Patienten auf das Armer-Kassenpatient-Sünder-Bänkchen geführt.
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BMW setzt auf Karbon
Gute Nachricht aus der Autobranche
In Amerika kooperieren künftig zwei deutsche Unternehmen, um einen Werkstoff der Zukunft serienfähig zu machen: Der Kohlenstoffspezialist SGL Carbon und der Automobilhersteller BMW errichten in den Vereinigten Staaten ein Karbonfaserwerk. Auch für Deutschland ist das eine gute Nachricht.
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Abrüstung
Das nukleare Frühjahr
Obama hofft, seine neue Nuklearstrategie könnte den Rest der Welt von seinen guten Absichten überzeugen. Denn wenn im April und Mai die Mächtigen der Welt zusammenkommen, geht es immer wieder um die Zukunft von Kernwaffen. Und über allem schwebt der Atomstreit mit Iran.
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Im Fernsehen: „Dr. House“, 6. Staffel
Ob er sich bessert?
Parallelen und Ähnlichkeiten zu „Einer flog über das Kuckucksnest“ sind beabsichtigt: Wenn Dr. House (Hugh Laurie) zum Auftakt der sechsten Serienstaffel in einer Zelle erwacht, ans Bett gekettet, ist aus dem autoritären Mediziner seinerseits ein Insasse der Psychiatrie geworden.
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Facebook
Aigners Eigentor
Deutschlands Verbraucherministerin legt sich mit Facebook an. Das hätte Aigner besser nicht getan. Ihre Behauptungen kann sie nicht belegen. Zudem braucht der Verbraucher direkte Hilfe: Wie finde ich meine Privatsphäre bei Facebook?
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Hochzinsanleihen
Amerikanischer Ramsch ist gefragt
Anleihen von amerikanischen Unternehmen mit schlechter Bonität, so genannte Ramschpapiere, waren im vergangenen Jahr stark gefragt. Analysten fürchten jedoch ein Ende des Aufschwungs. Zu den Alternativen könnten Aktien zählen.
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Leerverkäufe
Investoren wollen es nicht lassen
Leerverkäufe gelten als Beschleuniger der Finanzkrise, doch institutionelle Investoren wollen auf dieses Instrument nicht verzichten. Tatsächlich erfüllen sie sinnvolle Funktionen, indem sie etwa dem Risikomanagement dienen.
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Eisbären Berlin
Der Vorkämpfer kennt keinen Schmerz
Es darf noch ein wenig mehr sein: Das fünfte Play-off-Spiel gegen Augsburg am Mittwoch soll für Denis Pederson, den Kapitän der Berliner Eisbären nicht das letzte sein. Nach der Saison geht der Kanadier zurück in seine Heimat - nach sieben Jahren und womöglich dem vierten Meistertitel.
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Hessen-Wetter
„Kuno“ bringt den Frühling
Frühmorgens ist es noch empfindlich kalt, doch am Mittwoch soll es tagsüber bis zu 21 Grad warm werden. Bis zum Wochenende gibt es viel Sonnenschein und blauen Himmel - Hoch „Kuno“ sei dank.
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Frankreich
Die Staatsaffären des Ehepaars Sarkozy
Seit Wochen kursieren Gerüchte über eine Ehekrise des französischen Präsidentenpaars. Nun lässt Sarkozy den Geheimdienst in Blogs, Internetchats und Twitterunterhaltungen nach den Quellen forschen. Einer Zeitung, die über vermeintliche Seitensprünge berichtet hatte, droht er mit der Justiz.
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Mit „Lynn“ in Montauk
Sie wusste, wo es schön sein würde
Vor sechsunddreißig Jahren verbrachte sie mit Max Frisch ein Wochenende auf Long Island. Es begann die Liebe zwischen einem älteren Mann und einer jungen Frau. Er schrieb darüber seine schönste Erzählung. Sie kehrt nun zum ersten Mal wieder zurück - nach Montauk.
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Mainz 05
Außer Tritt
Erst Heller, dann Bancé und nun auch noch Ivanschitz: Der FSV Mainz 05 sorgt in der Fußball-Bundesliga momentan nur durch Geschichten aus dem Sperrbezirk Rot für Aufsehen. Trainer Tuchel gelobt aber Besserung.
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Michael Jordan
Chef für 275 Millionen Dollar
Michael Jordan übernahm vor kurzem als erster ehemaliger Profi mit den Charlotte Bobcats einen ganzen Klub. Zu Beginn leistete sich die Ikone des Basketballs einen Fehlgriff. Doch dann wählte er mit Larry Brown den richtigen Trainer.
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Formel 1
Im Osten viel Neues
Asiatische Staaten lassen es sich einiges kosten, damit die Formel 1 bei ihnen haltmacht. Der europäische Markt gerät ins Hintertreffen und ist derzeit vor allem noch als Fernsehmarkt interessant.
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Fragen Sie Reich-Ranicki
Diese eigenartige, wundersame Kindlichkeit
1894 in Galizien geboren, starb der große Epiker Kakaniens, keine 45 Jahre alt, als Exilant in Paris. Seine bedeutendsten Romane, zu denen „Hiob“ (1930), „Radetzkymarsch (1932) und „Die Kapuzinergruft“ (1938) zählen, sind höchst lebendig geblieben. Marcel Reich-Ranicki über Joseph Roth.
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E-Learning
Das virtuelle Seminar
Mit Hilfe moderner Technik können sich Fernstudenten vor dem Bildschirm fast wie im Hörsaal fühlen. Das so genannte „Live-E-Learning“ ermöglicht, dass Studenten und Dozenten sich im Internet treffen - auch wenn der eine in Afrika sitzt und der andere in Europa.
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Smartphones Marke Microsoft
Microsoft steigt in den Handy-Markt ein
Mit einer Serie von Handy-Modellen für Jugendliche will Microsoft offenbar erstmals unter eigenem Namen Smartphones anbieten. Das erste Gerät soll mit Sharp als Hersteller auf den amerikanischen Markt kommen. Im Vordergrund bei den Modellen steht der einfache Zugang zu sozialen Netzwerken.
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Sozialpolitik
Elterngeld abschaffen
Das Elterngeld schützt in erster Linie Mittelschichtfamilien vor Verdienstverlust und sichert Vätern als Mitnahmeeffekt bezahlten Kinderurlaub. Es begünstigt damit eine Klientel, die den Staat nicht wirklich braucht. Wo, wenn nicht hier, wollen Union und FDP mit dem Sparen anfangen?
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Kommentar
Agenda 2011
Nach einer außerordentlichen Fraktionssitzung, in der der Austritt des Stadtverordneten Schenk aufgearbeitet werden sollte, zählten Parteichef und Fraktionschef die Erfolge der CDU auf. Selbstkritik? Fehlanzeige. Die CDU hätte aber spätestens vor einem Jahr eine Agenda 2011 formulieren müssen.
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Netzregulierung
Zypries fordert Internet-Gesetzbuch
Die frühere Justizministerin Zypries will Gesetze im Zusammenhang mit dem Internet zu einem eigenen Gesetzbuch zusammenfassen. Darin sollen der Anspruch auf Netzzugang und -neutralität festgelegt werden. Die Koalition streitet indes weiter über Internetsperren.
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Großbritannien
Brown eröffnet Wahlkampf
In Großbritannien wird am 6. Mai ein neues Parlament gewählt. Diesen Termin gab Premierminister Brown nun offiziell bekannt. In Umfragen liegt die Labour-Partei hinter den Konservativen zurück, mit einer eigenen Mehrheit im Parlament können beide Parteien nicht rechnen.
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Bei genauerer Betrachtung . . .
Die Dokumentation, deren siebenter und letzter Band hier besprochen wird, ist so bedeutend und für die zukünftige Forschung sowie für die hieb- und stichfeste Beurteilung des DDR-Herrschaftssystems unabdingbar, dass zunächst die gesamte Reihe vorgestellt wird. Ihr Gegenstand ist dasjenige systembedingte DDR-Unrecht, ...
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Keynes und Hayek
Die im Zuge der Finanzkrise wieder aufgekommene Frage "Keynes oder Hayek?" stellt sich höchstens für Leute von vorgestern. Für moderne Menschen heißt es: "Keynes und Hayek". So lautet die zentrale These des angesehenen Ökonomen Roger E. Farmer (University of California Los Angeles), der sie gleich in zwei Büchern präsentiert.
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Zurück in die Siebziger
Der ideologische Geisterfahrer wundert sich über den Gegenverkehr und schimpft: alles Geisterfahrer! So könnte man das Buch "Meinungsmache" des linken Publizisten Albrecht Müller kurz beschreiben. In schrillem Ton empört sich Müller über alle möglichen aus seiner Sicht falschen Argumente, die in den wirtschaftspolitischen Reformdebatten zu hören sind.
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Mehr Licht
Der Stoff, aus dem die Filme und die Romane sind: Christopher Andrew publiziert seit fast 30 Jahren über Geheimdienste - nicht nur über die britischen, sondern auch über die sowjetischen. Nun legt er zum 100. Jahrestag der Gründung des Security Service eine sachlich-nüchterne Überblicksdarstellung über ...
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Greifswald hat in der Endzeit der DDR dreimal eine überregionale Rolle gespielt. Im Juni 1989 kam Erich Honecker zur Wiedereinweihung des Domes. Am 18. Oktober erlebte Greifswald die erste Demonstration im Norden des Landes. Und Anfang 1990 wurden Sicherheitsmängel im Greifswalder Kernkraftwerk bekannt.
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Unbeugsam
Am 18. März 1939 verhaftete die Gestapo den Sparkassenangestellten Theodor Roller. Der 24 Jahre alte Tübinger hatte den "Führer und Reichskanzler" in einem an Hitler persönlich gerichteten Brief als "Lügner" bezeichnet. Bereits 1937 hatte er als Wehrpflichtiger den Fahneneid verweigert; "absoluten ...
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Ein Staat entsteht und modernisiert sich
Als 1982 die erste Auflage des englischen Originals erschien, wurde es in der Fachwelt rasch das Standardwerk zur Geschichte der jungen Vereinigten Arabischen Emirate. Nur wenige hatten sich damals für die Golfregion interessiert, die bis zur Erdöl-Epoche eine der am wenigsten entwickelten überhaupt war.
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Raum für den Heimattraum
Diktaturen sind ebenso wie Demokratien gezwungen, ihr Regime gegenüber der Bevölkerung zu legitimieren. Totalitäre oder autoritäre Machthaber haben es allerdings ungleich schwerer, einen - wie Max Weber es nannte - Legitimitätsglauben zu erzeugen und die fehlende Akzeptanz der Bürger zu kompensieren.
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Österreichische Alpen
Vier vermisste Bergsteiger gerettet
Drei Tage lang harrten sie in ihren Biwakzelten auf rund 3500 Metern Höhe aus. Nun sind die Bergsteiger um den Pforzheimer Bürgermeister Uhlig gerettet worden. Sie hatten am Karfreitag bei schlechter Sicht die Orientierung auf dem Großvenediger im österreichischen Tirol verloren.
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Bayern München
„Tut mir leid, wir sind am besten“
Nach dem Bayern-Sieg beim Gipfel von Gelsenkirchen beweist Uli Hoeneß Bestform. Der Präsident schwört den Ligaersten auf das Gigantenduell bei Manchester United ein. Auf die One-Man-Show des Louis van Gaal folgt Deftiges Marke Hoeneß.
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Deutsche Bank
Eine Frage der Perspektive
Die Deutsche Bank ist im Vergleich zu anderen deutschen Banken zwar gut durch die Finanzkrise gekommen. Doch es gibt Gründe, warum die Bäume nicht in den Himmel wachsen dürften.
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Krankenversicherung
Ausgaben für Gesundheit weiter gestiegen
Die Bundesbürger müssen für ihre Gesundheit immer tiefer in die Tasche greifen. Im Jahr 2008 zahlte jeder Einwohner im Durchschnitt rund 3.210 Euro. Insgesamt stiegen die Gesundheitsausgaben nach neuesten Erhebungen des Statistischen Bundesamts auf 263,2 Milliarden Euro.
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ING Diba
Wechsel im Vorstand
Katharina Herrmann, Niederlassungsleiterin der ING-Diba Österreich, steigt zum 1. Januar 2011 auf in den Vorstand der Direktbank ING-Diba. Der Aufsichtsrat der Bank und die Aufsichtsbehörden müssen noch zustimmen.
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Virginia
Viele Tote bei Grubenunglück in Amerika
Bei einer Explosion in einem Kohlebergwerk im amerikanischen Bundesstaat West Virginia sind mindestens 25 Arbeiter ums Leben gekommen. Vier Kumpel wurden unter Tage vermisst. Die Bergungsaktion wurde am Dienstag zunächst gestoppt.
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Börsengänge
Neulinge mit Haken
Kabel Deutschland, Brenntag, Tom Tailor und Joyou sind die Neuen an der Börse. Ihr Einstand war durchwachsen. Die Aussichten sind es auch.
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Medienschau
GM wieder führend auf dem amerikanischen Automarkt
Griechenland will Änderungen am EU-Nothilfeplan, Schäuble pocht auf einen strikten Sparkurs, Bulgariens Etatloch wächst. Daimler und Renault sind einig über eine Kapitalbeteiligung, Peabody erhöht die Offerte für Macarthur und Sandridge Energy will Arena Resources kaufen.
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Karzais Bemerkungen
Das afghanische Dilemma
Hat der afghanische Präsident Karzai einfach nur die Nerven verloren oder drückt seine Kritik eine tiefer gehende Krise im Verhältnis zum Westen aus? Viele Afghanen wollen nicht, dass die Taliban wieder an die Macht gelangen. Doch sie wollen auch nicht, dass Fremde sich wie Herren gebärden.
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Neue Nuklear-Strategie
Obama schränkt Anwendung von Atomwaffen ein
Präsident Obama schränkt den möglichen Einsatz amerikanischer Atomwaffen ein. Das Ziel von Nuklearwaffen solle „vor allem“ Abschreckung oder die Reaktion auf einen nuklearen Angriff sein, heißt es in einer neuen Strategie, die an diesem Dienstag vorgestellt werden soll. Damit will Obama dem Ziel einer kernwaffenfreien Welt näherkommen.
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Amerika
Toyota droht Millionenstrafe wegen Pannenserie
Wegen des Verschweigens von Sicherheitsmängeln muss der japanische Autohersteller Toyota mit einer Rekordstrafe in den Vereinigten Staaten rechnen. Die Verkehrssicherheitsbehörde hat 16,4 Millionen Dollar von Toyota gefordert. Dies ist die höchste Zivilstrafe, die das amerikanische Recht vorsieht.
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Zeitarbeit
„Ohne Mindestlohn droht ein Chaos“
Die Zeitarbeitsbranche habe zu Unrecht einen schlechten Ruf als Lohndrücker, sagt Andreas Dinges, deutscher Geschäftsführer des Weltmarktführers Adecco. Im F.A.Z.-Interview fordert er einen Mindestlohn - vor allem mit Blick auf die Öffnung des Arbeitsmarktes für Osteuropäer.
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