Meldungen vom 24.1.2009
Artikel-Chronik
Machtkampf
Schaeffler drängt Conti-Aufsichtsratschef aus dem Amt
Der Druck des Großaktionärs Schaeffler war zu groß: Conti-Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg räumt seinen Posten. Künftig soll der Schaeffler-Berater Rolf Koerfer dem Aufsichtsrat vorstehen. Außerdem ziehen dort drei weitere Schaeffler-Vertreter ein. Conti-Finanzchef Alan Hippe geht zu ThyssenKrupp.
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Management
Die anderen verdienen immer mehr
Was ist ein gerechter Lohn? Große Unterschiede in der Bezahlung müssen kein Problem für ein Unternehmen sein. Wichtig ist aber, dass das Vergütungssystem für alle durchschaubar ist. Da sind deutsche Chefs zögerlich.
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Herzblatt-Geschichten
Gebrochene Omaherzen
Sie finden die Erwähnung unserer Redaktionsassistentinnen primitiv? Dann geht es Ihnen wie Frau F. Lederer. Ein bisschen schmerzt uns diese Klage natürlich schon. Wir antworten kurz. Danach die wichtigen Themen wie halterlose Strümpfe, Finanzkrise und Dschungelcamp.
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Literatur
Dichter hassen besser
Das waren noch Zeiten, als sich die Dichter gegenseitig die Bonmots um die Ohren hauten. Heute sind die Sitten viel zivilisierter, die Opfer empfindlicher geworden. Ein Symptom für den Niedergang der Literatur? Eine Buchveröffentlichung über den Dichterhass macht nachdenklich.
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Vatikan
Kühner Schritt zurück
Papst Benedikt XVI. hat die Exkommunikation von vier Anhängern des traditionalistischen Erzbischofs Marcel Lefebvre nach 21 Jahren rückgängig gemacht. Das ist, bei allem Bemühen um die Überwindung der Spaltung in der katholischen Kirche, vor allem eins: ein Schritt zurück.
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Australian Open
Thomas Haas bleibt auf der Suche
Thomas Haas ist als letzter deutscher Tennisprofi bei den Australian Open ausgeschieden. Haas musste sich erwartungsgemäß dem Weltranglisten-Ersten Rafael Nadal aus Spanien mit 4:6, 2:6, 2:6 geschlagen geben. Nun geht die Suche nach alter Klasse und neuem Trainer weiter.
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Gaza gaga
Männer in Krawatten, die rauchen, Wein am Vormittag trinken und dabei die Welt ordnen, das war der "Internationale Frühschoppen". Das deutsche Fernsehen kennt so was gar nicht mehr: Rauchen und saufen würde ja noch gehen, aber ausländische Gäste, die gibt es nur noch bei "Wetten, dass .
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"Wortbruch - das ist ein Problem“
FRAGE: Herr Müntefering, in Hessen hat die SPD ein historisch schlechtes Ergebnis erzielt. Hätten Sie früher auf einen Neubeginn dringen müssen?ANTWORT: Nein. Als Bundesvorsitzender kann ich Ratschläge geben.
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Immobilienrecht
Rechteck
Alle Jahre wieder, wenn Schnee und Eis auf den Straßen liegen, gibt es Streit um die Frage, wie weit die Räumungspflicht reicht. Ein weiterer Dauerbrenner vor Gericht sind säumige Mieter.
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Zu steil für diese Welt
Der Horizont hinter El Chaltén sieht aus wie ein gezackter Scherenschnitt, wie ein turbulenter Börsenkurs, wie die Aktien im Oktober 2008. Es ist ein Horizont aus Linien, die unvermittelt und steil nach oben ausschlagen, um dann ...
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Ski Alpin
Ein Schweizer gewinnt auf der „Streif“
Didier Defago hat die „heilige Abfahrt“ der Österreicher in Kitzbühel gewonnen, während sein Landsmann Daniel Albrecht noch immer im Koma liegt. „Wenn der Dani wach wäre, würde er sich jetzt sehr freuen“, behauptete Verbandspräsident Lehmann.
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Handball-WM
Deutschland und Serbien spielen Unentschieden
Deutschland musste sich im ersten Hauptrundenspiel gegen Serbien mit einem Unentschieden begnügen. Dennoch hat der Titelverteidiger weiter gute Chancen auf die Qualifikation fürs Halbfinale. Ein Sieg im Spiel gegen Norwegen am Sonntag würde genügen.
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Handball-WM
Vier Hände für Deutschland
Johannes Bitter und Carsten Lichtlein bilden beim Weltmeister ein verlässliches Torhüter-Gespann. Weil sie wissen, dass der eine den anderen immer wieder braucht, als Stütze, als Ansprechpartner.
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Leipzig
Architekt entdeckt unberührte DDR-Wohnung
Good Bye, Lenin: Ein Leipziger Architekt hat eine fluchtartig verlassene DDR-Wohnung entdeckt, in der seit 1989 niemand mehr gewohnt hat. Sie bietet einen einzigartigen Einblick in das Leben ihres ehemaligen Bewohners.
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Maxim Biller
Dschungelcamp
Die deutsche Literatur sitzt im Dschungelcamp und isst lebende weiße Würmer. Heute Abend ist das Finale. Walser, Grass, Schulze, Ulla Hahn und Christa Wolf rechnen alle damit, dass sie gewinnen. Broder auch - fürchtet aber, danach über der Jauchegrube aufgehängt zu werden. Wer will da noch Schriftsteller werden?
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Guantánamo
Guttenberg wirft Steinmeier „zynische Außenpolitik“ vor
CSU-Generalsekretär zu Guttenberg hat Außenminister Steinmeier (SPD) wegen dessen Vorstoß zur Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen in Deutschland scharf angegriffen: „Hier zu schreien, wenn einen keiner gerufen hat“, sei „keine seriöse Politik“. Unterdessen legte Frankreich der EU einen Aufnahme-Plan vor.
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Gaza-Konflikt
Ich gebe hier mein Zeugnis ab
In Gaza schweigen die Waffen, aber man hört Israelis und Palästinenser nicht miteinander sprechen. Der Philosoph Bernard-Henri Lévy hat die Männer besucht, die den Krieg suchten und nun Frieden finden müssen: Politiker wie Barak, Peres, Olmert und die Soldaten im Konfliktgebiet.
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Jakob Augstein
Der Meinungsmakler
In den letzten Monaten hat man Jakob Augstein vorwiegend als Kommentator der jüngsten Entwicklungen beim „Spiegel“ wahrgenommen. Das soll sich in einigen Tagen ändern. Augstein wird die Wochenzeitung „Freitag“ neu beleben - mit vorgezogenem Erscheinungstag und der Hilfe der Leser.
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Lehren aus der Krise
Davos 2009: Das Programm
Wie sieht die Welt nach der Wirtschaftskrise aus? Diese Frage beschäftigt in diesem Jahr das Weltwirtschaftsforum in Davos. Auf der Veranstaltung soll es um die Möglichkeiten gehen, aus der Krise zu lernen: Welche schweren Entscheidungen liegen noch vor uns und wer wird sie treffen? Hier das Programm im Detail.
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Tennis-Glosse
Fünfsatz-Niederlagen adé
Philipp Kohlschreiber forderte nach seiner Fünfsatz-Niederlage gegen Fabrice Santoro, dass künftig auch bei den Grand-Slam-Turnieren nur über zwei Gewinnsätze gespielt wird. Gibt es irgendeinen Zweifel, dass der Internationale Tennisverband dem Wunsch widersprechen könnte?
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Kommentar
Die Konjunktur im Nacken
Schon merkwürdig: Mitten in der Krise zeichnet sich ein Investitionsboom sondergleichen ab. Wiesbaden hatte es schon in der Vergangenheit schwer, den „Sanierungsstau“ an den 80 städtischen Schulen aufzulösen. Was nicht etwa an fehlendem Geld lag.
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Schulsanierung
Wiesbaden: Geldsegen als Herausforderung
80 Schulen gehören der hessischen Landeshauptstadt, für ein Sanierungs- und Neubauprogramm sind im Haushalt knapp 30 Millionen Euro vorgesehen. Und das Geld aus den Konjunkturprogrammen von Bund und Land muss auch noch eingeplant werden.
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Theater
Eysoldt-Ring 2008 für Klaus Maria Brandauer
Klaus Maria Brandauer wird mit dem Eysoldt-Ring für seine Rolle des Dorfrichters Adam in Heinrich von Kleists „Der zerbrochene Krug“ am Berliner Ensemble unter Peter Stein ausgezeichnet. Die Jury würdigte sein „technisches Vermögen“, seine „Virtuosität und Kreativität“.
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F.A.Z. Gourmetvision
Vom Jod der Seeigelzungen
Die Zukunft des Kochens schon heute erleben: In seiner F.A.Z. Gourmetvision eröffnet uns Jürgen Dollase eine neue Welt der Sinne. Diesmal wird die kulinarische Erfahrungsreise von Hans Stefan Steinheuer in Bad Neuenahr angeboten.
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Formel 1
Design-Änderungen bei Mensch und Maschine
Die ersten Testfahrten des Formel-1-Modelljahrgangs 2009 waren ein Abtasten an drei verschiedenen Orten. Der Hybridantrieb funktioniert bei einigen Teams sehr gut, andere verzichten womöglich in den ersten Rennen auf den Einsatz von KERS.
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Technologie
Servus, Zukunft
Deutschland verabschiedet sich von zwei Zukunftstechnologien: Siemens zieht sich aus dem Atomunternehmen Areva NP zurück. Und der Speicherchiphersteller Qimonda beantragt Insolvenz. Auch wenn viele über beide Fälle nicht traurig sind, sind die Auswirkungen für Deutschland nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
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„Operation Walküre“
Der globalisierte 20. Juli
Der 20. Juli ist geschehen, damit von ihm erzählt werden kann. Dank des Films „Operation Walküre“ weiß jetzt auch ein Schüler aus Iowa, dass es einen deutschen Widerstand gegen Hitler gab. Und Hollywood hat noch mehr erreicht: Es ist dem Thema gerecht geworden.
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Vom Tauschnetzwerk einer Kellnerin
Es bestand bisher Einigkeit unter Zeitgenossen wie Historikern, dass es im Zweiten Weltkrieg keinen Schwarzmarkt in Deutschland gegeben hat. Denn schon bei der Vorbereitung des Krieges hatte das NS-Regime darauf geachtet, die Fehler von 1914 bis 1918 zu vermeiden. Damals hatte der Staat die Versorgung der Bevölkerung unzureichend organisiert.
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Dienstreisen
Die Idee, Reiseberichte deutscher Diplomaten als "Lesebuch" zu publizieren, mutet reizvoll an. Martin Kröger, Mitarbeiter des "Biographischen Handbuchs des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871-1945" und exzellenter Kenner der Personalakten der Wilhelmstraße, macht in der Einleitung darauf aufmerksam, ...
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Der Vorgänger als Nachfolger?
Wer den Gang der Entwicklung im Kernland der ehemaligen Sowjetunion so akribisch verfolgt, wie Alexander Rahr dies seit Jahren schon tut, der sollte es nicht nötig haben, sich eigens den "ausgewiesensten internationalen Russlandexperten" zuzurechnen. Der in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik ...
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Nicht aus dem großen Topf
Seit vor zwei Jahren einige Bundesländer Studiengebühren eingeführt haben, bieten zu deren Finanzierung die Kfw-Förderbank, die Landesbanken und auch viele Privatbanken Kredite an. Um diese Kredite können sich grundsätzlich alle Studenten bemühen - außer denen, die sich für eine private Uni entscheiden.
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Ungarische Liebschaften
Mihálys Tag ist fest strukturiert. Morgens Broterwerb, das heißt Glossen, Feuilletons, Theaterstücke schreiben. Nachmittags frei. Nachts wird Tagebuch geschrieben und so schonungslos wie larmoyant bilanziert: Probleme mit dem Geld, Probleme mit dem Älterwerden und vor allem Probleme mit den Frauen.
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Und fertig ist der Lack
Was, beim heiligen Kehlmann, ist der "Braz"? Ein Ereignis, keine Frage. Ein Fanal. Rauchzeichen in Zeiten der Rauchkrise. Um es durch die Blume zu sagen: das poetische Pendant zum Titanenwurz. Nur alle paar Jahre blüht er, lockt mit olfaktorischem Halligalli das Volk selbst aus Murksorten wie Erftstadt-Liblar ...
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Die Bienen nehmen es, wie es kommt
Am 12. Dezember 1962 zog die Lyrikerin Sylvia Plath mit ihren beiden kleinen Kindern von Devon in die Fitzroy Road nach London. Dort wollte sie nach der Trennung von ihrem Ehemann, dem Lyriker Ted Hughes, in einem Haus, das einst dem Dichter W. B. Yeats gehörte, ihr neues Leben in die Hand nehmen.
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Faksimilierte NS-Schriften
Lose Blätter, hautnah
Das bayerische Finanzministerium stellt Strafantrag gegen das Projekt Zeitungszeugen, das Schriften aus der NS-Zeit als wissenschaftlich kommentierte Blattsammlung vertreibt. Ein Etikettenschwindel, meint Christian Geyer. Die Publikation taugt höchstens als Briefumschlag für NS-Dokumente.
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25 Jahre Macintosh
Das gehasste Lustobjekt
Es gibt wohl wenige Objekte, die unter Computernutzern so viel Hass und Liebe auf sich ziehen wie Apple-Produkte. Da sind 25 Jahre Macintosh der beste Anlass, um mal Frust loszulassen oder sanft zu streicheln. FAZ.NET legt mit Pro&Contra vor. Sie legen nach.
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Hessische Chemie
Wie in einer Nebelwand
Chemiebetriebe in der Rhein-Main-Region verlängern die Ferien, senken wegen der Nachfrageschwäche die Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden oder lassen gar kurz arbeiten. Ein Ausblick fällt schwer. Doch es gibt auch Hoffnungszeichen.
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Russlands Führung
Wer darf auf dem Tandem vorne sitzen?
Angesichts der sich verschärfenden Wirtschaftskrise und des russisch-ukrainischen Gasstreits kommt es zwischen Präsident Medwedjew und seinem Mentor Putin zumindest zu Meinungsverschiedenheiten. Will Medwedjew der „Putin-Connection“ ein Ende setzen?
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Eistanz
Russen Europameister, Deutsche auf Rang zwölf
Jana Chochlowa und Sergej Nowitzki aus Russland haben in Helsinki ihren ersten internationalen Titel gewonnen. Die beiden Moskauer siegten vor den Italienern Federica Faiella und Massimo Scali sowie Sinead und John Kerr aus Großbritannien.
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Frauenfußball
Wachstumsbranche auch dank der Männer
Als die Weltmeisterin Renat Lingor mit dem Fußball begann, war sie noch Exotin. Heute sind lange Zöpfe auf dem Platz normal. Und die Aussichten für den Frauenfußball sind laut einer Studie ziemlich gut. So gut, dass das DFB-Pokalfinale der Frauen sich von den Männern emanzipiert.
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