Meldungen vom 5.11.2008
Artikel-Chronik
Tod und Trauer
Anders Abschied nehmen
Einen verstorbenen Menschen betrauern, in Ruhe und nach eigenen Wünschen - das machen Bestattungsunternehmen mit einem besonderen Anspruch in der Rhein-Main-Region möglich.
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Tennis-WM
Vera und Venus mit zweiten Siegen
Vera Swonarewa und Venus Williams haben bei der Tennis-WM in Doha das Halbfinale vor Augen. Ihre Chancen so gut wie verspielt hat Ana Ivanovic, die am Tag vor ihrem 21. Geburtstag abermals verlor.
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Busunglück bei Hannover
Die Flammen kamen zu schnell
Bei dem Busunglück auf der A 2 bei Hannover haben sich die Flammen blitzschnell ausgebreitet. Viele der 20 Opfer verbrannten bis zur Unkenntlichkeit. Es wird noch Tage dauern, bis die Leichen identifiziert sind. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.
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Kommentar
Lob des Lokalen
Den Bürgermeister von Neu-Isenburg, Oliver Quilling, hätte es in die Bundespolitik verschlagen können. Aber er hat abgelehnt. Über seine Gründe kann man spekulieren: Als Bundestagsabgeordneter wäre er einer von 612, als Bürgermeister sieht er seine Erfolge sofort.
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Michelle Obama
Die First Lady als „Mom-in-chief“
Politische Mitsprache, wie sie First Lady Hillary Clinton einst beanspruchte, scheint Michelle Obama nicht anzustreben. Ihre wichtigste Aufgabe bleibe, als „mom-in-chief“ für die zehn Jahre alte Malia und die sieben Jahre alte Sasha da zu sein.
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Finanzkrise
Brüssel prüft Commerzbank-Hilfe
Kaum hat die Commerzbank staatliche Finanzhilfen in Anspruch genommen, schon wird ihr Wettbewerbsmissbrauch vorgeworfen: Die Europäische Kommission prüft nun, ob die neuen Einlagen korrekt verzinst wurden. Die Regierung spricht hingegen nur von „Informationsdefiziten“.
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Michael Crichtons „Airframe“
Der Wünschelrutengänger
Michael Crichton, die Stimme des kollektiven Unbehagens, führt in seinem Roman „Airframe“ ins Luftfahrtmilieu und erklärt die Regeln der Weltwirtschaft. Seine Lektion ist klar, sein Wissen breit gestreut: Internationaler Wettbewerb und Sicherheit finden nur selten zueinander.
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Nach dem Sieg Obamas
Die Welt erwartet eine „neue Ära“
Die Welt ist begeistert von der Wahl Obamas. Ein Großteil der Länder hofft nun auf gute Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten. In Kenia, dem Heimatland des Vaters Obamas, erklärte Präsident Kibaki den Donnerstag zum Feiertag. Gespalten ist die Meinung hingegen im Irak.
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Amerika
Präsident Obama
Nach einem historischen Wahlerfolg übernimmt Obama mit großem Ernst die Last der Verantwortung. Der gesunde Menschenverstand und die historische Erfahrung lehren, dass er nicht alle Erwartungen erfüllen und die Menschheit nicht von allen Übeln erlösen wird.
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Steinbrück: Kein Sonderbonus
Bahn-Börsengang nicht vor Herbst 2009
Eigentlich hätte die Bahn bereits Ende Oktober an die Börse gehen sollen. Nun wird der Börsengang immer weiter verschoben. Vor der Bundestagswahl werde es vermutlich nichts mehr, heißt es aus dem Finanzministerium. Damit hätten sich auch die Sonderboni für den Bahn-Vorstand erledigt.
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Doping
Der Preis der Freiheit
Christian Schreiber ist als Ruderer den strengen Anti-Doping-Regeln unterworfen. Er meint, die Grenzen des Zumutbaren seien überschritten. Wie weit darf man in Sachen Dopingbekämpfung gehen - vor allem bei den Jugendlichen?
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Hessen
Hexenjagd
Von Angst und Personenkult in der Partei sprechen die vier hessischen SPD-Dissidenten: Die Verfolgung der Andersdenkenden, deren Freiheit der Sozialdemokratie einmal heilig war, hat den Charakter einer Hexenjagd angenommen.
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Politische Treibjagd im HR
Wir bilden eine Legende
Einseitigkeit scheint im Hessen-Fernsehen Trumpf zu sein. In der Sondersendung „Tag nach dem Scheitern“ zur hessischen Regierungsbildung setzte der HR zur politischen Treibjagd an. Die hessische SPD veröffentlicht derweil interne E-Mails der Abgeordneten Carmen Everts.
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Werkstatt in Praunheim
„Ich fühle mich nicht als Behinderter“
Seit 1965 gibt es die Werkstatt in Praunheim, in der geistig Behinderte in den Arbeitsalltag integriert werden. Sie muss durch einen Neubau ersetzt werden. Mit Hilfe der diesjährigen Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ soll dort die neue Schreinerei errichtet werden.
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Eisschnelllauf-Kommentar
Schwarz-Rot-Orange
Ein Stückchen Niederlande gibt es inzwischen fast überall im deutschen Eisschnelllauf. Die Deutschen nehmen die Hilfe gerne an. Und selbst kleine Irritationen werden schnell ausgeräumt. Höchste Zeit für Schwarz-Rot-Orange.
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Fußball
DFB trennt sich von U-21-Nationaltrainer Eilts
Dieter Eilts ist nicht mehr Trainer der U-21-Nationalmannschaft - trotz des Erreichens der EM 2009. Es bestünden „in den Inhalten unterschiedliche Auffassungen“, teilte der DFB mit. Vorerst betreut Horst Hrubesch als Interimstrainer die Jugendauswahl.
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Kurzstreckenraketen nach Kaliningrad
M.L. MOSKAU, 5. November. Der russische Präsident Medwedjew hat am Mittwoch einen härteren Kurs in der Außen- und Sicherheitspolitik angekündigt. In seiner ersten Rede zur Lage der Nation schlug Medwedjew zugleich vor, die Amtszeit ...
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Österreich
Raiffeisen-Bank will 2 Milliarden vom Staat
Österreich ist lange von der Finanzkrise verschont geblieben. Jetzt aber wollen alle großen Banken Eigenkapital vom Staat. Die Länder in Osteuropa stehen vor einer Rezession, und höhere Kapitalquoten erscheinen nötig. Anleihen aus der Alpenrepublik könnte das belasten.
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Referenden am Wahltag
Entscheidungen gegen Homosexuellen-Ehe
Eheschließung unter Gleichgeschlechtlichen ist in Kalifornien wieder verboten. Erst im Sommer hatte sie der Oberste Gerichtshof anerkannt. Am Tag der Präsidentenwahl wurde in einigen Bundesstaaten auch über Abtreibung, Sterbehilfe und Stammzellforschung abgestimmt.
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Staatliche Hilfen
Kabinett beschließt Konjunkturpaket
Das Bundeskabinett hat das milliardenschwere Hilfspaket zur Stützung der Konjunktur beschlossen. Das berichteten mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Regierungskreise. Das 15-Punkte-Programm soll nach den Plänen der Regierung eine Million Arbeitsplätze in Deutschland sichern.
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Obamas Wirtschaftspolitik
Aufbruch oder Träumereien?
Der künftige amerikanische Präsident Obama hat allein in der Wirtschaftspolitik eine Mammutaufgabe vor sich. Wird sein Schlachtruf „yes, we can“ Vertrauen und Aufbruchstimmung zurückbringen? Oder wird sein Wirtschaftsprogramm zu teuer und zu staatslastig? Diskutieren Sie mit!
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Kokainkonsum
Spanier weiter auf Platz eins
Drei Prozent der Spanier zwischen 15 und 64 Jahren schnupfen regelmäßig Kokain. Damit liegen die Südländer international weiterhin an erster Stelle vor Amerika, Großbritannien und Italien. Deutschland belegt einen der hinteren Plätze.
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Obama wird Präsident
Amerika rückt nach links
Obama hat auch deshalb gewonnen, weil viele Amerikaner ein vernichtendes Urteil über die Wirtschaftspolitik der vergangenen acht Jahre gefällt haben. Viele erhoffen sich jetzt Wegweisendes wie den „New Deal“, mit dem Franklin D. Roosevelt Amerika in den 30er Jahren aus der Krise geführt hat.
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Wahl-Analyse
Nicht die Hautfarbe, das Alter war entscheidend
Schwarze, Latinos, Erstwähler und Frauen haben Barack Obama zum Sieg verholfen, Weiße dagegen mehrheitlich John McCain gewählt. Das ist nicht ungewöhnlich, denn Weiße entschieden sich auch bislang für den republikanischen Kandidaten. Trotzdem holte Obama bei ihnen mehr Stimmen als Bush 2004.
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Darts
Zauberer aus der Kneipe
Noch sehen die Männer vom Sicherheitsdienst meist harmloser aus als die Spieler. Darts kommt aus den englischen Pubs, diese Wurzeln kann man nicht verleugnen. Doch der „Unterhaltungssport“ kommt an.
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Nach der Wahl
Obama-Anhänger feiern weltweit
In vielen Teilen der Erde jubeln die Menschen über den Sieg von Obama. Doch eine ganz besondere Freude empfinden die Kenianer, denn für sie ist der künftige amerikanische Präsident einer von ihnen.
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Rohstoffgroßmacht
Weltwasserzentrum Russland
Der Moskauer Bürgermeister Luschkow weist Russland den Weg in eine auch nach der Erschöpfung seiner Brennstoffressourcen lichte Zukunft: Die Rohstoffgroßmacht der Zukunft wird nicht Öl und Gas durch Pipelines pumpen, sondern Wasser.
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Aufbruch
Vertrauensbildender Obama
In der Finanzkrise hat Amerika enorm an Kredit verloren. Da bietet die amerikanische Wahl eine wahrhaft historische Dimension: der charismatische Präsident bringt Amerika zurück in seine angestammte Rolle.
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SPD Nordhessen
„Stets Gegrummel gegen Ypsilanti“
Noch entlädt sich in der SPD Hessen die Wut über jene vier „Abweichler“, die die Regierungsbildung verhindert haben. Doch es gibt auch andere Stimmen: Nach der Wahl im Januar seien die, die das Sagen hatten, fanatisch geworden. „Und der Fanatismus hat sie blind gemacht“.
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Dortmund
Sturm auf die rote Bastion
Dortmund war bisher fest in der Hand der SPD. Nun dürfen sich CDU und FDP berechtigte Hoffnungen machen, mit einem gemeinsamen Kandidaten die Bastion zu erobern.
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Obama wird Präsident der Vereinigten Staaten
„Der Wandel hat Amerika erreicht“
Barack Obama ist am Ziel: Deutlich hat sich der Demokrat gegen den Republikaner John McCain durchgesetzt und wird im Januar als 44. Präsident der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus einziehen. Er stehe vor großen Herausforderungen, sagte Obama: „Zwei Kriege, ein Planet in höchster Gefahr und die schwerste Finanzkrise seit einem Jahrhundert“.
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Wall Street
Die Obama-Aktien
Traditionell baut die Wall Street lieber auf einen Republikaner im Weißen Haus. Dabei legten die Aktienkurse bislang unter demokratischen Präsidenten stärker zu. Von Obamas Wahlsieg werden die Branchen Konsum, Infrastruktur und erneuerbare Energien profitieren, glauben Analysten.
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Steuerschätzung
Weniger für den Bund - mehr für die Gemeinden
Der Arbeitskreis Steuerschätzung hat seine Vorhersage aktualisiert. Der Staat insgesamt kann 2009 trotz der sich abzeichnenden Konjunkturflaute mit etwas höheren Steuereinnahmen rechnen als bisher erwartet. Allerdings verläuft die Entwicklung zwischen den verschiedenen staatlichen Ebenen unterschiedlich.
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Nach dem Wahlkampf
Amerika sieht auf einmal anders aus
Gnade und Grazie mischen sich in Barack Obama mit einer Selbstverständlichkeit und in einer Schwerelosigkeit, wie es in unserer prosaischen Zeit schwer in Worte zu fassen ist. Aber die Glorifizierung der Heilsfigur wird auch zu ihrer Demontage anregen.
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Reaktionen in Berlin
Wettlauf der Gratulanten
Erst als in Washington die Wecker klingelten, wollte Bundeskanzlerin Angela Merkel dem künftigen amerikanischen Präsidenten öffentlich gratulieren. Zuvor versicherte Bundespräsident Horst Köhler Barack Obama, dass er „auf Deutschland als einen verlässlichen Partner“ zählen könne.
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Träumereien
Teurer Obama
Barack Obama hat gewonnen. Jetzt kann er die amerikanische Wirtschaft retten. Das wird sehr, sehr teuer. Die Ziele sind ehrvoll, doch wird ein großer Teil von ihnen ohne nachhaltigen konjunkturellen Impuls bleiben.
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Neue Studie
Höheres Weihnachtsgeld trotz Finanzkrise
Trotz des Wirtschaftsabschwungs erhalten die Beschäftigten in Deutschland in diesem Jahr im Schnitt ein deutlich höheres Weihnachtsgeld. Das geht aus einer neuen Studie der Böckler-Stiftung hervor. Besonders viel gibt's für Drucker, Chemiker, in der Süßwarenindustrie und - ausgerechnet für die Banker.
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Amerikanische Abfallaktien
Demokraten nützen Republic Services
Die Aktien von Abfallentsorgern und Recyclingunternehmen gelten als die Wahlsieger in den Vereinigten Staaten. Vor allem Republic Services dürfte davon profitieren, dass sich die Demokraten und nicht die Republikaner durchgesetzt haben. Die Konsolidierung der Branche kommt den Anlegern zugute.
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Finanzmärkte
Aufkeimende Sorge um das Euro-System
Die Rettung der Banken könnte einige Euro-Länder in Bedrängnis bringen. Noch sind die Risiken überschaubar, aber die Anleger fordern rekordhohe Risikoprämien für Anleihen aus Ländern wie Griechenland und Italien.
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Abtrünnige in Hessen
Missbrauch des Gewissens?
Mit ihrer Weigerung, Andrea Ypsilanti zu wählen, haben die vier hessischen Abgeordneten ein gewaltiges Erdbeben hervorgerufen. Niemand vermag zu beurteilen, woran sie ihr Gewissen orientieren. Sie haben es sich nach eigenem Bekunden nicht leichtgemacht.
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Miroslav Klose
Solo für den Mannschaftsspieler
Nach überstandenem Formtief ist Miroslav Klose zum Dreh- und Angelpunkt im Spiel des FC Bayern geworden. Obwohl der Stürmer sich am liebsten uneigennützig gibt, ist er jetzt als Alleinunterhalter gefragt.
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Obama wird Präsident der Vereinigten Staaten
„Der Wandel hat Amerika erreicht“
Barack Obama ist am Ziel: Mit deutlichem Vorsprung hat der Demokrat sich bei der Präsidentenwahl gegen den Republikaner John McCain durchgesetzt und wird als 44. Präsident ins Weiße Haus einziehen. Er stehe vor großen Herausforderungen, sagte Obama: „Zwei Kriege, ein Planet in höchster Gefahr und die schwerste Finanzkrise seit einem Jahrhundert“.
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Steuertipp
Der Fiskus zahlt die Zeche
Luden Führungskräfte ihr Team zu einem Motivationsessen ein, war dies bislang eine teures Unterfangen. Jetzt hat der BGH entscheiden: Dient die Sitzung der Erhöhung des Einkommens des Chefs, darf er das Essen von der Steuer absetzen.
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McCains Rede in Auszügen
„Wir schreiben Geschichte“
„Ich wünsche dem Mann, der einst mein Gegner war und bald mein Präsident sein wird, viel Glück auf seinem Weg.“ In seiner Rede nach der Wahlniederlage rief John McCain seine Anhänger auch dazu auf, immer an die Stärke ihres Landes zu glauben. McCains Rede in Auszügen.
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Obamas Pläne für die Wirtschaft
„Der Hang wird steil sein“
Die Wirtschaftspolitik wird zu einer der wichtigsten Baustellen des neuen Präsidenten werden. Der Automarkt ist am Boden, die Arbeitslosenzahlen schießen in die Höhe und Obama hat seinen Wählern so einiges versprochen - von Klimaschutz über Konjunkturprogramm bis zu Krankenversicherung.
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Handball
Der zweite Absturz
Der neuerliche Insolvenzantrag von Tusem Essen ist die Folge einer erheblichen finanziellen Schieflage. Die Situation des früheren Spitzenteams wirft einen Schatten auf das gesamte Produkt Handball-Bundesliga.
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Begründeter Jargon
Nicht unoriginell, den Unterschied zwischen sozialen Systemen als Unterschied zwischen Sprachen zu behandeln und zu versuchen, ihn nach Art eines Sprachführers zu überbrücken, wie es dieses Buch tut. Man erfährt auf diese Weise viel über die Anwälte, lernt ihr Kauderwelsch kennen und bekommt einige Sprachbrocken zu kauen.
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Der Bodensatz aus Pandoras Büchse
Noch in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts gab es auf einigen griechischen Inseln Aussätzige. Um Touristen nicht zu verschrecken, sprachen die Behörden nicht von Lepra-Fällen, sondern von "Morbus Hansen", wie diese Krankheit seit der Entdeckung des Erregers durch einen norwegischen Arzt und Zoologen im Jahr 1873 heißt.
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Idee der Ideenvernichtung
In Göttingen wurde die nationalsozialistische Bücherverbrennung 1933 zum Postkartenmotiv: Auf dem Adolf-Hitler-Platz, der heute Albaniplatz heißt, türmt sich ein brennender Bücherberg, vor der Albanischule ist ein Fackelaufmarsch von Bürgern und Uniformierten zu sehen, die in die Flammen starren.
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Körpergeld
Vierzigtausend Studentinnen sollen es sein, die nach einer Schätzung der französischen Studentengewerkschaft SUD aus dem Jahr 2006 in Frankreich dem Nebenjob Prostitution nachgehen, um dem Geldmangel zu entkommen. Laura D., Jahrgang 1988, ist achtzehn Jahre alt, als sie sich an der Pariser Universität einschreibt und schon bald in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten gerät.
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Weltfinanzgipfel
Allein zu Haus
Zu dem in Kürze stattfindenden Weltfinanzgipfel in Washington hat Frankreichs Präsident einen nicht eingeladen: Jean Claude Juncker, den Chef der Euro-Gruppe. Offenbar fürchtet Sarkozy, dass ihm jemand die Show stehlen könnte.
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Busunglück bei Hannover
Brandursache noch völlig unklar
Nach dem schweren Busunglück auf der A 2 bei Hannover hat die Polizei mit der Bergung und Identifizierung der 20 Leichen begonnen. Wie die 13 Überlebenden stammen auch die Opfer vermutlich aus dem Großraum Hannover. Die genaue Brandursache ist noch völlig unklar.
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Berlin im Obama-Rausch
Die ganze Stadt ein Party-Dorf
Die letzte Party begann am Mittwochmorgen um halb acht. Da hatten Berlins berauschte Wahlparty-Gänger schon auf mehreren Festen getanzt, gewählt und mitgefiebert, unter ihnen auch F.A.Z.-Korrespondent Peter Carstens. Hier sein Bericht.
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Autozulieferer
Leoni-Aktie: Für einen Einstieg vormerken
Mit der zweiten Gewinnwarnung innerhalb weniger Wochen leitet der Autozulieferer Leoni einen deutlichen Rückgang seines Aktienkurses ein. Unter fundamentalen Gesichtspunkten scheint die Aktie günstig - die katastrophale Branchenkonjunktur spricht gegen ein Investment.
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Chicago
Obamas Siegesrede im Wortlaut
Nach seinem historischen Wahltriumph hat der künftige amerikanische Präsident Barack Obama in der Nacht zum Mittwoch vor 125.000 euphorischen Anhängern in Chicago eine Zeit des „Wandels“ in den Vereinigten Staaten angekündigt. Hier der Wortlaut seiner Rede.
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Die Wahlnacht in Heidelberg
Wie ein „weißer Obama“
Die vermutlich spannendste Wahl in der jüngeren amerikanischen Geschichte hat Rüdiger Soldt im Heidelberger „Deutsch-Amerikanischen Institut“ verbracht. Er berichtet über eine elektrisierende „election night“ aus einer Stadt, in der die deutsch-amerikanische Freundschaft bis heute gepflegt wird.
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Transatlantisches Verhältnis
EU hofft auf Entspannung
Nach der Wahl Barack Obamas zum amerikanischen Präsidenten hofft die Europäische Union auf eine Entspannung des transatlantischen Verhältnisses. Doch auch unter Obama bleiben viele Knackpunkte im europäisch-amerikanischen Verhältnis bestehen. Ein Überblick.
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Tech-Talk
Freuden der Flatrate
Dank der Liberalisierung des Marktes ist Telefonieren günstig wie nie. Aber die neuen Pauschalpreise haben auch Nachteile. Weniger für den stolzen Kunden, mehr für seine Freunde und Kollegen. Ein kleines Beispiel aus dem Alltag.
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Der Kommentar
Swiss Re ohne Warnung
Das Auf und Ab des Kurses der Swiss-Re-Aktie am Dienstag ist kein Kompliment für den Vorstand, spiegelt es doch vor allem die Unsicherheit wider, wie der Rückversicherer tatsächlich dasteht.
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Wahlverhalten
Schon lange wählen Weiße Schwarze
Bedeutender als die Renaissance der Demokraten im Süden ist der Umstand, dass schwarze Politiker und Angehörige anderer Minderheiten in überwiegend weißen Städten und Staaten die wichtigsten Regierungsämter bekleiden - die Analyse.
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Blick auf die Märkte
Deutsche Aktien tendieren leichter
Die deutschen Aktienindizes sind am Mittwoch nach den Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten mit deutlichen Kursverlusten gestartet. Der Wahlsieg Obamas verbessere die Stimmung an den Börsen, habe aber schon an den Vortagen für Kursgewinne gesorgt.
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Schon wieder Kartellverdacht
Razzia bei Zementherstellern
Zum dritten Mal in eineinhalb Jahrzehnten steht die europäische Zementindustrie unter Verdacht, gegen das Verbot von Kartellabsprachen verstoßen zu haben. In Deutschland sind Marktführer HeidelbergCement und die Nummer zwei, Dyckerhoff, von der Razzia betroffen.
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Obama wird Präsident
Ein Schwarzer im Weißen Haus
In den Vereinigten Staaten steht auch einem Schwarzen das höchste Staatsamt offen. Pauschale Verweise auf Diskriminierung taugen nicht mehr, um das eigene Scheitern zu rechtfertigen. Nach der Ära George W. Bushs werden auch die Deutschen auf eine Probe gestellt.
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Reaktionen
„Ein großartiger Wahlsieg“
Der Wahlsieg des demokratischen Kandidaten Barack Obama in der amerikanischen Präsidentschaftswahl ist internationalbegrüßt worden. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt gratulierten dem 47 Jahre alten Obama am Mittwochmorgen.
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Medienschau
Daimler-Chef warnt vor Folgen von Kreditklemme für Autobranche
Singulus durch Firmenumbau belastetDeutsche Börse mit überraschend starken QuartalszahlenHannover Rück rutscht deutlich ins MinusArcelor-Mittal: Trotz Rekordzahlen mehr ProduktionskürzungenCiba verdient im dritten Quartal wenigerHeidelbergcement verbucht Gewinnrückgang im dritten QuartalRheinmetall erzielt im Quartal höheren Gewinn als erwartetQSC mit Gewinnsprung im abgelaufenen QuartalLeoni senkt Prognose erneutToyota senkt Absatzprognose für Vereinigte StaatenBNP Paribas verdient etwas weniger als erwartetMitsui & Co steigert Gewinn bei rückläufigem UmsatzNRW-Sparkassen von riskanten WestLB-Geschäften betroffenEon legt Sparprogramm aufDell verordnet Mitarbeitern ZwangsurlaubEuro-Zone droht lange WirtschaftsflauteItalien plant Finanzspritze von 30 Milliarden Euro für BankenSchwedens Finanzminister - Land sollte Eurozone nach 2013 beitreten
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Michelle Obama
Disziplin, Fleiß und harte Arbeit
Eloquent und leidenschaftlich hat sich Michelle Obama als patriotische Amerikanerin, liebevolle Gattin und besorgte Mutter empfohlen, so wie es das Drehbuch für die Präsidentschaftswahlen verlangt. Politische Mitsprache scheint sie jetzt nicht anzustreben.
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Finanzkrise
Weshalb der Staat den Banken Kapitalspritzen gibt
Vom Eigenkapital der Banken ist in letzter Zeit viel die Rede. Wie jedes Unternehmen benötigen auch Finanzinstitute Eigenkapital. Bei den Banken dient es als Risikopuffer für die Gläubiger. Bei einigen ist die Ausstattung mit Eigenkapital durch die Krise jedoch dahingeschmolzen.
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Klimaforschung
Beweise von der Eisfront
Von einem schlüssigen Beweis für die menschliche Verursachung der Klimaerwärmung in den Polargebieten ist in einer neuen Studie die Rede. War da noch etwas zu beweisen? Und wie sieht dieser nachgereichte Beweis eigentlich aus?
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Bernard-Henri Lévy
Der antitotalitäre Aufklärer
Mit seiner Vernunft hat Bernard-Henri Lévy fast immer politisch recht behalten. Und auch wenn er sich kokett als „Volksfeind“ bezeichnet, schreibt er viel gelassener über den Lauf der Dinge in dieser Welt. Der epochale Fadenzieher wird 60.
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Strizz
Warten auf Obama
Die Comic-Serie „Strizz“ von Volker Reiche erscheint in werktäglich neuer Folge in der F.A.Z. und auf FAZ.NET.
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Frühestens ab 17. November
IG-Metall droht mit bundesweiten Streiks
Die IG-Metall droht im Falle eines Scheiterns der laufenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie mit bundesweiten Streiks ab dem 17. November.Bereits am 13. November könne eine Urabstimmung stattfinden, sagte IG-Metall-Chef Berthold Huber am Mittwoch bei einer Veranstaltung in Neckarsulm.
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