Meldungen vom 17.3.2008
Artikel-Chronik
Kommentar
Guter Brauch
Die stärkste Fraktion im Landtag bestimmt dessen Präsidenten - das ist guter parlamentarischer Brauch. Wenn die Parteien in dieser Frage zur Übereinstimmung kommen konnten, ist das vielleicht ein Hinweis auf weitere parlamentarische Kooperation.
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Im Portät: James Dimon
Der Retter
James „Jamie“ Dimon hat mit Bear Stearns ein Schnäppchen gemacht. Der Vorstandschef der drittgrößten amerikanischen Bank J.P. Morgan Chase bekommt eine der traditionsreichsten Investmentbanken an der Wall Street für nur 2 Dollar je Aktie.
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Peking 2008
Gold für Tibet
Die Sportler, die bei den Olympischen Spielen an den Start gehen, haben sich den Austragungsort Peking nicht ausgesucht. Aber sie leben in einer Traumwelt. Und das wollen sie - und sollen es nach dem Willen der Mächtigen - auch bleiben.
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Österreich
Hochgefühl mit Höhenangst
Er könne nur sehr gute Skifahrer bei dieser Tour gebrauchen, hatte der Führer gesagt. Das sind wir nicht und haben uns trotzdem getraut: Wir haben es nicht bereut, als Novize auf zwei Brettern durch die Wildnis des Montafons zu streifen.
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Kurseinbruch
Die Siemens-Krankheit
Zu lange hat Peter Löscher die Öffentlichkeit im Glauben gelassen, bei Siemens sei jenseits des schwelenden Korruptionsskandals zumindest im Kerngeschäft alles im Lot. Mit der aktuellen Gewinnwarnung hat der große Hoffnungsträger viel an Glanz verloren: Alles hat auch Löscher nicht im Griff.
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Unruhen in Tibet
„Blutiger Schatten“ über Olympia
Die Bundesregierung zeigt sich über die Vorfälle in Tibet höchst besorgt, Außenminister Steinmeier bittet Peking telefonisch um „größtmögliche Transparenz“. Einen Boykott der Olympischen Spiele lehnt Berlin aber ab. Einzelne Politiker erwägen das höchstens als letztes Mittel.
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Brutto und netto
Porsche statt Lafontaine
Die Politik lässt sich von den Linken immer weiter zu deren Umverteilungsideologie verführen. Wer vom Brutto der Leistungsträger immer mehr abzieht oder Betriebe über die Maßen belastet, der nimmt ihnen nicht nur das Geld, sondern auch den Elan.
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Versorgungslücke
Die Strompreistreiber
Auch wenn die nun von der Deutschen Energieagentur bestätigte Stromlücke in Deutschland groß ist, die Lichter werden so schnell nicht ausgehen. Was passiert, ist Folgendes: Die Knappheit in der Erzeugung wird die Preise weiter steigen lassen.
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Frankreich
Sarkozy und die neue Ernsthaftigkeit
Nach der Niederlage der Regierungspartei bei der Kommunalwahl feilen Sarkozys Berater am Bild des Staatspräsidenten. Aber nicht nur ihr Chef will seine Position stärken - auch die Konkurrenz nutzt die Gunst der Stunde.
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Finanzmärkte
Flucht aus den Bankaktien
Die Rettung von Bear Stearns und die jüngsten Liquiditätsspritzen der amerikanischen Notenbanken haben an den Finanzmärkten die Befürchtungen über weitere Bankschieflagen bestärkt. Anleger stoßen Bankaktien ab. Die Nervosität ist groß.
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Jugendämter in der Kritik
Wegnehmen ist das Einfachste
Die Schicksale vernachlässigter und getöteter Kinder bewegen die Nation. Von solchen, die aus falscher Fürsorge von ihren Eltern getrennt werden, erfahren wir zu wenig. Nun brechen drei Familien das Schweigen und erheben schwere Vorwürfe gegen deutsche Jugendämter.
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Saint-Exupérys Tod
Kontakt mit Außerirdischen
Ein Mythos bröckelt, der Schock sitzt tief. Ausgerechnet diese Familie eines Sängers mit erfundener Identität und eines Fernseh-Sportredakteurs mit der Vergangenheit eines Kriegspiloten hütete das Geheimnis vom Tod des kleinen Prinzen?
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Eiskunstlauf-WM
Eine Dame, ein Herr, zwei Paare
Bei der WM in Göteborg schrumpft das deutsche Eiskunstlaufen zu einer kleinen Schicksalsgemeinschaft, alle Hoffnungen ruhen auf Sawtschenko/Szolkowy. Annette Dytrt, Peter Liebers und Ziganschina/Gazsi wären schon froh, das Kür-Finale zu erreichen.
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Unruhen
Nachbeben im Kosovo
Die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos wird die Region langfristig eher stabilisieren. Dass es kurzfristig zu politischen Nachbeben kommen würde, war zu erwarten. Die EU steht vor der Aufgabe, einen „eingefrorenen Konflikt“ von langer Dauer managen zu müssen.
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Analyse
Der Weg in die Krise
Das globale Finanzsystem ist in die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs geraten, eine allgemeine Wirtschaftskrise droht. Was genau aber hat dazu geführt? Die Globalisierung, kurzsichtige Politik und ungehemmte Geldgier.
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Anlageberatung
Guter Rat ist billig
Viele Menschen kommen gar nicht auf eine andere Idee, als sich von ihrer Hausbank beraten zu lassen. Das kann jedoch teuer werden. Wer umfassende Finanzberatung braucht, sollte zum Honorarberater gehen. Das spart Geld.
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Energie
Strom wird 2012 in Deutschland knapp
Selbst bei striktem Stromsparen und dem Ausbau von Wind- und Solarenergie deckt die Stromproduktion die Nachfrage bald nicht mehr. In Deutschland entsteht eine Versorgungslücke, warnt die Energieagentur Dena. Alte Kohle- und Kernkraftwerke müssen deshalb länger laufen, verlangt sie.
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Strategie
Absicherungsstrategien machen sich bezahlt
Die Aktie von Bear Stearns war in den vergangenen Tagen aufgrund der Kreditkrise in den freien Fall übergegangen. Während Aktionäre ihr Kapital weitgehend verloren, konnten Inhaber von Verkaufsoptionen massive Kursgewinne verbuchen.
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Oper
Selbstzerstörung in Roulettenburg
Sergej Prokofjew schrieb seine Oper „Der Spieler“ wie im Rausch. Daniel Barenboim und Dmitri Tscherniakov haben sie jetzt an der Berliner Staatsoper kongenial auf die Bühne gebracht: als aberwitziges Delirium.
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Hells Angels
Die apokalyptischen Harley-Reiter
Vor 60 Jahren wurden in Kalifornien die Hells Angels gegründet. Bis heute haben sie sich auf der ganzen Welt ausgebreitet. Für die einen sind sie Rebellen und „Pfadfinder der Unterwelt“, für die anderen Verbrecher.
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Theater
Kein Anschluss unter diesem Kummer
Vor dreißig Jahren litt Lotte in „Groß und klein“ von Botho Strauß an der bleiernen Kälte der alten Bundesrepublik. Das Berliner Deutsche Theater holt das lange vergessene Stück aus der Versenkung und lässt eine großartige Nina Hoss genussvoll an sich selbst leiden.
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Industriegase
Linde schließt Umbau vorzeitig ab
Der Technologiekonzern Linde rechnet 2008 abermals mit einer Steigerung bei Umsatz und operativem Ergebnis. Das kündigte der Dax-Konzern am Montag an. 2007 hatte das Ergebnis um 18,1 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro zugelegt.
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Technologie
Siemens beichtet Missmanagement
Siemens hat Schwierigkeiten bei Großprojekten und rechnet deshalb mit einer Ergebnisbelastung von 900 Millionen Euro. Von seinen Gewinnerwartungen für dieses Geschäftsjahr muss sich der Konzern jetzt verabschieden. Die Börsen sind geschockt, die Aktie brach um mehr als 10 Prozent ein.
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Schnell, schnell, gebt ihm Flügel
Iam proximus ardet Ucalegon" - schon brennt der Nachbar Ucalegon: Mit diesem Paukenschlag eines Vergil-Zitats aus dem zweiten Buch der "Aeneis" beginnt die alles durchdringende Selbstinszenierung des vierundvierzigjährigen Hector Berlioz, der im Frühjahr 1848 nach einem gescheiterten Opernunternehmen in ...
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Zu viele Lücken
Besser kann ein Veröffentlichungstermin kaum gelegt werden. Die Banken haben Schwierigkeiten mit ihren verbrieften Forderungen, die produzierenden Unternehmen Westeuropas kämpfen gegen die Konkurrenz aus Osteuropa und aus Asien, alle börsenorientierten Unternehmen Europas müssen sich mit einer neuen Rechnungslegung ...
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Kafkaimprägniert
Der Grazer Autor Klaus Hoffer ist in den achtziger Jahren bekannt geworden durch seinen vor kurzem wieder aufgelegten Roman "Bei den Bieresch". In ihm gerät der Held in eine Gegenwelt, die Züge einer tatsächlich bis über die Mitte des letzten Jahrhunderts hinaus im Osten Österreichs bestehenden Gesellschaft von besitzlosen Landarbeitern trägt.
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Ein paar Sommertage voller Spektakel
Was die meisten vom Stierkampf wissen, ist nicht viel, gemessen an dem, was man wissen könnte, und ein Großteil dieses Wenigen hat mit Hemingway zu tun. Seine Schilderungen begründeten in Pamplona den Tourismus der San Fermines, das Stierlaufen im Vollrausch, den Ritus einer Handvoll Sommertage voller ...
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Als das Universum abkühlte, war es um die Symmetrie geschehen
Es gibt große und es gibt sehr große Fragen. Die sehr großen Fragen lauten etwa: Warum sind wir da? Wie hat das Universum angefangen? Wie wird es enden? Was hält die Welt zusammen? Warum sind die Dinge so, wie sie sind? Der Physiker Paul Davies stellt sie an den Anfang seines Buches, um klarzumachen, wie hoch die Einsätze sind, um die es ihm geht.
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Reisen Sie mit Koeppen
Als Band 8 der Werkausgabe des 1996 verstorbenen Wolfgang Koeppen liegt jetzt jener Teil der Reiseprosa vor, der, auf Radioessays fußend, 1958 im Goverts Verlag unter dem Titel "Nach Russland und anderswohin" erschienen war. Nach seinen legendären drei Nachkriegsromanen ("Tauben im Gras", "Das Treibhaus" und ...
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Was fehlt
Das "Metzler Lexikon Weltliteratur" ist ein typisches Beispiel dafür, wie Lexikonverlage Informationen mehrfach verwerten. Dieses neue "Lexikon der Weltliteratur" bezieht die Hälfte seiner gut 1000 Artikel aus früher ebenfalls bei Metzler erschienenen Nachschlagewerken. Die andere Hälfte wurde neu erarbeitet, ...
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Heute bin ich rot
Drei Worte verändern das Leben der einundzwanzigjährigen Studentin Sophie van der Stap: "Du hast Krebs." Doch die Diagnose ist mehr als der Beginn einer qualvollen Zeit. Die Autorin nutzt sie als Chance für einen Neuanfang im Leben und für ihr Debüt als Schriftstellerin ("Heute bin ich blond". Das Mädchen mit den neun Perücken.
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Hurra, wir leben noch
Der Historiker und Philosoph Isaiah Berlin hat das zwanzigste Jahrhundert einst als das schlimmste Jahrhundert der westlichen Geschichte bezeichnet - Kriege, Konflikte, Katastrophen, Gewalt kennzeichnen weite Strecken dieser hundert Jahre, die noch nicht lange hinter uns liegen. Auch ökonomische Katastrophen ...
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Unruhen in Tibet
Peking: Vorwürfe des Dalai Lama sind „Unsinn“
Eine „Herrschaft des Terrors in Tibet“ sei „absoluter Unsinn“, lässt die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua verlauten. Die Demonstranten seien für den Tod von 13 Menschen in Lhasa verantwortlich. Nach exiltibetischen Angaben hat es deutlich mehr Opfer gegeben.
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Hausverkauf
Makler spielen ist oft schwer
Der nötige Aufwand wird leicht unterschätzt: Wer seine Immobilie in Eigenregie verkaufen will, braucht einen langen Atem und gute Vorbereitung. Eine gute Markteinschätzung und Kommunikationsfähigkeit helfen beim Verkauf weiter.
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Formel 1
Ferrari in Melbourne - fast wie die Bayern in Cottbus
Abgeschlagen hinter McLaren-Mercedes, BMW-Sauber, Williams, Renault - und hinter Toro Rosso, so eine Art Cottbus der Formel 1, landete Ferrari beim Auftakt in Melbourne. „Wir haben auf keiner Ebene gut gearbeitet“, sagte Sportdirektor Baldisserri und sprach von einem „desaströsen Start“.
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Kommentar
Guter Start ohne Flügelschlagen
Einen guten Start hat der neue Frankfurter CDU-Chef Rhein schon einmal hingelegt. Glaubwürdig schien er den Delegierten zu sein, engagiert und voller Energie. Dass er zudem Corts, der zehneinhalb Jahre im Amt gewesen war, für den Ehrenvorsitz der Partei vorschlug, war klug.
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Finanzmärkte
Die Rezession ist da
Während der Zustand der amerikanischen Wirtschaft zwischen schlecht und schlechter schwankt, drängt sich eine Frage auf: Was ist die beste Vorgehensweise? Sehen Sie, was man tun kann. Und was nicht.
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Tibet
„Lhasa ist ruhig“
Auch der Pekinger Internetnutzer kann sich über die Lage in Tibet informieren. Doch in chinesischen Blogs und Internetportalen sind die Kommentare und Berichte penibel gefiltert - und auch die Website YouTube ist geblockt.
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Anleihemarkt
Firmenanleihen locken mit gestiegenen Renditen
Die Risikobereitschaft der Investoren ist wegen der Kreditkrise deutlich gesunken. Unter anderem hat das zu spürbar gestiegenen Kreditrisikoaufschlägen auf Unternehmensanleihen geführt. Dadurch ergeben sich jetzt teilweise interessante Einstiegschancen.
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Spedition Willy Betz
Fünf Jahre Haft und hohe Geldstrafe
Der Reutlinger Spediteur Thomas Betz saß bereits zweieinhalb Jahren in Untersuchungshaft. Jetzt wurde er wegen Bestechung und Sozialversicherungsbetrugs in Millionenhöhe zu fünf Jahren Haft verurteilt. Den Gerichtssaal durfte er zunächst jedoch als freier Mann verlassen.
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Online-Kommentare
Wie sag ich's meinem Randalierer?
Wo alle reden und keiner zuhört: Die Online-Medien kämpfen mit der Flut der Nutzerkommentare. Denn die Illusion, sich tatenlos an klugen Leserdiskussionen zu erfreuen, ist dahin: Zu viele Störer sind im Netz unterwegs. Es gilt zu kontrollieren - doch wo endet die Moderation und beginnt die Zensur?
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SPD
Führungslose Genossen
Die SPD ist wieder einmal auf der Reise zu sich selbst. Aber sie kennt weder ihren Zielort, noch ist sie sich einig über den Weg, der dorthin führen könnte. Anstatt die heilsame Wirkung ihres neuen Programms sich entfalten zu lassen, stellt sie ihre Stärke unter den Scheffel, indem sie sich selbst für führungslos erklärt.
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Best Western
Stabswechsel bei Best Western
Marcus Smola tritt zum April 2008 in die Fußstapfen der bisherigen Geschäftsführerin Gabriele Schulze von Best Western Hotels Deutschland. Er war seit 2001 stellvertretender Geschäftsführer.
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Reise- und Schifffahrtskonzern
Aktionäre sägen an der TUI
Der Konzern soll in zwei selbständige Unternehmen zerlegt werden, fordern Investoren vor der Aufsichtsratssitzung am Montag: Touristik unter TUI Travel und Schiffsfracht unter Hapag Lloyd. Doch TUI-Chef Michael Frenzel hat einen Rettungsplan.
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Dalai Lama
Sein letzter Kampf für Tibet?
Den Weg nach Tibet wird er Zeit seines Lebens wohl nicht mehr finden: Nach den jüngsten Ausschreitungen hat die chinesische Regierung den Dalai Lama endgültig zum Staatsfeind erklärt. Mit der ihm eigenen Gelassenheit spricht er schon über sein Ableben - und plant die Zukunft.
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Olympia-Boykott?
„Es brennt immer noch“
Den Boykott der Olympischen Spiele 1980 in Moskau wertet der deutsche Sport im Rückblick als großen Fehler. So sind sich Sportfunktionäre und Athleten nun angesichts der Unruhen in Tibet einig: Ihr Verzicht kann nicht die Konflikte der Welt lösen.
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Strizz
Der Ostergarten (1)
Die Abenteuer des Angestellten Strizz, seines Chefs, seiner Liebsten samt Familie und Haustieren in werktäglicher Folge.
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Einfuhr verweigert
Zöllner beanstanden Meese-Skulptur
Am indischen Zoll scheiterte die Einfuhr einer Skulptur von Jonathan Meese. Die Organisatorin der Schau in Mumbai, die Galeristin Ranjana Steinruecke, hatte noch versucht die Beamten zum Einlenken zu bewegen, doch ihre Mühe war vergebens.
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