Meldungen vom 3.8.2008
Artikel-Chronik
Saisoneröffnung
Reden, kritzeln, schwitzen
Die Eintracht-freie Zeit ist vorbei: Über 10.000 Fans kamen zur Saisoneröffnung des Frankfurter Fußballteams an die Commerzbank-Arena. Während des stundenlangen Festes gab es neben Euphorie, Spielen und Autogrammen auch erstaunliche Geständnisse.
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L’Tur
Markus Orth neuer Chef
Markus Orth wird zum September Vorstandsvorsitzender des Last Minute-Reiseanbieters L’Tur, Baden-Baden. Er löst den Firmengründer Karlheinz Kögel ab, der sich aus dem Geschäft zurückzieht.
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Schmiergeldskandal
Leck im Aufsichtsrat von Siemens
Im Aufsichtsrat von Siemens gibt es eine undichte Stelle. Unterlagen der Konzernanwälte werden an die Öffentlichkeit weitergereicht. Das ist nach dem Aktiengesetz eine Straftat. Das Unternehmen zeigt sich „betroffen“: Dies sei nicht im Interesse von Siemens.
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Frankfurter Steuerdebatte
Das neue Gewicht der Gewerbesteuer
Unternehmen zahlen in Frankfurt mehr Gewerbesteuer als im benachbarten Umland. Die Deutsche Börse AG wird deshalb umziehen, Frankfurt entgehen Millioneneinnahmen. Experten befürchten nun: Andere Unternehmen könnten folgen. Doch die Stadt sieht keinen Grund zu eiligem Handeln.
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Kommentar
Irgendwie knubbelig
Hand aufs Herz: Wissen Sie, was ein I-Dötzchen ist? Wahlweise auch ein I-Männchen? Wie „Knöllchen“ und „Klüngel“ breitet sich der Ausdruck rapide aus - auch in Hessen. Gerade im Augenblick ist er immer wieder in den Medien zu finden, denn: Es ist Schulanfang.
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China und die Pressefreiheit
Drohendes Chaos und drei Kontrollen
Schon kurz vor den Olympischen Spielen sind sich Peking und der Westen uneins über das Thema Zensur. Westliche Vorstellungen von freiem Meinungs- und Informationsfluss treffen auf das chinesische Konzept kontrollierter Öffentlichkeit. Dabei ist der Kampf um Pressefreiheit in China seit Jahren ein zentrales Thema.
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Burghofspiele in Eltville
Streit und Pathos
„Smoke on the water“ trifft Shakespeare: Die „Romeo und Julia“-Version bei den Burghofspielen in Eltville schwankt zwischen Pathos, originellen Momenten und alberner Spielerei. Dabei ging es dieses Jahr in Eltville tatsächlich zu wie in Shakespeares Verona.
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Nachts im Zoo
Muntere deutsche Ziegen in afrikanischer Nacht
Bewegungen im Wasser, merkwürdig quietschende Laute: Wer im Opel-Zoo in Kronberg auf „Zoofari“ geht, muss auf Überraschungen gefasst sein. Das Freigehege für Tierforschung hat zum Ende der Sommerferien seine Pforten zu ungewöhnlichen Zeiten geöffnet - für eine „Afrikanische Nacht“.
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Wahlverwandtschaften
Erst adoptieren, dann vererben
Adoptionen unter Erwachsenen werden zahlreicher. Darunter sind immer häufiger Fälle, denen es vor allem um die Vermeidung der Abgeltungssteuer geht. Die Hemmschwelle, familienrechtliche Institutionen zu Steuerzwecken zu missbrauchen, sei in den vergangenen Jahrzehnten gesunken.
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(Rauch-)Verbote
Gefühl von Freiheit und Abenteuer
Sollte es jedem selbst überlassen bleiben zu entscheiden, ob und wie er sich gefährden will? Dass der Mensch völlig frei und für sich selbst verantwortlich ist, mag eine schöne Illusion sein. Aber es ist auch eine mehr oder weniger ausgesprochene Grundlage des Gemeinwesens.
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Festspiele Salzburg
Der beste Sänger ist der Dirigent
Die Salzburger Festspiele begannen mit einem Flop und auch die Premieren von „Otello“ und „Roméo et Juliette“ konnten keine neuen Perspektiven eröffnen. Entweder verfingen sie sich im Traumreich dick aufgetragener Emotionen oder sie fuhren in einer musikalischen Angeber-Karosse vor.
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Formel 1 in Ungarn
Massas Pech macht Kovalainen glücklich
Keine vier Minuten lagen zwischen den Bildern des Tages am Hungaroring. Felipe Massa riss ein Motorschaden im Ferrari in der drittletzten Runde aus der süßen Vorstellung, die Führung in der Fahrerwertung zu übernehmen. So kam Heikki Kovalainen zu seinem ersten Grand-Prix-Sieg.
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Parteiausschluss
SPD streitet weiter über Clement
Im Streit über das Ausschlussverfahren gegen Wolfgang Clement spürt die SPD-Führung Dramatik - und lässt nicht nur das Präsidium, sondern auch den Parteivorstand tagen. Auch im Umgang mit der Linkspartei in Hessen zeigt sich die SPD weiter gespalten.
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Leitartikel Wirtschaft
Amerikanischer Bazillus
Streik beendet - alles gut? Das zu denken wäre eine irrige Annahme. Denn zurücklehnen kann sich der Personalvorstand der Lufthansa, Stefan Lauer, noch lange nicht. Ihm ist es nur gelungen, mitten in der Hauptreisezeit einen unnötigen Arbeitskampf abzukürzen.
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Belgien
Keine samtene Scheidung
Die Trennung der Tschechoslowakei in zwei Staaten wird in Belgien gerne als Vergleich herangezogen. Doch er hinkt: So friedlich wird es im Konflikt zwischen Flamen und Wallonen nicht zugehen. Schon der Streit um Brüssel verhindert es.
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Rheinland-Pfalz Open Air
Popmusik für die ganze Familie
Rekord beim Rheinland-Pfalz Open Air: 64.000 Zuschauer feierten laut Veranstalter mit Superstars wie Shaggy und den Fantastischen Vier in Mainz das Ende der Sommerferien. Da war auch Kurt Beck, der rheinland-pfälzische Ministerpräsident, zufrieden.
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Ein Leben vor der Kamera
Traumberuf Schauspielerin
Im Rampenlicht stehen - davon träumen vor allem Mädchen. Dank der vielen Soaps ganz einfach, denkt man. Doch es gibt viel mehr Rollen für Jungs. Und der Beruf ist knallhart: Ein Monat ohne freien Tag ist keine Seltenheit.
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Im F.A.Z.-Gespräch: Prälat Karl Jüsten
„Die Christen können sich ihres Lebens kaum sicher sein“
Seit langem setzen sich die katholische und die evangelische Kirche in Deutschland für die Aufnahme besonders schutzbedürftiger irakischer Flüchtlinge in Deutschland ein. Vor allem in der CDU regt sich Widerstand gegen dieses Ansinnen, wie Karl Jüsten erfahren hat, der in Berlin als Leiter des „Kommissariats der deutschen Bischöfe“ die Deutsche Bischofskonferenz gegenüber Regierung und Parlament repräsentiert.
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Olympia-Kommentar
Zu naiv auf China-Reise
Kein Wunder, dass Jacques Rogge und seine Kollegen Olympier die Eröffnungsfeier am Freitag herbeisehnen. Denn in den Tagen vor Eröffnung der Spiele wird ihnen von den Gastgebern vor Augen geführt, wie gründlich die chinesische Regierung Olympia nutzt, um ihren politischen Führungsanspruch zu untermauern.
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Hand-Transplantation
Jetzt gehört sie eben zu mir
Es ist eine medizinische Sensation: Einem Mann, der seine Arme verloren hatte, wurden diese Woche zwei Arme eines Toten transplantiert. Doch wie lebt es sich mit den Händen von Verstorbenen? Die Sonntagszeitung sprach mit Matthew Scott, dem als erstem Patienten erfolgreich eine Hand transplantiert wurde.
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Bsirske und der Freiflug
There's no better way to fly
Rein formal betrachtet hat Verdi-Chef Bsirske nichts Unredliches getan, als er im Freiflug mit der Lufthansa in den Urlaub schwebte. Trotzdem werden sich nun viele fragen, ob der Arbeitnehmervertreter Bsirske noch die nötige Distanz zur Arbeitgeberseite hat.
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Höchstpreis für erste Fotos
Die 14-Millionen-Dollar-Babys
Die Zwillinge von Angelina Jolie und Brad Pitt haben einen neuen Spitzenpreis im medialen Wettbewerb um das Bilderbuch der Berühmtheiten erzielt. Gut 14 Millionen Dollar zahlen zwei Magazine für das Recht am ersten Foto. Das Geld wollen die Eltern wohltätigen Zwecken zugute kommen lassen.
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Herzblatt-Geschichten
Sie nannten ihn Gurke
Ron Wood untenrum grün angemalt - dank seiner Sprösslinge, denen langweilig ist, wenn Papa schläft. Dafür gehört Roberto Blanco ins Gefrierfach. Und Claus Wilcke ist nach der Trennung von Frau Janine großzügig: „Ihre neuen Brüste kann ich ihr ja nicht wegnehmen.“ Neue Herzblatt-Geschichten von Peter Lückemeier.
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Schreibwarenhandel
Wer Kunden will, muss Schultüten basteln
Der Schulanfang war für Schreibwarengeschäfte lange wie Weihnachten. Geodreiecke, Schulhefte, Farbstifte: Schulkinder strömten mit Empfehlungslisten in den Fachhandel, und das Geschäft brummte. Doch längst machen ihnen Handelsketten mit Niedrigpreisen das Leben schwer.
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Salzburger Festspiele
Teflontheater
Manchmal sitzt man in einer derart falschen Vorstellung, dass man schon wieder in der goldrichtigen sitzt. Wie bei den Salzburger Festspielen, die die Needcompany von Jan Lauwers zu Gast haben. Die Veranstaltung heißt „Sad Face/Happy Face“, und zeigt Furchtbares. An den Schauspielern perlt dies jedoch ab - sie spielen im Teflontheater.
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SPD
Clement wehrt sich gegen Rauswurf
Als „die wahren Hintergründe“ des Parteiordnungsverfahrens gegen ihn sieht der frühere Bundesminister Wolfgang Clement den Richtungsstreit in der SPD. „Es geht nicht darum, dass ich irgendwo einen Kommentar geschrieben habe.“
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Eta-Terror
Ihre Tränen sind seine Freude
Er wurde wegen fünfundzwanzigfachen Mordes zu insgesamt 3129 Jahren Haft verurteilt - und kam doch nach 21 Jahren frei. Nun will José Ignacio de Juana Chaos „Schriftsteller“ werden - und zieht in die Nachbarschaft vieler Opfer des Eta-Terrors.
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Olympia-Kommentar
Bedrohliche Werkzeuge
Olympisches Großreinemachen oder Zufall? Kurz vor den Spielen werden viele namhafte Athleten aus dem Verkehr gezogen. Dabei zeigt sich: Doping ist kein reines Problem des Reichs der Mitte. Doch darauf kommt es eigentlich auch gar nicht an.
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TIPPS
Buch. Als der dänische Forscher Tycho Brahe vor fünfhundert Jahren eines Nachts den Himmel beobachtete, sah er im Sternbild Cassiopeia einen neuen Stern - und das, obwohl man damals noch glaubte, dass der Sternenhimmel immer gleich bleibt. Brahes Beobachtung stürzte dieses Weltbild um. So etwas ist in der Weltgeschichte immer wieder passiert.
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Die Zigarre danach
Wenn einem langweilig wird, sucht man Kontakt. Kommunikation stopft die schwarzen Löcher des Alltags. Die meisten wissen aus Erfahrung, was ihnen am besten hilft. Eine probate Möglichkeit, für die keine großen Mittel aufgewandt werden müssen und die sich auch Schriftstellern anbietet, besteht darin, mit anderen zu reden.
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Boris Becker
Verona hat selten so eloquent gewirkt
Die Sendung „Boris Becker meets Verona Pooth“ löste gleich eine ganze Fragenkaskade aus: Ob Becker wohl Geldprobleme hat. Ob er wohl Angst davor habe, in Vergessenheit zu geraten. Und am Ende, ob die Produktionsfirma wohl ein düsteres Geheimnis von ihm wisse.
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Der "Homo oeconomicus" und die Moral
Das Wunder der Ehrlichkeit
Ökonomen haben sich ein recht schlichtes Bild vom Menschen gemacht: strikt rational und stets auf den eigenen Nutzen bedacht. Damit lässt sich manches erklären. Dem Phänomen der „Ehrlichkeit“ aber ist so kaum beizukommen. Experimente zeigen: Menschen betrügen seltener als sie könnten. Es sei denn, sie verhandeln am Telefon.
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Bayreuther Depeschen (IX)
Gut gedacht, gut gemacht
Es ist Schluss und das Publikum verleugnet seine Erschöpfung nicht. Auf seinen Qualitätsmaßstab pocht es jedoch weiterhin. Und wenn auf der Bühne handwerkliche Mängel und gedankliche Schwächen zusammenkommen, so wird dies buhend quittiert. Doch jetzt, nach neun Tagen und sieben Aufführungen, löst sich die Wohngemeinschaft wieder auf.
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Protest gegen Pekings Zensur
„Pure Angstmache und Schikane“
Führende deutsche Zeitungen und Fernsehsender wehren sich vehement gegen die Einschränkungen der Arbeitsmöglichkeiten für Journalisten bei den Olympischen Spielen. Herausgeber und Chefredakteure sprechen von „skandalöser“ Zensur und von einem „Unterdrückungsapparat“.
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Konjunktur
Konsumenten im Streik
Fahrrad statt Auto, Butterbrot statt Restaurantmenü. Die Deutschen haben derzeit wenig Lust aufs Einkaufen. Sie trauen dem Aufschwung nicht. Obwohl sie wieder mehr Geld haben.
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„Open Mike“-Wettbewerb
Mikrofon an, Text läuft
15 Minuten, ein Autor, ein Text, Hunderte Zuhörer, dazwischen: ein offenes Mikrofon. Anfang November könnte dies für Sven Iwertowski Wirklichkeit werden. Er, wie zwölf weitere Autoren aus Rhein-Main, hat einen Text beim Berliner „Open Mike“-Wettbewerb für Jung-Literaten eingereicht.
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Bombardier-Jet
Konkurrenz für Airbus und Boeing
Nicht nur in den großen Jets fliegt man weiter und bequemer als je zuvor. Auch die kleineren Regionalflugzeuge haben kräftig nachgelegt. In der Verkehrsluftfahrt bahnt sich eine Neustrukturierung von unten an.
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Wahl durch die Linke
Die Ruhe vor dem Sturm
Andrea Ypsilanti steht vor einem Dilemma: Drei Viertel ihrer Partei fühlen sich verlassen, wenn sie sich nicht als hessische Ministerpräsidentin zur Wahl stellt, ein Viertel würde es als Verrat empfinden, sollte sie es mit Hilfe der Linken versuchen.
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Sitzung der IOC-Exekutive
Keine Entschuldigung von Rogge
Loben macht mehr Spaß als kritisieren. Das weiß auch Jacques Rogge. Deshalb hat er am Wochenende, als die Krise um den Internetzugang im olympischen Pressezentrum ihren Höhepunkt erreichte, erst einmal das Organisationskomitee der Spiele gelobt.
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Genomanalysen
Vage Hoffnungen
„Genomic Scans“ werden seit einiger Zeit schon angeboten. Obwohl beim heutigen Kenntnisstand nur ganz wenige erbliche Erkrankungen eindeutig an den Genen zu erkennen sind. Für andere Prognosen sind die genomischen Interaktionen noch viel zu wenig verstanden.
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