Meldungen vom 24.1.2005
Artikel-Chronik
NPD-Eklat
Brüllende Parlamentsfeinde
Die NPD versucht, die sächsische Volksvertretung für ihre extremistischen und revisionistischen Absichten zu benutzen. Dadurch veranlaßt sie die anderen Parteien zur Zusammenarbeit.
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Darmstadt
Ein „Armbanduhrwurf gegen die Wand“
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Verhandlungsgeschick bewiesen: Zehn europäische Länder wollen über die Realisierung der Ionen-Beschleunigeranlage Fair auf dem Gelände der Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) verhandeln.
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Flörsheim
Einst eine "Landschaft ohne Wiederkehr"
Der Blick zurück ist düster: auf rauchende Mülldeponien in einer Landschaft mit tiefen Kratern wie auf dem Mond. Bei Regen, erinnert sich Flörsheims früherer Bürgermeister Wolf, habe sich die gesamte Gegend in eine einzige schlammige Brühe verwandelt.
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Handball-WM
DHB-Team besiegt Brasilien 30:23
Gegen den vermeintlichen Aufbaugegner Brasilien haben die deutschen Handballer bei der WM in Tunesien nur mit Mühe und Not eine Blamage verhindert. Sie zitterten sich zu einem 30:23 (17:11)-Erfolg.
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Gesundheit
Keine Einigung über Festbeträge
Der Pharmagipfel bei Kanzler Schröder hat keine wesentlichen Ergebnisse gebracht. Die Arzneimittelhersteller sind enttäuscht, die Regierung spricht trotzdem von einem „fruchtbaren Dialog“.
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Fraport bietet geplagten Anwohnern Entschädigung
Mit einer zumindest in Europa, wenn nicht sogar weltweit bisher einmaligen Initiative will die Fraport AG ihre Position in der Auseinandersetzung um den Ausbau des Flughafens verbessern. Die Betreibergesellschaft ...
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Reise
Im Rhythmus von Rosinante
Vor 400 Jahren entzündete dieses Buch die Phantasie der Lesewelt: "Don Quijote" von Miguel de Cervantes Saavedra. Heute öffnet sich eine literarische Landschaft für das Quijote-Jahr 2005.
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Leukämie
Mehr Krebs bei Kindern
Während in westlichen Ländern bei Blutkrebs im Kindesalter Heilungsraten von bis zu 80 Prozent erreicht werden, haben krebskranke Kinder in Entwicklungsländern so gut wie keine Chance zu überleben.
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Bundesländer
Pläne und Positionen
Die Länder bereiten sich schon auf den Fall vor, daß das Verbot von Studiengebühren fällt. In der beistehenden Infografik sind die Positionen und Pläne der einzelnen Bundesländer aufgeführt.
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Kommentar
Blutgewäsch
Wenn wir verhindern wollen, daß die Republik, weil sie jetzt geschlossen den schwarzen Schafen im Schiedsrichterrock hinterherhechelt, ein neues biopolitisches Schlachtfeld übersieht, muß auf einen unglaublichen Vorgang politischer Unkorrektheit in den Vereinigten Staaten hingewiesen werden.
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Finanzierung
Mit Kredit durchs Studium
Es muß nicht immer das Bafög oder der Nebenjob sein. Auch Banken, Bildungsfonds und ehemalige Studenten finanzieren das Studium. Doch der Kredit muß zurückgezahlt werden.
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Einzelhandel
Schlußverkauf läuft schleppend an
Eigentlich gibt es den Winterschlußverkauf gar nicht mehr. Händler und Kunden haben sich aber so daran gewöhnt, daß seit diesem Montag wieder allerorten „WSV“ plakatiert wird. Eis und Schnee sorgten für einen ruhigen Start.
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Fußball
Eltern - Störfaktor am Spielfeldrand
Der Rufende ist aufgewühlt, seine Stimme klingt erregt, aber die Botschaft ist auf dem Rasen deutlich zu vernehmen: "Mach den Bimbo kalt!" Diese Szene hat sich nicht im Madrider Bernabeu, sondern irgendwo in Hessen abgespielt.
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Irak-Wahl
Die drei größten Gruppen im Irak
Schiiten, Sunniten und Kurden, haben die Vorgeschichte zur Wahl im Irak maßgeblich bestimmt: Unter Saddam Hussein wurden die Schiiten unterdrückt, die Sunniten bevorzugt, und die Kurden weitgehend autonom.
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Stadtgestaltung
Freßgass' soll Freßgass' bleiben
Mitunter steckt eine Stadt voller Merkwüdigkeiten, und das politische Personal gibt Rätsel auf. Während Frankfurt noch über den Abriß der Kleinmarkthalle streitet, stellen sich Fragen zur Gestaltung der Freßgass´.
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Kommentar
Schwarzes Kapitel
r.z. Spitzensport bedeutet auch Glaubensbereitschaft. Athleten wollen Grenzen überwinden - und setzen dabei nicht selten ihre Gesundheit ebenso aufs Spiel wie ihre Ehrlichkeit gegenüber dem Konkurrenten.
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Kommentar
Das Öffnen der Fässer
Die Bundesregierung unterliegt parlamentarischer Kontrolle. Weil sich jedoch die Regierung im Parlament auf eine Mehrheit von parteipolitisch Gleichgesinnten stützt, gibt das Grundgesetz mit Artikel 44 der Opposition ein zusätzliches Instrument in die Hand: den Untersuchungsausschuß.
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„Nebentätigkeiten“
Flach legt politische Ämter nieder
Die FDP-Bundestagsabgeordnete Ulrike Flach zieht Konsequenzen aus ihren umstrittenen Nebeneinkünften und tritt von ihrem Vorsitz im Bildungsausschuß des Bundestags sowie als stellvertretende Vorsitzende des FDP-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen zurück.
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Kommentar
Foul am Fußballgott
Wetten, daß der Blick auf den Fußball nicht mehr derselbe ist, seit Schiedsrichter Robert Hoyzer im Verdacht steht, den Ball so dirigiert zu haben, daß die Tipp-Quote für ihn stimmte? Zweifel am deutschen Schiedsrichterwesen gehören ...
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Kommentar
Unter Protest
hmk. So ganz mag man es noch gar nicht glauben: Das Possenspiel um die Richtlinie zur Patentierung computerimplementierter Erfindungen scheint ein Ende zu haben. Die Polen haben sich eines Besseren besonnen.
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Kommentar
Zurückgemeldet
hig. Es wurde Zeit, daß sich die CDU-Vorsitzende zurückgemeldet hat. Angela Merkel hat auf dem "kleinen Parteitag" in Berlin nicht nur Personalfragen geordnet und den thematischen Schwerpunkt "Familie" gesetzt.
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Ukraine
Juschtschenko nominiert Timoschenko
Ein Tag nach seinem Amtseid hat der neue Präsident der Ukraine die Reformerin Julia Timoschenko für das Amt der Ministerpräsidentin nominiert. Sie galt neben Juschtschenko als Ikone der Opposition.
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Dax in der Defensive
Die Stimmung an der deutschen Börse hat sich eingetrübt. Sie wird belastet durch die schwachen Vorgaben aus Amerika und dem angespannten Ölpreis. Größere Kursverluste gibt es bei der HypoVereinsbank, bei Thyssenkrupp und Infineon.
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Urteil
Béla Anda übersteht Prozeß
Eine Klage gegen das Bundespresseamt, in Person des Sprechers, Béla Anda, um eine verschwundene Fotodiskette ist abgewiesen worden - mit erstaunlicher Begründung. Darf ein Regierungssprecher lügen?
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Studiengebühren
Das Schlupfloch
Noch sind Gebühren für ein Erststudium an deutschen Universitäten nicht zulässig. Wer aber ein Zweitstudium absolviert oder zu lange studiert, der zahlt in den meisten Bundesländern schon jetzt - im Durchschnitt 500 Euro pro Semester.
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Visa-Mißbrauch
Merkel spricht vom „Fischer-Erlaß“
Für den Außenminister wird es immer schwieriger, sich aus der Affäre zu ziehen: Die CDU-Vorsitzende macht nun offen Joschka Fischer für die mißbräuchliche Praxis der Visaerteilung an deutschen Botschaften verantwortlich.
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Handel
Karstadt treibt Sanierung voran
Der Verkauf der Karstadt-Logistik an die Post ist nur ein Teil des Rettungsprogramms: Insgesamt will der angeschlagene Warenhauskonzern Geschäftsbereiche für über eine Milliarde Euro veräußern.
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Haute Couture
Giorgio Armani, ganz privat
Armani bleibt Armani: Als Gast geladen gab Giorgio Armani sein Debüt in der Pariser Haute Couture. Seiner eleganten Linie blieb der Italiener trotzdem treu - vor einer schmalen Kulisse geladener Gäste.
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Theater
Auf dem Weg zum Klassiker
Helge Schneider macht Kindertheater für Erwachsene, die sich ständig im falschen Film wähnen dürfen. „Aprikose, Banane, Erdbeer - Kommissar Schneider und die Satanskralle von Singapur“ heißt sein neues Stück.
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Internet
"Ebay tut zu wenig gegen Betrug"
Das Wachstum im Internethandel könnte größer sein, wenn nicht so viele Fehler gemacht würden. So häufen sich bei Ebay die Betrugsfälle. Forrester-Analystin Hellen Omwando zu Trends im E-Commerce.
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Medien
Die EM.TV-Aktie meldet sich zurück
Die skandalträchtige EM.TV-Aktie wird langsam wieder salonfähig. Das zeigt sich an einer Kursverdoppelung seit Mai und an einer von der Deutschen Bank ausgesprochenen Kaufempfehlung.
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Herzblatt-Geschichten
Treue Seelen
„Den Partner zu betrügen ist meist der Anfang vom Ende“. Es braucht schon einen gestandenen Moderator, um den Grund für viele Ehekrisen zu erkennen. Trotzdem: Es gibt sie noch, die guten Ehen. Oder nicht?
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SDax
Centrotec-Aktie stürmt auf Allzeithoch
Ohne frische Nachrichten im Rücken ist die Centrotec-Aktie am Freitag auf ein neues Allzeithoch gelaufen, das sie weiter ausbaut. Dabei scheint die Bewertung angesichts des Gewinnwachstums noch nicht zu hoch zu sein.
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Viel Glück beim Gekraxel
Kein anderer Kunsthistoriker des zwanzigsten Jahrhunderts hat einen so großen postumen Zuwachs an Renommee zu verzeichnen wie Aby Warburg, der Begründer der nach ihm benannten Bibliothek in Hamburg, die heute ein Teil der Universität London ist. Als er 1929 starb, war seine "Kulturwissenschaftliche Bibliothek" ...
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Von Waggon zu Waggon
Zwischen dem Kriegsende 1945 und der Gründung der Bundesrepublik bestand in der französischen Besatzungszone eine spezielle Regelung für Bahnreisende: Es gab Waggons, die ausschließlich Franzosen und Staatsangehörigen der Alliierten vorbehalten waren, dahinter erst waren die Waggons angekoppelt, in denen Deutsche sitzen durften.
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Wohlfahrts-Kapitalisten
Isabela Mares: Warum die Wirtschaft den Sozialstaat braucht. Ein historischer Ländervergleich. Aus dem Englischen von Gabriele Ricke. Campus Verlag, Frankfurt 2004, 328 Seiten, 65,20 Euro.Die bisher gepflegte Wahrnehmung sieht so aus: Die Arbeitgeber haben die Einführung von Sozialversicherungen abgelehnt und bekämpft, die Gewerkschaften sie gefordert und durchgesetzt.
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Kathedersozialist
Lujo Brentano: Mein Leben im Kampf um die soziale Entwicklung Deutschlands (1931). Herausgegeben von Richard Bräu und Hans G. Nutzinger. Metropolis-Vertrag, Marburg 2004, 518 Seiten, 28 Euro."Doch muß ich zugeben, daß ich auf Entstehung und Entwicklung der deutschen Sozialpolitik Einfluß geübt ...
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Von Waggon zu Waggon
Zwischen dem Kriegsende 1945 und der Gründung der Bundesrepublik bestand in der französischen Besatzungszone eine spezielle Regelung für Bahnreisende: Es gab Waggons, die ausschließlich Franzosen und Staatsangehörigen der Alliierten vorbehalten waren, dahinter erst waren die Waggons angekoppelt, in denen Deutsche sitzen durften.
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Schläft ein Film in allen Dingen
Zweihunderteinundzwanzig Gedichte von drei oder vier, allenfalls sechs oft ganz kurzen Zeilen, reimlos, in freien Rhythmen. Gelegentlich tritt das lyrische Ich hervor und konstatiert seine Einsamkeit. Das ist dann etwas sentimental. Manchmal gibt es Vergleiche, Reflexionen, Sentenzen. Doch meist werden nur sichtbare, auch hörbare einfache Geschehnisse festgehalten.
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Zahler und Bezahlte
James Bartholomew: The Welfare State We're In. The Failure of the Welfare State. Politico's Publishing, London 2004, 352 Seiten, 18,99 Pfund.Wer in der Krise des Wohlfahrtsstaates ausschließlich eine Frage seiner Finanzierbarkeit erblickt, verkennt ihr wahres Ausmaß. Der eigentliche Webfehler im ...
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Rechtzeitig erspähen, wann die Bühne wechselt
Wie stand der Seins-Ausleger Heidegger zum Seins-Vergesser Jünger? "Lieber Herr Jünger! Bei unserer letzten Begegnung in München - während der Vorträge über ,Die Künste im technischen Zeitalter' erwachte in mir der Wunsch, Sie und Heisenberg und ich möchten zu einer guten Stunde in ein Gespräch kommen. Worüber? - werden Sie fragen.
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Viel Glück beim Gekraxel
Kein anderer Kunsthistoriker des zwanzigsten Jahrhunderts hat einen so großen postumen Zuwachs an Renommee zu verzeichnen wie Aby Warburg, der Begründer der nach ihm benannten Bibliothek in Hamburg, die heute ein Teil der Universität London ist. Als er 1929 starb, war seine "Kulturwissenschaftliche Bibliothek" ...
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Schneelandsleute
Nichts in diesem Roman scheint ohne Bedeutung. Doch die Rätsel dieser verhaltenen fernöstlichen Liebesgeschichte lassen sich auch am Schluß nicht vollständig lösen. Wer ist der junge Mann, von Beruf Stenograph, mit den anmutigen Fingern, in die sich die Ich-Erzählerin verliebt? Ein einziger Buchstabe ist sein Name: Y.
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Rudolph Moshammer
Mobbing eines Mordopfers
Nicht die DNS, die deutschen Medien haben den Fall Moshammer gelöst: Es war Tötung auf Verlangen. Die Berichterstattung über den Mord an Moshammer ist schwulenfeindlich, schadenfroh und verlogen.
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Rohstoffe
Wasserversorger begeistern nur mäßig
Auf den ersten Blick scheint die Wasserbranche eine gute Wette zu sein. Problem ist nur, daß die Aussichten für die nächsten zwölf Monate einer genauen Überprüfung nicht standhalten, so Analyst Sam Stovall von S&P.
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Fernsehen
Der Sandmann: Zum Tod von Johnny Carson
Seine „Tonight Show“ war für Amerika dreißig Jahre lang das allabendliche Signal zum Schlafengehen. Der nun verstorbene Johnny Carson war ein komischer Gentleman und ein Virtuose, ohne daß es sein Publikum merkte.
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Karriere im Takt
Kritikübung
Sie müssen einem Mitarbeiter mitteilen, daß Sie mit seiner Arbeit unzufrieden sind, oder ihm nahelegen, das Unternehmen zu verlassen. Wie gehen Sie vor? Die Benimmregeln für kritische Gespräche.
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