Meldungen vom 21.3.2004
Artikel-Chronik
Kommentar
Der Jahrmarkt, der Hoffnungen weckt
Die Stimmung in der IT-Branche scheint sich aufzuhellen. Oder handelt es sich bei den anschwellenden Besucherströmen nur um an Unterhaltungselektronik Interessierte, die nach Werbegeschenken fragen? Eindrücke von der Cebit
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Königshaus
Die Königin von nebenan
Die frühere niederländische Königin Juliana ist am Samstagmorgen an den Folgen einer Lungenentzündung gestorben. Ein Rückblick auf das Leben der "Großmutter des niederländischen Volkes"
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Vertagt
Die Stimme von Jürgen Banzer (CDU), Landrat des Hochtaunuskreises, hat in der Region Gewicht. Als konzeptioneller Vordenker setzte er vor mehr als einem Jahr die Fusion mit dem Main-Taunus-Kreis auf die Tagesordnung.
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33. Rheinland-Pfalz-Ausstellung in Mainz eröffnet
Wenn auf einer Fläche von 47000 Quadratmetern Fensterreiniger mit Dreh- und Kippgelenk, Informationen zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr und künstliche Haarteile erhältlich sind, dann handelt es sich um eine Verbrauchermesse.
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Eishockey
Torhüter Ian Gordon zieht den Kölner Haien den Zahn
Nur ein einziges Mal machte sich Ian Gordon, der Torthüter des Eishockeyklubs Frankfurt Lions, klein, zog den Kopf ein und versuchte, seinen Posten, den er zuvor wie ein Großer seines Fachs ein ums andere Mal bravourös verteidigt hatte, so schnell als möglich zu verlassen.
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Eintracht Frankfurt
Der rasende Reimann erlaubt
sich einen Angriff ohne Beispiel
Die Entschuldigung von Willi Reimann kam reichlich spät. Ob sie etwas nutzt, wird sich vermutlich schon an diesem Montag zeigen, wenn der Sonderbericht von Schiedsrichter Hermann Albrecht auf dem Schreibtisch von Klaus Hilpert, dem Vorsitzenden des Kontrollausschusses des Deutschen Fußball-Bundes liegt. Reimann muß nach seinem tätlichen Ausfall gegenüber dem vierten Schiedsrichter in Dortmund mit einer empfindlichen Strafe rechnen.
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FSV Mainz 05
Schulterschluß mit den Fans
Versprochen ist versprochen. Auf der Gegentribüne des Mainzer Bruchwegstadions hing ein Transparent „Hundert Prozent Einsatz des Teams“, auf der Südtribüne, wo die Stimmungsmacher stehen, das Gegenstück „Hundert Prozent Einsatz der Fans.“
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Taiwan
Proteste nach der Wahl Chens
Die Opposition in Taiwan fühlt sich um ihren Sieg betrogen. Der Präsident gewann denkbar knapp, die Zahl der Ungültigen Stimmen war hoch. Tausende protestierten vor dem Präsidentenpalast.
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Kommentar
Unter zweifacher Führung
Bis auf weiteres unterscheidet die SPD von nun an zwischen drinnen und draußen. Seit Sonntag hat die deutsche Sozialdemokratie zwei Vorsitzende - einen für die Partei und einen für Volk und Regierung.
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Kommentar
Die Nummer eins
G.H. Es mußte ein Thema sein, mit dem die CDU ein bißchen Aufmerksamkeit auf sich ziehen konnte - während alle Welt auf den nominellen Führungswechsel in der SPD guckte. Dem Öffentlichkeitsarbeiter Koch ist dies gelungen, während ...
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Eishockey
Haie scheiden gegen Frankfurt aus
Nach den Eisbären Berlin haben sich die Hamburg Freezers, Frankfurt Lions und der ERC Ingolstadt am Sonntag für die Halbfinal-Play-off-Spiele der Deutschen Eishockey Liga (DEL) qualifiziert.
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Kommentar
Keine Chance für Doktor No
Wie kann man Ferrari aufhalten? Den Kaufleuten unter den Teamchefs schwant nichts Gutes: sinkende Einschaltquoten, schwindende Einnahmen. Dagegen muß doch was zu machen sein.
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Kommentar
Zuwenig Wachstum
dri. Der Aufschwung, in dem sich dieses Land angeblich befindet, hat immer mehr Zweifler. Selbst aus der Deutschen Bundesbank, die nun wirklich nicht unter Verdacht steht, die Konjunktur kaputtzureden, mehren sich die skeptischen Stimmen.
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Kommentar
Öl ins Feuer
ami. Die Überprüfung einiger Lieblingsinstrumente rot-grüner Umweltpolitik, von der Ökosteuer über die Kraft-Wärme-Kopplung bis hin zur Förderung von Wind- und Sonnenenergie, hat Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) verlangt.
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Kommentar
Halbstarke
So stürmisch wie diesmal brach der Frühling in Deutschland selten los. Ein laues Lüftchen dagegen blieb die Bundesliga. Reichlich unentschieden gab sie sich.
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Arbeitsmarkt
Oasen der neuen Jobs
4,5 Millionen Menschen in Deutschland haben keine Arbeit. Besserung ist nicht in Sicht. Doch nicht überall wird entlassen. Hier sind die Unternehmen, die Jobs schaffen.
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Arbeitsmarkt
Schröder kommt Gewerkschaften entgegen
Der Bundeskanzler verteidigt die umstrittene Ausbildungsplatzabgabe. "Nicht notwendig" sei eine gesetzliche Öffnung der Tarifverträge für Regelungen auf betrieblicher Ebene. Änderungen der bereits beschlossenen Reformen lehnte Schröder ab.
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Athen
Eine Milliarde Euro für die Sicherheit
650 Millionen Euro - dreimal soviel wie in Sydney 2000 - hatten die Organisatoren in ihrem Etat verankert. Für den nach dem Terror von Madrid angeforderten Einsatz von Nato-Truppen sollen nun noch einmal 350 Millionen hinzukommen.
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Kommentar
Bushs Bilanz
Wie die Eisenfeil-Spänchen sich im Physikunterricht stets blitzschnell in Richtung des magnetischen Hufeisens ordneten, so stellt der amerikanische Präsident die historischen Fakten in Reih und Glied seines magnetischen Propagandakreises auf.
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Indien
Gegenseitige Erpressungsversuche
Das Ringen um die Verlagerung von Arbeitsplätzen vor allem von Amerika nach Indien wird dort von wachsender Furcht und wachsendem Ärger über das Verhalten des Westens begleitet. Indien wehrt sich gegen jede Einschränkung.
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China und Indien
Exporting America
Nicht mehr nur die ohnehin schlecht bezahlten Stellen in der Industrie sind in Amerika von der Abwanderung bedroht sind, sondern auch die "white collar jobs" wie Computeringenieure oder Softwareprogrammierer.
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Grand Prix
Max macht's, Mia doch ganz egal
Der Grand Prix heißt jetzt Song Contest, ist aber richtig peinlich geblieben. Scooter brüllte die Konkurrenz aus dem Saal, Max überzeugte mit deutscher Wertarbeit. Am Ende siegte Plüsch über plump.
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Formel 1
Button macht McLaren Dampf
Die Mechaniker von BAR-Honda, die den schönsten Augenblick nicht verpassen wollten, sprinteten jubelnd zur Siegerehrung: Jenson Button auf dem Podium, sein erster dritter Rang, erstmals Platz drei für den Rennstall.
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Radsport
Der beste Verlierer der Welt
Der Spanier Oscar Freire hat den Frühjahrs-Klassiker Mailand-San Remo gewonnen. Er setzte sich im Schlußspurt gegen Erik Zabel durch, der im Finale zu früh seinen vermeintlichen Sieg bejubelte.
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Bayern München
Mental k.o.
Dem spielerisch limitierten FC Bayern kommt nach dem 1:1 in Berlin auch der Glaube abhanden. Als fußballspielende Kurzarbeiter, müssen die Bayern sogar um ihren Platz in der Champions League fürchten.
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Europa
Das Imperium schlägt zurück
Ein "Stern"-Reporter schrieb gegen das "Raumschiff Brüssel" an. Jetzt hat ihn die Polizei besucht. Während die Justiz Bestechungsvorwürfe äußert, spricht die Redaktion von einem "massiven Anschlag auf die Pressefreiheit".
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Immer locker bleiben
Gekonnt kontern - wer mag das nicht? Zum richtigen Zeitpunkt die richtige Antwort. Schlagfertigkeit kann man lernen, behauptet Stéphane Etrillard in seinem Buch. Das unterscheidet sich von anderen Ratgebern zu dem Thema dadurch, daß er eine ausgesprochene Defensiv-Strategie empfiehlt: kein sinnloses verbales Kräftemessen, lieber fair bleiben und trotzdem die Oberhand behalten.
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Überleben trotz Kündigung
Gekündigt zu werden ist seit langem kein Einzelfall mehr. Vier Millionen Arbeitslose sind der Normalfall geworden, und in den vergangenen Jahren sind viele neue dazugekommen. Dabei muß es aber nicht bleiben. Mit der richtigen Strategie kann die Zeit der Arbeitslosigkeit vernünftig gestaltet werden, ohne daß sie im persönlichen Chaos endet.
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Buchkritik
Wo, bitte, geht's zum Gral?
Dan Browns „Sakrileg“ ist eine Droge, die den Herzschlag beschleunigt und den Adrenalinspiegel steigen läßt. Mit Whopper-Plot: Der Thriller flirtet mit dem Untergang des Abendlandes und knackt den Da-Vinci-Code.
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Immer klug bleiben
Wer vor einigen Jahren Volkswirtschaftslehre studiert hat, erinnert sich mit Grausen. An sperrige, graue Bücher voller Modelle und Formeln, die nicht ahnen ließen, daß sich diese Wissenschaft mit Dingen des täglichen Lebens befaßt. Wirklich lesbar war nur angelsächsische Literatur. Jetzt hat es Peter Bofinger ...
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Boulevard in Gütersloh
Für Pastor Johann Hinrich Volkening war Tanzen Hurerei und Kartenspiel der erste Weg zur Hölle. Für Carl Bertelsmann war diese Ansicht ein Glücksfall - und ein Markt. Denn die Moral und Theologie der Erweckungsbewegung, die der Lutheraner Volkening seit 1826 in Gütersloh predigte, wollte verbreitet ...
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Immer vorn bleiben
Die Harvard University in Boston besucht zu haben hat sicher noch niemandem in der beruflichen Karriere geschadet. Das wissen auch diejenigen, die die Renommier-Uni noch nie von innen gesehen haben. Was dort gelehrt wird, warum Manager mit diesem Hintergrund oft in Top-Positionen der Wirtschaft zu finden sind, erklärt Winfried A.
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Womöglich ist Tony Blair verrückt
Es gibt Sätze, die ein Interviewer nicht so gerne hört: "Das werde ich andauernd gefragt" oder: "Komisch, das fragen mich immer nur Männer". Im Interview mit der schottischen Autorin Alison Louise Kennedy, hoch oben über den Dächern des Münchener Literaturhauses, fallen sie schon in den ersten zehn Minuten.
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Kultur ist auch ein schmutziges Wort
So ist das mit dem Höhepunkt, danach geht es bergab. Aber daß es so schnell gehen würde, daß sich alles so rächen würde, daß er so hart fallen würde, das hätte selbst Jörg Schröder nicht gedacht.Er wollte sich ein letztes Mal in der Pose zeigen, in der ihn alle sehen wollten, er selbst vor allen anderen.
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Beim Bart des Lauchs
Vorweg dankt sie dem "Spiegel" für die guten Arbeitsbedingungen, die er ihr eingeräumt habe. Anderen Reportern müssen sie tatsächlich luxuriös erscheinen, wenn man den kargen Ausstoß der Reporterin Marie-Luise Scherer zum Maß nimmt. Sie hatte offenbar alle Zeit der Welt, ihre Stoffe zu finden, sie zu recherchieren, aufzuschreiben, an ihren Formulierungen zu feilen.
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Der Roman bin ich
Ich liebe das Leben, die Liebe, die Frauen! Ich liebe schmutzige Wörter, Puschkin, Stevenson und Kierkegaard. Ich liebe Rußland, Gerechtigkeit, Moral und den Sinn des Lebens, von dem offenbar ich als einziger auf diesem Planeten weiß, worin er besteht - und Männer liebe ich übrigens manchmal auch.
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Die bittere Wahrheit
Henri Beyle, genannt Stendhal, schenkte der Weltliteratur zwei große Romane, die noch heute gelesen werden. Den einen, "Die Kartause von Parma", schrieb er in 52 Tagen. Er zählt über 600 Seiten. Er brachte dem zu Lebzeiten nicht sonderlich beachteten Autor einige Jahre vor seinem Tod ein wenig Ruhm. Neun ...
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Neues Geld, neue Spekulationsblase
Ein wenig apodiktisch klingt es schon, wenn Roland Leuschel und Claus Vogt schreiben: "Die Stunde der Wahrheit wird kommen, unausweichlich." Das böse Erwachen droht natürlich den Börsianern, deren Sinne bislang von getürkten Statistiken und irreführenden Äußerungen der Notenbanker vernebelt sind. Leuschel, ...
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Sind Mathematiker die besseren Manager?
Und wenn ja, warum sind sie es? Ein Band mit Selbstauskünften schreibt den Mathematikern alles - und sein Gegenteil - zu. Der Berliner Finanzmathematiker Hans Föllmer hat einmal gesagt, daß er, obwohl er nur Grundlagenforschung betreibe, doch zum Wissenstransfer in die Industrie beitrage. Seine Studenten hätten nämlich keine Probleme, in Banken und Versicherungen Arbeit zu finden.
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Das Häuschen im Ausland
Es ist der Traum vieler Deutscher: eine Wohnung oder ein Häuschen im Ausland sein eigen nennen. Immobilienmakler heizen diesen Wunsch nach Kräften an: "Suchen Sie ein sonniges Paradies, das exklusives Wohnen und luxuriöses Leben vereint?" werben sie in Zeitungen. Doch es ist Vorsicht geboten. Denn auch beim Hauskauf gilt das Sprichwort: andere Länder, andere Sitten.
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Eine unfaßbare Liebe
Es war eine der schönsten Liebesgeschichten des vergangenen Jahrhunderts, und eine der traurigsten war es auch - und als sie, ziemlich häßlich, zu Ende ging, saß der größte Dichter Amerikas in einem kleinen Haus im San Fernando Valley, war krank an der Lunge und verwundet am Herzen, trank mehr, als ...
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Leichen im Stadtwald
FRANKFURT. Jetzt hat auch Frankfurt seinen Mankell. Oder seinen Simenon, seinen Dürrenmatt? Rowohlts Wunderlich Verlag spart nicht mit Lorbeer, um seinen neuen Krimi-Autor auf dem Bucheinband anzupreisen: Jan Seghers, der sich offenbar mit seinem Debüt unter die besten europäischen Kriminalromanciers geschrieben hat.
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