Meldungen vom 17.11.2003
Artikel-Chronik
SPD-Parteitag
Mit verschränkten Armen
Vielfach hat Gerhard Schröder ein "Wir können stolz darauf sein" in den Saal gerufen, und fast flehentlich hat er um den Beifall des Saales gekämpft. Die Delegierten auf dem SPD-Parteitag in Bochum jedoch verfolgten seine Rede ohne Begeisterung.
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Hessen
Ungewißheit vor der Demonstration
Vor der von Gewerkschaften, Berufs- und Sozialverbänden initiierten Demonstration gegen die Sparbeschlüsse der Landesregierung am Dienstag in Wiesbaden ist ungewiß geblieben, welche Resonanz der "Tag der Verweigerung" erfahren wird.
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Irrwitzig
Das ist Politik: einen Planungsverband mit zwei gut dotierten Führungsposten zu installieren, den Amtsinhabern jedoch nahezu jedes Recht zum Handeln abzusprechen. So irrwitzig geht es in der Rhein-Main-Vertretung zu.
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Rudi-Stephan-Preis
Delikate Bläserklänge einer versunkenen Epoche
Die spezielle Struktur der rheinland-pfälzischen Landesstiftung Villa Musica als Lehrinstitut und "Konzertdirektion" ermöglicht immer wieder interessante Kammermusikprojekte im Mainzer Stammhaus und an entlegeneren Orten, die unter den üblichen kommerziellen Bedingungen keine Chance hätten.
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Devisen
Euro testet Widerstandszone
Am Montag zeigte sich der Greenback gegen den Yen etwas erholt. Gegen den Euro geriet er allerdings deutlich unter Druck. Trotz aller zwischenzeitlichen Erholungsversuchen rechnen Experten mit höheren Kursen.
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Fondsmarkt
Fonds-Arbitrage kaum zu verhindern
Diese Diskussion hat die deutsche Fondsbranche so nötig wie eine Schwimmweste in der Wüste: Seitdem der Fondsskandal aus Amerika auch die Gestade Europas erreicht hat, ist das sogenannte "market timing" in aller Munde.
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Theater
Jagd auf Brauner Oktober
Das Stück „Die Wölfe“ des „Nazi-Dramatikers“ Hans Rehberg spaltet Erlangen und Deutschland. Aber am Ende ist es universell, und das einzige anstößige Wort lautet - „Vaterland“.
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Kommentar
Bei knappen Kassen II
pwe. Aus dem Fortschrittsbericht über die wirtschaftliche Entwicklung in den neuen Ländern läßt sich unschwer herauslesen, daß die Landschaften noch nicht flächendeckend blühen. Dreizehn Jahre nach der Einheit zeigen sich die Grenzen ...
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Kommentar
Bei knappen Kassen I
enn. Edmund Stoiber und Horst Seehofer provozieren die Kinderlosen: Nach dem CSU-Konzept sollen sie höhere Rentenbeiträge leisten als Eltern und zudem geringere Renten erhalten. Mit dem Grundsatz, daß jeder als Rente ein Äquivalent ...
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Kommentar
Frei, gerecht, modern
Zu Pathos ist er also doch fähig, um große Worte ist der Kanzler vor seiner Partei nicht verlegen. Was aber bleibt im politischen Alltag von den Ansprüchen übrig, die Gerhard Schröder für die Sozialdemokraten formuliert hat? Ist ...
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Kommentar
Provinz Houston
"We will do it again next year" - wir werden es nächstes Jahr wieder machen: Es war nicht überraschend, daß Jim McIngvale mit dieser Aussage die texanischen Zuschauer und seine Frau Linda zu Begeisterungsstürmen veranlaßte.
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Tennis
Im Fall Federer irrt sogar der Computer
Unglaublich, daß dieser Mann nur die Nummer zwei der Weltrangliste ist: Roger Federer begeisterte beim Masters Cup in Houston alle mit seinem spielerisch leichten Finalerfolg gegen Andre Agassi - außer den patriotischen Turnierchef.
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Igor Setschin
Putins Schatten
Seit vom Sieg der Geheimdienst-Fraktion im Kreml die Rede ist, taucht sein Name täglich in russischen Zeitungen auf. Igor Setschin, Putins Kanzleichef im Kreml, wird als Kopf der "Petersburger Tschekisten" beschrieben. Interviews gibt der Schattenmann nicht.
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Kommentar
Leichenexport
Der Präparator Gunther von Hagens ist in Sibirien vom Vorwurf freigesprochen worden, Leichen solcher Menschen zur Schau gestellt zu haben, die zu Lebzeiten nicht damit einverstanden waren. In Kirgisien aber wird weiter gegen Hagens ermittelt.
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Formel 1
Der "Vulkan" trifft auf den "Eisberg"
Montoya bei McLaren-Mercedes. Eine Neuigkeit mitten im rennfreien Herbst ist das nicht, nur die Bestätigung, was viele schon im Sommer wußten: Der südamerikanische Formel-1-Rennfahrer wird BMW-Williams verlassen und 2005 bei der Konkurrenz ins Cockpit steigen.
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Jugendfußball
Süßigkeiten sind gut, Vertrauen ist besser
Für die spielerische Malaise des deutschen Nationalteams und für den auffälligen Mangel an deutschen Nachwuchsprofis in der Bundesliga sind nicht Fehler verantwortlich, die in den ersten Ausbildungsjahren gemacht werden. Denn Fußball ist "in" wie noch nie zuvor unter deutschen Kindergarten- und Grundschulkindern.
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Skispringen
"Ich bin kein Schauspieler für Teenies"
"Ich will in erster Linie meinen Sport erfolgreich machen, das ist mein Hauptziel. Und ich denke, das kann ich noch ein paar Jahre - auf hohem Niveau." Der Skispringer Martin Schmitt, 25 Jahre alt, möchte zu alter Form zurückkehren.
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Bücher
Freie Fahrt für junge Pioniere
Das waren noch Zeiten, als im Weißen Haus ein Schöngeist regierte: Der ehemalige amerikanische Präsident Jimmy Carter legt mit neunundsiebzig Jahren sein Debüt als Romanautor vor.
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Nahverkehr
Neue Fahrpreise der Bahn genehmigt
Jetzt ist es amtlich: Zug fahren im Nahverkehr wird teurer. Die von Bahn beantragte Fahrpreiserhöhung ist von staatlicher Seite genehmigt worden. Auch Schwarzfahrer sollen in Zukunft mehr zahlen.
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Berufsboxen
Der Box-Besessene macht weiter
"Ich wußte gleich nach dem Kampf, daß ich weitermachen werde." Dieser Satz von Dariusz Michalczewski wischte a alle Mutmaßungen vom Tisch, wie es in der Laufbahn des 35 Jahre alten Berufsboxers weitergehen werde.
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Finanzmarkt
Der Börsenrally fehlt die Basis
Abgesehen vom jüngsten terroristischen Schock bauen die Börsianer auf eine normale, starke Konjunkturerholung in Amerika. Die ist aber weder normal, noch nachhaltig, besagt eine Studie von Independent Strategy.
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Rallye
Der deutsche Weg durch den Wüstensand
Unweit des Städtchens Errachidia in Marokko testet Volkswagen seinen ersten selbstentwickelten Rennwagen, den Race-Touareg. Bei der Dakar-Rallye werden Jutta Kleinschmidt und Bruno Saby die beiden Fahrzeuge steuern.
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Umfrage
Kultur soll unterhaltsam sein
Keine überraschende Erkenntnis, jetzt aber immerhin demoskopisch belegt: Das Kulturverständnis der Deutschen hat sich stark gewandelt. Kultur umfaßt für viele heute auch populäre Unterhaltung und gesellschaftliche Ereignisse.
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Energie
Eon erhöht die Prognose
Deutschlands größter Energiekonzern Eon hat nach der Integration der Töchter Powergen und Ruhrgas in den ersten neun Monaten 2003 seinen Betriebsgewinn gesteigert und den Ausblick für das Gesamtjahr leicht angehoben.
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Asien
Nikkei zeigt wieder Schwächezeichen
Der Nikkei zeigte sich in den vergangenen Monaten stark. Konjunkturphantasie und günstige Bewertungen führten zu einem kurzfristigen Aufwärtstrend. Nun ist er gebrochen. Nicht nur auf Grund externer Schocks.
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Boxen
Dariusz Michalczewski macht weiter
Der ehemalige Profibox-Weltmeister Dariusz Michalczewski wird seine Karriere fortsetzen. Der 35jährige, der seinen WBO-Halbschwergewichtstitel am 18. Oktober gegen den Mexikaner Julio Cesar Gonzalez verloren hatte, gab seine Entscheidung am Montag in Hamburg bekannt.
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Sponsoring
Europas Wirtschaft setzt auf Fußball
Fußball ist die attraktivste Sportart für die europäische Wirtschaft. Im europäischen Sponsoring Barometer 2003 der Agentur Sportfive entfielen mehr als zwei Drittel des Sportetats auf den Fußball, gefolgt von Golf und Tennis.
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Der kaukasische Weidenschweiß
Nordossetien ist eine abgelegene Weltgegend im nördlichen Kaukasus, über die hierzulande nur wenig bekannt ist. Das benachbarte Tschetschenien macht mehr Schlagzeilen, doch die Konfliktlage in Ossetien ist ähnlich. Auch hier, in rauhen Gebirgstälern, gedeiht das Bedürfnis nach politischer Autonomie.
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Eine totale Weltrevolution
WIEN, 16. NovemberIm Wiener Burgtheater - wo sonst? - und zur sonntäglichen Mittagsstunde präsentierte der Verlag Suhrkamp die ersten drei Bände der ersten Thomas-Bernhard-Werkausgabe: "Frost", "Verstörung" und "Kurzprosa". Zweiundzwanzig Bände mit sieben Herausgebern sollen es werden. Im geschwungenen Säulengang, ...
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Wider die Testamentsphobie
Hans Flick/Frank Hannes/Christian von Oertzen: Erben ohne Streit und Steuern. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt 2003, 264 Seiten, 24,90 Euro.Weniger als 30 Prozent aller Deutschen hinterlassen ein Testament. Das Vernachlässigen der Erbfolgeplanung hat wohl tiefenpsychologische Ursachen: Es ist die Urangst vor dem eigenen Tod, die Menschen die Erbregelung ausklammern läßt.
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Unglückliches Arabien
Bevölkerung, Frauen, Menschenrechte, Öl, Oslo-Prozeß, Stagnation, Wasser - dies sind einige der Stichwörter in einem kleinen Sachlexikon, das Alexander Flores uns als Handreichung zum Verständnis der arabischen Welt anbietet. Es handelt sich um Knotenpunkte eines begrifflichen Netzes, das auf der Oberfläche unsere Sicht dieses Kulturraums einfängt.
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Nur nicht gleich in die Luft gehen
Der "Ratgeber" ist eine meistens belächelte, aber viel gekaufte Buchgattung. Es ist jene Gattung, in der alles "richtig" gemacht wird, Ordnung und Übersicht vom Universum, über Ernährung, Partnerschaft bis in das Innenleben eines Golfs oder die Pflege eines Aquariums versprochen wird. All diese Ratgeber haben ...
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Schiedsrichter ans Telefon
Geld macht nicht glücklich, Ethik aber auch nicht. Eine Binsenweisheit, sollte man meinen, die sich aber noch längst nicht überall herumgesprochen hat. Am anfälligsten für ethische Glücksutopien scheint der ethische Betrieb selbst, also all die Lehrstühle, Agenturen und Räte, die von Berufs wegen ...
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Risiken der Finanzmärkte
Rainer Pitschas (Herausgeber): Integrierte Finanzdienstleistungsaufsicht. Bankensystem und Bankenaufsicht vor den Herausforderungen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Duncker & Humblot, Berlin 2002, 363 Seiten, 74 Euro.Braucht der europäische Finanzmarkt eine europäische Aufsicht? ...
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Hinweis
ORTE DER ERINNERUNG. Ein Bedürfnis erfüllen die "Deutschen Erinnerungsorte". Es handelt sich um drei dicke Bände mit dem Anspruch, zentrale Themen und Leitmotive der kollektiven Erinnerung der Deutschen in 120 Essays zu beschreiben und wie in einem Atlas oder einer kognitiven thematischen Landkarte unserer historischen Identität zu sammeln.
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Die Liebe in der Leitung
Professor und Dichter haben sich nie so recht vertragen wollen: von der Gelehrtensatire bis zu "Professor Unrat" hat die Trockenheit des wissenschaftlich engagierten Lehrers nichts als den Spott des sinnenfreudigen Poeten herausgefordert. Sogar David Lodge, der schließlich selbst eine Entwicklung ...
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Serenus Zeitblom sah nicht alles
Im "Doktor Faustus" schildert Thomas Mann als Chronist Serenus Zeitblom die alten Städte "recht mitten im Heimatbezirk der Reformation". Sie, denen er "Kaisersasch" als Vaterstadt seines "Tonsetzers Adrian Leverkühn" hinzuerfindet, erscheinen als Stätten, deren Identität dieselbe ist "wie vor dreihundert, neunhundert ...
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Fernsehen
Junger Mann, wo bist du?
Amerikas Fernsehsender sind in heller Aufregung: Immer weniger junge Männer schauen zu. Sind womöglich zu „frauenaffine“ Programme schuld? Oder haben die Jünglinge einfach anderes im Kopf?
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Freizeit
Micky Maus allein zu Haus
Europas größter Freizeitpark Disneyland Paris ist aufgrund der Krise in der Tourismusbranche und den wochenlangen Streiks in Frankreich noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht.
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Chemie
Henkel wartet auf die Trendwende
Der Konsumgüterhersteller Henkel hat sein operatives Ergebnis im dritten Quartal 2003 gesteigert und die Erwartungen der Analysten genau getroffen. Doch eine nachhaltige Erholung der Märkte sieht Henkel noch nicht.
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Eintracht Frankfurt
Bruchhagen nimmt im
Dezember die Arbeit auf
Die Entscheidung ist gefallen. Nach monatelanger Suche hat die Eintracht Frankfurt Fußball AG wieder einen hauptamtlichen Vorstandsvorsitzenden unter Vertrag genommen. Wie angekündigt, heißt der neue starke Mann des Frankfurter Traditionsvereins Heribert Bruchhagen. Am 1. Dezember beginnt seine Amtszeit.
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Internet
"Wir bekommen E-Christmas"
Europas Verbraucher werden in diesem Jahr neun Milliarden Euro für Weihnachtsgeschenke im Internet ausgeben. Damit haben die Europäer fast zu den Amerikanern aufgeschlossen.
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Kommentar
Spiel ohne Regeln bei argentinischen Anleihen
Argentiniens Umschuldung ist ein Spiel ohne Regeln und ohne Schiedsrichter. Und es ist zugleich ein Lehrstück über die Risiken, die Käufer hochverzinslicher Staatsanleihen auf sich nehmen. Der Trumpf der Anleger ist und bleibt der Zugang zum Kapitalmarkt.
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