Meldungen vom 31.5.2003
Artikel-Chronik
Rice greift Iran an
dpa. Düsseldorf. Die Sicherheitsberaterin von Präsident Bush, Rice, hat Iran eine "aggressive Tagesordnung" vorgeworfen. "Teheran hat alles getan, um den Wunsch der Bevölkerung nach Frauenrechten und einer Modernisierung der Gesellschaft zu unterdrücken", sagte sie dem "Handelsblatt".
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G-8-Gipfel
„Mehr Geld gegen Aids“
Daimler-Chrysler-Chef Schrempp appelliert in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung an den G-8-Gipfel: Wenn Aids nicht verhindert wird, greift die Krise auch auf Europa über.
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Löw soll Daum in Wien ablösen
Wien (sid). Trainer Joachim Löw steht vor einem Wechsel zum österreichischen Fußballmeister Austria Wien. Der 43jährige Löw würde die Nachfolge von Christoph Daum antreten. "Die Gespräche sind weit fortgeschritten, aber es ist noch nichts unterschrieben.
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Völlers Musterprofis - jung und gar nicht wild
Wolfsburg. Es ist kein Zufall, daß Tobias Rau das Heftchen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ziert. In diese Broschüre im DIN-A5-Format hat der DFB alle wichtigen Informationen rund um die nächsten drei Spiele der ersten deutschen ...
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Metaller im Osten streiken von Montag an
Frankfurt. Die IG Metall beginnt am Montag ihren Streik für die 35-Stunden-Woche in Ostdeutschland. Die Warnung der Arbeitgeber, damit 20000 Arbeitsplätze zu gefährden, weist IG-Metall-Verhandlungsführer Hasso Düvel als "unredliche und unverantwortliche Panikmache" zurück.
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Prozente im Weindepot
Es gibt noch Aktien, die im Kurs stehen - neuerdings auch Hawesko. Der Weinhändler ist vor allem für die Kette Jacques' Weindepot bekannt. Doch nicht nur im stationären Weinhandel ist Hawesko Deutschlands Nummer eins, auch im Versand- und im Großhandel.
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"Mehr Gewinn und höhere Dividende"
FRAGE: Herr Margaritoff, warum steigt Ihr Aktienkurs?ANTWORT: Die Marktteilnehmer haben eben erkannt, daß in der Hawesko-Gruppe deutlich mehr Potential steckt, als der Aktienkurs momentan widerspiegelt: Der Markt für ...
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Geldpolitik
Diskussionen über Deflation
Die Preise steigen, in Deutschland und im Euro-Raum. Deflation aber ist wieder zum Thema geworden. Die Angst, daß Deutschland oder Europa in einer Abwärtsspirale fallender Preise versinkt, ist aber unbegründet.
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Bernsteinzimmer
Das Rätsel des 11. September 1945
Präsident Putin und Kanzler Schröder haben am Samstag das Bernsteinzimmer im Zarenschloß bei St. Petersburg eröffnet. Seine Pracht konnte in jahrelanger Arbeit restauriert werden; das Rätsel seines Verschwindens bleibt ungelöst.
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Interview
„Manchmal fühle ich schottischer als die Schotten“
Am Samstag spielt Deutschland in der EM-Qualifikation gegen Schottland. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verrät der frühere Bundestrainer und heutige schottische Auswahlcoach Berti Vogts, was Rudi Völlers Elf in Glasgow erwartet.
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Fußball
Felix Magath bleibt in Stuttgart
Der VfB Stuttgart ist bis an die „finanzielle Schmerzgrenze“ gegangen, um seinen Erfolgstrainer zu halten. Magath, der auch von anderen Vereinen umworben war, verlängert seinen Vertrag bis 2005.
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Kirchentag
Gott oder Mammon
Auf dem Kirchentag in Berlin knüpfen Banken Kontakte mit den Finanzreferaten der Bistümer, um nachhaltige Kapitalanlagen zu verkaufen.
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Bücher
Der Dienstwagen. Arbeits- und Steuerrecht von A bis Z. Von Stefan Nägele, Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln, 318 Seiten, broschiert, 36,80 Euro. Der Dienst- oder Firmenwagen ist heute wesentlicher Bestandteil vieler Arbeitsverträge. Er kann reines Arbeitsmittel sein, für einen Kurierfahrer etwa, oder geldwerter Vorteil bei überwiegend privater Nutzung.
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Der gerissene Feind erscheint im Verlegerkostüm
Als es ernst wird, bittet der junge Held seine beiden Begleiter, mit ihm zu singen. Doch nur einer von ihnen kennt ein Lied. Bereitwillig singt er es seinen Gefährten vor: "Blut! Blut! Blut, das muß spritzen meterweit!" beginnt es, und das reimt sich dann auf "Blut in alle Ewigkeit". Später, nach ...
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Irrwege der Revolution
Ob sie aus diesem Labyrinth herausfänden, fragt eine von Max Aubs Romanfiguren. "Niemals. Das Labyrinth ist Spanien", lautet die Antwort. Warum man aus dem "Magischen Labyrinth" so schwer herausfindet, mag sich mancher Leser der fünf ersten Bände des großen Romanzyklus von Max Aub gefragt haben. ...
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Tu mir weh, du toller Text!
Philologen gelten als "trockene Schleicher", die "am Buchstaben haften und grammatischen Haarspaltereien nachhängen". Dieses Klischee aber war einmal Koketterie eines Machtbewußten. Es stammt von Ulrich von Wilamowitz-Moellendorf, dem berühmtesten Altphilologen der wilhelminischen Epoche, der zutiefst von der sittlichen Bedeutung der antiken Kultur überzeugt war.
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