Meldungen vom 7.2.2003
Artikel-Chronik
Devisen
Mexikanischer Peso auf Rekordtief
Der mexikanische Peso steht gewaltig unter Druck. Die Notenbank hat Schwierigkeiten, die Inflation zu kontrollieren. Wenn sie nicht endlich hart durchgreift, könnte ihr die Kontrolle endgültig entgleiten.
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Studie
Beamte schlafen am besten
Ihr Schlaf ist legendär und nun auch statistisch als besonders gut belegt: Deutsche Beamten haben keine Schlafprobleme. Ganz anders sieht die Lage für Hausfrauen aus - jede dritte macht nachts kaum ein Auge zu.
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Fußball
„Ich war ein schlechter Präsident“
Der spanische Krisenklub FC Barcelona bleibt seiner Linie treu. Jetzt kündigt der ungewohnt selbstkritische Präsident Joan Gaspart seinen Rücktritt an. Der neue Trainer Radomir Antic hofft auf einen Befreiungsschlag.
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Grand Prix d´Eurovision
Lauschen und wundern
Das große Wetten kann beginnen: Wer soll in diesem Jahr Deutschland beim Grand Prix d´Eurovision vertreten? Seit Freitag sind die Songs der Bewerber im Internet zu hören. Die Wahl findet am 7. März in Kiel statt.
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Osteuropa
Bulgarische Vouchers sind der Geheimtipp für Spekulanten
Die EU-Beitrittsfantasie rückt bei den Börsianern mehr und mehr auch die Länder der zweiten Beitrittswelle in den Vordergrund. Besonders beliebt ist dabei der bulgarische Finanzmarkt. Mit den so genannten Berechtigungsscheinen bieten sich spekulativen Anlegern interessante Möglichkeiten.
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Politbarometer
SPD im Rekordtief
Wäre am Sonntag Bundestagswahl, hätte Schwarz-Gelb eine klare Mehrheit, bei einem Scheitern der PDS hätte die Union sogar die Chance einer absoluten Mehrheit. Die SPD ist im freien Fall.
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Formel 1
„Ich liebe dieses Auto“
Ferrari hat seinen Boliden für die neue Formel-1-Saison vorgestellt. Der neue Dienstwagen von Michael Schumacher soll auch an den verstorbenen Fiat-Chef Giovanni Agnelli erinnern.
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Banken
Deutsche Bank enttäuscht
Dank Beteilungsverkäufen hat die Deutsche Bank ihren Vorsteuergewinn im vergangenen Jahr auf 3,5 Milliarden Euro verdoppelt. Im Kerngeschäft aber litt der Marktführer unter der Wirtschaftsflaute. Der Jahresabschluss blieb daher unter den Erwartungen von Analysten.
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Leitartikel Wirtschaft
Abschied vom Bank-Barock
Den Eindruck klassizistischer Strenge und Schlichtheit hat die Deutsche Bank in den zurückliegenden Jahren nicht gemacht. Vielmehr hat die Bank in barocker Prachtentfaltung für viel Geld ein Konglomerat zusammengekauft. Diese Zeiten sind vorbei.
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Rockmusik
Prima Klima mit Clinton
Sie sind alte Männer. Sie wollen noch lange leben, fleißig arbeiten und dann ihre Rente verzehren. Deshalb ist ihnen der Klimaschutz heute so wichtig: Bill Clinton und die Rolling Stones setzen sich dafür auf einem Benefiz-Konzert in Los Angeles ein.
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Charttechnik
Trübe Chartbilder an der Wall Street
Die charttechnische Lage am US-Aktienmarkt ist so prekär, dass jeder einzelne Punktverlust zählt. Die sich zuletzt Tag für Tag verschlechternde Ausgangslage lässt ohne baldigen Kraftakt nach oben nur den Schluss zu, dass demnächst ein Test der Vorjahrestiefs bevorsteht.
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Versicherungen
Zukunft von Gerling Rück ungewiß
Der Gerling-Konzern hofft auf eine baldige Lösung für das verlustreiche Rückversicherungsgeschäft. In Branchenkreisen wird gemutmaßt, die Finanzaufsicht werde dem Verkauf an eine Kapitalgesellschaft unter Führung von Achim Kann nicht zustimmen.
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Irak-Krise
"Das Spiel ist aus"
Bisher sagte US-Präsident Bush an Saddams Adresse stets: "Die Zeit läuft ab". Jetzt geht er rhetorisch einen Schritt weiter: "Das Spiel ist aus." Er fordert eine zweite UN-Resolution, die zu einem Krieg gegen Irak autorisiert.
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Automobil
Volvo fährt wieder in Gewinnzone
Der schwedische Autohersteller Volvo ist wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Mit einer deutlichen Erholung auf seinen beiden wichtigsten Märkten rechnet Volvo aber zunächst nicht.
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Börsen
Deutsche Börse auf Rekordkurs
Trotz der Flaute an den Aktienmärkten ist die Deutsche Börse auf dem Weg zu einem Rekordjahr. Der Dax-Neuling schraubte seine Erwartungen für das Ergebnis vor Steuern und Zinsen für 2002 überraschend um zehn Prozent nach oben.
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Das Staatsfragment stärken
Deutscher Bundestag und Bundesarchiv (Herausgeber): Der Parlamentarische Rat 1948-1949. Akten und Protokolle. Band 13: Ausschuß für Organisation des Bundes/Ausschuß für Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege. Zwei Teilbände. Leitung: Hans-Joachim Stelzl und Hartmut Weber. Bearbeitet von Edgar Büttner und Michael Wettengel.
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Auf Wurzelsuche
Rolf Steininger: Deutsche Geschichte. Darstellung und Dokumente in vier Bänden. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 2002. Band 3 (1955-1974), 454 Seiten, und Band 4 (1974 bis zur Gegenwart), 499 Seiten, je Band 13,90 [Euro].Während des vergangenen Bundestagswahlkampfs begann ein Zeitungsleitartikel ...
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In der Muskelmädchenzone
Stephan Köhn widmet sich mit seiner Anthologie der in den Westen wenig importierten, aber in Japan vielgelesenen und -rezipierten Unterhaltungs-, Historien-, Science-fiction- und Kriminalliteratur, die einen integralen Bestandteil der Literaturlandschaft der Nachkriegszeit bilden. Die hier versammelten ...
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Sphinx an der Seine
Tilo Schabert: Wie Weltgeschichte gemacht wird. Frankreich und die deutsche Einheit. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 2002. 592 Seiten, 35,- [Euro].Die Wiedervereinigung Deutschlands sei "weder wünschenswert noch möglich", beteuerte François Mitterrand im Juni 1979. Denn sie störe das europäische Gleichgewicht, die Sicherheit Frankreichs und den Frieden in der Welt.
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Die Briefe des dämonischen Kinds
Gemächlich ziehen die großen Editionsschlachtschiffe ihre Bahn, aber wenn man alle zehn Jahre einen Blick auf sie wirft, haben sie doch große Strecken zurückgelegt. Die vom Freien Deutschen Hochstift veranstaltete und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte historisch-kritische Brentano-Ausgabe ...
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Dax
Gewinnsprung schiebt Börse-Aktie an
Auch in trüben Tagen gibt es gute Nachrichten an der Börse - und zwar von der Deutschen Börse AG. Das Unternehmen hat 2002 mehr Gewinn gemacht als prognostiziert. Die Aktie avanciert dadurch am Freitag zum Gewinner im Dax.
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Russland
UES-Aktien lohnen nur bei zügigen Reformschritten
Der russische Versorger UES ist ein Gigant. Mit einer Produktion, die ein Viertel des EU-Strombedarfs abdeckt, ist er der weltgrößte Stromproduzent. Doch an der Börse ist das Unternehmen ein Winzling. Ändern würde sich das nur, wenn die dringend erforderlichen Reformen endlich in vernünftige Bahnen gelenkt werden.
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