Meldungen vom 29.5.2002
Artikel-Chronik
Dossier
Die besten Rentenfonds
Auch mit Anleihefonds lässt sich gutes Geld verdienen. Manchmal sogar besser als mit Aktien. Lesen Sie, welche Fonds besonders überzeugen.
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Rezension: Sachbuch
Frühe Reisen
"Neubukow-London-Singapur. Die Reisen des Carl Friedrich Ernst Schwabe nach Australien und Niederländisch-Indien in den Jahren 1849 bis 1851" von Günter Schwabe. Thomas Helms Verlag, Schwerin 2001. 102 Seiten, zahlreiche Illustrationen. Broschiert, 14,90 Euro. ISBN 3-931185-88-5.Carl Friedrich Ernst ...
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Rezension: Sachbuch
Europa
"Mittelitalien" von Christoph Hennig. Erschienen in der Reihe "Richtig Reisen". DuMont Buchverlag, Köln 2002. 384 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Karten und Stadtpläne. Broschiert, 22,50 Euro. ISBN 3-7701-5828-8.Das Unternehmen, die zentralen Regionen Italiens - Toskana, Umbrien, Latium, Marken und Abruzzen - in einem Band zu behandeln, bedarf im Grunde keiner Rechtfertigung.
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Rezension: Sachbuch
Europa
"Herrenhäuser in der Eisenwurzen. Kulturelles Erbe einer Region" von Bertl Sonnleitner. Landesverlag, St. Pölten, Wien und Linz 2001. 199 Seiten. 101 Schwarzweißbilder. Gebunden, 26,90 Euro. ISBN 3-85214-760-3.Halbwegs zwischen Graz und Linz liegt in der oberen Steiermark südlich der Enns der Gebirgszug der Eisenerzer Alpen.
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Rezension: Sachbuch
Deutschland
"Zu Fuß durch Hamburg" von Werner Skrentny. Verlag Die Hanse, Hamburg 2002. 327 Seiten, zahlreiche Schwarzweißfotos. Broschiert, 18,50 Euro. ISBN 3-434-52590-4Es soll Menschen geben, die noch nie in Hamburg waren. Ob sie sich nach Lektüre dieses Stadtführers animiert fühlen, die Stadt zu besuchen, ist zweifelhaft.
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Rezension: Sachbuch
Abnabelung: Romy Schneiders fotografisches Erbe
Sie selbst gab einer grundsätzlichen Diskrepanz die Schuld, daß ihr Leben nie mit dem zur Deckung kam, was sie sich vorstellte, wenn sie es sich vorstellte. Diese Diskrepanz hieß, daß Romy Schneider sich dem Film ausliefern wollte wie kaum je eine andere Schauspielerin, daß ihre Lebenswirklichkeit sich dem aber nicht fügte.
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Rezension: Belletristik
Die Wüste Mensch
Die Böhmen sind besiegt, und der Kaiser verschlingt das Fleisch des Fasans. Das ist typisch. Nicht für die Böhmen, nicht für den Kaiser, aber für Alfred Döblin. Im Anfang lauert schon der ganze Abgrund. Wir schauen einem Kaiser ins Maul, und wir schauen in das Maul eines Ungeheuers mit dem Namen Dreißigjähriger Krieg.
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Rezension: Sachbuch
Europa
"Monet und sein Garten in Giverny" von Caroline Holmes. Erschienen in der Reihe: "Collection Rolf Heyne". Heyne Verlag, München 2002. 192 Seiten, zahlreiche Abbildungen. Gebunden, 30 Euro. ISBN 3-89910-151-0.Der Künstler in der Nachfolge Prometheus' begreift sich mehr als Bildner denn als Abbildner, als Schöpfer parallel zur Schöpfung eher als deren Nachahmer.
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