Meldungen vom 1.3.2002
Artikel-Chronik
Serie
Drei Damen für die Kunst nach 1945: Aus dem Zentralarchiv 18
Am 17. April 1950 eröffnete die Münchner Galerie Stangl eine Ausstellung mit abstrakter Kunst von Fritz Winter, Mitglied der 1949 gegründeten „Gruppe der Gegenstandslosen“, die sich später den Namen ZEN 49 gaben. Zugegen sind drei ältere Damen, deren Erscheinen programmatisch und sinnbildlich für das Konzept der Galerie ist.
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Bosnien
Karadzic erneut entkommen
Die Festnahme des als Kriegsverbrecher gesuchten bosnischen Serbenführers Radovan Karadzic ist am Freitag zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden fehlgeschlagen.
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Kunst
Vernissagen im März
Kunst-Ereignisse im März: Griechische Klassik im Martin-Gropius-Bau, in den Deichtorhallen "Art & Economy" - und über allen die Tefaf in Maastricht.
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Doping
Verdächtige Utensilien
Die in Salt Lake City gefundenen Blutbeutel und Transfusionsgeräte der österreichischen Skilangläufer lassen Doping-Praktiken vermuten.
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Medien
Ein Spiel auf Zeit
Die Automobilhersteller und Rennställe geben sich weiterhin entschlossen, die Formel 1 in eigener Regie zu führen. Langfristige wirtschaftliche Stabilität sei das Ziel.
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Wörter-See
Blockade
Die Straße nach vorn scheint mal wieder versperrt. Blockade, ruft die Regierung. Und dann kommt es natürlich zu einem Stau. Reformstau, ruft die Opposition.
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Bosnien
Weiter Jagd auf Karadzic
Die Nato hat in Bosnien ihre Suche nach dem als Kriegsverbrecher gesuchten Radovan Karadzic fortgesetzt. Zuvor war eine Festnahme gescheitert.
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Rezension: Belletristik
Von Luft und Zeit
Treue zur eigenen Kindheit im guten wie im bösen ist ein Motiv der Literatur, das sich oft erst im Alter unverstellt zur Erscheinung traut. In Christoph Meckels neuem Gedichtband in der edlen Edition Postscriptum fügen sich Spuren, Klänge und Spiegelungen der Kindheit zu einer Chiffrenschrift immer gefährdeter Unverlorenheit.
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Rezension: Belletristik
Hindernis im Abfahrtslauf
Schön, unaufdringlich, leise. Eine vergleichbare poetische Eindringlichkeit und sprachliche Intensität wie etwa bei Jenny Erpenbeck, Judith Hermann oder Antje Rávic Strubel gab es schon lange nicht mehr. Mit relativ schlichten Mitteln schaffen sie und ihresgleichen Welten, in denen wenig geredet, dafür aber sehr genau und vielfältig wahrgenommen wird.
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Pharma
Offenheit bei Schering
Der Pharma-Konzern verrät, wieviel Geld die Vorstände verdienen. Gleichzeitig kündigt Schering an, die Geschäftsfelder auszuweiten.
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