Meldungen vom 25.2.2002
Artikel-Chronik
EU-Konvent
Deutschstämmige vertritt britische Interessen
Als deutschstämmige Frau und Kandidatin der Labour Party gewann Gisela Stuart 1997 den Wahlkreis Birmingham - Edgbaston, der sich seit 1953 fest in der Hand der Tories befand. Heute sitzt sie für ihre Partei im EU-Konvent und ist Mitglied des Präsidiums.
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Dossier
Alles über Aktien
Trotz Börsenschwäche: das Sparbuch und der Sparkassenbrief sind out. Langfristig sind Aktien angesagt. FAZ.NET schaut einmal genauer hin.
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Eishockey
Lichtjahre entfernt
Auch wenn das deutsche Nationalteam mit dem Einzug in die Finalrunde Werbung in eigener Sache machte, bleibt der Abstand zu den führenden Eishockey-Nationen groß.
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Konjunktur
IWF rät EZB zu Zinssenkung
Die Weltwirtschaft befindet sich nach Einschätzung der stellvertretenden Geschäftsführenden Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) nahe einem Wendepunkt.
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Hintergrund
Doping-Sünder gefährden den Langlauf
Die Glaubwürdigkeit einer ganzen Sportart steht auf dem Spiel: Der Skandal von Salt Lake City ist der zweite schwere Schlag für den Skilanglauf nach den Doping-Fällen der finnischen Stars um Mika Myllylä, Harry Kirvesniemi, Jari Isometsä und Virpi Kuitonen im vergangenen Winter.
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Rezension: Sachbuch
Homo allein zu Haus?
Vor gut fünfzig Jahren veröffentlichte der amerikanische Astronom Frank Drake eine damals geradezu aufsehenerregende Formel. Sie lieferte einen ersten Schätzwert dafür, wie häufig im Universum technisch hochentwickelte Intelligenzen anzutreffen sind - vorausgesetzt, man fügt für die Parameter sinnvolle Daten ein.
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Rezension: Sachbuch
Die spielerische Erkundung der alltäglichen Welt
John von Neumann/Oskar Morgenstern: Theory of Games and Economic Behavior. Faksimilie der 1944 in Princeton erschienenen Erstausgabe. Mit einem Kommentarband mit Beiträgen von James Buchanan, Werner Güth, Hartmut Kliemt, Gerhard Schwödiauer und Reinhard Selten. Verlag Wirtschaft und Finanzen, Düsseldorf ...
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Rezension: Sachbuch
Hinweis
RENNZIRKUS. Am kommenden Sonntag geht es wieder los: In Melbourne beginnt die neue Saison der Formel 1. Da ist es für die langen Stunden vor dem Fernseher nicht ohne Nutz' und Sinn, ein Nachschlagewerk zur Hand zu haben, um dem Geschehen an der Box und auf der Rennstrecke auch intellektuell gewachsen zu sein.
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Rezension: Sachbuch
Europas Musterschüler
Selten kommen sich Reflexion und Praxis so nahe wie bei dem homme de lettres, Theaterkritiker, Theaterpraktiker und akademischen Lehrer Ivan Nagel: 1931 in Budapest geboren, Schüler Adornos in Frankfurt, Dramaturg in München und zweimal Theaterintendant (Hamburg und Stuttgart), zwei Jahre Kulturkorrespondent dieser Zeitung in New York, Professor für Ästhetik und darstellende Kunst in Berlin.
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Rezension: Belletristik
Schwermuthsvolle Gallenchristen
In aller Freundschaft hält Jochen Meyer der hochentwickelten Lessing-Philologie vor, sie habe just durch editorische Prinzipientreue Lessings lyrisches Debüt, die "Kleinigkeiten" von 1751, um die ursprüngliche Gestalt gebracht und verstreut, indem sie die Texte entweder nach der "letzten Hand" oder nach dem jeweils "ersten Druck" wiedergab.
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Rezension: Sachbuch
Die Reichhaltigkeit der deutschen Ökonomie
Hartmut Schmidt/Eberhart Ketzel/Stefan Prigge (Herausgeber): Wolfgang Stützel. Moderne Konzepte für Finanzmärkte, Beschäftigung und Wirtschaftsverfassung. Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2001, 592 Seiten, 124 Euro.Selbst nach seinem Tod blieb Wolfgang Stützel in der Saarbrücker Rechtsund Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät allgegenwärtig.
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Rezension: Sachbuch
Diese Nachbarschaft verlangt großartige Verhältnisse
Wie sehr irrte Bettina von Arnim, als sie schrieb: "Liebe und beharrlicher Ernst leiteten immer zu dem schönen Ziel, die Menschheit zu entwickeln." Ist nicht der Streit das Movens aller Wandlungen? Genau besehen, trug ja schon der Streit, der zur Zeit der Grundsteinlegung für das Alte Museum am Lustgarten ...
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Rezension: Sachbuch
Im Pantheon war ein Zimmer frei
Der Name Michel Audiard ist im deutschen Sprachraum nur eingefleischten Cineasten geläufig, und die werden über ihn möglicherweise nur die Nase rümpfen, war sein Träger doch der liebste Reibebaum für Vertreter des Autorenkinos wie Truffaut. Michel Audiard hatte nämlich in der Zeit zwischen 1955 und ...
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Rezension: Sachbuch
Hier steh' ich nun, in Düsseldorf
Nichts Menschliches ist der Ratgeber-Literatur fremd. Von der Wiege bis zur Bahre, von der Zeugung bis zum Testamentsvollstrecker reicht ihr lockendes Hilfsangebot. Ob die Titel nun lauten: "Nicht so schüchtern!", "So wird Ihr Kind ein besserer Schüler" oder "Schlank in sechzig Tagen" - das Strickmuster ...
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