Meldungen vom 1.9.2001
Artikel-Chronik
Mazedonien-Krise & Lektüre
Ist Frieden möglich?
Was wird das Abkommen von Ohrid dem mazedonischen Volk bringen? Zwar ist es nun unterschrieben, doch der mazedonische Ministerpräsident Georgievski scheint nicht viel davon zu halten. Große Teile der Öffentlichkeit fordern ein härteres Vorgehen gegen die albanischen Unruhestifter. FAZ.NET hat Literatur ausgewählt, die sich mit der Situation beschäftigt.
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Island
Island - feurige Insel am Polarkreis
Island als Menü: Der Aperitif ist ein Bad im wohlig warmen Wasser der Blauen Lagune, zum Hauptgericht gibt es den Wasserfontänen speienden Großen Geysir und zum Dessert die faulig riechenden und fauchenden Solfataren des Namafjall.
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Island
Der Nationalpark Pingvellir: Ein magischer Ort
Bei der Fahrt von der Hauptstadt Reykjavik zum Nationalpark Pingvellir zeigt die Insel viele unterschiedliche Gesichter. Sanft gerundete Berge mit grünen Moos- und Grasteppichen gaukeln werden von plötzlich auftauchenden Lava- und Geröllfelder abgelöst.
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Island
Krafla: Rauchende Solfataren und schwarze Lavatürme
Im Norden Islands tobt sich der Spaltenvulkan Krafla aus und sorgt für einen der zahlreichen Hot Spots Islands. Seit 1975 versuchen die Isländer, ihn anzuzapfen und seine geothermische Energie zur Stromerzeugung zu nutzen. Aber die Krafla ist unberechenbar!
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Island
Myvatn: Der Mückensee
Die Landschaft im Norden Islands besitzt eine verblüffende Ähnlichkeit mit Norwegens Fjordland. Wenn da nicht die unübersehbaren Spuren des allgegenwärtigen Vulkanismus wären. In dieser schroffen Gegend liegt auch der Myvatn, der Mückensee.
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Island
Das Butterfass: Zuverlässig und pünktlich
Strokkur nennen die Isländer den imposantesten Geysir der Insel, was übersetzt Butterfass bedeutet. Regelmäßig alle fünf bis zehn Minuten schleudert er eine 20 Meter hohe Heißwassersäule zischend in den Himmel.
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Island
Die Blaue Lagune
Ein Bad in der Blauen Lagune ist der grandiose Begrüßungscocktail der Insel aus Feuer und Eis im hohen Norden. Zwischen dem internationalen Flughafen Keflavik und der Hauptstadt Reykjavik ist sie der erste, unvergessliche Eindruck für alle Island-Neulinge.
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Rezension: Belletristik
Wahrheit im Regen
Etwas Schreckliches ist geschehen: Man hat den Bürgermeister mit einer Mistgabel in der Brust gefunden, drei Zinken, und obwohl er noch lebt und jetzt immerhin in seinem Bett liegt, wenn auch kaum bei Bewußtsein, steht das Dorf vor großen Schwierigkeiten. Die Straße ist überflutet wegen unaufhörlicher Regenfälle, so daß der Arzt nicht kommen wird.
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Rezension: Belletristik
Märchenprinzen unter sich
Immer wieder sind es die Königskinder, die unser Herz bewegen. Das gute alte Märchen von Prinz und Prinzessin, die sich irgendwann kriegen und glücklich sind bis an ihr Lebensende - so altmodisch es ist, so gerne wird es immer neu bemüht, um Kindern andere Gesellschaftsformen und Rollenmuster vorzuführen. Zahlreich ...
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Rezension: Belletristik
Das falsche Straßenkind
Nach dem Terrorangriff auf eine Diskothek in Jerusalem am 1. Juni sind viele israelische Jugendliche wochenlang nicht mehr ausgegangen. Inzwischen tanzen sie abends wieder, wohl wissend, daß sie jederzeit von einer Bombe getötet werden können. Aber sie versuchen das zu verdrängen - "sonst ist es doch auch kein Leben", sagte eine Sechzehnjährige in einem Interview.
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Rezension: Belletristik
Braves Mama-Monster
In einem bestimmten Alter legen sich wilde Kerle beiderlei Geschlechts gern mal mit der Mama an, nur um zu testen, wie sicher auch ein Monster noch ihrer Liebe sein kann. Wie war das, als du klein warst, ist dann eine beliebte Frage. Hier erzählt die Mama am Leitfaden kindlicher Unarten, welch vorbildliches kleines ...
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Rezension: Belletristik
Wörter-Erbe
Was manch einem erst im Erwachsenenalter bewußt wird, ist der elfjährigen Polleke schon jetzt klar: Kinder erben von ihren Eltern neben Geld, Häusern oder auch Schulden allerlei unverwirklichte Träume. Polleke fühlt sich davon nicht belastet, sondern reich beschenkt: Weil ihr Vater eigentlich Dichter ...
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Rezension: Belletristik
Belichter der Großstadt
Wieder geht es nach New York, auf den Abenteuerspielplatz der deutschen Literatur. Für Antje R. Strubel ist dies kein Zufall, denn New York, der Ort der Immigranten, zwingt zu Abgrenzung und Identität, und davon handelt auch ihr Roman, in dem zwei deutsche Frauen durch New York laufen wie einst Gesine Cresspahl.
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Rezension: Belletristik
Ich suchte meinen Vater und fand den Jazz
Jugendliteratur aus Amerika - zuerst denkt man da an Indianerbücher. Es gibt aber auch die Tradition der sozialkritischen Geschichten, in denen der Geschmack der Abenteuer oft einen sehr bitteren Unterton hat, denn es sind die sozialen Abgründe zwischen Armen und Reichen, Schwarzen und Weißen, gerade eingewanderten ...
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Rezension: Belletristik
MARCEL REICH-RANICKI bekennt in seinem Vorwort, kein Dichter stehe ihm näher als Heinrich Heine, denn: "Im Unterschied zu vielen großen deutschen Dichtern konnte es sich Heine leisten, die Gegenstände seiner Dichtung mit scheinbar nachlässigen Versen zu besingen. Es ist, glaube ich, diese kunstvolle Nachlässigkeit, ...
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Rezension: Belletristik
Die Hölle Heimat
Ein Skandal im Portugal des siebzehnten Jahrhunderts, zur Zeit der Inquisition und der Autodafés: Ein kleiner Junge, der Mané genannt wird, nagelt eine Katze ans Kreuz. Das bewirkt einen Ausbruch von religiösem Wahn, von Brand, Mord und Verfolgung, der schließlich eine Stadt in Schutt und Asche legen ...
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Rezension: Sachbuch
Verrat an Goethe, 1935
Anton Kippenberg (1874 bis 1950) und Julius Petersen (1878 bis 1941) lernten sich während ihres Germanistikstudiums in Leipzig kennen. Als ihre Karrieren in Gang kamen, fanden sie erneut zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammen. Kippenberg, der 1906 die Geschäftsführung des Insel-Verlags übernahm und sich ...
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