Meldungen vom 30.11.2001
Artikel-Chronik
CDU-Parteitag
Union uneins bei Zuwanderung
Bei der Union gibt es kurz vor Beginn des CDU-Bundesparteitags in Dresden am Sonntag weiterhin keine einheitliche Linie beim Streit um den Gesetzentwurf der Koalition zur Zuwanderung.
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Medien
Kinowelt vor dem Ende
Kinowelt kann seine Schulden nicht begleichen. Die Gläubigerbank ABN Amro hat deshalb einen gerichtlichen Insolvenzantrag über das Firmenvermögen gestellt.
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Rezension: Sachbuch
Nicht alles ließ sich steuern
Manfred Hildermeier: Die Sowjetunion 1917-1991. R. Oldenbourg Verlag, München 2001. 238 Seiten, 48,50 Mark.Die sowjetische Ära ist eine abgeschlossene Epoche der russischen Geschichte. Daß die kommunistische Einparteienherrschaft in Rußland noch einmal installiert werden könnte, verliert indem Maße ...
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Resturlaub
Freie Tage rechtzeitig sichern
Angesammelte Rest-Urlaubstage aus diesem Jahr werden nicht automatisch ins nächste übertragen. Damit sie nicht verfallen, sollte man mit dem Chef eine Vereinbarung treffen - am besten schriftlich.
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Rezension: Sachbuch
Oscar Wildes Liebe nennt Namen
Der erste Nachruf erschien 1921 auf der Titelseite einer Londoner Abendzeitung und war wenig schmeichelhaft. Ein Nichtsnutz sei er gewesen, exzentrisch und degeneriert, an den man sich eher wegen der Skandale, in die er verwickelt war, erinnern werde als aufgrund literarischer Verdienste. Das harsche Urteil blieb nicht unwidersprochen.
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Rezension: Sachbuch
Treue Schüler Stalins
George Hermann Hodos: Schauprozesse. Stalinistische Säuberungen in Osteuropa 1948-1954. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2001. 404 Seiten, 19,90 Mark.Im Mai 1949 druckte die "Neue Zürcher Zeitung" Arthur Koestlers "Sonnenfinsternis", den Schlüsselroman der Moskauer Schauprozesse. György Hodos, damal ...
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Rezension: Sachbuch
Die Kommandodenkschaft
Christoph Mick: Forschen für Stalin. Deutsche Fachleute in der sowjetischen Rüstungsindustrie 1945-1958. R. Oldenbourg Verlag, München 2000. 344 Seiten, 34,80 Euro.Eine "Jagd auf die besten Köpfe" gibt es nicht erst, seitdem westliche Industriegesellschaften ihren Mangel an Fachkräften über "Green Card"-Programme zu beheben versuchen.
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Kommentar
Forscher in die Pflicht nehmen
Der Nationale Ethikrat hat zwar grundsätzlich im Sinne Schröders gesprochen - aber zugleich einen möglichen Kompromiss dargelegt, der auch die Forscher in die Pflicht nimmt. Ein Kommentar.
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