Meldungen vom 31.1.2001
Artikel-Chronik
Rezension
Leben live: Goetz als Tagebuch
Rainald Goetz' Internet-Tagebuch ist keine Truman-Show und kein Big Brother - denn Goetz darf den Raum verlassen und stellt selbst die Texte ins Netz. Ansonsten ist es schon ähnlich.
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Architektur
Was nach dem Mahnmal kommt
Ein Stadion in Arizona, das Digital Arts Museum in Taiwan und die Kulturstadt in Santiago de Compostela drei prominente Projekte, die Peter Eisenman gegenwärtig in aller Welt plant.
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Sportbusiness
Virtuelle Werbung beim Super Bowl: Ärger für Sat 1 und Premiere
Der Super-Bowl der amerikanischen National Football League war eine Goldgrube für den übertragenden Sender CBS. Ein Teil des Werbeumsatzes in Höhe von etwa 150 Millionen Dollar machte das Network mit virtueller Werbung, nur für den Fernsehzuschauer sichtbaren Firmenlogos. Die haben die Fernsehsender Premiere und Sat 1 übernommen und deshalb droht ihnen einiger Ärger.
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Genforschung
„Lebenswissenschaft“ im Dialog
Was bedeutet die Entschlüsselung des menschlichen Genoms? Im „Jahr der Lebenswissenschaft“, ausgerufen von Bundesforschungsministerin Bulmahn, soll die Forschung sich dem Dialog stellen.
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Gipfel
Auf der Suche nach Visionen
Nach den jüngsten Irritationen im deutsch-französischen Verhältnis kamen Kanzler Schröder und Staatspräsident Chirac in Straßburg zu einem außerplanmäßigen Spitzentreffen zusammen.
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Analyse
Doppelter Sieg für die CDU
Das Berliner Verwaltungsgericht hat die Strafe von 41 Millionen Mark gegen die CDU im Zusammenhang mit der Spendenaffäre aufgehoben. Ein doppelter Sieg für die CDU.
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Ski-WM
Der amerikanische Traum
Hochmotiviert und trotzdem lässig, so lautete die Siegesformel des Super-G-Weltmeisters Daron Rahlves. Nun muss bei den nächsten WM-Wettbewerben auch mit seinen Landsleuten gerechnet werden.
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AOL Time Warner
Wenig überzeugende Premiere
Der jüngst fusionierte Medienkonzern AOL Time Warner fuhr im vierten Quartal aufgrund außerordentlicher Belastungen hohe Verluste ein. Der Cash-flow blieb mit einem Plus von 14 Prozent etwas hinter den Erwartungen zurück.
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Hedge Fonds
Eine Klasse für sich
Im Gegensatz zu anderen Fonds messen sich Hedge Fonds Manager nicht mit Indizes oder anderen Benchmarks. Sie interessieren sich nur für eine hohe absolute Rendite ihres Portfolios.
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UMTS
Frankreich will Lizenzvergabe verschieben
Aufgrund mangelnden Bieterinteresses will die französische Telekom-Aufsichtsbehörde offenbar die Vergabe der UMTS-Lizenzen von der Regierung verschieben lassen. Derzeit „kämpfen“ zwei Antragsteller um vier Funkspektren.
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US-Zinsen
Alles blickt auf Greenspan
Am Mittwoch gegen 20.15 Uhr deutscher Zeit gibt die amerikanische Notenbank ihre Zinsentscheidung bekannt. Beobachter erwarten angesichts der trüben konjunkturellen Lage in den USA eine Zinssenkung um mindestens 50 Basispunkte.
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Ski-WM
Zurück in die Zukunft
Die Wiege des alpinen Skisports liegt am Arlberg. Hier gab es die ersten Skischulen, die ungewöhnlichsten Schwünge und zum hundertsten Geburtstag die erste WM, deren Wege alle zu einem Ziel führen.
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Grüne
Trittin warnt vor Demonstrationen gegen Castor
Umweltminister Trittin hat die Grünen in Niedersachsen aufgerufen, nicht gegen die Atommülltransporte nach Gorleben zu demonstrieren. Die Auseinandersetzung zwischen Spitzenpolitikern der Partei und der Basis um die Proteste verschärft sich damit.
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Schach
König Kasparow schlägt zurück
Starkes Comeback: Der erst kürzlich entthronte Schach-Weltmeister Kasparow siegte beim bestbesetzten Turnier aller Zeiten in Wijk aan Zee vor den Erzrivalen Anand und Kramnik.
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Ausblick
Geschäftszahlen im Fokus
Eine ganze Reihe von Geschäftszahlen deutscher Unternehmen dürfte Analysten und Anleger am Mittwochmorgen gut beschäftigt halten. Zu den Schwergewichten gehören Siemens, Infineon sowie BMW.
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Infineon
Halb so schlimm
Infineon hat im ersten Quartal des Geschäfsjahres 2000/2001 einen Vorsteuergewinn von 446 Millionen Euro erzielt. Das ist zwar weniger als im Vorquartal, aber deutlich mehr als im Vorfeld erwartet wurde.
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UMTS-Erlöse
Muss Karlsruhe den Bund-Länder-Streit entscheiden?
Der Streit um die Verteilung der UMTS-Erlöse droht vor dem Bundesverfassungsgericht zu landen. Ein Rechtsgutachten hat jetzt die Auffassung der drei Südländer Baden-Württemberg, Bayern und Hessen bestätigt, die eine Beteiligung an den Versteigerungserlösen von 100 Milliarden Mark beanspruchen.
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Amazon
Trübe Aussichten
Amazon will zwar noch in diesem Jahr profitabel werden, rechnet aber mit einem geringeren Umsatz. Um trotzdem die Gewinnzone zu erreichen, muss umstrukturiert werden: das bedeutet Entlassungen.
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UMTS-Lizenzen
Und dann waren es noch zwei
Schlechte Nachrichten für die französische Staatskasse: Nach Suez Lyonnais hat sich nun auch Bouygues Telecom aus dem Wettbewerb um eine der vier französischen UMTS-Lizenzen verabschiedet. Übrig bleiben zwei Interessenten.
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