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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
Meldungen vom 18.1.2001

Artikel-Chronik

US-Quartalszahlen

Microsoft erfüllt Erwartungen knapp

Microsoft erfüllt mit 47 Cents Ertrag je Aktie die Erwartungen an das zweite Quartal knapp. Die weitere Aussicht ist vorsichtig optimistisch. Die Aktie steigt nachbörslich. Mehr

US-Quartalszahlen

Kann Microsoft mithalten?

Die Flut an Quartalszahlen amerikanischer High-Tech-Unternehmen hält auch am Donnerstag an. Im Mittelpunkt steht Microsoft, doch auch Sun und Nortel legen Geschäftszahlen vor. Mehr

Spezial

Fischer und die 68er-Debatte

Der Streit um die militante Vergangenheit des Außenministers Fischer hat zu einer Debatte über die 68er-Bewegung insgesamt geführt. Mehr

Kongo

Kabilas Tod bestätigt

Zwei Tage nach dem Attentat auf den Präsidenten Kabila hat die Regierung des Landes dessen Tod offiziell bestätigt. Mehr

Uran-Munition

Scharping setzt Arbeitsstab ein

Und noch eine Arbeitsgruppe: Verteidigungsminister Scharping will einen Untersuchungsstab einsetzen, der Antworten gibt auf Fragen rund um die von der Nato eingesetzten Uran-Munition. Mehr

Deutschland

Rüstungskonzerne testeten Uran-Munition

Das Verteidigungsministerium hat Zeitungsberichte bestätigt, wonach der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall in den 70er Jahren uranhaltige Munition getestet hat. Mehr

Australian Open

Barbara Rittner und der Unterschied zu Anna Kurnikowa

Barbara Rittner stand lange Zeit im Schatten von Steffi Graf und Anke Huber. Doch plötzlich rückt die blonde Krefelderin, die im Achtelfinale der Australian Open auf Anna Kurnikowa trifft, ins Rampenlicht. Mehr

Lewinsky-Affäre

Clinton gibt Lügen zu - Staatsanwalt lässt Anklage fallen

Der scheidende amerikanische Präsident Clinton muss nicht länger mit einer Anklage wegen Meineids in der Lewinsky-Affäre rechnen. Mehr

Salt Lake City

Spiele sollen Skandal überschatten

Noch genau ein Jahr bis zu den Winterspielen 2002. Die Hoffnung in Salt Lake City: „Nicht der Skandal überschattet die Spiele. Die Spiele werden den Skandal überschatten.“ Mehr

Chronologie

Langer Marsch durch die Instanzen

Ende gut, alles gut: Amerika hat gewählt und mit einem Monat Verspätung auch einen neuen Präsidenten. Ein Rückblick. Mehr

Regierungsprogramm

Bildungs- und Sozialpolitik

Hier will der Republikaner mehr Wettbewerb durchsetzen. Etwa im Schulsektor: Öffentliche High Schools sollen nur bei der Einhaltung akademischer Mindeststandards Bundeszuschüsse erhalten. Wird das geforderte Minimalniveau nicht gewährleistet, erhalten bedürftige Eltern Gutscheine, um ihre Kinder auf Privatschulen zu schicken. Universitäten, die einen hohen Anteil ethnischer Minderheiten aufweisen, sollen stärker unterstützt werden. Ethnische Quotierungen (affirmative action) lehnt Bush hingegen ab. In der Bildungspolitik wird Bushs Gesellschaftsbild deutlich: Der öffentliche Sektor soll zu Gunsten des privaten schrumpfen. Auch sozial schwächeren Schichten soll der Zugang zum Privatsektor erschwinglich werden. In ihm sollen die Kirchen einen besonderen Stellenwert genießen. Anders ausgedrückt: Der Wohlfahrtsstaat soll zum Teil privatisiert werden. Der „mitfühlende Konservativismus“ ist , so wie ihn sein Wortschöpfer, Bush-Vertrauter Marvin Olasky, versteht, tief in der christlichen Sozialethik verwurzelt - und weist ein großes Mißtrauen gegenüber dem Staat auf.Das zeigt sich auch in der Gesundheitspolitik: Der Republikaner Bush ist gegen eine gesetzliche Krankenversicherung, die sein Vorgänger vergeblich versuchte einzuführen. Stattdessen will Bush Steuervergünstigungen in Höhe von 2000 Dollar im Jahr für bislang unversicherte Familien anbieten, um Anreize zu setzen, eine private Versicherung abzuschließen. Mehr

Dossier

Amerika: Von Clinton zu Bush

Stabwechsel in Washington: Am 20. Januar wird George W. Bush als 43. Präsident der Vereingten Staaten vereidigt. Bill Clinton zieht nach acht Jahren aus dem Weißen Haus. FAZ.NET beleuchtet die Amtsübergabe von Clinton zu Bush mit einem Dossier. Mehr

Politiker-Dynastie

Die Bushs

Mit George W. Bush kommt zieht wieder ein Gouverneur aus der Provinz ins Weiße Haus. Doch im Unterschied zu Bill Clinton und Jimmy Carter kommt der Texaner aus einer Familie, die schon in der dritten Generation in Washington präsent ist. Mehr

Regierungsprogramm

Außen- und Sicherheitspolitik

Bush sieht die USA nicht in der Rolle eines Weltpolizisten. Das außenpolitische Pendel, das unter Clinton deutlich im internationalistischen Lager stand, soll zwar nicht gänzlich zurück in den Isolationalismus schwingen, aber auf halbem Weg halt machen. Konkret: Amerikanische Truppen sollen etwa aus Bosnien und dem Kosovo abziehen. Das hat Bushs künftige Nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice schon angekündigt. Insgesamt soll sich das Augenmerk des State Department mehr auf Asien und Lateinamerika richten. Sicherheitspolitischer Eckpfeiler wird das Raketenabwehrsystem NMD, für das sich Bush bereits ausgesprochen hat. Der SDI-Nachfolger scheitert aber bislang noch an der technischen Umsetzung. Mehr

Regierungsprogramm

Was Bush will

Bill Clinton beschritt als Erster den Dritten Weg. Viele Staaten folgten. Schaltet George W. Bush den Rückwärtsgang ein? Was will der neue Präsident Amerikas? Mehr

Regierungsprogramm

Kriminalitätspolitik

Der künftige Präsident ist gegen eine Verschärfung des Waffengesetzes. Bush plant lediglich, das Mindestalter für den Schusswaffenerwerb von 18 auf 21 Jahre anzuheben. Der bisherige Gouverneur von Texas gilt zudem als Verfechter der Todesstrafe. Bundesinitiativen gegen die Todesstrafe dürften unter einem Präsidenten Bush chancenlos sein. Mehr

Regierungsprogramm

Wirtschafts- und Finanzpolitik

Bush knüpft finanzpolitisch an der Angebotspolitik der Reagan-Ära an: Der Republikaner will bis 2010 fast drei Billionen Mark an Steuererleichterungen durchsetzen. Er möchte das Geld in den Taschen der „working hard“ belassen. Von der von ihm anvisierten Senkung der Einkommenssteuer werden aber wohl vor allem wohlhabende Schichten profitieren. Diese zählen auch zu den Gewinnern seinen Vorhabens, die Erbschaftssteuer abzuschaffen. Unklar ist, wie Bush gleichzeitig die zwischen der Clinton-Administration und dem republikanischen Kongress begonnene Konsolidierung der Staatfinanzen fortsetzen möchte. Bislang war geplant, die jährlichen Haushaltsüberschüsse in den Schuldenabbau zu stecken. Bush will ein Viertel der Überschüsse an den Steuerzahler zurückgeben. Mehr

Kabinett

Bushs Team

Bei der künftigen Regierungsarbeit stehen dem gewählten US-Präsidenten George W. Bush eine Reihe altgedienter und erfahrener Konservativer zur Seite. Ein Überblick über die Besetzung der Schlüsselposten der künftigen Regierung. Mehr

Gastkommentar

Was Bill Clinton uns lehrte

Bill Clinton scheidet in diesen Tagen aus seinem Amt. Scott Brown, ein 26-jähriger Amerikaner, der in den 90ern für den Kongress und die Administration gearbeitet hat, blickt auf seine Jahre mit dem amerikanischen Präsidenten zurück. Mehr

Interview

Wilfried Martens: „Eine neue globale Landschaft“

Am 20. Januar zieht George W. Bush ins Weiße Haus ein. Wilfried Martens, der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, erklärt im FAZ.NET-Gespräch, warum er den Wahlsieg des Republikaners auch für ein positives Signal für Europas konservative Parteien hält. Mehr

Interview

Czempiel: „Amerikas Wahlsystem ist undemokratisch“

George W. Bush steht als Sieger der amerikanischen Präsidentschaftswahl fest - nach gut fünf Wochen Wahlchaos, etlichen Gerichtsurteilen und taktischen Manövern der beiden Lager. Für den Politikwissenschaftler Ernst-Otto Czempiel hat Amerikas Anspruch, die beste Demokratie zu sein, nachhaltig gelitten. Mehr

Bushs Team

Alles Daddys Männer

Die Kabinettsliste des gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten füllt sich. George W. Bush versammelt Menschen um sich, die schon seinem Vater dienten. Vize Cheney übernahm die Personalauswahl - und rückt so in eine Schlüsselstellung. Mehr

Gastkommentar

Endlich kommt die Börse an die Börse

Der Gang der Börse an die Börse war lange überfällig, sagt Finanzjournalist Bruno Hidding. Allerdings sei die Aktie zu schwer und die künftige Aktionärsstruktur intransparent. Mehr

Uran-Munition

Scharping: Regierung hat frühzeitig reagiert

Verteidigungsminister Scharping (SPD) hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, er habe Soldaten und Öffentlichkeit nicht früh genug über die möglichen Gefahren uranhaltiger Monition informiert. Mehr

Mobiles Internet

NTT Docomo hat die Erfahrung

NTT Docomo, KPN Mobil und Telecom Italia Mobile wollen gemeinsam Dienstleistungen für das mobile Internet entwickeln und vermarkten. Mehr

Gastkommentar

Aktien der Börse - für überzeugte Börsianer

Anleger sollten versuchen, sich einige Stücke der „Deutsche Börse Aktie“ ins Depot zu legen, empfiehlt Bruno Hidding. Sie sind bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 20 günstig bewertet. Mehr

Uran-Munition

Nato: Informationen waren im Internet nachlesbar

Eine Sprecherin des Verteidigungsbündnisses wies auf ein Dokument im Internet hin, aus dem hervorgehe, dass abgereicherte Uran-Munition Plutonium-Spuren enthalte. Mehr

EZB

Leitzinsen unverändert

Vorerst senkt die Europäische Zentralbank die Leitzinsen nicht. Gründe sind die Wachstumsaussichten und relativ hoher Inflationsdruck im Euro-Land. Mehr

Logistik

Rückschlag für Cargolifter

Cargolifter stürzt weiter ab, ohne jemals wirklich aufgestiegen zu sein. Das geplatzte Airbus-Geschäft setzt die Aktie unter Druck. Mehr

Fußball

Reichlich Risiko im Winterschlussverkauf

80 Millionen Mark investiert die Fußball-Bundesliga allein in diesem Winter in neue Spieler. Viele Transfers erscheinen als ein Risikogeschäft. Mehr

Rinderwahnsinn

Bundesregierung will konsequenter gegen BSE vorgehen

Rinder sollen künftig schon mit 24 Monaten auf die Rinderseuche BSE getestet werden. Das kündigte die neue Verbraucherschutzministerin Künast an. Mehr

Champions League

Noch mehr Geld

Sportlich umstritten, finanziell erfolgreich. Die Champions League bleibt ein Riesengeschäft. In der laufenden Saison kassieren die Vereine noch mehr Geld als erwartet. Mehr

Technologie

An der Börse wird nicht geklingelt

Nach der jüngsten Erholung der High-Techs fürchten Investoren, den Einstieg zu verpassen. Zwar mehren sich die optimistischen Stimmen, aber für eine Trendwende ist es noch zu früh. Mehr

Vereinigte Staaten

Schröder bekräftigt Partnerschaft

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat sich in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung zuversichtlich zum deutsch-amerikanischen Verhältnis geäußert. Mehr

Vereinigte Staaten

Powell: Truppen-Abzug vom Balkan wäre ein Fehler

Colin Powell, designierter Außenminister der Vereinigten Staaten, hat die Grundzüge der künftigen amerikanischen Außenpolitik skizziert. Wichtigste Botschaft für die Europäer: Amerika zieht seine Truppen vom Balkan zumindest nicht einseitig ab. Mehr

Rinderwahnsinn

„ Wir brauchen keine Kraftsprüche in Talkshows“

Gelegenheit zur Polemik, auch ohne größere inhaltliche Differenzen. Der Bundestags hat über die Bekämpfung des Rinderwahnsinns BSE debattiert. Mehr

Mobiles Internet

I-Mode in Europa

Den in Japan sehr populären mobilen Internet-Dienst I-Mode wird es bald auch in Europa geben. Der Anbieter von I-Mode, NTT DoCoMo, hat eine europäische Allianz geschmiedet. Mehr

Paris - Dakar

Bald ist das Schlimmste überstanden

Jutta Kleinschmidt und ihr Beifahrer Andreas Schulz sind bei der Rallye Paris - Dakar auf den dritten Platz vorgerückt. Mehr

Transferstreit

Manager Hoeneß und Meier greifen Fifa an

Die Bundesliga-Clubs haben das Diskussionspapier der Fifa im Transferstreit mit der EU scharf kritisiert. Für den Weltverband hat Hoeneß nur noch Polemik übrig: „Wenn dieser Vorschlag von der Fifa stammt, haben diese Leute nicht alle Tassen im Schrank.“ Mehr

Start-up

Eintrittsbarrieren im E-Commerce

Die Gründung eines Unternehmens im Bereich E-Commerce scheint kein allzu schweres Unterfangen. Doch die Widrigkeiten für den Neuling sind nicht gering. Aber es gibt auch Vorteile. Mehr

Strafverfolgung

Verfassungsrichter billigen genetischen Fingerabdruck

Die Speicherung des „genetischen Fingerabdrucks“ zum Beispiel von Sexualverbrechern ist mit dem Grundgesetz vereinbar, hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. Mehr

Familienpolitik

„Niemand bekommt ein Kind, weil er 1000 Mark will“

Wünschen sich Paare Kinder - und wenn ja, warum? Eine neue Studie weist Ost-West-Unterschiede nach. Gemeinsam ist Ossis und Wessis, dass die finanzielle Situation einer Familie keinen direkten Einfluss auf einen Kinderwunsch hat. Mehr

Japanische Aktien

Trendwende lässt noch auf sich warten

Fondsmanager Paul Kirkby rechnet für den japanischen Aktienmarkt mit einem schwierigen ersten Halbjahr. Dennoch sollten sich Einstiegsmöglichkeiten bieten. Mehr

Bed & Breakfast

Übernachten mit Familienanschluss

"Bed and Breakfast (B&B)" ist eine preiswerte und zugleich sehr persönliche Art der Unterkunft, die sich angenehm abhebt von der Anonymität der Hotels. Mehr

Interview

„Übertreibung nach unten wird jetzt korrigiert“

Trotz der jüngsten Enttäuschungen am Neuen Markt: Aktien gehören in jedes Depot. Das sagt Karl Fickel im Gespräch mit FAZ.NET. Mehr

Deutsche Börse AG

Weg für den Börsengang ist frei

Wie erwartet haben die Aktionäre dem Gang der Deutschen Börse AG an den Kapitalmarkt zugestimmt. Wie die damit entstehende „Akquisitionswährung“ genutzt wird, ist noch offen. Mehr

US-Aktien

Gelassene Reaktion auf gemischte Quartalszahlen

Die zahlreichen am Mittwoch bekannt gegebenen Quartalszahlen fielen gemischt aus. Die Börsianer ließen sich davon aber auch im nachbörslichen Geschäft nicht verunsichern. Mehr

Rezension: Sachbuch

Rettungsschwimmer im Geburtskanal

Was die Gene ihrer Umwelt so alles zu erzählen haben: Johannes Huber bringt Biowissenschaften und Theologie miteinander ins Gespräch über Gott und die Welt Mehr

Rezension: Sachbuch

Telefon-Terror

Demoskopen sind einsame Anrufer in der Datenwüste Mehr

Rezension: Belletristik

Süß ist nur der mißratene Apfel

Eine Wiederentdeckung: Sherwood Andersons "Winesburg, Ohio" Mehr

Rezension: Sachbuch

1086 - Wo bitte geht's zum Abendland?

Selbst die Kreuzfahrer hatten keinen Plan von der heiligen Sache: Franco Cardini räumt mit Mißverständnissen über Europas Verhältnis zum Islam auf Mehr

Rezension: Belletristik

Rheinschiene

Sauberes Oxfordkölsch: Das Werk von Heinz Küpper Mehr

New Economy

„Einschneidende Veränderung aller Dinge“

Die New Economy ist ins Gerede gekommen. Doch Peter Kabel, Chef von Kabel New Media, glaubt an die revolutionierende Kraft der Digitalisierung. Mehr

Rezension: Sachbuch

Wie neide ich meinen Opfern ihren Tod

Deutschland erinnert sich an Preußen und den großen König Friedrich, aber die Literatur verwahrt die Erinnerung an seine Grausamkeit Mehr

BSE-Krise

Künast: Massentötung noch nicht entschieden

Über die mögliche Massentötung von 400.000 Rindern sei noch nicht entschieden, sagt Landwirtschaftsministerin Künast. Mehr

Familienpolitik

Armut ist jung und kinderreich

Die CSU will die Geburtenrate durch eine Erhöhung des Kindergelde auf 1000 Mark steigern. Finanzminister Eichel warnt, schon eine Anhebung um monatlich zehn Mark werden de Bundeshaushalt um zwei Milliarden Mark belasten. Mehr

Fußball

Jens Jeremies fühlt sich überflüssig

Jens Jeremies verspürt nach dem verkorksten EM- Jahr 2000 keinen großen Drang zu einer Rückkehr in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Mehr

US-Aktien

Die Zeit der Gewinnwarnungen fängt gerade erst an

Schon jetzt verzeichnet das vierte Quartal 2000 einen traurigen Rekord an Gewinnwarnungen. Nach Einschätzung von Analysten ist das dicke Ende aber noch nicht vorbei. Mehr

Kongo

Sohn Kabilas übernimmt Amtsgeschäfte

Zwei Tage nach dem Anschlag auf den kongolesischen Präsidenten Kabila ist die Lage in dem zentralafrikanischen Staat ruhig. Vorerst herrscht mit dem Sohn Kabilas die Armee in Kinshasa. Mehr

Australian Open

Doppelter Rückschlag: Aus für Haas und Kiefer

Rückschlag für das deutsche Tennis: Thomas Haas und Nicolas Kiefer sind gemeinsam in der zweiten Runde der Australian Open gescheitert. Mehr

Fondsmanager des Jahres 2000

„Biotech-Aktien und Internetwerte kann man nicht vergleichen“

Die Biotechnologie bleibt eine Branche mit guten Gewinnaussichten. Das glaubt Antony Milton von der britischen Fondsfirma Framlington. Mehr

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Chronik 2001

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