Meldungen vom 3.2.2001
Artikel-Chronik
Cannes
„Mir bricht das Herz“
Jodie Foster hat den Jury-Vorsitz bei den Filmfestspielen in Cannes zurückgegeben. Offizieller Grund: Sie müsse bei Dreharbeiten für ihre Kollegin Nicole Kidman einspringen.
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Rezension
Serienbilder, Bilderserien
Fotografien des 20. Jahrhunderts zeigt der Katalog „How you look at it“. Das Buch verbindet Wahrnehmungserfahrung und Bildverständnis auf intelligente wie sinnliche Art und Weise.
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Ski-WM
Zu viel Schnee und zu wenig Medaillen
Schlimmer hätte es Östereich bei der Ski-WM nicht treffen können: Die Abfahrten fürs Wochenende sind nach einem Wintereinbruch abgesagt und in der Medaillenwertung führt Deutschland - mindestens bis Montag.
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Ski-WM
„Ertls haben ein besonderes Heilfleisch“
In der Stunde des Triumphes vergaß Martina Ertl ihre Leute nicht. „Der Franz und der Max“, sprach sie in alle Mikrofone dieser Ski-Welt, „haben sehr großen Anteil an meinem Erfolg.“ Franz Gamper ist leitender Techniktrainer, Max Merkel führender Physiotherapeut im Deutschen Ski-Verband. Er hat immer dann mit Martina Ertl zu tun, wenn sie verletzt ist. Also oft. Im Gespräch mit FAZ.NET erläutert Merkel die besonderen Genesungsfähigkeiten der Weltmeisterin.
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Ski-WM
„Typisch Martina-Kamikaze“
Als Kind träumte sie davon, fünf Wochen nach einen vermeintlichen Karriereknick wurde sie es. Martina Ertl: Weltmeisterin. „Ich habe eine Medaille, die mir niemand mehr nehmen kann.“
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Volleyball
Schwerin entzaubert Münster
Nach dem 3:0-Sieg über Titelverteidiger Münster ist Meister Schwerin klarer Favorit im Finale um den den deutschen Volleyballpokal gegen die Frauen von Bayern Lohhof.
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Hintergrund
Zwei Generäle - zwei Positionen
Ehud Barak und Ariel Scharon wollen zusammen regieren, Scharon als Ministerpräsident, Barak voraussichtlich als Verteidigungsminister. Dabei könnten die Ansichten der Politiker, die beide aus dem Militär stammen, kaum gegensätzlicher sein. FAZ.NET dokumentiert ihre Positionen zum Nahost-Friedensprozess.
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Porträt
Ehud Barak - ein zögerlicher Aktionist
Mit Ehud Barak verband sich die Hoffnung, Israel Frieden und Sicherheit zu bringen. Anderthalb Jahre nach seinem Amtsantritt ist vom Friedensprozess keine Rede mehr. Und zwischen dem Judenstaat und dem Autonomiegebiet herrschen kriegsähnliche Zustände.
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