26.07.2012 · Biosprit? Ineffizient und klimaschädlich. Nobelpreisträger Hartmut Michel, der Photosynthese-Experte im Land, stützt das verheerende Urteil der Nationalakademie.
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Ich will diesen Unsinn nicht unterstützen
Der Mann hat Recht. Schlimmer noch ist, dass wir Millionen Liter Ethanol aus Brasilien Importieren müssen um diesen Schritt-Sprit zwangsweise einzuführen.
Vergleich von Photovoltaik mit Pflanzen?
Dieses erstes Argument, dass Photovoltaik besser ist als Photosynthese, weil die Energieausbeute 20 mal so hoch ist, ignoriert völlig den damit verbundenen Aufwand. Der Bauer bestellt ein Hektar Acker mit Saatgut aus der letzten Ernte innerhalb von zwei Stunden. Und was kostet es, eine Photovoltaik-Anlage entsprechender Größe zu produzieren, aufzustellen, zu warten und zu entsorgen? So ein Quatsch!
Biokraftstoffe sind ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit...
... weil in großem Umfang wertvolle Nahrungsmittel zu Kraftstoffen
umgesetzt werden. Und die Ausbeute ist lächerlich gering, wie eine
kurze Rechnung zeigt. Die Welternte an Getreide – und nur dieses
dient als Rohstoff für Ethanol – betrug in 2011 2,6
Milliarden t. Damit müssen 7 Milliarden Menschen ernährt
werden, das macht pro Kopf 370 kg Getreide. Davon sind max. 70 % = 259
kg Stärke. Durch die alkoholische Gärung erhalten wir daraus
im Idealfall 132 kg Ethanol, aber auch 127 kg CO2. Diese
Mengenverhältnisse sind durch die Biochemie der Gärung
vorgegeben und können nicht verändert werden. 132 kg Ethanol
entsprechen 169 Liter Ethanol und diese haben den gleichen Brennwert wie
110 Liter Benzin. Mit der Getreidemenge, die einen Menschen ein ganzen
Jahr satt macht, kann man ein Mittelklasse-Auto 2 x (in Worten: zwei
Mal!!) volltanken!
PS. Das ist der Bruttoertrag–davon müssen wir noch den
Energieeinsatz für Düngung, Aussaat, Ernte, Verarbeitung und
Destillation des Ethanols abziehen.
Ueberall auf der Welt werden Urwaelder zu Anbauflaechen fuer Zuckerrohr, Soja und Mais konvertiert verbunden mit den gut bekannten Nachteilen, wie dem Verlust der Artenvielfalt und der natuerlichen Senken fuer Kohlenstoffdioxid. Und wofuer ? Fuer die Fortsetzung unserer ineffizienten Energienutzung ? Damit wir mit Raps- und Sojadiesel und Zuckerrohr und Ruebe im Tank unserer viel zu schweren und uebermotorisierten Autos so weiter machen koennen wie bisher ? An der mangelenden Verfuegbarkeit von energie effizienteren Technologien hapert es nicht, jedoch an der Bereitschaft der Industrie- und Wirtschaftslenker diese auch fuer den Konsumenten zu erschwinglichen Preisen anzubieten und das in allen Maerkten der Welt. Mit Verweis auf die Erhaltung von Arbeitsplaetzen wird der alte Kram weiter verkauft bis es wirklich nicht mehr geht. Dadurch wird bewusst die gleichzeitige, breite Anwendung neuer Technologien in allen Maerkten der Welt bewusst verzoegert.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.07.2012 03:19 UhrUeberall auf der Welt
" Ueberall auf der Welt werden Urwaelder zu Anbauflaechen fuer
Zuckerrohr... "
Ja, auch auf den Spitzbergen. In Brasilien dagegen nicht. der Anbau von
Zueckerrohr erfolgt im Sueden, da war Savanne. Nicht Amazonas Urwald. Im
Amazonas wird vorwiegend Soja angebaut, wird als Tierfutter exportiert.
Ansonsten bin ich mit Ihnen einverstanden - es wird moeglichst lange der
alte Kram verkauft. Besonders die deutsche Automobilindustrie basiert
auf ganz irrationalem Denken. Die Kunden "wollen" ein
moeglichst teueres Fahrzeug, dass theoretisch 250 km/h fahren koennte
und dann fahren sie vorwiegend innerorts damit herum. Pendeln jeden Tag
von Offenbach nach Frankfurt oder so aehnlich.
Aber den anderen Unsinn, den mit dem CO2, den unterstützt er? Glaub ich nicht.
Selbst Nobelpreisträger stossen immer noch in das längst
heisere Horn der CO2 Religion. Auch dieser Titel schützt einen
nicht vor den unzähligen Tentakeln der unsichtbaren
"Geheimpolizei", die sofort jedem aufkeimenden wiss.
Widerstand den Garaus machen würde.
Also reduziert er sich auf das Gebiet, von dem er was versteht und macht
eben einen wesentlichen Teil des Kultes madig. Andererseits behauptet er
etwas (Batteriekapazität ...), was etwa den Stellenwert der Aussage
"in 30 Jahren haben wir die Kernfusion unter Kontrolle" hat.
Das erste Argument steht pars pro toto für den gesamten
Erneuerbare-Energie-Hokuspokus, den man (sei es Photovoltaik, sei es
Windmühle) mit der gleichen wiss. Logik als puren Unsinn
identifizieren könnte. Das zweite Argument ist bewußt so
durchsichtig fad und eines Nobelpreisträgers unwürdig
gestalte, wie es nur geht.
Letztlich sagt Michel hinter vorgehaltener Hand: Der gesamte Klimawandel
ist ein menschgemachter Schwindel. Seht Euch vor!
Witz des Tages
1) Physikalische Gesetze: da die Erde mit keinen anderen Koerpern in
Beruehrung ist, kann sie Waerme nur abstrahlen. Die Energiemenge haengt
dabei von der Temperatur ab, und zwar in vierter Potenz
(Stephan-Bolzmann Gesetz, so etwa seit 1900 bekannt). Die Erdoberflaeche
hat eine Temperatur von +20 Grad Celsius, die obere Troposphaere (in 10
km Hoehe) von -50 Grad Celsius. Wuerde die Troposphaere schlagartig
undurchsichtig, wuerde die Temperatur in 10 km Hoehe eben auf +20 Grad
ansteigen, bis wieder gleich viel Waerme abgestrahlt wurde. An der
Erdoberflaeche waeren es dann die Temperatur auch entsprechned hoeher.
Durch den hoeheren Anteil CO2 wird die Luft undurchsichtiger und zwar
fuer Licht im infraroten Bereich, in dem die Waerme abgestrahlt wird.
2) Die Ueberlegung benoetigt kein Computer-Modell. Habe auch keines
erwaehnt.
3) Das Sie mich als Geheimpolizei bezeichnen ist der Witz des Tages
Klima-Leugner
Liebe Frau Meyer, was Sie da aeussern identifiziert Sie als rezente Klima-Leugnerin.
Noch einen Schritt weiter gehen fundamentalistische Klima-Leugner, die
behaupten, dass es das Klima als solches garnicht gibt. Dass ist dann
der Beweiss, dass die Klimatologen Schwindler sind.
Mit anderen Worten: was Sie sagen ist Quatsch. Wir haben durch
industriell hergestelltes CO2 die Atmosphaere undurchsichtiger gemacht,
nach einfachen und seit 100 Jahren bekannten physikalischen Gesetzen
MUSS die mittlere Temperatur ansteigen. Das beobachten wir auch.
Hier wird immer nur vom Li-Akku gesprochen. Sonnenenergie lässt
sich aber auch sehr leicht dezentral in Form von Wasserstoff speichern -
Extrem hohe Energiedichte. Die techn. Lösungen für Lagerung
und Handling sind m.E. viel eher zu erreichen als eine Ver-10-fachung
bei Batterien. Dank Brennstoffzelle wandeln wir das Gas dann wieder in
Strom und Wasser. Wenn sich diese Technologie erstmal durchsetzt, werden
die wenigen "Kinderkrankheiten" wie z.B. Kaltstartverhalten
schnell gelöst.
Ich glaube, mittelfristig liegt hier die einzig wahre Zukunft!
Quatsch
Die dichte Speicherung von Wasserstoff war schon immer ein Problem. Am
besten sind noch Druckflaschen (mit Metallhydriden kriegt man das meines
Wissens nicht hin). Da ist dann Wasserstoff in etwa so effizient wie Autogas.
Und Tanken? Die Hindenburg lässt grüßen!
Praktisch der gesamte heute hergestellte Wasserstoff ist ein
Nebenprodukt der Mineralölverarbeitung.
Ja, Bio Sprit ist hirnrissig.
Nein, Elektroautos sind noch weiter entfernt als wir uns vorstellen
können. Die nötigen Kapazitäten werden mit Nichten in
absehbarer Zukunft erreicht. Wie schon hier jmd schrieb, verläuft
die Entwicklung von E-Autos tatsächlich ähnlich der der
Kern-Fusion. Es heißt immer "In XX(Füge beliebige
zweistellige Zahl ein) Jahren".
Viel näher sind hingegen zwei ganz andere Technologien.
Zum Einen die Erzeugung von Verbrennungskraftstoffen aus Algen. So
können weiterhin die alten Motoren verwendet werden.
Und zum Anderen Brennstoffzellen. Wobei Brennstoffzellen imho hier
definitiv die besseren Zukunftsaussichten besitzt. Der Wirkungsgrad ist
super und die Reichweite ähnlich der jetzigen Autos. Zur zeit
laufen etliche Studien, wie man ganze Windparks oder PV-Flächen
ausnahmslos zur H2-Herstellung verwendet kann; und _nicht_ mehr ans Netz
anschließt. So würde zum Beispiel das viel genannte Argument
der fluktuierenden Stromeinspeisung vollständig entfallen.
Genau das sagt der Sachverständigenrat der Bundesregierung schon
seit Jahren. Aber nun habenb wir's amtlich vom Nobelpreisträger
:-). Unterschätzen Sie gleichwohl nicht die Bauernlobby.
Aber lassen wir das Verschwörungsgefasel.. Die Energiegewinnung aus
Biokraftstoffen ist in Deutschland schon seit einigen Jahren
rückläufig.
Sorry, blöde Frage: aber wozu große Batterien? Warum nicht flächendeckende Induktion?
Die großen Autobahnen mit einer Induktionsschiene unterbauen und
die Autos fahren auf einer "Unterleitung". Auf
abschüssigen Strecken könnte das Auto sogar seine kinetische
Energie in das System einspeisen.
Alle großen Parkplätze (Firmenparkplätze,
Einkaufscenter, Parkhäuser etc.) werden mit Induktionstechnologie
unterbaut. Während das Auto parkt, wird es automatisch aufgeladen.
Da die Aufladung kontinuierlich gewährleistet ist, braucht man
keine großen Batterien.
Wäre das technisch möglich und ökonomisch realistisch?
Rückfrage
Induktion wäre vielleicht eine Möglichkeit, die gravierenden
Probleme bei E-Fahrzeugen zu mildern. Interessant wäre zu wissen
a) Wie soll das abgerechnet werden? Stromzähler im Auto?
b) Was würde die zusätzliche Infrastruktur kosten? Mindestens
die wichtigsten Straßen müssten auf jeder Fahrbahn mit
Leitungen versehen werden. Spannung? Verluste? Elektrosmog?
Synthetische Kraftstoffe auf Basis von Abfall-Biomasse oder Algen
würden allerdings die möglichkeit bieten, CO2-neutral die
vorhandene Infrastruktur ohne massive Investitionen für neue
Infrastruktur zu nutzen. Wozu also electrical Over-Engineering? Aus
Prinzip? Aus Hybris?
Elektroautos sind die Zukunft, CO2 Schauergeschichten schon lange als falsch entlart.
Auch wenn Hr. Dr. anderer Meinung ist, Elektroautos sind eine super Sache!
Ich fahre ein Hybrid Auto, welches eine Batterie mit mitelmässiger
Kapazität hat und man kann im Sommer bei abgestellten
Verbrennungsmotor kühlen und im Winter heizen - überhaupt kein
Problem, auch zeitlich nicht! Wenn man dies mal erlebt hat, fällt
einem erst auf wie primitiv und veralten das heutzutage normale Auto
ist.
Es gibt auch bereits Batterien welche man sehr schnell laden kann, sind
aber noch nicht in Serienreif.
Oben drauf ist ein Elektroauto super leise (fast schon zu leise für
andere Vekehrsteilnehmer), und Emission bei geringer Geschwindigkeit bei
welcher der Verbrennungsmotor nicht benötigt wird gegen Null.
Beim Beschleunigen lässt der Elektromotor sowieso alle
Verbrennungsmotoren links liegen.
Die besagten "deutschen Luxusautos" sind dagegen stinkende Ratterkisten.
Noch ein bischen Entwickeln und Eletroautos werden zu fast perfekten Bodenfahrzeugen.
... und dann wollte ich noch darauf hinweisen
dass ein Hybrid-Fahrzeug kein Elektroauto ist. Weiterhin sind moderne
Dieselmotoren genauso effizient wie Hybrid-Benziner. Toyota kauft bei
BMW Dieselmotoren zu.
Im Langstreckenbetrieb bringen Hybridfahrzeuge gar nichts.
Die Geräuschentwicklung bei höheren Geschwindigkeiten kommt
hauptsächlich von den Reifen und vom Luftstrom an der Karroserie
und nicht vom Motor. Das außen und im Innenraum hörbare
Motorgeräusch ist eine Frage der Dämmung. Ich spreche aus
Erfahrung. Dämmung ist billiger als ein Elektroantrieb.
Im Übrigen bin ich auch für Hybridfahrzeuge: Stromerzeugung
mit Verbrennungskraftstoff über Ottomotor, Dieselmotor oder Turbine
und Generator. Radnabenelektromotoren. Ganz wie bei Luxusschiffen.
Batterie als Puffer. Nur Batterie als Kraftquelle ist Quatsch.
Stand der Technik von Elektrofahrzeugen
Ich verweise mal auf einen kürzlich im Internet-Auftritt der F.A.Z.
Artikel mit einem Fahrbericht des Nissan Leaf.
Der ist deshalb interessant, weil ich jede Woche von Frankfurt nach
Köln fahre. Die Strecke (Punkt-zu-Punkt) von 209 km schaffe ich in
durchschnittlich 1 Stunde 50 Minuten mit kurzem Kaffeestop (10 min) zum
Frühstücken, z.T. im Berufsverkehr.
Der Nissan Leaf muss bei der gleichen Strecke einen
"Schnell"-Ladestop von mindestens 30 Minuten einlegen, weil
sonst die Batterie nicht reicht. Dabei darf er nicht schneller als 100
km/h fahren, sonst muss er zweimal laden. Die
Durchschnittsgeschwindigkeit dürfte daher (ohne Ladestopp) bei
deutlich weniger als 80 km/h liegen. Ich vermute, der Fahrtest fand bei
gemäßigten Temperaturen statt. Ich wage nicht über
winterliche Fahrbedingungen zu spekulieren.
Das ist doch eher was für Masochisten.
Außerdem ist mir bei meinem Luxusauto noch nicht aufgefallen, dass
es besonders riecht oder laut ist.
Unsinn, natürlich, gewaltiger Unsinn
Aber man sollte immerhin so viel heimische, brauchbare Energie zur
Verfügung haben, um die Ernte einzubringen, also eher Methanol oder
DME, der Unsinn mit E-10 gehört abgestellt.
Auf der anderen Seite, E-Motoren und Batterien sind schön, wenn sie
leicht und ausdauernd sind und mit Materialien gebaut werden
können, die ohne Umstände industriell verfügbar sind.
Kupfer oder CNT , Seltene Erden.
Die Frage sollte sich also momentan stellen, was können wir tun,
um die physische Mobilität zu substituieren, durch informelle
Mobilität oder Seat sharing, zum Beispiel.
Die Frage nach Substitution der Primärenergie ist leider wieder als
Krümelmonster vom Tisch gefallen.
zum Grusse
zum Grusse
Man mag von den Ökologen halten, was man will, einerseits, andererseits --
Die Tragik dieser Leute liegt eben darin, dass sie die Physik nicht
verstanden haben, ebenso nicht den Begriff der Wahrscheinlichkeit oder
der des Risikos. Es ist halt die Frage des Betrachtungswinkels. Aber die
Leute mit dem Atom haben eben auch ihr Beharrungsvermögen, oder die
finanzielle Peitsche im Genick.
So haben sich beide Kräfte geradezu sinnlos ineinander verkeilt,
ohne allerdings zu erwähnen, dass es noch andere Verdachtsmomente
ausserhalb der offiziellen Diskussionsebene gibt. Starke Indizien
sprechen dafür.
Fest steht, dass es aufgrund der geringen spezifischen räumlichen
Energiedichte nicht mit dem bisherigen EE Ansatz geht und der Ansatz
einer Reduzierung des spezifischen Verbrauchs des Nutzers ist durch
mangelnden Einsatz der Atomkraft verwehrt.
Totale Blockade, aber davon leben sie alle, hat aber überhaupt
nichts mit Nachhaltigkeit zu tun, wie es auch auf 3 Seiten DIN A4 nieder
zu legen wäre.
Ohne Kernenergie, Niemals in einer sinnvoll sicheren Form.
Zum Grusse
Substitution?
Stellen Sie sich auf den Kopf und wedeln Sie mit beliebigen Körberteilen: Ohne Nutzung der Atomenergie werden wir von den Umweltschützern und Hosenscheißern dieses Landes zum Wahnsinn getrieben.
Die Effizienz der Umwandlung von Sonnenenergie in brauchbare Energie
ist irrelevant, da uns die Sonnenenergie kostenlos und unbeschraenkt zur
Verfuegung steht.
Was zaehlt sind die Kosten der Umwandlung in Strom oder andere nutzbare Energieformen.
Die Erhoehung der Speicherkapazitaet von Batterien um den Faktor 10 ist
ein frommer Wunsch -
vielleicht koennen die derzeitige oder zukuenftige Nobelpreistraeger
etwas tun. Aber selbst die
sonst von mir geschaetzte Physikerin Angelika Merkel ist wohl diesem
frommen Wunsch verfallen
wenn sie fuer 2020 eine Million Elektro-Autos prognostiziert.
Wer bei Verstand ist kauft kein Elektroauto.
Weil ein Elektrofahrrad ausreicht.
unbeschränkt leider nicht
Vielleicht scheint die Sonne kostenlos. Unbeschränkt aber leider
nicht. Ganz im Gegenteil. Gerade in Deutschland gibt es immer wieder
böse Wolken die den Energiefluss absolut unkontrollierbar machen.
Daher zählt nicht nur was die Umwandlung in nutzbare Energieformen
kostet, sondern auch wie man den plötzlich ausbleibenden Solarstrom
ersetzt. Und spätestens das macht Solarstrom derzeit sehr teuer.
Die Aussagen von Dr. Klein zu Elektroautos würde ich zum jetzigen
Zeitpunkt zwar bestätigen. Allerdings habe ich hier noch die
Hoffnung, dass dem Mensch in 10 oder 20 Jahren Technologien zur
Verfügung stehen, die Elektroautos sehr wohl sinnvoll werden lassen.
Errata und Zustimmung
Die Sonnenenergie steht uns nicht unbegrenzt zr Verfügung,
besonders in Deutschland nicht.
Die Kosten sind der Haupt-Knackpunkt! Das meiste andere ist Luxus, den
wir uns bald sowieso nichtmehr erlauben können.
Die Träumereien über Batterien sind wirklich zum Lachen.
Batterien werden niemals die Energiedichte von Verbrennungskraftstoffen erreichen.
Es gibt nachweisliche Fälle von Nobelpreisträgern die ziemlich
viel Schwachsinn von sich gegeben haben.
Wer bei Verstand ist kauft kein Elektroauto.
Kohlendioxid ist ein Lebensmittel
Wenn zu wenig Kohlendioxid in der Atmosphäre ist, sterben die
Pflanzen ab. Ausserdem ist es hirnrissig, über Bruchteile eines
Prozentes zu sprechen, die vom Menschen beeinflusst sind. Der
Kohlendioxidgehalt der Aussenluft schwankt zwischen Tag und Nacht so
stark, dass jegliches Gezeter über Kohlendioxid einfach nur noch
lächerlich ist: In der Mittagssonne 400ppm und vor Sonnenaufgang
600ppm beispielsweise.
Bert Brecht: Unsichtbar macht sich die Dummheit, indem sie sehr grosse
Ausmaße annimmt.
Den Unsinn von Subventionen und Steuervorteilen samt der kompletten
Einkommensteuer lasse ich jetzt mal weg.
Hans Kolpak
Deutsche ZivilGesellschaft
Elektroautos werden - entgegen verbreiteten naiven Überzeugungen -
nie ein vollwertiger Ersatz für Autos mit Verbrennungsmotor werden,
weil folgende Probleme prinzipiell nicht lösbar sein werden:
- Eingeschränkte Reichweite
- Ewige Ladezeiten (es sei denn es gibt ein Batteriewechselkonzept a la
Shai Agassi)
- Unzureichende oder keine Heizung im Winter / Kühlung im Sommer
- Knappheit der Rohstoffe für Batterien
- Instabilität der Batterien bei Unfällen
- Astronomische Umstellungskosten
Sie sind auch nicht notwendig, denn:
- Verbrennungskraftstoffe können umweltfreundlich und CO2-neutral
über Syntheseverfahren (z.B. Fischer-Tropsch) auch aus beliebigen
nachwachsenden Rohstoffen, z.B Algen (8-facher Ertrag wie Raps)
hergestellt werden.
- Die synthetische Herstellung von Verbrennungskraftstoffen ist
preisgünstiger als eine Umstellung auf leistungsschwache Elektrofahrzeuge.
Batterien bauen die Chinesen, leistungsstarke Luxusfahrzeuge wir Deutschen.
@Anton Paschke und Jürgen Ludwig - Vorurteile und alte Hüte
Vorurteil: Nur Griechen und ein paar neureichen Chinesen kaufen Luxusautomobile.
Ich selbst bin langjährig als IT-Berater in der Automobilindustrie
tätig, u.a. bei einem Premium-Hersteller und bei einem
Mittelklasse-Hersteller. Von daher weiß ich sehr genau wo das Geld
verdient wird. Auf jeden Fall nicht da wo Sie meinen - im
Grundbedarfbereich. Da werden eher Verluste gemacht.
Was soll das überhaupt sein - Grundbedarf?
Alter Hut: Ihr Beispiel, Herr Ludwig, ist das (es gibt kein anderes) das
in E-Auto-Propagandafilmen regelmäßig wiederkäut wird.
Verschwörungstheorie: Das E-Auto wird durch eine Mafia bornierter
und geldgieriger Auto-Manager verhindert! Heute ist das Gegenteil der
Fall. Lemmingartig meint jeder, auf den E-Auto-Zug aufspringen zu
müssen. Wenn Sie so überzeugt sind, dann tun Sie doch was.
Kaufen Sie sich für einen astronomischen Preis eins! Ich habe
nichts dagegen. Ich hätte nur Einwände, wenn dieser Unfug mit
meinen Steuern subventioniert würde.
So ganz stimmt Ihre Einschätzung nicht.
1996 kam in Kalifornien das EV 1 von GM auf die Straßen (Clean Air
Act). Und dieser Zweisitzer hatte beachtliche Qualitäten: Spitze
129 km/h, Beschleunigung in 9 Sec. von 0 auf 100 km/h, Reichweite 225
km. Der kleine Haken dabei, er konnte nur geleast werden, die
Käufer wurden streng geprüft und die Automobillobby arbeite
Intensiv an der Abschaffung der Emissionsgesetze. Als diese das erreicht
haben, wurden alle EV 1 von GM eingesammelt und in der Wüste
verschrottet. Die zu dieser Zeit Pionierarbeit leisteten Batterie
Manufakturen wurden erst von GM aufgekauft und nach dem Produktionsstopp
des EV 1 an die Ölindustrie weiter veräußert. Sie
können sich ja vorstellen, welche Interessenlage hier verfolgt
wurde. Schön zu sehen im Film "Warum das Elektroauto sterben
musste", den Sie auf YouTube finden.
Heute sieht es etwas anders aus. Da wird sich so mancher dt.
Autokäufer noch die Augen reiben. Das Modell Tesla S hat durchaus
Langstreckenpotential zu Preisen einer E-Klasse von Mercedes.
Batterien bauen die Chinesen, leistungsstarke Luxusfahrzeuge wir Deutschen.
Genau! und wer kauft sie? Bis vor kurzem noch die Griechen. Vielleicht
auch ein paar neureiche Chinesen. In Deutschland wird es fuer mehr und
mehr Leute unerschwinglich. Dabei wuerde ein kleines Fahrzeug (wie der
Smart), 80 km/h Spitze, 160 km Reichweite, Ladezeit der Batterien 30
Minuten, fuer die meisten Pendler ja ausreichen. Es wird in Grosserie
gebaut, kostet etwa 6500 USD FOB Schanghai. Das Luxusfahrzeug ist eine
Wahnidee, kein Grundbedarf.
Napoleon
ist mit einem Dampfschiff nach Santa Helena gebracht worden.
@Georg Schneider
Es ist mir schon bewußt, dass ich natürlich keine Prognose
mit 100%-iger Sicherheit abgeben kann. Ich äußere hier meine
Meinung. Diese basiert darauf, dass es seit beinahe 100 Jahren
Elektroautos gibt, jedoch kein prinzipiell nennenswerter Fortschritt in
den kritischen Punkten (Reichweite, Ladezeit, Kosten etc.) zu erkennen
ist. Zu Kaiser Wilhelm II: Das Automobil hat das Pferd in kürzester
Zeit ersetzt. Diesen Kulanz-Zeitraum hat das Elektroauto schon lange
überschritten. Mir kommt das eher so vor wie bei der Kernfusion. Da
haben Fachleute in den 50er/60er Jahren die baldige Inbetriebnahme eines
Fusionsreaktors prophezeit. Bis heute ist er immer noch nicht in Sicht.
Genau das gleiche mit einer Mars-Expedition. Außerdem gibt es
keine zwingenden Gründe (Umwelt oder Kosten oder Autarkie) auf das
teure und unkomfortable Elektroauto umzustellen.
Bezüglich meiner Promotion: Ist Mathematik mit Physik als
Nebenfach technisch?
Vorsicht mit dem Wort 'nie'
An diesem Wort sind schon ganz andere Größen gescheitert:
Kaiser Wilhelm II : Das Automobil wird das Pferd niemals ersetzen. Es
ist viel zu teuer und man müßte überall Straßen bauen.
Napoleon: Was, bitte sehr, veranlasst Sie zu der Annahme, dass ein
Schiff gegen den Wind und gegen die Strömung segeln könnte,
wenn man nur ein Feuer unter Deck anzünde? Bitte entschuldigen Sie
mich. Ich habe keine Zeit, um mir so einen Unsinn anzuhören.
Aber schön das Sie nicht zu den naiven Menschen gehören.
Ich vermute, dass Sie nicht in einem technischen Fach promoviert haben, oder?
Getreide wird knapp und schon haben wir die Schlagzeile der Deutschen Müller:
Mehl, Brot und Brötchen müssen teurer werden!
Dazu beigtragen hat auch der Flächenverbrauch für
"Bio"sprit, endlose Maiswüsten für
"Bio"gas usw - und die deutschen Bauern haben dafür noch
doppelt Subventionen eingefahren. Einmal die Flächenprämie der
EU und dann noch die zusätzlichen Energiesubventionen der
Bundesrepublik bzw. der Verbraucher. Aber im Namen von "Bio"
ist alles gut und geht alles.
Bio-Dollar
kommt bald mal als Waehrungseinheit. Die Amis streichen einfach 9 Nullen.
Zu diesem Interview, welches Zweifel an der entsprechenden Politik von EU und deutscher ...
... Bundesregierung verstärkt, möchte ich nur zwei Dinge anmerken:
1. Obwohl z.Z. wieder die sich abzeichnenden Steigerung der
Nahrungsmittelpreise in vielen Medien wortreich mit der Trockenheit in
den USA begründet wird, kann man auch festhalten, daß der
Unsinn mit den Biokraftstoffen wohl deutlich mehr dazu beiträgt.
2. Der Hinweis auf die Chancen von Elektromotoren für
Kraftfahrzeuge ist nur dann richtig, wenn dann für die
Stromversorgung Brennstoffzellen eingesetzt werden (können und
sollen). Daß Batterien (Akkumulatoren) das jemals leisten
können, ist eher unwahrscheinlich, weil die notwendige
Energiedichte sich noch lange nicht abzeichnet. Aber immerhin kann man
schon U-Boote mit Brennstoffzellen hervorragend betreiben. Da zeichnet
sich ab, daß das in jedem Fall sehr viel schneller realisierbar
sein kann, zumal kluge Autohersteller bereits an diesem Thema arbeiten
und uns nicht mit Reichweiten von knapp 100 km abspeisen wollen.
ein ganz alter Witz
Da war doch der Nikita Chruschtschew in Amerika. Er fuhr mit John F
Kennedy in Florida im Ruderboot spazieren. Sagt der John F.: wir haben
das beste U-Boot der Welt (heisst Polaris). Ist bei den Spitzbergen
getaucht, unter dem Eis durch die Beringstrasse gefahren und im Pacifik
wieder aufgetaucht. Sagt Nikita: das ist noch garnichts! Wir haben so
ein U-Boot, das ist in Kronstadt getaucht, um die ganze Welt gefahren
und dann, zurueck in Kronstadt, wieder aufgetaucht! Sagt John F: das
glaube ich nicht! Das ist ein Beschiss! Waehrend die zwei so streiten,
taucht neben ihnen ein ganz rostiges U-Boot auf. Ein Weissbaertiger
schaut heraus und fraegt: ist der Krieg schon aus? Nein? Verdammter Bismarck!
@ Thomas Philippi (mot2) - Da scheinen Sie nicht ganz auf dem Laufenden zu sein
Die Entwicklung ist weiter gegangen. Der "Verkaufsschlager"
der deutschen Uboot-Industrie sind Boote mit Brennstoffzelle, die sehr
ähnliche Vorteile haben wie Atom-Uboote ohne mit deren Problemen
und Nachteilen behaftet zu sein. Immerhin hat man schon Fahrten von 14
Tagen getaucht und über einige tsd Kilometer absolviert und das
bedeutet, daß man den Strom nur mit den Brennstoffzellen erzeugt
hat. Obwohl diese Entwicklung schon weit fortgeschritten ist und sich
auch schon erfolgreich verkauft, ist das alles noch nicht abgeschlossen.
Sie haben sicher nichts Falsches gesagen, erwecken aber doch den
Eindruck als handele es sich noch um "Weltkriegstechnologie".
Daher sei auch darauf hingewiesen, daß die Brennstoffzellen
immerhin 306 KW erzerugen und das dauerhaft und ohne Abgase.
Im Übrigen bezog sich mein Hinweis nur darauf, daß die
Brennstoffzellentechnologie vermutlich chancenreicher ist, als Strom nur
in Akkumulatoren zu speichern und dann für den Antrieb zu nutzen.
nucleare antriebe sind bei u-booten auch verbreitet
sie haben dadurch eine enorme reichweite. fragen sie mich nicht wie
viele monate vergehen bis sie "betankt" werden müssen.
ich gebe zu die dt. mit der brennstoffzelle haben einen guten ruf
Die UBoote arbeiten Diesel Elektrisch
Nur für den ausdauernden Tauchgang in Langsamfahrt wird der hybride
Teil herangezogen.
zum Grusse
Ja, absolut! Und deswegen tanke ich es auch nicht, obwohl ich könnte.
.... ob und ggf. wann in der Batterie-Technologie jemals ein Faktor 10
bei der Energiedichte oder der Speicherkapazität erreicht wurde. Es
würde mich nicht überraschen, wenn es noch nie in der
Vergangenheit solche "Sprünge" gegeben hätte, aber
ich lasse mich gerne eines Besseren belehren ...
Ich fürchte, wir werden auch in der Zukunft nicht umhin kommen,
energiereiche chemische Verbindungen als Energiespeicher zu nutzen.
800 USD
Herr Berger behauptet es seien 800 Euro.
Ich habe voriges Jahr eine Kleinstmenge (fuer ein Fahrad) gekauft und
etwa 450 USD bezahlt.
FOB Hong Kong.
Der Ausblick ist vielversprechend
Der Lithium-Schwefel-Akkumulator erreicht heute die zehnfache Leistung in Wh/kg gegenüber einem Bleiakku. Unter dem Stichwort Akkumulator finden sie auf Wikipedia eine Tabelle die den derzeitigen Entwicklungsstand zeigt. Am vielversprechendsten wäre demnach der Zinn-Schwefel-Lithium Akku mit einer 300-fachen Energiedichte gegenüber dem Bleiakku. Für eine Traktionsbatterie werden jedoch 2000 Ladezyklen und eine Lebensdauer von 10 Jahren gefordert. D.h. man muss Kompromisse eingehen und das bedeutet dass die theoretischen Werte dann nicht erreicht werden. In die letzten 10 Jahren wurden enorme Fortschritte gemacht. Es ist daher zu erwarten dass in weiteren 10 Jahren eine bezahlbare und zuverlässige Traktionsbatterie für 500 km Reichweite verfügbar sein wird. Derzeit scheitern die Akkus noch am Preis. Für 100 km Reichweite braucht man etwa 10 kWh Speicherkapazität. Eine kWh kostet noch etwa 800 US$.
Am Elektroaut führt kein Weg vorbei, das wird auch die Deutsche Autoindustrie noch entdecken
Die Eneergieeffizienz von Elektromotoren ist dramatsich besser als von Verbrennungsmotoren. Die meisten Menschen fahren in 80 % der Fälle nicht weiter als 100 km pro Tag. Somit ist schon jetzt eigentlich klar, wohin die Entwicklung gehen muss - auch wenn die Fortschitte in der Batteritechnik auf sich warten lassen.
Keine Sprünge, aber starke Verbesserungen
Eine herkömmliche Auto-Starterbatterie hat eine Energiedichte von
30 Wh/kg. Auf die schnelle habe ich dank Suchmaschine aktuelle
Akkuprototypen von Envia Systems mit der mehr als zehnfachen
Energiedichte von angeblich um die 400 Wh/kg gefunden.
Diese sollen in Elektroautos zum Einsatz kommen und wurden unter
Aufsicht der US Navy getestet.
Um 1910 versprach man eine Verzehnfachung der Kapazität innerhalb von 10 Jahren
Damals waren Bleibatterien tatsächlich noch nicht vollkommen
ausgereift. Aber auch die besten Lithium Akkus haben heute lediglich die
5fache Kapazität der damaligen Batterien. Wo es weitere
Verbesserungen gegeben hat, ist die Effizienz der Elektromotoren - aber
die ist jetzt bei deutlich über 90% angekommen.
Damit will ich keinen Abgesang auf Elektrofahrzeuge anstimmen, aber das
Elektroauto (so wie es heute Verstanden wird) wird es niemals geben.
Für Elektrofahrzeuge wird es jedoch eine glänzende Zukunft
geben. Elektrozüge sind eine der effizientesten Methoden sich
über Land fort zu bewegen - auch weil sie größtenteils
auf Batterien verzichten.
Wer aber autonome Elektrofahrzeuge im Individualverkehr haben
möchte, der sollte sich allem voran von hohen Geschwindigkeiten
verabschieden. Schon 1910 hatten Elektroautos eine Reichweite von
über 100km - auf Feldwegen! Freilich mit weniger als 30km/h.
Weiteres liefert google.com unter "lowtechmagazine electric
car" (erster Treffer)
Vielleicht hätte der werte Herr sich einmal darüber
informieren können, dass ca. 70 % des produzierten Palmöls in
die Nahrungsmittelindustrie geht, weitere 25 % etwa in die Industrie.
Der Rest, also etwa 5% ledidlich dienen der energetischen Verwertung.
Ähnlich verhält es sich mit Soja und Getreide - hier
überwiegt die Verwendung für Futtermittel.
Wir sollten viel eher unsere Gier nach Fleisch überdenken.
Es gibt sicherlich vieles, was man an der derzeitigen Produktion von
Biokraftstoffen auszusetzen gibt, aber ihnen gleich eine generelle
Abfuhr zu erteilen ist nicht sinnvoll und unsachlich.
Wie sich Unsinn verselbstständigt, selbst wenn die "Erfinder" dagegen sind...
... kann man an der Beimischungspflicht nachvollziehen.
Die Idee mit dem Biosprit klingt auch erst einmal verlockend: Wir
brauchen das knappe Öl weniger, können guten Gewissens weiter
auf den Individualverkehr setzen und mit Pendlerpauschale das Umland der
Städte besiedeln.
Aber inzwischen haben die Ökos noch einmal nachgerechnet: negative
Umweltbilanz, schlechte Klimabilanz und steigende Nahrungsmittelpreise.
Aber wieso wird freudig weiter ein widerlegtes Konzept gefördert,
wo doch selbst die "Erfinder" inzwischen davon abgerückt sind?
Antwort: Weil die Agrar- und Autolobby sich die Hand gegeben haben und
von ihrer politischen Lobby unterstützt werden. Die einen erhalten
einen garantierten, profitablen Absatzmarkt, die anderen können
fast dieselbe Technik weiter verkaufen und die letzteren pflegen ihre
Klientel. Und das "Beste": Man kann sogar dem politischen
Gegner dafür verantwortlich machen und außer Treibstoff
"Bio" allgemein diffamieren - nur die Umwelt hat das Nachsehen.