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Zahnmedizin Gentest beim Zahnarzt?

 ·  Bei Parodontitis sollte man alle Keime kennen. Wissenschaftler halten einen neuen Ansatz bei der Behandlung der Entzündung des Zahnapparates für sinnvoll.

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Alexander Sonne

Putzen, putzen, putzen...

...ist das einzige, was wirklich hilft.
Grundlegend für die Ausbildung einer Parodontitis ist einfach die Existenz vom Plaque, bakteriell besiedelten Zahnbelägen.
Eine vernünftige Zahnpflege, richtiges und gründliches Putzen und die Verwendung von Zahnseide sowie regelmäßige professionelle Unterstützung durch die Zahnarztpraxis (Stichwort professionelle Zahnreinigung) sind die besten Präventivmaßnahmen.
Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, d.h. hat man schon eine Parodontitis, dann kann, aber auch nur wenn die Mundhygiene entsprechend verbessert wird, die High-Tech-Medizin ergänzend hilfreich sein.
Statistisch kauft jeder Deutsche, so glaube ich gehört zu haben, 1,2 Zahnbürsten im Jahr...
Das sagt doch schon einiges über die Mundhygiene aus...

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Thomas Schneider

Sinnloser Hightech-Ansatz.

Parodontidis ist zu mehr als 90% schlicht Ausdruck mangelhafter Mundhygiene (ggf. plus Rauchen). Eine wesentliche Verbesserung der Mundgesundheit ist folglich alleine durch Putzaufklärung und regelmäßiger Professioneller Zahnreinigung zu erreichen.

Verglichen dazu ist der Hightech-Ansatz vielleicht superschick, im Resultat aber äußerst dürftig. Hochschulkram halt.

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Jahrgang 1978, Redakteurin im Ressort „Natur und Wissenschaft“

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