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Mittwoch in „Natur und Wissenschaft“ Universum auf Achterbahnfahrt

 ·  Wir wissen heute, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Doch das war nicht ständig so. In seiner Frühphase hat sich die Expansion des Kosmos sogar verlangsamt. Über das seltsame Phänomen und dessen Ursache berichtet unser Mitarbeiter Hermann-Michael Hahn

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Rainer Juppe-Weigend

Kleine Korrektur

Die Aussage "Was dort vor sechs Milliarden Jahren geschah, wird hier erst in zwei Milliarden Jahren zu beobachten sein..." gilt nur in einem statischen Universum.

In unserem expandierenden Weltall erhöht sich aber der Abstand zwischen zwei Objekten mit der Zeit: D.h. Licht einer Galaxie, das uns heute aus einer Laufzeitentfernung von 8 Mrd. Lichtjahren erreicht, braucht in 2 Mrd. Jahren vielleicht schon 9 Mrd. Jahre, um zu uns zu gelangen. Zu diesem Zeitpunkt in der Zukunft würden wir die Galaxie dann so beobachten können wie sie heute vor 7 Mrd. Jahren aussah.

Da sich mit zunehmendem Abstand auch die Fluchtgeschwindigkeit vergrößert, wird uns irgendwann in ferner Zukunft die Strahlung dieser Galaxie überhaupt nicht mehr erreichen. Und zwar sobald sie sich mit Lichtgeschwindigkeit bzw. Überlichtgeschwindigkeit von uns entfernt.

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Andreas Ritter

Schön wenn wir in die Vergangenheit

sehen können, würden alle Kriege auf der Erde beendet und religiöse Grenzen überwunden, könnten wir auch in die Zukunft sehen. Die Burka ist allerdings kein Observatorium

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günther reichert

Die Galaxien,deren Licht erst nach mehreren Milliarden Jahren bei uns eintrifft,wird es so

nicht mehr geben ,wie wir sie sehen.Möglicherweise gibt es bereits in den weit entfernten Gebieten nur noch schwarze Löcher,die ggf eine Art eines schwarzen Kugelschalengürtels gebildet haben,dessen Gravitationskräfte für die Expansion des Universums verantwortlich sind.Insofern würde sich das "Innere" des Universums in der Nähe dieses schwarzen Kugelschalengürtels,der wahrscheinlich nicht homogen sein dürfte, rascher ausdehnen.Ein ungleich homogener Kugelschalengürtel könnte ggf erklären,dass die Expansionsgeschwindigkeit richtungsabhängig wird.
Modellvorstellungen seien mal erlaubt,mögen sie noch so abenteuerlich sein.

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Lothar Wölfel

Die Warner vor dem Klimawandel sollten ihre Froschperspektive aufgeben und sich auf dem

nächsten Umweltgipfel in der Südsee mit dem Universumswandel beschäftigen. Hier scheint doch die wahre Ursache der Klimakatastrophe zu liegen. Wegen der damit verbundenen Gefahren sollte die EU vorsorglich die Expansion des Kosmos auf 60 Kilometer pro Sekunde regulieren.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 19:12 Uhr
Karl Hammer

passen Sie lieber alle auf,...

sonst werden Sie demnächst abgeholt und landen in der Klapse. Die verstehen da absolut keinen Spass. Es geht schließlich um ihre Existenz (und unser Geld).

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Martin Wehlan
Martin Wehlan (wehlan) - 16.01.2013 16:26 Uhr

Wir brauchen ein "unabhängiges" Institut dafür

Dieses Institut sollte in Potsdam stehen, vom Bund bezahlt werden und die Bundesregierung "ganz unabhängig" beraten. Es könnte Potsdamer Institut für Universumsforschung und - folgeforschung genannt werden, kurz PUFF.

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 16.01.2013 13:05 Uhr

s..ollte die EU vorsorglich die Expansion des Kosmos auf 60 Kilometer pro Sekunde regulieren.

da wirfst du daten durcheinander :-) Eine Geschwindigkeitsbegrenzung dafür git es aber schon.

Das hat schon ein schweizer Patentamtsangestellter gemacht! Wohl wissend um die Geldstrafen in der Schweiz bei übertreten den Höchstgeschwindigkeit!
.
Nicht umsonst hat CERN das überschreiten der Lichtgeschwindigkeit als Mess-Fehler dargestellt.
.
Die konnten sich trotz Weltruhm bei so einer Entdeckung, das "Knöllchen" nicht leisten:-)

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