15.01.2013 · Wir wissen heute, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Doch das war nicht ständig so. In seiner Frühphase hat sich die Expansion des Kosmos sogar verlangsamt. Über das seltsame Phänomen und dessen Ursache berichtet unser Mitarbeiter Hermann-Michael Hahn
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Die Aussage "Was dort vor sechs Milliarden Jahren geschah, wird
hier erst in zwei Milliarden Jahren zu beobachten sein..." gilt nur
in einem statischen Universum.
In unserem expandierenden Weltall erhöht sich aber der Abstand
zwischen zwei Objekten mit der Zeit: D.h. Licht einer Galaxie, das uns
heute aus einer Laufzeitentfernung von 8 Mrd. Lichtjahren erreicht,
braucht in 2 Mrd. Jahren vielleicht schon 9 Mrd. Jahre, um zu uns zu
gelangen. Zu diesem Zeitpunkt in der Zukunft würden wir die Galaxie
dann so beobachten können wie sie heute vor 7 Mrd. Jahren aussah.
Da sich mit zunehmendem Abstand auch die Fluchtgeschwindigkeit
vergrößert, wird uns irgendwann in ferner Zukunft die
Strahlung dieser Galaxie überhaupt nicht mehr erreichen. Und zwar
sobald sie sich mit Lichtgeschwindigkeit bzw.
Überlichtgeschwindigkeit von uns entfernt.
Schön wenn wir in die Vergangenheit
sehen können, würden alle Kriege auf der Erde beendet und religiöse Grenzen überwunden, könnten wir auch in die Zukunft sehen. Die Burka ist allerdings kein Observatorium
Die Galaxien,deren Licht erst nach mehreren Milliarden Jahren bei uns eintrifft,wird es so
nicht mehr geben ,wie wir sie sehen.Möglicherweise gibt es bereits
in den weit entfernten Gebieten nur noch schwarze Löcher,die ggf
eine Art eines schwarzen Kugelschalengürtels gebildet haben,dessen
Gravitationskräfte für die Expansion des Universums
verantwortlich sind.Insofern würde sich das "Innere" des
Universums in der Nähe dieses schwarzen
Kugelschalengürtels,der wahrscheinlich nicht homogen sein
dürfte, rascher ausdehnen.Ein ungleich homogener
Kugelschalengürtel könnte ggf erklären,dass die
Expansionsgeschwindigkeit richtungsabhängig wird.
Modellvorstellungen seien mal erlaubt,mögen sie noch so
abenteuerlich sein.
Die Warner vor dem Klimawandel sollten ihre Froschperspektive aufgeben und sich auf dem
nächsten Umweltgipfel in der Südsee mit dem Universumswandel beschäftigen. Hier scheint doch die wahre Ursache der Klimakatastrophe zu liegen. Wegen der damit verbundenen Gefahren sollte die EU vorsorglich die Expansion des Kosmos auf 60 Kilometer pro Sekunde regulieren.
Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.01.2013 19:12 Uhrpassen Sie lieber alle auf,...
sonst werden Sie demnächst abgeholt und landen in der Klapse. Die verstehen da absolut keinen Spass. Es geht schließlich um ihre Existenz (und unser Geld).
Wir brauchen ein "unabhängiges" Institut dafür
Dieses Institut sollte in Potsdam stehen, vom Bund bezahlt werden und die Bundesregierung "ganz unabhängig" beraten. Es könnte Potsdamer Institut für Universumsforschung und - folgeforschung genannt werden, kurz PUFF.
s..ollte die EU vorsorglich die Expansion des Kosmos auf 60 Kilometer pro Sekunde regulieren.
da wirfst du daten durcheinander :-) Eine Geschwindigkeitsbegrenzung
dafür git es aber schon.
Das hat schon ein schweizer Patentamtsangestellter gemacht! Wohl wissend
um die Geldstrafen in der Schweiz bei übertreten den Höchstgeschwindigkeit!
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Nicht umsonst hat CERN das überschreiten der Lichtgeschwindigkeit
als Mess-Fehler dargestellt.
.
Die konnten sich trotz Weltruhm bei so einer Entdeckung, das
"Knöllchen" nicht leisten:-)