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Donnerstag, 20. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Glosse Grölende Aliens

 ·  Fließendes Wasser oder gar Leben auf dem Mars? Die Nasa berichtet gerne als erste von derartigen Funden - auch wenn diese sich schnell wieder verflüchtigen. Nun geht es den Asteroiden an den Kragen.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 13.12.2012 12:31 Uhr

Echt, die Nasa erzählt Unsinn, weil davon der Etat abhängt?

Daß sowas in der Wissenschaft möglich ist... die sollte sich mal ein Beispiel an der Klima-"Wissenschaft" nehmen.

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kurt richard

Interessant.

Interessant, da ich gerade das Hörbuch "Meteor" von Dan Brown am Ohr habe und merkwürdige Parallelen zu diesem "Buch" hier vorfinde. Die Nasa verliert nicht nur in diesem Buch an Zuspruch und MUSS sich mit positiven Meldungen profilieren, um weitere Gelder erhalten zu können.
Ich betrachte das alles als gewaltiges Theaterstück, das hier inszeniert wird, denn würden die ... Amerikaner ihre "Außerirdischen Funde" offenbaren, würde auch klar sein, dass weder Raketen zum Mars, noch irgend welche Forschungsfahrzeuge auf dem Mars notwendig wären. Ich frage mich deshalb schon lange: Weshalb dieses Theater!!!

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Roland Magiera

Schlimm finde ich auch, wenn erwachsene Physiker diesen "We are Stardust" Quatsch erzählen

In letzter Zeit tritt das leider etwas gehäuft auf. Wenn Musikanten so auf sich aufmerksam machen um neue Kunden zu generieren, um Tonträger zu verkaufen und Hallen zu füllen, ist das nett, aber wenn studierte Doktoren der Astrophysik so einen Quark zu erzählen nicht müde werden, dann mache ich mir schon sanfte Sorgen ums wissenschaftliche Niveau.
Denn das mit dem Sternenstaub ist Blödsinn, wenn man es schon wissenschaftlich ausdrücken will, dann bestehen wir aus ein paar geschickt kombinierten Elementen, fertig.

Und das Leben auf der Erde haben wir keinem außerirdischen "Samen" zu verdanken, das ist bereits in den 50ern mit diesem Ursuppenexperiment bewiesen worden. Es braucht keinen außerirdischen Samen, es ist lediglich eine Frage der richtigen Zutaten und Randbedingungen, schon entsteht Leben.
Und wenn man diesen Faden minimal weiterspinnt, dann wird einem schnell klar, dass das ganze Universum voller Leben sein muss. Die Frage lautet, wieviel davon abstrakt denken kann.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.12.2012 21:02 Uhr
Björn Opitz
Björn Opitz (hrbjoern) - 13.12.2012 21:02 Uhr

Schade eigentlich!

"das mit dem Sternenstaub ist Blödsinn, wenn man es schon wissenschaftlich ausdrücken will, dann bestehen wir aus ein paar geschickt kombinierten Elementen, fertig"

Wenn Sie sich mal gefragt hätten, *woher* diese Elemente kommen, dann hätten Sie auch verstehen können, wie das mit dem "Sternenstaub" gemeint ist. Aber wer nicht will ...

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 12.12.2012 15:36 Uhr

schade...

daß der Artikel in kindische Blödelei abgleitet...
Die Frage ob es außerirdisches Leben gibt wird ohnehin nicht mehr als so entscheidend wichtig angesehen. Man geht siet einigen Jahren nicht mehr davon aus, daß "das Leben" auf der Erde entstanden ist sondern die Ur-Bausteine dafür als "organische" Substanzen reichlich im Universum herumwabern. Wenn diese auf geeignente Lebensverhältnisse (Wasser, gemäßigte Temperaturen) treffen geht der "Samen" wohl auch auf. Kein Leben dürfte dann eher die Ausnahme sein.

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Wolfgang Schlage

NASA-Finanzierung ist der Grund

Die strahlenden Zeiten der NASA sind nun schon lange vorüber, und die NASA hat schon lange Probleme, ihre Ausgaben gegenüber der sie finanzierenden US-Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Da nun die US-amerikanische Öffentlichkeit von der Aussicht auf außerirdisches Leben besessen ist, tut jetzt die NASA so, als ob sie überall danach suchen und fasst ihre öffentlichen Verlautbarungen entsprechend ab. Das Ergebnis ist absurd - aber was tut man nicht alles für Geld!

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Jahrgang 1946, freier Autor im Ressort „Natur und Wissenschaft“.

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