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Glosse Grölende Aliens

 ·  Fließendes Wasser oder gar Leben auf dem Mars? Die Nasa berichtet gerne als erste von derartigen Funden - auch wenn diese sich schnell wieder verflüchtigen. Nun geht es den Asteroiden an den Kragen.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 13.12.2012 12:31 Uhr

Echt, die Nasa erzählt Unsinn, weil davon der Etat abhängt?

Daß sowas in der Wissenschaft möglich ist... die sollte sich mal ein Beispiel an der Klima-"Wissenschaft" nehmen.

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kurt richard

Interessant.

Interessant, da ich gerade das Hörbuch "Meteor" von Dan Brown am Ohr habe und merkwürdige Parallelen zu diesem "Buch" hier vorfinde. Die Nasa verliert nicht nur in diesem Buch an Zuspruch und MUSS sich mit positiven Meldungen profilieren, um weitere Gelder erhalten zu können.
Ich betrachte das alles als gewaltiges Theaterstück, das hier inszeniert wird, denn würden die ... Amerikaner ihre "Außerirdischen Funde" offenbaren, würde auch klar sein, dass weder Raketen zum Mars, noch irgend welche Forschungsfahrzeuge auf dem Mars notwendig wären. Ich frage mich deshalb schon lange: Weshalb dieses Theater!!!

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 12.12.2012 15:36 Uhr

schade...

daß der Artikel in kindische Blödelei abgleitet...
Die Frage ob es außerirdisches Leben gibt wird ohnehin nicht mehr als so entscheidend wichtig angesehen. Man geht siet einigen Jahren nicht mehr davon aus, daß "das Leben" auf der Erde entstanden ist sondern die Ur-Bausteine dafür als "organische" Substanzen reichlich im Universum herumwabern. Wenn diese auf geeignente Lebensverhältnisse (Wasser, gemäßigte Temperaturen) treffen geht der "Samen" wohl auch auf. Kein Leben dürfte dann eher die Ausnahme sein.

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Wolfgang Schlage

NASA-Finanzierung ist der Grund

Die strahlenden Zeiten der NASA sind nun schon lange vorüber, und die NASA hat schon lange Probleme, ihre Ausgaben gegenüber der sie finanzierenden US-Öffentlichkeit zu rechtfertigen. Da nun die US-amerikanische Öffentlichkeit von der Aussicht auf außerirdisches Leben besessen ist, tut jetzt die NASA so, als ob sie überall danach suchen und fasst ihre öffentlichen Verlautbarungen entsprechend ab. Das Ergebnis ist absurd - aber was tut man nicht alles für Geld!

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12.12.2012, 12:16 Uhr

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