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Asteroidenüberwachung UN fordern besseren Schutz vor Meteoriten

 ·  Die Vereinten Nationen sowie die europäische und die russische Raumfahrtbehörden fordern eine bessere internationale Zusammenarbeit zum Schutz vor Meteoriten. Ein Einschlag mit globalen Konsequenzen sei in den nächsten 100 Jahren nicht zu erwarten, doch müsse die Bevölkerung besser auf Meteoritenschauer wie jüngst in Russland vorbereitet werden.

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claus bronner

Verbieten! Einfach verbieten!

Es wäre doch Sache unsere EU-Sptizenpolitiker hier schlicht und einfach ein Verbot für Meteoriten zu erlassen, auf der Erde einschlagen zu dürfen!

Schließlich reguliert man in Brüssel doch alles und jeden. Und eine Diktatur für Meteoriten ist dort auch kein Problem, für die Bürger klappt es doch auchs chon.. Diese dubiosen Weltenretter können damit wirklich einmal etwas Vernünftiges Tun :-))

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Thomas G. Schätzler

Betreten verboten!

Da die Gattung Mensch ja nicht mal vor sich selbst ausreichend geschützt werden kann, genießen unkalkulierbare Bedrohungs-Szenarien aus dem All ungeteilte Aufmerksamkeit. Alle vorhandenen Satelliten und der rotierende Weltraumschrott, der bei uns auf der Erde noch nicht eingeschlagen ist, werden mit zertifizierten Schildern und Aufschriften versehen:
VORSICHT ERDE - BETRETEN FÜR METEORITEN VERBOTEN!

Der Zusatz "Aliens, bitte vorher Schuhe ausziehen" wäre angebracht, falls mit dem Thema "Außerirdische" von unseren ungelösten ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Problemen weiter abgelenkt werden sollte. Den Rest könnte man mit globalem "Fracking" erledigen.

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Dietmar Blum

Vorschlag an die UN:

die Dinger ganz einfach ächten und verbieten.

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 22.02.2013 12:55 Uhr

Weg vom Fenster...

..damit es keine Zeugen gibt?
Nein echt, wer hechtet schon unter den Tisch, wenn am Himmel ein Meteorit auftaucht →ob es hilft, wenn der das Haus trifft sei dahingestellt. Das sind dann Verhaltensregeln, wie wenn eine A-Bombe über den Köpfen "gezündet" wird → Arme hinter dem Kopf verschränken, in die Hocke gehen →wenn möglich unter den Tisch kriechen →abwarten bis man pulverisiert wird☺☺☺!
07. April 1959 Pribram Tschechien 03. Januar 1970 Lost City USA 05. Februar 1977 Innisfree Canada
Nur mal 3 Beispiele um die 100 Jahre etwas ins Wanken zu bringen.
Zudem gibt es einige Erdbahnkreuzer wie Apollo, der in 1 3/4 Jahren die Sonne umläuft und dabei 2mal die Erdbahn kreuzt. Die habn tolle Namen: Adonis, Hermes,Toro, Icarus,Geographos,Aten und 1989 FC 1989 Am 22.03.89 raste von der Sonne herkommend der Kleinkörper "1989 FC" auf die Erde zu und knapp vorbei. Erst danach wurde er von Wissenschaftlern auf dem Mount Palomar entdeckt und untersucht. 100 JAHRE??

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Christian Rumpf

UN fordert Weltfrieden und Ende des Klimawandels

Das Budget für Sicherung der Erde liegt bei nahe 0€ bzw 0$.
Nur etwas mehr ist das Budget für die Klimarettung.

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Anton Paschke

Instruktion

> müssten die Menschen lernen, dass sie sich vor der nahenden Druckwelle schützten und etwa nicht am Fenster stünden.
1962, Kubakrise, frueh am morgen. Es blitzte ganz hell, mein Vater, der als Wehrmachtsoldat einige Jahre an der Front und noch zwei Jahre im Lazaret verlebt hat, hechtete in den Bach. Er meinte es sei eine Atombombe. Es war der Meteorit Pribram.
Anders als im Artikel dargestellt (nicht in den naechsten 100 Jahren) besteht die Gefahr eines Meteoriteneinschlages immer. Es ist vermessen zu meinen, dass man heute aktiv etwas dagegen unternehmen kann. Meteoriten (Kleinplaneten) groesser als 50 Meter kann man aber systematisch suchen und ihre Bahnen berechnen. So wie es mit dem 2012 DA14 ja gemacht wurde.

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Jean-Paul van de Mortyr

Ich sehs schon kommen ...

... überall auf der Welt werden neue AKWs gebaut um genügend Energie für eine gigantische Schildkuppel aufzutreiben, die uns dann alle 400 Jahre vor einem spürbaren Meteoriten schützt. Mit holographisch eingeblendetem UN-Logo.

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George Rauscher

Hoffentlich kommt bald ein Gesetz

das es verbietet, daß uns eines Tages der Himmel auf den Kopf fällt.
Stattdessen gibt man sich mit Nebensächlichkeiten ab, beim Teutates!

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Klaus Letis

Die haben nur Angst vor Haushaltslöchern

Was dort in den UN-Verwaltungen so verbraten wird...

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21.02.2013, 16:39 Uhr

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