21.02.2013 · Die Vereinten Nationen sowie die europäische und die russische Raumfahrtbehörden fordern eine bessere internationale Zusammenarbeit zum Schutz vor Meteoriten. Ein Einschlag mit globalen Konsequenzen sei in den nächsten 100 Jahren nicht zu erwarten, doch müsse die Bevölkerung besser auf Meteoritenschauer wie jüngst in Russland vorbereitet werden.
Von Manfred LindingerRichtlinien für Lesermeinungen
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Es wäre doch Sache unsere EU-Sptizenpolitiker hier schlicht und
einfach ein Verbot für Meteoriten zu erlassen, auf der Erde
einschlagen zu dürfen!
Schließlich reguliert man in Brüssel doch alles und jeden.
Und eine Diktatur für Meteoriten ist dort auch kein Problem,
für die Bürger klappt es doch auchs chon.. Diese dubiosen
Weltenretter können damit wirklich einmal etwas Vernünftiges
Tun :-))
Da die Gattung Mensch ja nicht mal vor sich selbst ausreichend
geschützt werden kann, genießen unkalkulierbare
Bedrohungs-Szenarien aus dem All ungeteilte Aufmerksamkeit. Alle
vorhandenen Satelliten und der rotierende Weltraumschrott, der bei uns
auf der Erde noch nicht eingeschlagen ist, werden mit zertifizierten
Schildern und Aufschriften versehen:
VORSICHT ERDE - BETRETEN FÜR METEORITEN VERBOTEN!
Der Zusatz "Aliens, bitte vorher Schuhe ausziehen" wäre
angebracht, falls mit dem Thema "Außerirdische" von
unseren ungelösten ökologischen, wirtschaftlichen und
gesellschaftspolitischen Problemen weiter abgelenkt werden sollte. Den
Rest könnte man mit globalem "Fracking" erledigen.
die Dinger ganz einfach ächten und verbieten.
..damit es keine Zeugen gibt?
Nein echt, wer hechtet schon unter den Tisch, wenn am Himmel ein
Meteorit auftaucht →ob es hilft, wenn der das Haus trifft sei
dahingestellt. Das sind dann Verhaltensregeln, wie wenn eine A-Bombe
über den Köpfen "gezündet" wird → Arme
hinter dem Kopf verschränken, in die Hocke gehen →wenn
möglich unter den Tisch kriechen →abwarten bis man
pulverisiert wird☺☺☺!
07. April 1959 Pribram Tschechien 03. Januar 1970 Lost City USA 05.
Februar 1977 Innisfree Canada
Nur mal 3 Beispiele um die 100 Jahre etwas ins Wanken zu bringen.
Zudem gibt es einige Erdbahnkreuzer wie Apollo, der in 1 3/4 Jahren die
Sonne umläuft und dabei 2mal die Erdbahn kreuzt. Die habn tolle
Namen: Adonis, Hermes,Toro, Icarus,Geographos,Aten und 1989 FC 1989 Am
22.03.89 raste von der Sonne herkommend der Kleinkörper "1989
FC" auf die Erde zu und knapp vorbei. Erst danach wurde er von
Wissenschaftlern auf dem Mount Palomar entdeckt und untersucht. 100 JAHRE??
UN fordert Weltfrieden und Ende des Klimawandels
Das Budget für Sicherung der Erde liegt bei nahe 0€ bzw 0$.
Nur etwas mehr ist das Budget für die Klimarettung.
> müssten die Menschen lernen, dass sie sich vor der nahenden
Druckwelle schützten und etwa nicht am Fenster stünden.
1962, Kubakrise, frueh am morgen. Es blitzte ganz hell, mein Vater, der
als Wehrmachtsoldat einige Jahre an der Front und noch zwei Jahre im
Lazaret verlebt hat, hechtete in den Bach. Er meinte es sei eine
Atombombe. Es war der Meteorit Pribram.
Anders als im Artikel dargestellt (nicht in den naechsten 100 Jahren)
besteht die Gefahr eines Meteoriteneinschlages immer. Es ist vermessen
zu meinen, dass man heute aktiv etwas dagegen unternehmen kann.
Meteoriten (Kleinplaneten) groesser als 50 Meter kann man aber
systematisch suchen und ihre Bahnen berechnen. So wie es mit dem 2012
DA14 ja gemacht wurde.
... überall auf der Welt werden neue AKWs gebaut um genügend Energie für eine gigantische Schildkuppel aufzutreiben, die uns dann alle 400 Jahre vor einem spürbaren Meteoriten schützt. Mit holographisch eingeblendetem UN-Logo.
Hoffentlich kommt bald ein Gesetz
das es verbietet, daß uns eines Tages der Himmel auf den Kopf
fällt.
Stattdessen gibt man sich mit Nebensächlichkeiten ab, beim Teutates!
Die haben nur Angst vor Haushaltslöchern
Was dort in den UN-Verwaltungen so verbraten wird...