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Über ein Online-Spiel haben hunderttausend Freiwillige Myriaden von 
Nullen und Einsen in einer zufälligen Abfolge generiert.

Einsteins Spuk hat ein Ende : Stresstest für die Quantenphysik

Einsteins „spukhafte Fernwirkung“ ist definitiv ein rein quantenphysikalisches Phänomen. Das bestätigt ein raffiniertes Großexperiment. Zum Erfolg haben maßgeblich hunderttausend freiwillige Online-Videospieler beigetragen.
Es geht noch kleiner als diese wiederaufladbare Knopfzelle

3D-Batterie : Ein Akku für das Knopfloch

Der Miniaturisierung hat auch den Bau von wiederaufladbaren Batterien erfasst. Ein Lithium-Ionen-Akku aus Kalifornien misst nur noch wenige Millimeter.

Artensterben : Masse Mensch

Der Mensch ist eine Marginalie im Naturhaushalt. Und verschlingt doch alles. Das gefährlichste Ungeziefer von allen, wie die erste globale Biomasse-Bilanz zeigt. Eine Glosse über die Kunst der Verdrängung.
Kann uns Stephen Hawking letztes Paper erklären, wie unser Universum wirklich beschaffen ist?

Spätwerke : Das letzte Paper als wissenschaftliches Vermächtnis?

Bei Einstein war es ein weiterer Versuch in Richtung „Weltformel“, bei Heisenberg die Philosophie der Teilchenphysik – Posthume Veröffentlichungen liefern selten Bahnbrechendes. Gilt das auch für Hawking? Eine Glosse.

Salamanderfresser : Der Horror im deutschen Wald

Der „Salamanderfresser“, ein Pilz, verursacht eine der furchtbarsten Tierseuchen Europas. Der Staat reagiert. Aber sind die Feuersalamander noch vor dem Aussterben zu retten?

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  • Wer soll diese Hieroglyphen verstehen?

    Kommentar : Die zweite Mathe-Million wartet

    Steht das zweite Millennium-Problem der Mathematik kurz vor der Lösung? Auch in den einschlägigen Online-Foren wird über den 38 Seiten langen Beweis eines Bonner Mathematikers heftig debattiert.
  • Der chinesische Satellit „Micius“ überträgt Lichtquanten an zwei chinesische Bodenstationen.

    Kryptographie 2.0 : Quantencode aus dem All

    Chinesischen Wissenschaftlern haben jüngst, einen Quantenschlüssel von einem Satelliten zu einer Bodenstation übertragen. Ein Meilenstein in Richtung eines weltumspannenden Quanteninternets.
  • Die Ausrichtung der Spins bestimmter Teilchen zeigt, dass Quark-Gluon-Plasmen als Flüssigkeiten mit extremen Wirbeln verstanden werden können.

    Quark-Gluon-Plasma : Erstaunliche Wirbel

    Extreme Strudel kennen wir von Stürmen auf dem Planeten Jupiter und als Wirbel in supraflüssigem Helium. Noch stärkere Verwirbelungen gab es aber offenbar kurz nach dem Urknall.
  • Ein großer technischer Aufwand ist erforderlich, will man 
Antiwasserstoffatome genauer untersuchen.

    Atomphysik : Antimaterie auf dem Prüfstand

    Antiwasserstoff ist ein fragiler Stoff, der sich nur schwer zähmen lässt. Jetzt ist es Physikern des Forschungszentrums Cern gelungen, einige Antiatome genauer unter die spektroskopische Lupe zu nehmen – und alles scheint sehr vertraut.
  • Ein undatiertes und vom Computer generiertes Handout zeigt, den typischen Kollisionsverlauf in einem elektromagnetischen Kalorimeter.

    Elementarteilchen : Higgs-Boson zerfällt auch in zwei Quarks

    Higgs-Boson-Teilchen: Es ist elektrisch neutral, hat Spin 0 und zerfällt nach sehr kurzer Zeit – und das offenbar auch in zwei Quarks. Das haben nun Physiker der internationalen Atlas-Kollaboration des Cern nachgewiesen.
  • Ohne den quantenmechanischen Tunneleffekt gäbe es keinen radioaktiven Alpha-Zerfall von Atomkernen.

    Zeitmessung : Endlicher Aufenthalt im Quantentunnel

    Gemäß der Quantenmechanik können mikroskopische Teilchen eigentlich unüberwindbare Energiebarrieren durchtunneln. Ob sie dafür Zeit brauchen oder nicht, wurde nun neu vermessen.
  • Robotik : Die Transformer formieren sich

    Forschern ist es gelungen, einen Origami-Roboter ohne Batterien oder Kabel zu entwickeln, der sich selbst aus der Ebene in dreidimensionale Formen falten kann.
  • Noch immer verdoppelt sich pro Jahr die Zahl der Transistoren auf einem Computerchip. Wann ist die Grenze erreicht?

    Computerchip 4.0 : Die Elektronik erobert die dritte Dimension

    Bei fünf Nanometern liegt die Miniatursierungs-Grenze der Siliziumtechnologie. Der Ausweg könnte die gestapelte Computerarchitektur sein. MIT-Forscher haben einen kompakten 3D-Computerchip entwickelt, der zukunftsweisend sein könnte.
  • Unser Leben wird von unzähligen Chemikalien beeinflusst.

    Lindau 2017 : Schöner qualmen

    Grüne Chemie ist ein Schlüsselbegriff, der auch viele Nobelpreisträger beschäftigt. In der Chemiebranche werden Nachhaltigkeit und Umweltschutz immer mehr zur Maxime.
  • Ein Nano-Auto auf einer Kupferscheibe: Für die Entwicklung von molekularen Maschinen bekamen Ben Feringa und zwei weitere Wissenschaftler 2016 den Chemie-Nobelpreis.

    Nanochemie : Ein molekulares Karussell

    Der Chemie-Nobelpreisträger Ben Feringa wartet mit einer verblüffenden Erfindung auf: Er hat einen winzigen Nanomotor gebaut und ihn mit einem Getriebe ausgestattet. Hat dieses Gebilde auch einen Anwendungsnutzen?
  • Die Hierarchie der Zahlenmengen. Jede Fläche repräsentiert eine Erweiterung, welche die vorangegangene enthält. Die Mengen werden durch Großbuchstaben mit Doppelstrich repräsentiert: N steht für die natürlichen Zahlen, Z für die ganzen, Q für die rationalen, R für die reellen und C für die Zahlen. H bezeichnet die Quaternionen, O die Oktonionen und S die Sedenionen.

    Algebra : Von natürlich bis hyperkomplex

    Zahlen gibt es in einer Vielfalt von Sorten. Einige sind prominent, aber etwas beschränkt, andere überaus mächtig. Eine Reise an die Grenzen der Algebra.
  • So könnte das Planetensystem Kelt-9 aussehen. Auf der Oberfläche des Planeten Kelt-9b herrschen Temperaturen, wie sie sonst nur von Sternen erreicht werden.

    Exoplaneten : Planetare Hitzehölle

    Nicht alle Exoplaneten, die derzeit entdeckt werden, ähneln den Planeten unseres Sonnensystems. Nun wurde ein Planet gefunden, der extremer ist als alle bisher bekannten.
  • Holographie : 3-D-Bilder fürs Smartphone

    Noch muss man sich mit technischen Tricks behelfen, um eine 3-D-Projektion über kleinen Geräten zu erzeugen. Das könnte sich dank eines holographischen Speichers bald ändern.