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Salamanderfresser : Der Horror im deutschen Wald

Der „Salamanderfresser“, ein Pilz, verursacht eine der furchtbarsten Tierseuchen Europas. Der Staat reagiert. Aber sind die Feuersalamander noch vor dem Aussterben zu retten?

Musikpreis-Kommentar : Der „Echo“ musste weg

Der Musikverband schafft den „Echo“ ab. Etwas anderes blieb nicht übrig. Einen Preis für antisemitische Verschwörungstheoretiker Marke Kollegah braucht niemand. Aber wissen die Preisverleiher eigentlich, was sie getan haben?

FAZ.NET-Sprinter : Woher kommt der Antisemitismus?

Der Bundestag beschäftigt sich heute mit kryptischen Anträgen zum wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Die eigentliche Frage im Hohen Haus ist aber: Gab es Wahlfälschung? Was es damit auf sich hat, steht im FAZ.NET-Sprinter.

Facebook : Raus aus dem Büßergewand

Neue Nutzer, wachsender Umsatz – die Quartalszahlen von Facebook sind hervorragend. Trotz Datenskandal. Mark Zuckerberg lässt sich eine solche Gelegenheit nicht entgehen. Ein Kommentar.

Frankreich-Kommentar : Macrons Investition

Damit Amerika das Atom-Abkommen mit Iran nicht verlässt, kommt Frankreichs Präsident Donald Trump ziemlich weit entgegen. Ob er damit Erfolg hat, steht (noch) in den Sternen.

Türkei-Kommentar : Bloß kein Wahlkampf!

Türkische Politiker sollen ruhig bei der Gedenkveranstaltung für den Brandanschlag in Solingen sprechen dürfen. Immerhin waren die Opfer Türken. Türkischen Wahlkampf in Deutschland sollte der Staat aber untersagen.

Renten-Kommentar : Ärger wie mit Hartz

Viele Betriebsrentner empören sich über die Krankenkassenreform von 2004. Das ist nachvollziehbar. Die Politiker sollten sich dennoch hüten, den Wünschen zu folgen.

Kommentar : DOSB gegen flügge Sportler

Deutsche Athleten haben erkannt, dass sie ihre Positionen selbst vertreten müssen und nicht zu bloßen Objekten der Sportpolitik verkommen dürfen. Auf solche Sportler sollten Funktionäre stolz sein. Oder ist Mündigkeit doch nicht ihr Ziel?

FAZ.NET-Sprinter : Visionen braucht die Welt

Europa ist ein digitales Brachland. Da braucht es Leute mit Visionen – zum Beispiel Dorothee Bär. Beim Besuch Macrons in Washington gibt es bislang zwar wenig Visionäres – dafür aber überraschende Zärtlichkeiten.

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  • Schema des Dänischen Experiments: Ein roter Laserstrahl passiert zunächst eine Atomwolke (rechts) und trifft dann auf eine vibrierende Membran (links), Die Atomwolke verbessert die Messgenauigkeit, die üblicherweise durch das Heisenberg-Limit begrenzt ist.

    Quantenphysik : Genauer, als es Heisenberg erlaubt

    Ein Grundprinzip der Quantenphysik wurde ausgetrickst. Kalte Atome neutralisieren einen Effekt, der die Messungen bislang empfindlich störte. Der Weg zu besseren Sensoren ist nun geebnet.
  • Zu Weiß greift man schon immer gerne, neuerdings setzen Hotels bei Handtüchern aber auf die Farbe „Stone“ oder Dunkelgrau.

    Das perfekte Handtuch : Alles eine Frage der Oberfläche

    Tausendmal gewaschen und immer noch flauschig dank hoher Saugkraft, mit ausreichend vielen, aber auch nicht zu zahlreichen Kontaktpunkten: Die erstaunliche Materialkunde des Handtuchs.
  • Wer soll diese Hieroglyphen verstehen?

    Kommentar : Die zweite Mathe-Million wartet

    Steht das zweite Millennium-Problem der Mathematik kurz vor der Lösung? Auch in den einschlägigen Online-Foren wird über den 38 Seiten langen Beweis eines Bonner Mathematikers heftig debattiert.
  • Der chinesische Satellit „Micius“ überträgt Lichtquanten an zwei chinesische Bodenstationen.

    Kryptographie 2.0 : Quantencode aus dem All

    Chinesischen Wissenschaftlern haben jüngst, einen Quantenschlüssel von einem Satelliten zu einer Bodenstation übertragen. Ein Meilenstein in Richtung eines weltumspannenden Quanteninternets.
  • Die Ausrichtung der Spins bestimmter Teilchen zeigt, dass Quark-Gluon-Plasmen als Flüssigkeiten mit extremen Wirbeln verstanden werden können.

    Quark-Gluon-Plasma : Erstaunliche Wirbel

    Extreme Strudel kennen wir von Stürmen auf dem Planeten Jupiter und als Wirbel in supraflüssigem Helium. Noch stärkere Verwirbelungen gab es aber offenbar kurz nach dem Urknall.
  • Ein großer technischer Aufwand ist erforderlich, will man 
Antiwasserstoffatome genauer untersuchen.

    Atomphysik : Antimaterie auf dem Prüfstand

    Antiwasserstoff ist ein fragiler Stoff, der sich nur schwer zähmen lässt. Jetzt ist es Physikern des Forschungszentrums Cern gelungen, einige Antiatome genauer unter die spektroskopische Lupe zu nehmen – und alles scheint sehr vertraut.
  • Ein undatiertes und vom Computer generiertes Handout zeigt, den typischen Kollisionsverlauf in einem elektromagnetischen Kalorimeter.

    Elementarteilchen : Higgs-Boson zerfällt auch in zwei Quarks

    Higgs-Boson-Teilchen: Es ist elektrisch neutral, hat Spin 0 und zerfällt nach sehr kurzer Zeit – und das offenbar auch in zwei Quarks. Das haben nun Physiker der internationalen Atlas-Kollaboration des Cern nachgewiesen.