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Offizielle Nobelpreis-Medaille

Nobelpreis-Kommentar : Preisträgerin Nr. 3

Kurioses Timing: Kurz bevor nach 55 Jahren endlich wieder eine Frau mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, hatte sich das Cern von einem Vortrag distanziert, in dem Physikerinnen massiv beleidigt wurden.

Aquakulturen : Der eierlegende Gemüse­fliegenfisch

Die Aquakulturen erfinden sich neu – auch, weil weltweit immer mehr Fisch gegessen wird. Ernährung und Haltung der Tiere werden radikal umgestellt, einige Betriebe versehen es mit Bio. Wie viel Zukunft haben diese Kreislaufsysteme?

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  • Krise der Physik : Verführte Physiker

    Die theoretische Physik tritt seit Jahrzehnten auf der Stelle. Sabine Hossenfelder forscht über Quantengravitation und hat einen überraschenden Grund für die Krise ausgemacht.
  • An heißen Sommertagen dringend benötigt: Doch wie funktioniert die Kühlung der beliebten Erfrischungen?

    Alltagsluxus : Was macht den Kühlschrank kalt?

    Eiscreme und gekühlte Drinks: Ein Muss an heißen Sommertagen. Früher wurden Lebensmittel noch mit importiertem Gletschereis kalt gehalten. Doch wie funktioniert die Kühlung heute?
  • Potential für schlaflose Nächte: der tropfende Wasserhahn

    Alltagsphysik : Der Klang tropfender Wasserhähne

    Kaum etwas kann einem stärker auf die Nerven gehen, als ein tropfender Wasserhahn. Nun haben Forscher den Ursprung des bekannten „Plink“-Geräusches entschlüsselt.
  • Im Periodensystem der Elemente haben mittlerweile 118 Elemente  ihre festen Plätze gefunden. Bei einigen gibt es jedoch Unstimmigkeiten darüber, ob sie woanders eingeordnet werden müssten.

    Debatte um zwei Elemente : Wird das Periodensystem umgekrempelt?

    Ist das chemische Ordnungssystem noch zeitgemäß? Die Elemente Lanthan und Actinium müssen unter Umständen neu verortet werden, aber auch für Lutetium und Lawrencium werden bessere Plätze gesucht. Eine Debatte ist entbrannt.
  • Blick ins Neutrino-Observatorium MiniBoone

    Elementarteilchenphysik : Freudige Begegnung der 4. Art?

    Am Fermilab hat man starke Hinweise auf die Existenz von sterilen Neutrinos gefunden. Die Ergebnisse bestätigen ein früheres Experiment und werden bereits als Sensation gefeiert.
  • Über ein Online-Spiel haben hunderttausend Freiwillige Myriaden von 
Nullen und Einsen in einer zufälligen Abfolge generiert.

    Einsteins Spuk hat ein Ende : Stresstest für die Quantenphysik

    Einsteins „spukhafte Fernwirkung“ ist definitiv ein rein quantenphysikalisches Phänomen. Das bestätigt ein raffiniertes Großexperiment. Zum Erfolg haben maßgeblich hunderttausend freiwillige Online-Videospieler beigetragen.