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 Luftstaubsammler an der BfS-Messstation Schauinsland

Mysteriöses Ruthenium-106 : Was geschah im Ural?

Aus welcher Quelle stammt die Wolke radioaktiven Rutheniums, die Ende September Europa erreicht hat? Und wie bedenklich sind die hier gemessenen Konzentrationen? Hier sind einige Antworten.
Die Bodenstation am Observatorium Lustbühel in Graz tauscht mit dem chinesischen Satelliten „Micius“ Lichtteilchen aus.

Internet 4.0 : Quantencodes spuken aus dem All

Das Internet steht vor einer neuen Ära. Physikern in Österreich und China ist der Aufbau einer abhörsicheren Datenleitung zwischen Peking und Wien gelungen. Mit erstaunlichen Mitteln

Laptop-Revolution : Der Code des „Clásico“

Fußball ist unberechenbar. Ein Team hat dreimal so viele Chancen wie das andere – und verliert doch. Jetzt wollen Informatiker den Zufall austreiben. Wird Fußball zum Rasenschach? Eine große Analyse zum „Clásico“ – Dortmund gegen Bayern.

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  • Schema des Dänischen Experiments: Ein roter Laserstrahl passiert zunächst eine Atomwolke (rechts) und trifft dann auf eine vibrierende Membran (links), Die Atomwolke verbessert die Messgenauigkeit, die üblicherweise durch das Heisenberg-Limit begrenzt ist.

    Quantenphysik : Genauer, als es Heisenberg erlaubt

    Ein Grundprinzip der Quantenphysik wurde ausgetrickst. Kalte Atome neutralisieren einen Effekt, der die Messungen bislang empfindlich störte. Der Weg zu besseren Sensoren ist nun geebnet.
  • Zu Weiß greift man schon immer gerne, neuerdings setzen Hotels bei Handtüchern aber auf die Farbe „Stone“ oder Dunkelgrau.

    Das perfekte Handtuch : Alles eine Frage der Oberfläche

    Tausendmal gewaschen und immer noch flauschig dank hoher Saugkraft, mit ausreichend vielen, aber auch nicht zu zahlreichen Kontaktpunkten: Die erstaunliche Materialkunde des Handtuchs.
  • Wer soll diese Hieroglyphen verstehen?

    Kommentar : Die zweite Mathe-Million wartet

    Steht das zweite Millennium-Problem der Mathematik kurz vor der Lösung? Auch in den einschlägigen Online-Foren wird über den 38 Seiten langen Beweis eines Bonner Mathematikers heftig debattiert.
  • Der chinesische Satellit „Micius“ überträgt Lichtquanten an zwei chinesische Bodenstationen.

    Kryptographie 2.0 : Quantencode aus dem All

    Chinesischen Wissenschaftlern haben jüngst, einen Quantenschlüssel von einem Satelliten zu einer Bodenstation übertragen. Ein Meilenstein in Richtung eines weltumspannenden Quanteninternets.
  • Die Ausrichtung der Spins bestimmter Teilchen zeigt, dass Quark-Gluon-Plasmen als Flüssigkeiten mit extremen Wirbeln verstanden werden können.

    Quark-Gluon-Plasma : Erstaunliche Wirbel

    Extreme Strudel kennen wir von Stürmen auf dem Planeten Jupiter und als Wirbel in supraflüssigem Helium. Noch stärkere Verwirbelungen gab es aber offenbar kurz nach dem Urknall.
  • Ein großer technischer Aufwand ist erforderlich, will man 
Antiwasserstoffatome genauer untersuchen.

    Atomphysik : Antimaterie auf dem Prüfstand

    Antiwasserstoff ist ein fragiler Stoff, der sich nur schwer zähmen lässt. Jetzt ist es Physikern des Forschungszentrums Cern gelungen, einige Antiatome genauer unter die spektroskopische Lupe zu nehmen – und alles scheint sehr vertraut.
  • Ein undatiertes und vom Computer generiertes Handout zeigt, den typischen Kollisionsverlauf in einem elektromagnetischen Kalorimeter.

    Elementarteilchen : Higgs-Boson zerfällt auch in zwei Quarks

    Higgs-Boson-Teilchen: Es ist elektrisch neutral, hat Spin 0 und zerfällt nach sehr kurzer Zeit – und das offenbar auch in zwei Quarks. Das haben nun Physiker der internationalen Atlas-Kollaboration des Cern nachgewiesen.
  • Ohne den quantenmechanischen Tunneleffekt gäbe es keinen radioaktiven Alpha-Zerfall von Atomkernen.

    Zeitmessung : Endlicher Aufenthalt im Quantentunnel

    Gemäß der Quantenmechanik können mikroskopische Teilchen eigentlich unüberwindbare Energiebarrieren durchtunneln. Ob sie dafür Zeit brauchen oder nicht, wurde nun neu vermessen.