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Im Vergleich mit den Weibchen (l.) fanden sich deutlich geringere zwischenartliche Duft-Unterschiede bei männlichen Ameisen (r.).

Ameisen : Der Duft der Königinnen

Anders als bisher angenommen, grenzen sich Ameisenköniginnen mit ihrer Duftnote nicht nur von ihren Artgenossinnen ab – der chemische Ausweis hat noch eine andere Funktion.

Marsch für die Wissenschaft : Freies Denken

Frieden und Krieg stehen sich gegenüber wie Freiheit und Willkür. Nur regiert die Willkür eben schon. Wer das begreift, versteht auch, weshalb viele junge Wissenschaftler am Wochenende zum zweiten Mal auf die Straße gingen. Ein Kommentar.
Strychnos electri, vor 20 bis 30 Millionen Jahren in trocknenden nPflanzenharz eingeschlossen.

Schätze im Bernstein : Giftige Schönheit

Ein Juwel nicht nur für Botaniker: Die Entdeckung einer Strichnin liefernden Blüte in einem Klumpen ausgetrockneten Pflanzenharzes lässt weit in die Vergangenheit zurück blicken.

Salamanderfresser : Der Horror im deutschen Wald

Der „Salamanderfresser“, ein Pilz, verursacht eine der furchtbarsten Tierseuchen Europas. Der Staat reagiert. Aber sind die Feuersalamander noch vor dem Aussterben zu retten?

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  • Brasilien : Kampf um die Kokosnuss

    Im Nordosten Brasiliens leben Hunderttausende Frauen von den Kokosnüssen der Babassu-Palmen. Doch die Rodung der Wälder zugunsten von Monokulturen und die verspätete Zuteilung eigenen Landes gefährden ihre Lebensgrundlage.
  • Plantagen, so weit das Auge reicht. Allein Indonesien produziert mehr als 28 Millionen Tonnen Palmöl pro Jahr.

    Palmöl : Der Regenwald, aufs Brot geschmiert

    Palmöl geht uns alle an. Weil es fast überall drinsteckt. Doch seine Produktion bedroht wertvolle Lebensräume. Der WWF hat jetzt nachgefragt, wie sehr sich deutsche Unternehmen um Nachhaltigkeit kümmern.
  • Ein Zebrafinkenpaar in einem Käfig

    Liebe im Tierreich : Arrangierte „Ehen“ schaden Zebrafinken

    Zebrafinken finden sich nach langem Suchen zu liebevollen Pärchen zusammen. Was passiert, wenn man die Paare trennt und zu „Zweckehen“ mit ungeliebten Partnern neu zusammensetzt, haben jetzt deutsche Biologen herausgefunden.
  • Auch die Fledermaus lässt es sich schmecken und verdaut die Samen.

    Raffinierte Fledermäuse : Der Samen ist zum Fressen da

    Früchte laden zum Verspeisen ein. Ihre Samen oft mehr. Jedenfalls ist das bei Fledermäusen so: Sie verspeisen mehr als 85 Prozent der Proteine, Fette und Kohlenhydrate, die in den Samen stecken.
  • Plankton aus dem Pazifik: Vielzeller und Einzeller

    Plankton : Das Sehen von Bakterien lernen

    Die zu den Einzellern zählenden Dinoflagelatten sind ungewöhnliche Lebewesen. Sie besitzen sogar ein Sehorgan, das einem Auge gleich aus Hornhaut, Linse und Netzhaut besteht.
  • Eingewanderter nordamerikanischer Ochsenfrosch frisst einen einheimischen brasilianischen Frosch.

    Kannibalismus : Ein Lurch zum Fressen

    Warum wir uns vom Bild des Mücken fressenden Teichbewohners verabschieden sollten. Frösche vergreifen sich immer mal wieder an Artgenossen - und die Schlimmsten kommen von draußen.