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Natur
Ein langer Mittelfinger dient dem Aye-Aye in Madagaskar dazu, an seine Beute im Holz von Bäumen heranzukommen. Jetzt haben Wissenschaftler untersucht, wie es dieses extravagante Werkzeug vor Beschädigung bewahrt Mehr Von Diemut Klärner 0
Junge Clownfische orientieren sich am Duft der Seeanemone, um sich eine Bleibe zu suchen. Auch Wasser, das Duftstoffe von Blättern der Pflanze aufgenommen hat, wird bevorzugt. Es weist offenbar den Weg zu gastlichen Korallenriffen. Mehr 0
Es drohte ein Desaster, doch Gastgeber Japan bewies meisterliches Diplomatengeschick: Der Weltnaturschutzgipfel in Nagoya wird als historischer Erfolg gefeiert. Nicht nur wegen der Ergebnisse für den Natur- und Artenschutz, sondern auch wegen der heilsamen Wirkung nach dem Klimadebakel von Kopenhagen. Mehr Von Joachim Müller-Jung 0
Die biologische Vielfalt soll erhalten bleiben. Das ist das Ziel des Naturschutzgipfels in Nagoya diese Woche. Welche Vielfalt aber ist gemeint? Denn Arten sind künstliche Kategorien, die sich nicht von selbst verstehen. Mehr Von Joachim Müller-Jung 0
Das Forschungsprojekt „Census of Marine Life“ stellt seine Ergebnisse vor. Rund eine Viertelmillion Arten wurden von 2700 Forschern aus 80 Ländern wissenschaftlich erfasst. Das entspricht schätzungsweise einem Viertel aller Meeresbewohner. Mehr Von Reinhard Wandtner 0
Intelligenz zu testen - das ist schon bei uns gar nicht so einfach. Dennoch stoßen Forscher im Tierreich auf ganz erstaunliche kognitive Fähigkeiten. Mehr Von Georg Rüschemeyer 0
Es gibt Prozesse, durch die sich der Klimawandel von selbst beschleunigt. Die Tundra der Arktis ist ein Beispiel für solche starken Rückkoppelungsmechanismen. Bericht von einem Besuch. Mehr Von Julia Gross 0
Was ein Vogelhirn alles kann: Beim Kampf um das Futter nutzen Kolkraben alle Tricks. Sie können sich sogar merken, wer ihnen beim Verstecken der Vorräte zugesehen hat. Mehr Von Diemut Klärner 0
Der deutsche Entomologe Arnold Schultze ist heute vergessen. Das könnte sich ändern. Ein Buch weist nachdrücklich auf Schultzes wichtigstes Vermächtnis hin: 18 000 Schmetterlinge, gefangen vor fast hundert Jahren. Mehr Von Tilman Spreckelsen 2
Seltsame Höcker und starke Krallen, das sind die besonderen Kennzeichen der fossilen Überreste von zwei ungewöhnlichen Dinosauriern: Die neuen Funde sorgen für Diskussionsstoff. Mehr Von Reinhard Wandtner 0
Ähnlich wie aktive Vulkane können Waldbrände Asche bis in die Stratosphäre befördern - und dabei seltsame Wolkenformationen erzeugen, in denen wie in Gewitterwolken starker Auftrieb herrscht. Mehr Von Horst Rademacher 0
Sie kommen auch in gepflegten Küchen vor, sind allerdings für das Überleben im Unrat bestens gerüstet: Im Hirn von Küchenschaben konnten Forscher der Universität Nottingham neun verschiedene antibakterielle Substanzen isolieren. Mehr 0
Ist die Umwelt tatsächlich stärker als die familiäre Genidentität? Forscher fanden heraus, dass die genetische Verwandtschaft vermutlich nur in einigen Fällen als die entscheidende Triebkraft der Sozialisation in Frage kommt. Mehr Von Joachim Müller-Jung 0
Ein Wissenschaftler meint beweisen zu können, dass der berühmte Gletschermann Ötzi an seinem Fundort bestattet wurde. Doch in Bozen sind sich Fachleute sicher: Ötzi starb schnell und wohl allein im Frühling oder Frühsommer hoch in den Bergen. Mehr Von Peter-Philipp Schmitt 0
Europa erhält sein Nass nur aus dem Atlantik, während der indische Subkontinent praktisch mit Wasser aus allen Richtungen überschüttet wird. Die Analyse einer Forschergruppe offenbart überraschende Ergebnisse. Mehr Von Horst Rademacher 0
Psychosen mit Drogen heilen 24.05.2013 02:16 Uhr
Die einzig wisenschaftlich nachgewiesene, genetisch bedingte... 23.05.2013 13:35 Uhr
Vorteile für die Gesellschaft. Das ist Intension jeglichen Forschens. 23.05.2013 12:53 Uhr
Wes Brot ich ess', des Lied ich sing. 23.05.2013 11:55 Uhr
Wozu ? 23.05.2013 10:40 Uhr
Nanospots: Kurzfilme aus dem Nanokosmos 24.05.2013 08:00 Uhr
Fehler in Schlüssel-Paper: Schlampereien nach dem Klonen, oder schon vorher? 23.05.2013 20:03 Uhr
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Mittwoch in „Natur und Wissenschaft“: Nützlicher Drogentrip 21.05.2013 15:34 Uhr
Die Bändigung des Klons
Das Klonen von Embryonen muss gezügelt werden. In der Praxis dürfte sich der biotechnische Fortschritt ohnehin als unbrauchbar erweisen. Die Alternativen sind vielversprechend. Mehr 24 61
+++ Klimaticker Mai +++ Klima-Erfinder, Manhattan-Hitze, CO2-Allzeithoch
+++ Klimaticker April +++ Biogase, Eiszeitfeeling, Schmelzrekord
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Fehler in Schlüssel-Paper: Schlampereien nach dem Klonen, oder schon vorher?
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