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Genom des Menschen Spuren des Wachstums

 ·  Die vergangenen 5000 Jahre prägten das Genom der Menschen. Es hat somit eine junge Vergangenheit, in der auch schädliche Mutationen entstanden, schreiben Forscher in „Nature“.

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Christian Duerig
Christian Duerig (crigs) - 09.01.2013 19:14 Uhr

BESCHLEUNIGUNG

Die natürliche Evolution tritt immer mehr in den Hintergrund und wird von der kulturellen Evolution abgelöst. Heute bestimmen bereits die Naturwissenschaftler, welche Gene benötigt werden, um guten Nachwuchs zu generieren. Kurz: Der Mensch löst die Natur ab.
Ergänzungen
"Cradle Of Life" by James William Schopf (US-amerikanischer Paläontologe). Er entdeckte 1993 in Westaustralien die ältesten Fossilien (Apex Chert, Warrawoona Group, > 3.5 Milliarden Jahre)
Mit Terence A Brown (US Molekularbiologe Universität Manchester) wissen wir seit 2002 (Genomes 2nd Edition), dass unser Genom eine Chimäre darstellt. Es coexistieren älteste Gene von Archean mit jüngsten Genen aus bakterieller Endosymbiose. Die Genetik ist vielfältiger, als wir es bisher verstanden haben. Mit Jack Szostack lernen Sie sogar die Abiogenesis kennen. Craig Venter schuf 2010 zum ersten mal künstliches Leben.
Die SNPs werden von den Medizinern immer besser kontrolliert.
Happy Future ! Zuversicht statt Apokalypse !

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Seymour Hoffmann

Im letzten satz steckt die sprengkraft...

...dieser forschung. Denn immer geraet die orthodoxe lehrmeinung "es gibt keine menschlichen rassen" bzw. "Es gibt keine in irgendeiner weise relevanten genetischen unterschiede zwischen menschlichen populationen" unter beschuss. Mehr zu diesem thema kann man etwa auch im buch von harpending und cochran lesen, aktueller noch ist ihr gemeinsamer blog westhunter.wordpress.com

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