04.01.2013 · Die vergangenen 5000 Jahre prägten das Genom der Menschen. Es hat somit eine junge Vergangenheit, in der auch schädliche Mutationen entstanden, schreiben Forscher in „Nature“.
Von Emmanuelle VanietRichtlinien für Lesermeinungen
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Die natürliche Evolution tritt immer mehr in den Hintergrund und
wird von der kulturellen Evolution abgelöst. Heute bestimmen
bereits die Naturwissenschaftler, welche Gene benötigt werden, um
guten Nachwuchs zu generieren. Kurz: Der Mensch löst die Natur ab.
Ergänzungen
"Cradle Of Life" by James William Schopf (US-amerikanischer
Paläontologe). Er entdeckte 1993 in Westaustralien die
ältesten Fossilien (Apex Chert, Warrawoona Group, > 3.5
Milliarden Jahre)
Mit Terence A Brown (US Molekularbiologe Universität Manchester)
wissen wir seit 2002 (Genomes 2nd Edition), dass unser Genom eine
Chimäre darstellt. Es coexistieren älteste Gene von Archean
mit jüngsten Genen aus bakterieller Endosymbiose. Die Genetik ist
vielfältiger, als wir es bisher verstanden haben. Mit Jack Szostack
lernen Sie sogar die Abiogenesis kennen. Craig Venter schuf 2010 zum
ersten mal künstliches Leben.
Die SNPs werden von den Medizinern immer besser kontrolliert.
Happy Future ! Zuversicht statt Apokalypse !
Im letzten satz steckt die sprengkraft...
...dieser forschung. Denn immer geraet die orthodoxe lehrmeinung "es gibt keine menschlichen rassen" bzw. "Es gibt keine in irgendeiner weise relevanten genetischen unterschiede zwischen menschlichen populationen" unter beschuss. Mehr zu diesem thema kann man etwa auch im buch von harpending und cochran lesen, aktueller noch ist ihr gemeinsamer blog westhunter.wordpress.com