26.04.2012 · Diätlimonaden erhöhen das Risiko für Gefäßschäden und damit auch für Herzinfarkt und Schlaganfall. Das ergibt eine Studie, die in den Vereinigten Staaten für Debatten sorgte.
Von Martina Lenzen-SchulteRichtlinien für Lesermeinungen
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Als Aspartam war als Lebensmittelzusatz erst verboten, wegen seiner
potentiellen Gefährlichkeit.
Erste unabhängige Untersuchungen zeigten, dass Aspartam Alzheimer
begünstigt/auslöst. Parkinson und ähnliche
Stoffwechselerkrankungen wurden mit dem Stoff ebenfalls in Verbindung gebracht.
Im Tierversuch löst es Hirntumore aus. Die Studien werden aber von
Meinungsmach-Instituten mit Studien ohne Inhalt negiert .
Der Hersteller hat aber alle Strippen verlegt und geschmiert, dass der
Stoff doch noch zugelassen wurde und die Zulassung auch Heute nicht
entzogen wird.
Zuckerwasser trinke ich selten, auch solches mit Süßstoff. Auch das Frühgeburtsrisiko ist schon aufgrund meines Vornames äußerst gering. Dafür kenne ich außer mir noch eine Menge Leute, die Süßstoff in Tee und Kaffee verwenden. Von daher würde ich schon gerne wissen, ob Zucker trotz der Kalorien die bessere Wahl wäre. Und zwar nicht erst in 20 Jahren. Süßstoffe gibt es doch schon eine Weile, oder?
Die bittere Wahrheit über Aspartam
"Aspartam zerfällt im menschlichen Körper in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol. Diese Substanzen sind gefährlich! Außerdem wird Methanol vom Körper abgebaut, nämlich zu Formaldehyd und Ameisensäure. Extrem giftig! Der Federal Drug and Food Administration, d.h. der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmmittel und Medikamente ist dies bekannt." Auszug aus: Ausbruch aus unserem geistigen Gefängnis, G.-W. Schneider. Weitere Empfehlung zu diesem Thema: Andres Moritz, Krebs ist keine Krankheit
Da stellt sich spontan die Frage, ob ...
... nicht diejenigen, die Diätlimonade konsumieren, die grundsätzlich gefährdetere Gruppe - etwa mit Übergewicht - bilden. Die Folgen vorhergegangener Fehlernährung jetzt dem aktuellen Konsum von Diätlimonade anzulasten, ist ziemlich hirnrissig. Das erinnert mich an die Geldpolitik der 70er Jahre: die Länder mit der restriktivsten Geldpolitik- sprich extrem hohen Zinsen - hatten die höchsten Inflationsraten. Aber hieß das tatsächlich, dass Anti-Inflationsmaßnahmen die Inflation schürten ???
Ob nun wirklich "Zuckerersatzstoffe" Risiken beinhalten, oder sollte etwa die Zuckerlobby etwas ...
... gesponsort haben? Wie auch immer - diese Studien beinhalten massenhaft Fragen, z.b. ist doch auch anzunehmen, daß Diabetiker besonders häufig zu Diätlimonaden greifen. Aber dann muß auch bedacht werden, daß gerade Diabetiker besonders anfällig für Gefäßschäden sind und das auch noch mit und ohne Diätlimonade. Bei sogenannten wissenschaftlichen Studien drängt sich mir immer der Verdacht auf, daß entweder eine wirtschaftliche Zielsätzung die sachliche übertönt und/oder sich sogenannte Wissenschaftler mit z.t. abenteurlichen Thesen einen Namen machen wollen. Es bleibt also nur der Ratschlag sich nicht verrückt machen zu lassen und das Leben mit oder ohne Diätlimonade zu geniessen.
Trinke ganz gerne Cola, wobei ich jede Variante mit Wasser mischen muss, weil viel zu süß u. bei vielen anderen Produkten ist es auch so, dass man in die "Light" Varianten tonnenweise Zuckerersatz kippt, anstatt es einfach mal mit viel weniger "Süße" zu probieren.
Wenn ich mitbekomme, welche Personen Diät-Limos trinken (wer hatte das bei McDonalds noch nicht: Einmal das Maxi-Menü und eine Cola-light?), dann vermute ich stark, dass es weniger mit den Limos als vielmehr mit dem Lebenswandel der diese trinkenden Personen zu tun hat...
Wer kiloweise künstlichen Quatsch schlürft will doch nicht
etwa noch Hundert Jahre alt werden, womöglich noch dadurch.
Diätlimonaden sind so Diät wie Soziale Netzwerke sozial sind.
Oder: Englisch ist nicht Deutsch mit englischen Wörtern.
Die Standardfragen bleiben offen
Es bliebe - wie immer bei solchen Untersuchungen - zu fragen, warum die
Leute anfingen, mit Zuckerersatzstoffen gesüßte Getränke
zu konsumieren. Hatte es ihnen ihr Arzt geraten? Machten sie sich Sorgen
um ihr Gewicht? Hatten sie bereits gesundheitliche Probleme?
Dann müsste man noch in Betracht ziehen, dass in den USA momentan
andere Substanzen im Verkehr sind als in Europa. Mit Cyclamat und
Saccharin liegen z.B. bereits 80 Jahre Erfahrungen vor - nur will das
insbesondere in USA keiner mehr trinken. Stattdessen werden immer neue
Ersatzstoffe verwendet, über die keinerlei Erfahrungen vorliegen.
Einige davon sind natürlichen Ursprungs, was aber keinen
Rückschluss auf ihre potenzielle Schädlichkeit zulässt.
1.) Geht es hier um den Süßstoff Aspartam? Um welche
Substanzen handelt es sich? Als Verbraucher könnte man sie leicht
auf der Verpackung erkennen.
2.) Wurden die Probanden nur befragt? Ist deren Gewicht /
Größe erfasst worden? Handelt es sich hier um mehr als 2000
übergewichtige Amis? In Deutschland gibt es auch solche Studien,
bei denen man sich nicht die Mühe macht die Leute vorher zu
untersuchen. Eine Fragebogen ist einfacher und billiger.
3.) Hat man auch die restliche Ernährung der Leute betrachtet oder
nur das Trinkverhalten?
4.) Wer ist Auftraggeber (nicht Durchführender) dieser Studie?
5.) Genauer Name der Studie mit Link wäre hilfreich.
Sorry, aber dieser Artikel verwirrt und desinformiert mich nur.