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Kleine Moleküle im Blut weisen den Weg in die maßgeschneiderte Therapie.

Verräterische Krebsspuren : Am Biomarker hängt alles

Eine Therapie für alle, das ist Vergangenheit in der Krebstherapie. Wer welche Behandlung erhält, das entscheiden spezielle molekulare Spuren, die im Körper der Patienten gefunden werden. Ist das auch der Weg zur Krebsvorhersage?
Wie weit geht die heilende Wirkung der Wälder? Auf Usedom kann man dies nun in Europas erstem Heilwald austesten.

Mein Freund der Baum : Wahlmedizin

Auf Usedom gibt es nun Europas ersten Heilwald. Was das medizinisch heißt, bleibt umstritten. Zur anstehenden Bundestagswahl scheint dennoch klar: Wir sollten uns in die Wälder begeben. Eine Glosse.
Die bis in die siebziger Jahre gebräuchliche Behandlung  bei Hämophilie-Patienten, Blutungen zu stoppen, bestand oft in Blutspenden. Später kamen regelmäßig Medikamente zum Einsatz, um Blutungen vorzubeugen.

Erfolgreiche Gentherapie : Das Schicksal in einer einzigen Spritze

Unheilbar, so lautete die Diagnose für Bluterkranke bisher. Um ein normales Leben zu führen, brauchen sie oft mehrmals wöchentlich Medikamente. Ein einziger Eingriff ins Erbgut könnte das alles ändern - und es scheint wirklich zu funktionieren.
Reif für den OP-Tisch?

Bluthochdruck bei Dicken : Die Messer wetzen

Wird die Chirurgie endgültig zur Allzweckwaffe für Adipöse? Übergewichtige mit erhöhtem Blutdruck sind die nächste Zielgruppe - und die hat sich auf wundersame Weise vergrößert.

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  • Für Typ-1-Diabetiker lebensnotwendig: Insulin.

    Neue Erkenntnisse : Impfung bremst Jugenddiabetes

    Kann man sich bald gegen Diabetes impfen lassen? Zumindest beim angeborenen „Jugenddiabetes“ hat man das Fortschreiten der Krankheit bremsen können.
  • Der DLG-Testcenter von Gau-Bickelheim hat keinen Hirnscanner.

    Geschmacksverirrungen : Ist es der Gaumen, ist es das Hirn?

    Unser Hirn weiß von vorneherein, was schmeckt: Teuer gleich gut. Ist das nun Lebenserfahrung oder ein Vorurteil? Ein Marktingtrick! Brauchen Sie noch mehr Gründe, Ihren Geschmack endlich zu schulen? Eine Glosse.
  • Sie sind noch da: Pesterreger unter dem Rasterelektronenmikroskop

    Mehr Infizierte : Amerika hat die Pest

    Kommt die Pest zurück? In den Köpfen der Amerikaner auf jeden Fall. Sie lesen immer öfter von neuen Infektionen. Erinnerungen an den „Schwarzen Tod“ werden wach gehalten. Wer setzt ihnen nur solche Flöhe ins Ohr?
  • Blick in das begehbare Darmmodell: Die Darmwand zeigt verschiedene Krankheitsbilder wie Karzinom, Darmpolypen, Adenom  und Mobus Crohn.

    Darmkrebs eliminieren? : Leicht verdaulich

    Fachleute sind sich sicher: Darmkrebs kann besiegt werden. Die Gretchenfrage lautet jedoch: Wie hält es unser Gesundheitswesen mit Visionen?
  • Welches Antidepressivum für welchen Patienten ab besten geeignet ist, ist gar nicht so einfach herauszufinden.

    Antidepressiva : Teuer und null Wirkung

    Bis für einen Patienten, der an Depressionen leidet, das geeignete Medikament gefunden wird, können Wochen vergehen. Schnelltests wollen den richtigen Wirkstoff dagegen in Windeseile ermitteln. Doch der Blick hinter die Kulissen ist entlarvend. Eine Glosse.
  • Das Aufkleben von Glitzersteinen, hier zu sehen bei Bond-Girl Claudine Auger, gehört noch zu den harmloseren Spielarten des Schönheitswahns.

    Kosmetika : Schöner leiden

    Der Weg vom Medikament zum Schönheitsmittel ist nicht weit. Dennoch gelten für beide ganz verschiedene Vorschriften und Bedingungen. Das ist gefährlich.
  • Diese knapp 90-Jährigen, die im vergangenen Jahr bei der Deutschen Senioren-Meisterschaft Leichtathletik starteten, haben offenbar alles richtig gemacht.

    Gesunder Lebensstil : Für immer jung?

    Was kann man selbst dafür tun, bei voller Gesundheit möglichst alt zu werden? Eine Studie mit 15.000 Teilnehmern liefert nun Antworten. Es könnte allerdings ein methodisches Problem gegeben haben.
  • Alptraum Herzinfarkt: Patienten können jedoch von Betablockern profitieren.

    Betablocker : Rettende Schockstarre bei Herzinfarkt

    Der Betablocker Metoprolol kann Leben retten. Das Medikament verhindert Entzündungen in lädierten Herzmuskelzellen. Davon profitieren Patienten mit akutem Infarkt.