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Mittwoch in „Natur und Wissenschaft“ : Gesundschrumpfen für die Organspende

  • Aktualisiert am

Die Seite N1 der Ausgabe von diesem Mittwoch Bild: F.A.Z.

Als Folge des Transplantationsskandals sinkt die Zahl der Spenderorgane und damit der Zahl der Transplantationen. Nun erwägt der Chirurgen-Verband einen Teil der Zentren zu schließen. Über die Hintergründe hat unsere Mitarbeiterin Nicola von Lutterotti mit dem Münchner Chirurgen Karl-Walter Jauch gesprochen.

          Auszug aus dem Artikel :
           

          „...Denn Deutschland verfügt über kein zentrales Register, in dem alle Behandlungsergebnisse systematisch erfasst und ausgewertet werden. Angesichts der gigantischen Kosten und der hohen Risiken von Organtransplantationen kann man dieses Versäumnis nur als sträflich bezeichnen. Jetzt, unter dem Druck der Ereignisse, soll endlich eine umfassende Datensammlung angelegt werden. Von den dabei gewonnenen Erkenntnissen erhofft man sich nicht zuletzt Antworten auf die Frage, welche Patienten am meisten von einer Transplantation profitieren...“

          Die Seite N2 der Ausgabe von diesem Mittwoch


           

          Der vollständige Artikel ist in der Mittwochbeilage „Natur und Wissenschaft“ der F.A.Z. zu lesen.
           

          Sie können die F.A.Z. hier auch als E-Paper herunterladen.
           

          Ansprechpartner:  wissenschaft@faz.de

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