http://www.faz.net/-gwz-7piag

Livestream aus Literaturhaus : Was tut das Gehirn, wenn es spricht?

  • Aktualisiert am

Bild: picture alliance/Science Photo Library

Was kann die Hirnforschung: Sprache deuten? Die Leipziger Max—Planck-Direktorin Angela Friederici erklärt im Livestream den Zusammenhang zwischen Wort und Hirn und diskutiert mit dem Literaten Durs Grünbein.

          „Hirnforschung, was kannst du?“ In der ersten Folge der Vortragsreihe, die von der Hertie-Stiftung und der F.A.Z. ab 19.30 Uhr im Lesesaal des Frankfurter Literaturhauses präsentiert wird, geht es um den Zusammenhang zwischen Gehirn und Sprache. Warum lernen Kinder so spielerisch Sprache? Wieso verstehen wir Wörter und Sätze? Und was kann uns die Hirnforschung über Sprache (noch) nicht erklären? Die Max-Planck-Direktorin Professor Dr. Dr. h.c. Angela D. Friederici wird darüber sprechen und anschließend mit dem naturwissenschaftlich interessierten Lyriker, Essayisten und Übersetzer Durs Grünbein diskutieren. 

          Friedrici hat das Leipziger  Max-Planck-Institut  für Kognitions- und Neurowissenschaften im Jahr 1994 gegründet und steht seither an der Spritze des Instituts. Zudem ist sie Honorarprofessorin an den Universitäten Leipzig (Psychologie), Potsdam (Linguistik) und an der Charité Berlin (Medizin). Auf dem Gebiet der Entschlüsselung des Zusammenhangs von Sprache und Gehirn gilt sie als führende Expertin. So erhielt sie im Jahr 1997 den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis und im Jahr 2010 die Johannes Gutenberg-Stiftungsprofessur.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Steuererklärung ohne Belege : Schummelt es sich nun leichter?

          Eine Neuerung in der Steuererklärung sorgt für besonders viel Wirbel: Ab sofort müssen keine Belege mehr eingereicht werden. Was Finanzbeamte und Steuerzahler freut, könnten andere als die Einladung zum Tricksen verstehen.

          Polen und Rumänen : Deutschland gehen die Erntehelfer aus

          Damit an deutschen Ständen große Körbe voller Erdbeeren und Spargel stehen, brauchen Landwirte Tausende Erntehelfer. Polen und Rumänen kommen dafür immer weniger. Die Suche nach Arbeitskräften geht weiter nach Osten.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.