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Wetterextreme Mehr Hitzewellen und Überflutungen

02.02.2007 ·  „Das Wetter spielt verrückt“. In den vergangenen Jahren ist ein solcher Satz häufiger zu hören. Dass es tatsächlich zuletzt mehr extreme Wettereignisse geben hat als früher, kann die Forschung bisher nicht eindeutig belegen.

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Was die Wetterextreme und insbesondere die tropischen Wirbelstürme angeht, ergibt sich aus dem neuen UN-Klimabericht kein eindeutiges Bild.

Während man bei Tornados, schweren Gewittern und Hagel sowie Sandstürmen keine Veränderungen feststellte, sei es „mehr wahrscheinlich als unwahrscheinlich“, dass das Risiko von Hitzewellen sich durch den Einfluss des Menschen vergrößert habe. Mehr Hitzwellen und Überflutungen wegen extremer Niederschläge seien „sehr wahrscheinlich“ für die nächsten hundert Jahre.

Hurrikane „wahrscheinlich“ intensiver

Zum ersten Mal wurde eine - wenn auch vage - Aussage zu den Wirbelstürmen in den Bericht aufgenommen. Es sei „eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich, dass die Intensität der Hurrikane zumindest im Nordatlantik zugenommen habe und auch wahrscheinlich, das diese weiter zunimmt. Kein Trend konnte man allerdings bei der Zahl der Hurrikane und Taifune erkennen.

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Von Christina Hucklenbroich

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