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 Klimawandel Was die Kälte mit dem letzten Sommer zu tun hat

 ·  Warum gibt es trotz Klimaerwärmung so frostige Phasen wie jetzt? Sibirische Kälte kommt aus dem Osten, aber auch im Westen liegt eine Quelle.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (38)

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Uwe Wagner
Uwe Wagner (view) - 03.02.2012 09:31 Uhr

Die Kälte, die aus dem....

Kühlschrank kommt, ändert das "Klima" in der Küche für einen Augenblick. Deshalb schon davon zu sprechen, daß es heute kälter ist als Gestern ist das gleiche Geschwätz wie das der Klimawetterfrösche im weissen Kittel. Es ist leideig davon zu sprechen, daß das Klima der Erde sich seit Bestehen derselben ständig ändert, da die Klimawetterfrösche sich eine goldene Nase verdienen wollen. Sie sollten einmal erforschen, weshalb auf dem Titan der Kohlenwasserstoff sich zu kleinen Körnern umwandelt, um dann da auf dem Boden liegen zu bleiben. ""**Anders als irdische Dünen bestehen sie nicht aus Sandkörnern, sondern aus festen Kohlenwasserstoffen. Diese Verbindungen regnen aus der Atmosphäre hernieder und verklumpen durch einen noch unbekannten Prozess zu etwa millimetergroßen Körnern.""** Na da gibt es selbst noch viel auf der Erde, was dem Wissensstand der Wissenschaftler nicht geläufig ist.

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Rolf Wiemert
Rolf Wiemert (VatiSlam) - 02.02.2012 18:21 Uhr

Seit Äonen funktioniert das Klima unveränder. Es wandelt sich ständig.

Wozu also braucht es Klimaforscher, die nach jeweiligem Erklärungsmodell immer wieder neue Säue durch`s Dorf treiben weil sie die komplexen Prozesse der Klimaentwicklung wegen immerwährend wechselnder und nicht vorhersehbarer Einflüsse sowieso niemals ganzheitlich werden beschreiben können. Geschweige denn eine wirklich seriöse Aussage zur zukünftigen Klimaentwicklung machen können.

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Sonja Domberga

Kräht der Hahn auf dem Mist...

Das dieser Winter mit dem Kälteeinbruch Anfang Februar ziemlich normal ist, weiss zumindest jeder, der zu dieser Zeit Geburtstag hat.
Und liebe Online-Medien, wenn durch eure Banner und Werbeeinblendungen, die wohl mehr Ärger als irgendeine Konsumlust verursachen, mein Rechner hochkocht bis man die ungewünschten 'Inhalte' blockiert, bleibts drinnen wenigstens schön warm.

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karl appenzeller
karl appenzeller (appi60) - 02.02.2012 09:49 Uhr

Klimalogik

Das ich darauf noch nicht gekommen bin, denn eigentlich ist ja meine Tante mein Onkel.......

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Michael Arndt

Es gibt Leute,

die bestreiten ihren Lebensunterhalt mit dem Legen von Tarot-Karten.
Andere wiederum lesen in Glaskugeln oder machen in Astrologie.
Richtig Geld verdient wird mit dem "Klimawandel". Herr Latifs "Forschung" ist so unscharf, dagegen ist die Esoterik eine exakte Wissenschaft...

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Lothar Wölfel

Verquere Logik: wird da, wo es jetzt wärmer ist als früher (Messpunkte der Erwärmung)

es eigentlich kälter und steht eine neue Eiszeit bevor?

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Gerhard Wruck
Gerhard Wruck (arbiter) - 02.02.2012 00:30 Uhr

Die Klima-Kasper machen keine Theaterpause

Experten sind Menschen, die hinterher erklären können, warum sie sich geirrt haben. Von dieser Sorte Experten gibt es in der "Klimawissenschaft" und speziell im Potsdam-Institut offenbar besonders viele. Allerdings geben sie nicht ausdrücklich zu, dass sie falsch gelegen haben. Sie behaupten nur keck, dass auch die gegenteilige Realität des Wettergeschehens ihre falschen Prognosen bestätige. Franz Kafka hätte auch dieses Potsdam-Institut meinen können, als er schrieb: "Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht." Das Erstaunliche an der "Klimawissenschaft" ist, dass sie immer weitermacht mit ihrem frei erfundenen Kasperltheater, obwohl sie ständig durch das real existierende Wetter eines Besseren belehrt wird. Es gibt dafür nur drei Erklärungsmöglichkeiten: Entweder eine vollkommen beratungsresistente Egomanie oder die bedingungslose Verteidigung einer endlich gefundenen Ersatzreligion oder die verständliche, alles dominierende Angst um einen gut alimentierten Arbeitsplatz.

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Andreas Seidl
Andreas Seidl (ASeidl) - 01.02.2012 22:11 Uhr

Die menschengemachte Klimaerwärmung erkennt man daran, daß es kälter wird.

Deshalb kommt in regeläßigen Abständen solch eine Propaganda um die Menschen bei der Stange zu halten, damit die Gelder für die Kilmaforschung und die Subventionen weiter fließen.

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Kurt Selighausen

Ist so eine Aussage überhaupt falsifizierbar?

Wenn der Winter warm ist, liegt's an der Klimaerwärmung. Wenn er kalt ist, offenbar auch. Offensichtlich ist damit ausgeschlossen, dass man die Existenz der Klimaerwärmung falsifizieren könnte. Gut, nicht ganz: Das Wetter könnte so bleiben, wie es ist. Aber in dem Fall bevorzugen unsere Klimaforscher es in der Regel, gar nichts zu sagen.

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Closed via SSO

Bringt das Island-Tief nun milde Westwinde oder Kälte aus Sibirien?

Guillermo Acassuso (Acassuso) - 19:34 Uhr

Ja, was denn nun?
Im Beitrag steht:
"Wenn arktische Kälte aus dem Osten nach Europa vordringt, hat das etwas mit dem Luftdruckgegensatz zwischen der Arktis und den mittleren Breiten zu tun - den Azoren-Hochs und Island-Tiefs."

Dagegen meinte Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie, Verfechter der anthropogenen Klimaerwärmung im April 2000:
"Wegen dieses so genannten Treibhauseffekts wird es in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben. Das hätte wiederum regenreiche und noch mildere Winter zur Folge. (...) Deutschland wird verstärkt unter dem Einfluss von Island-Tiefs stehen, im Mittelmeerraum werden sich dagegen Azorenhochs verstärkt auswirken".
Diese Meteorologen - ausgefuchste Burschen!

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Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 01.02.2012 20:05 Uhr

Warum die sich völlig zu recht postnormal nennende "Klimawissenschaft" von Karl Valentin nicht

gemeint gewesen sein kann, als er sagte: "Selig sind die, die nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten".
Denn das tun sie leider nicht, sie behaupten weiterhin, alimentiert durch Milliarden Forschungsgelder und gestählt durch garantierte, jährliche, mehrwöchige Urlaubsreisen zu den schönsten Plätzen dieser Welt (meist warme Gegenden!),
dass

die Hauptsätze der Thermodynamik nicht länger gelten,
ein chaotisches, gekoppeltes, nicht-lineares System zwar nicht geschlossen lösbar ist und deshalb keine Klimavorhersagen zulässt, aber solche Vorhersagen für 100 Jahre jederzeit gegeben werden können, wenn man nur genug bezahlt,
steigende Temperaturen auf CO2-Anstieg zurückzuführen sind, genau so wie absinkende Temperaturen, (hier gilt das Wort der SED:" Die Partei hat immer recht"),
eine "globale" Temperatur des nicht abgeschlossenen Erdsystems zwar nicht existiert, sie jedoch bestens geeignet ist, alles zu erklären, (Abkühlung bedeutet Erwärmung und umgekehrt).
Nur weiter so!

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Ole Maidag
Ole Maidag (Maidag) - 01.02.2012 18:33 Uhr

Erderwärmung

Diese Einflüsse gab es schon immer. Im Moment ist doch das Klima erst dabei, die sog. kleine Eiszeit zwischen 1400 und 1800 zu überwinden. Vorher war es wärmer als heute, Grönland war wirklich "grön", was es heute erst wieder beginnt zu werden.

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Mohammad Pahlavi

Presseschau aus dem Jahr 2000:

Zitat: "Nie wieder Schnee? In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie." (spiegel.de)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2012 23:19 Uhr
Dieter Wimmer
Dieter Wimmer (w21927) - 01.02.2012 23:19 Uhr

und da war doch...

...5 Jahr früherr, die gleichen Forsche und Lobbyisten haben sicht festgelegt, in 15 Jahren gibt es in deutschland keinen Wald mehr, Waldsterben.

Die Waldgebiete in Deutschland haben 2011 eine Rekordausdehnung erreicht, seit 150 jahren hat es nicht mehr so viel Wald in Deutschland gegeben.

Früher Robin Wood, Greenpeace und Grüne , heute genau die gleichen , nur mit andere Story.
Und die leicht gläubige Bevölkerung fällt in Massen wieder drauf rein.

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Mohammad Pahlavi

Der Lyssenkoismus der Church of Global Warming!

Wird es wärmer, liegt es an der globalen Erwärmung. Wird es kälter, auch! Dummerweise stimmen die Vorhersagen der sog. Klimawissenschaftler nie, hinterher wissen sie dann aber immer ganz genau, dass das gerade Geschehene ein eindeutiger Beweis für das Stattfinden der menschenversursachten Klimaapokalypse ist. Als Lösung wird dann gleich ein allmächtiges Weltklimaregime mit unbegrenzten Herrschaftsrechten ohne demokratische Legitimation empfohlen. Schließlich sei die Demokratie nicht handlungsfähig genug ...
Mit Verlaub: Das gab es schon einmal. Im Stalinismus hat Trofim Denissowitsch Lyssenko die Agrarwissenschaft dahingehend kommunistisch reformiert, dass er die Genetik über Bord warf, und eine sozialistische Anpassungsfähigkeit von Saatgut an das lokale Klima erfand. Im Ergebnis gab es Millionen Hungertote. Zahlreiche Skeptiker an Lyssenkos „Wissenschaft“ landeten einfach im Gulag, da sie den Sozialismus wohl nicht genug verinnerlicht hatten.

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Arwed Schmidt
A Schmidt (SDT) - 01.02.2012 17:54 Uhr

Ja klar :-)

An allem ist der Mensch schuld. An zu warmen Sommern und zu kalten Wintern. Oder auch zu kalten Sommern und zu warmen Wintern. Wie man's braucht halt.
 
Was auf der Strecke bleibt ist die Reputation der Wissenschaft.

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nikolaus hesse

maerchen, nein danke!

grosser gott, wenn ich das wieder lesen muss wird mir gleichzeitig heiss und kalt.
ist das jetzt ein klima-paradoxon?
in deutschen zeitungen werden auslaendische politiker, (mit vorliebe us-amerikanische),
die sich, z.b., waehrend ihres wahlkampfes, ueber die behauptung vom menschengemachten klimawandel lustig machen, als "KLIMA-LEUGNER" bezeichnet.
diese LUEGE ist nur ein weitere SUENDE im neuen deutschen religionsunterricht.
den angelsachsen der newton.
den franosen der descartes.
den deutschen die brueder grimm.
stopt die deutschen maerchenerzaehler! jetzt!

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Elisabeth Müller

Was hat diese sog. "Klimaforschung" noch mit Wissenschaft zu tun ?

Die verzweifelten Erklärungsversuche dieser Pseudowissenschaftler erscheinen mir immer esoterischer und haben mittlerweile mehr mit Astrologie und Kaffeesatzlesen gemein als mit seriöser Naturwissenschaft.
Deshalb meine Empfehlung an die Vertreter dieser Spezies:
Wenn noch nicht einmal ansatzweise verstanden ist wie ein solches komplexes Naturgeschehen wie das Wetter funktioniert, sollten die Herren einfach mal kurz innehalten, die Klappe halten und sich erst dann wieder melden, wenn seröse Aus- und Vorhersagen gemacht werden können.
Solange also das Wettergeschehen nicht annähernd ausreichend erforscht ist, kann damit auch keine seriöse 100-jährige Vorhersage zur statistischen, menschengemachten Größe namens "globales Klima" getroffen werden.
Mal ganz davon abgesehen, daß es kein "globales Klima" und eine "globale Temperatur" gibt, sondern Klimazonen und regionale Temperaturen.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.02.2012 13:00 Uhr
Thomas Ulherr

oho, Herr Gebhart,

die FCKW wurden erfolgreich dezimiert, das Ozonloch macht weiterhin was es gerade will, und in Kreisen der im doppelten Sinne betroffenen "Wissenschaft" hat man neue Modelle, Theorien, andere menschengemachte Schadstoffe die für das bis dato rätselhafte Phänomen verantwortlich gemacht werden. "Le Waldsterben" war die Initalzündung: Herr Kohl führte dem verblüfften Publikum in diesem unserem Lande vor, wie Umweltschutz und Witschaftsförderung gleichzeitig gemacht werden können. Das Modell hat sich zumindest für die Automobilindustrie sehr bewährt: Ein wunderbarer Absatz-Turbo dank verteufelter "Dreckschleudern".
Das funktioniert seither prächtig - EEG, WDV, CO2 Abgabe,... . Alle, alle machen mit - und denken sich nix dabei zur "Klimarettung" zig mal um die Welt zu jetten: Schließlich hat man ja eine Mission!

Betr. Literatur: Lesen ist gut, kritisches Reflektieren ist besser. Das meterologische Grundlagenwissen gibt den Klima-Alarmismus jedenfalls nicht her. Im Gegenteil.

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Sven Gebhart
Sven Gebhart (cezi) - 01.02.2012 23:01 Uhr

aha

mal nur so nebenbei. Das sog. Ozonloch und das sog. Waldsterben wie es in den Medien fälschlicherweise genannt wurde, waren und sind keine Szenarien. Vielleicht helfen Ihnen die Bezeichnungen FCKW, N2O und troposphärisches O3 und Schwefelwasserstoffe etwas weiter. Islandtief, Luftdruckvariabilität, klimatische Einflussfaktoren im Allgemeinen. Im Prinzip meteorologische Grundlagen. Nachzulesen bei Kraus, Häckel, Schönwiese etc.

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Gerhard Katz

Liebe Elisabeth Müller,

irgendwo müssen die Brötchen doch herkommen. Und da sich das Thema zum Abflöhen des Plebs wunderbar eignet, ist für diese "Wissenschaftler" auch Geld da.

Die Szenarien "Ozon" und "Waldsterben" waren in kurzer Zeit als Unsinn entlarvt. Aber jetzt hat man ein Thema, dessen Gehalt erst dann sichtbar wird, wenn die Protagonisten in der Kiste liegen.

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Ronald Schlimm
Ronald Schlimm (ronslim) - 01.02.2012 17:03 Uhr

Hinterher ....

kann man alles erklären - das jeweilige Gegenteil dann auch wenn es sein muß. In diesem Punkt erkenne ich frappierende Ähnlichkeiten zu den Börsengurus.

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Johannes Wahl

Neue Rubrik

Wir wäre es denn mit einer neuen Rubrik auf FAZ.NET: Märchen. Die wäre so schnell gefüllt mit Griechenlandrettung, Klimawandel, causa Wulff etc.

Also die Rubrik >Wissen< ist auf jeden Fall nicht korrekt.

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Michael Scheffler

Ich habe zu Hause ein Buach aus DDR-Zeiten aus den 80igern

Möglicherwiese sogar von einem der Potsdamer Forscher. Da wird eine kommende Eiszeit vorhergesagt.

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Jahrgang 1964, Redakteur im Feuilleton, zuständig für das Ressort „Natur und Wissenschaft“.

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