31.01.2012 · Warum gibt es trotz Klimaerwärmung so frostige Phasen wie jetzt? Sibirische Kälte kommt aus dem Osten, aber auch im Westen liegt eine Quelle.
Von Joachim Müller-JungRichtlinien für Lesermeinungen
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Kühlschrank kommt, ändert das "Klima" in der Küche für einen Augenblick. Deshalb schon davon zu sprechen, daß es heute kälter ist als Gestern ist das gleiche Geschwätz wie das der Klimawetterfrösche im weissen Kittel. Es ist leideig davon zu sprechen, daß das Klima der Erde sich seit Bestehen derselben ständig ändert, da die Klimawetterfrösche sich eine goldene Nase verdienen wollen. Sie sollten einmal erforschen, weshalb auf dem Titan der Kohlenwasserstoff sich zu kleinen Körnern umwandelt, um dann da auf dem Boden liegen zu bleiben. ""**Anders als irdische Dünen bestehen sie nicht aus Sandkörnern, sondern aus festen Kohlenwasserstoffen. Diese Verbindungen regnen aus der Atmosphäre hernieder und verklumpen durch einen noch unbekannten Prozess zu etwa millimetergroßen Körnern.""** Na da gibt es selbst noch viel auf der Erde, was dem Wissensstand der Wissenschaftler nicht geläufig ist.
Seit Äonen funktioniert das Klima unveränder. Es wandelt sich ständig.
Wozu also braucht es Klimaforscher, die nach jeweiligem Erklärungsmodell immer wieder neue Säue durch`s Dorf treiben weil sie die komplexen Prozesse der Klimaentwicklung wegen immerwährend wechselnder und nicht vorhersehbarer Einflüsse sowieso niemals ganzheitlich werden beschreiben können. Geschweige denn eine wirklich seriöse Aussage zur zukünftigen Klimaentwicklung machen können.
Kräht der Hahn auf dem Mist...
Das dieser Winter mit dem Kälteeinbruch Anfang Februar ziemlich
normal ist, weiss zumindest jeder, der zu dieser Zeit Geburtstag hat.
Und liebe Online-Medien, wenn durch eure Banner und Werbeeinblendungen,
die wohl mehr Ärger als irgendeine Konsumlust verursachen, mein
Rechner hochkocht bis man die ungewünschten 'Inhalte' blockiert,
bleibts drinnen wenigstens schön warm.
Das ich darauf noch nicht gekommen bin, denn eigentlich ist ja meine Tante mein Onkel.......
die bestreiten ihren Lebensunterhalt mit dem Legen von Tarot-Karten.
Andere wiederum lesen in Glaskugeln oder machen in Astrologie.
Richtig Geld verdient wird mit dem "Klimawandel". Herr Latifs
"Forschung" ist so unscharf, dagegen ist die Esoterik eine
exakte Wissenschaft...
Verquere Logik: wird da, wo es jetzt wärmer ist als früher (Messpunkte der Erwärmung)
es eigentlich kälter und steht eine neue Eiszeit bevor?
Die Klima-Kasper machen keine Theaterpause
Experten sind Menschen, die hinterher erklären können, warum sie sich geirrt haben. Von dieser Sorte Experten gibt es in der "Klimawissenschaft" und speziell im Potsdam-Institut offenbar besonders viele. Allerdings geben sie nicht ausdrücklich zu, dass sie falsch gelegen haben. Sie behaupten nur keck, dass auch die gegenteilige Realität des Wettergeschehens ihre falschen Prognosen bestätige. Franz Kafka hätte auch dieses Potsdam-Institut meinen können, als er schrieb: "Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht." Das Erstaunliche an der "Klimawissenschaft" ist, dass sie immer weitermacht mit ihrem frei erfundenen Kasperltheater, obwohl sie ständig durch das real existierende Wetter eines Besseren belehrt wird. Es gibt dafür nur drei Erklärungsmöglichkeiten: Entweder eine vollkommen beratungsresistente Egomanie oder die bedingungslose Verteidigung einer endlich gefundenen Ersatzreligion oder die verständliche, alles dominierende Angst um einen gut alimentierten Arbeitsplatz.
Die menschengemachte Klimaerwärmung erkennt man daran, daß es kälter wird.
Deshalb kommt in regeläßigen Abständen solch eine Propaganda um die Menschen bei der Stange zu halten, damit die Gelder für die Kilmaforschung und die Subventionen weiter fließen.
Ist so eine Aussage überhaupt falsifizierbar?
Wenn der Winter warm ist, liegt's an der Klimaerwärmung. Wenn er kalt ist, offenbar auch. Offensichtlich ist damit ausgeschlossen, dass man die Existenz der Klimaerwärmung falsifizieren könnte. Gut, nicht ganz: Das Wetter könnte so bleiben, wie es ist. Aber in dem Fall bevorzugen unsere Klimaforscher es in der Regel, gar nichts zu sagen.
Bringt das Island-Tief nun milde Westwinde oder Kälte aus Sibirien?
Guillermo Acassuso (Acassuso) - 19:34 Uhr
Ja, was denn nun?
Im Beitrag steht:
"Wenn arktische Kälte aus dem Osten nach Europa vordringt, hat
das etwas mit dem Luftdruckgegensatz zwischen der Arktis und den
mittleren Breiten zu tun - den Azoren-Hochs und Island-Tiefs."
Dagegen meinte Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für
Meteorologie, Verfechter der anthropogenen Klimaerwärmung im April 2000:
"Wegen dieses so genannten Treibhauseffekts wird es in Mittel- und
Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben. Das hätte
wiederum regenreiche und noch mildere Winter zur Folge. (...)
Deutschland wird verstärkt unter dem Einfluss von Island-Tiefs
stehen, im Mittelmeerraum werden sich dagegen Azorenhochs verstärkt auswirken".
Diese Meteorologen - ausgefuchste Burschen!
Warum die sich völlig zu recht postnormal nennende "Klimawissenschaft" von Karl Valentin nicht
gemeint gewesen sein kann, als er sagte: "Selig sind die, die
nichts zu sagen haben und trotzdem den Mund halten".
Denn das tun sie leider nicht, sie behaupten weiterhin, alimentiert
durch Milliarden Forschungsgelder und gestählt durch garantierte,
jährliche, mehrwöchige Urlaubsreisen zu den schönsten
Plätzen dieser Welt (meist warme Gegenden!),
dass
die Hauptsätze der Thermodynamik nicht länger gelten,
ein chaotisches, gekoppeltes, nicht-lineares System zwar nicht
geschlossen lösbar ist und deshalb keine Klimavorhersagen
zulässt, aber solche Vorhersagen für 100 Jahre jederzeit
gegeben werden können, wenn man nur genug bezahlt,
steigende Temperaturen auf CO2-Anstieg zurückzuführen sind,
genau so wie absinkende Temperaturen, (hier gilt das Wort der SED:"
Die Partei hat immer recht"),
eine "globale" Temperatur des nicht abgeschlossenen
Erdsystems zwar nicht existiert, sie jedoch bestens geeignet ist, alles
zu erklären, (Abkühlung bedeutet Erwärmung und umgekehrt).
Nur weiter so!
Diese Einflüsse gab es schon immer. Im Moment ist doch das Klima erst dabei, die sog. kleine Eiszeit zwischen 1400 und 1800 zu überwinden. Vorher war es wärmer als heute, Grönland war wirklich "grön", was es heute erst wieder beginnt zu werden.
Presseschau aus dem Jahr 2000:
Zitat: "Nie wieder Schnee? In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie." (spiegel.de)
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.02.2012 23:19 Uhrund da war doch...
...5 Jahr früherr, die gleichen Forsche und Lobbyisten haben sicht
festgelegt, in 15 Jahren gibt es in deutschland keinen Wald mehr, Waldsterben.
Die Waldgebiete in Deutschland haben 2011 eine Rekordausdehnung
erreicht, seit 150 jahren hat es nicht mehr so viel Wald in Deutschland gegeben.
Früher Robin Wood, Greenpeace und Grüne , heute genau die
gleichen , nur mit andere Story.
Und die leicht gläubige Bevölkerung fällt in Massen
wieder drauf rein.
Der Lyssenkoismus der Church of Global Warming!
Wird es wärmer, liegt es an der globalen Erwärmung. Wird es
kälter, auch! Dummerweise stimmen die Vorhersagen der sog.
Klimawissenschaftler nie, hinterher wissen sie dann aber immer ganz
genau, dass das gerade Geschehene ein eindeutiger Beweis für das
Stattfinden der menschenversursachten Klimaapokalypse ist. Als
Lösung wird dann gleich ein allmächtiges Weltklimaregime mit
unbegrenzten Herrschaftsrechten ohne demokratische Legitimation
empfohlen. Schließlich sei die Demokratie nicht
handlungsfähig genug ...
Mit Verlaub: Das gab es schon einmal. Im Stalinismus hat Trofim
Denissowitsch Lyssenko die Agrarwissenschaft dahingehend kommunistisch
reformiert, dass er die Genetik über Bord warf, und eine
sozialistische Anpassungsfähigkeit von Saatgut an das lokale Klima
erfand. Im Ergebnis gab es Millionen Hungertote. Zahlreiche Skeptiker an
Lyssenkos „Wissenschaft“ landeten einfach im Gulag, da sie
den Sozialismus wohl nicht genug verinnerlicht hatten.
An allem ist der Mensch schuld. An zu warmen Sommern und zu kalten
Wintern. Oder auch zu kalten Sommern und zu warmen Wintern. Wie man's
braucht halt.
Was auf der Strecke bleibt ist die Reputation der Wissenschaft.
grosser gott, wenn ich das wieder lesen muss wird mir gleichzeitig heiss
und kalt.
ist das jetzt ein klima-paradoxon?
in deutschen zeitungen werden auslaendische politiker, (mit vorliebe us-amerikanische),
die sich, z.b., waehrend ihres wahlkampfes, ueber die behauptung vom
menschengemachten klimawandel lustig machen, als
"KLIMA-LEUGNER" bezeichnet.
diese LUEGE ist nur ein weitere SUENDE im neuen deutschen religionsunterricht.
den angelsachsen der newton.
den franosen der descartes.
den deutschen die brueder grimm.
stopt die deutschen maerchenerzaehler! jetzt!
Was hat diese sog. "Klimaforschung" noch mit Wissenschaft zu tun ?
Die verzweifelten Erklärungsversuche dieser Pseudowissenschaftler
erscheinen mir immer esoterischer und haben mittlerweile mehr mit
Astrologie und Kaffeesatzlesen gemein als mit seriöser
Naturwissenschaft.
Deshalb meine Empfehlung an die Vertreter dieser Spezies:
Wenn noch nicht einmal ansatzweise verstanden ist wie ein solches
komplexes Naturgeschehen wie das Wetter funktioniert, sollten die Herren
einfach mal kurz innehalten, die Klappe halten und sich erst dann wieder
melden, wenn seröse Aus- und Vorhersagen gemacht werden
können.
Solange also das Wettergeschehen nicht annähernd ausreichend
erforscht ist, kann damit auch keine seriöse 100-jährige
Vorhersage zur statistischen, menschengemachten Größe namens
"globales Klima" getroffen werden.
Mal ganz davon abgesehen, daß es kein "globales Klima"
und eine "globale Temperatur" gibt, sondern Klimazonen und
regionale Temperaturen.
oho, Herr Gebhart,
die FCKW wurden erfolgreich dezimiert, das Ozonloch macht weiterhin was
es gerade will, und in Kreisen der im doppelten Sinne betroffenen
"Wissenschaft" hat man neue Modelle, Theorien, andere
menschengemachte Schadstoffe die für das bis dato rätselhafte
Phänomen verantwortlich gemacht werden. "Le Waldsterben"
war die Initalzündung: Herr Kohl führte dem verblüfften
Publikum in diesem unserem Lande vor, wie Umweltschutz und
Witschaftsförderung gleichzeitig gemacht werden können. Das
Modell hat sich zumindest für die Automobilindustrie sehr
bewährt: Ein wunderbarer Absatz-Turbo dank verteufelter
"Dreckschleudern".
Das funktioniert seither prächtig - EEG, WDV, CO2 Abgabe,... .
Alle, alle machen mit - und denken sich nix dabei zur
"Klimarettung" zig mal um die Welt zu jetten:
Schließlich hat man ja eine Mission!
Betr. Literatur: Lesen ist gut, kritisches Reflektieren ist besser. Das
meterologische Grundlagenwissen gibt den Klima-Alarmismus jedenfalls
nicht her. Im Gegenteil.
aha
mal nur so nebenbei. Das sog. Ozonloch und das sog. Waldsterben wie es in den Medien fälschlicherweise genannt wurde, waren und sind keine Szenarien. Vielleicht helfen Ihnen die Bezeichnungen FCKW, N2O und troposphärisches O3 und Schwefelwasserstoffe etwas weiter. Islandtief, Luftdruckvariabilität, klimatische Einflussfaktoren im Allgemeinen. Im Prinzip meteorologische Grundlagen. Nachzulesen bei Kraus, Häckel, Schönwiese etc.
Liebe Elisabeth Müller,
irgendwo müssen die Brötchen doch herkommen. Und da sich das
Thema zum Abflöhen des Plebs wunderbar eignet, ist für diese
"Wissenschaftler" auch Geld da.
Die Szenarien "Ozon" und "Waldsterben" waren in
kurzer Zeit als Unsinn entlarvt. Aber jetzt hat man ein Thema, dessen
Gehalt erst dann sichtbar wird, wenn die Protagonisten in der Kiste liegen.
kann man alles erklären - das jeweilige Gegenteil dann auch wenn es sein muß. In diesem Punkt erkenne ich frappierende Ähnlichkeiten zu den Börsengurus.
Wir wäre es denn mit einer neuen Rubrik auf FAZ.NET: Märchen.
Die wäre so schnell gefüllt mit Griechenlandrettung,
Klimawandel, causa Wulff etc.
Also die Rubrik >Wissen< ist auf jeden Fall nicht korrekt.
Ich habe zu Hause ein Buach aus DDR-Zeiten aus den 80igern
Möglicherwiese sogar von einem der Potsdamer Forscher. Da wird eine kommende Eiszeit vorhergesagt.
Joachim Müller-Jung Jahrgang 1964, Redakteur im Feuilleton, zuständig für das Ressort „Natur und Wissenschaft“.
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