http://www.faz.net/-gwz-75hc0
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER

Veröffentlicht: 04.01.2013, 18:00 Uhr

Netzrätsel Wiedersehen macht Freude

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein Erinnerungs-Service für Leihgaben

von Jochen Reinecke
© http://wasgabich.de/

Sie werden das kennen: Man steht vor dem Bücherregal und sucht ein Buch, das einem viel bedeutet, weil man es noch einmal lesen möchte. Und genau dieses Buch fehlt, weil man es jemandem empfohlen und ausgeliehen hat. Mir passiert das leider andauernd – und nicht nur mit Büchern, sondern auch mit CDs. Je mehr Dinge man verleiht, desto schwerer fällt die Erinnerung, an wen man sie verliehen hat.
Gut, dass es www.wasgabich.de gibt.
Dieser Erinnerungs-Service funktioniert ganz einfach, über nur drei Formularzeilen. In die erste geben Sie ein, was Sie verliehen haben. In die zweite wird eingetragen, an wen Sie den betreffenden Gegenstand verliehen haben. Die letzte Zeile ist für Ihre E-Mail-Adresse bestimmt. Nun noch ein Klick auf die Schaltfläche „Erinnere mich!“ und schon erhalten Sie eine E-Mail, in der Sie drei Links zum Anklicken vorfinden. Je nach Wunsch werden Sie entweder in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr automatisch an Ihre Leihgabe erinnert. Klicken Sie auf den entsprechenden Link – und schon ist Ihr Wiedervorlagewunsch registriert. Nach Ablauf des gewählten Zeitraums erhalten Sie eine neuerliche Mail und können prüfen, ob Sie den verliehenen Gegenstand inzwischen zurückbekommen haben. Der Dienst ist selbstverständlich kostenfrei und die Betreiber sichern zu, dass sämtliche Daten vertraulich behandelt werden sowie nicht zur Werbezwecken benutzt oder weitergegeben werden.
Und nun unser Rätsel: Finden Sie eine Google-Suchanfrage, deren erstes Suchergebnis auf die heute vorgestellte Internetseite oder eine ihrer Unterseiten verweist. Die Suchanfrage soll aus genau zwei Worten bestehen. Jedes dieser Worte muss ein „z“ und ein „i“ beinhalten.
Bitte senden Sie Ihren Lösungsvorschlag per E-Mail an j.reinecke@faz.de. Aus allen korrekten Einsendungen losen wir einen 25 Euro-Einkaufsgutschein für ebook.de aus. Der Einsendeschluss ist Mittwoch, der 9. Januar 2013 um 21 Uhr.
Der Gewinner des Rätsels der vergangenen Woche ist Christoph Lainer aus Schwarzach in Österreich mit der Lösung „textinspektor auswerten“. Herzlichen Glückwunsch!

Quelle: F.A.S.

 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Netzrätsel Die wollen bloß spielen

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Schätzen Sie richtig! Mehr Von Jochen Reinecke

17.07.2016, 08:00 Uhr | Wissen
Wegen E-Mail-Affäre FBI sieht keinen Grund für Anklage gegen Clinton

Die amerikanische Bundespolizei FBI sieht keinen Grund für die Erhebung einer Anklage gegen die designierte Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Hillary Clinton in der Affäre um ihren privaten E-Mail-Server. Dies sei auch die Empfehlung seiner Behörde an das Justizministerium, sagte FBI-Chef James Comey. Mehr

06.07.2016, 15:01 Uhr | Politik
Netzrätsel Wir definieren uns zu Tode

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: rekursives Definieren. Mehr Von Jochen Reinecke

10.07.2016, 08:00 Uhr | Wissen
Frankfurter Anthologie Thomas Bernhard: Erinnerung an die tote Mutter

Erinnerung an die tote Mutter von Thomas Bernhard, gelesen von Thomas Huber. Mehr

24.06.2016, 18:26 Uhr | Feuilleton
Der Tag Erdogan greift nach der Macht

Die Türkei beschließt den Ausnahmezustand, die CSU will ein neues Steuerkonzept präsentieren und in Ansbach entscheiden Richter über die Übernahme von Kita-Kosten. Mehr

21.07.2016, 07:15 Uhr | Wirtschaft