http://www.faz.net/-gwz-790p7
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER

Veröffentlicht: 12.05.2013, 08:00 Uhr

Netzrätsel Starthilfe

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Bookmarks einfach verwalten

von Jochen Reinecke
© www.foox.net

Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Das zeigt sich auch beim täglichen Surfen im Internet. Man hat halt seine Lieblingsseiten, die man regelmäßig besucht, nicht selten sogar zu Beginn des Tages in der immergleichen Reihenfolge. Das Anlegen von Lesezeichen bezeihungsweise Bookmarks vereinfacht zwar das Verwalten der jeweiligen Lieblingslinks, hat jedoch den Nachteil, dass ebendiese Lesezeichen immer mit einem Browser oder Computer verknüpft sind.

Es spricht sehr viel dafür, statt dieser Praxis die Bookmarks lieber online anzulegen, sodass sie auf allen genutzten Computern zur Verfügung stehen. Einen solchen Dienst bietet die Website www.foox.net. Um sie nutzen zu können, ist es erforderlich, sich zu registrieren. Das ist jedoch kostenlos, es ist schnell getan und lohnt sich.

Haben Sie sich einmal registriert, dann können Sie auf der Seite von foox.net eine Vielzahl von Logos typischer vielgenutzter Internetseiten wie Facebook, Twitter, Youtube oder Google sehen. Wenn Sie am rechten Bildschirmrand auf das Symbol mit dem Vorhängeschloss klicken und den Editiermodus starten, lassen sich diese kleinen Icons nach Belieben mit der Maus verschieben oder löschen. Mit einem Klick auf das Plus-Symbol können Sie Ihre eigenen Lieblingsseiten ergänzen. So basteln Sie sich gemütlich Ihre personalisierte Startseite, welche Ihnen von diesem Moment an über foox.net auf jedem Computer zur Verfügung steht, sobald Sie sich eingeloggt haben. Ein schönes Werkzeug mit gelungener Bedienoberfläche.

Heute gibt es ausnahmsweise einmal kein Rätsel. Schicken Sie mir stattdessen Ihre Lieblings-Webseiten. Welche Sites lohnt es sich an dieser Stelle vorzustellen? Vorschläge bitte per E-Mail an j.reinecke@faz.de. Jeder später veröffentlichte Vorschlag wird mit einem Gutschein im Wert von 25 Euro für www.ebook.de belohnt. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 15. Mai 2013 um 22 Uhr.

Das Rätsel der vorvergangenen Woche hat Julia Müller aus Berlin mit der Lösung „Heinrich-Heine-Straße“ gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Quelle: F.A.S.

 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Netzrätsel Sage mir, was du erkennst

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Bilderkennung mit künstlicher Intelligenz. Mehr Von Jochen Reinecke

24.04.2016, 08:00 Uhr | Wissen
Industrie 4.0 Wie können Computer unsere Arbeitswelt erleichtern?

Die Arbeitswelt der Zukunft verändert sich, Informatiker am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz suchen nach Lösungen, wie Computer die Arbeit von Menschen erleichtern oder gar ersetzen können. Mehr

29.04.2016, 02:00 Uhr | Wirtschaft
Netzrätsel Hat man da noch Töne?

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein Tongenerator für alle Lebenslagen Mehr Von Jochen Reinecke

01.05.2016, 08:00 Uhr | Wissen
Rhein-Main Mainz nimmt Kampf gegen Wildpinkler auf

In Mainz stinkt es der Verwaltung: Wildpinkler urinieren an öffentlichen Orten in der Innenstadt und sorgen für Schäden an Bauwerken. Deshalb wurden die Flächen an einem öffentlichen Durchgang mit einem wasserabweisenden Lack besprüht, der einen besonderen Effekt aufweist: Wenn ein Strahl die Wand trifft, prallt er im gleichen Winkel wieder zurück. Mehr

13.04.2016, 16:11 Uhr | Rhein-Main
Anmeldung Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch

Hier können Sie sich direkt zum F.A.Z. Bürgergespräch anmelden: Mehr

04.05.2016, 10:26 Uhr | Rhein-Main

Rauschalarm für Drogeneinsteiger

Von Joachim Müller-Jung

Weltweit rollt eine Welle für die Legalisierung von Cannabis. Ein Signal mit fatalen Folgen. Drogenmediziner sehen sich gezwungen, öffentlich zu warnen: Die Psychose-Gefahr für junge Menschen wird unterschätzt. Mehr 40 68