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Netzrätsel „Spiel, das Wissen schafft“

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Gesammelte Bauanleitungen für wissenschaftliches Spielzeug.

© www.sciencetoymaker.org Vergrößern

Dröges Formelwerk und endlose Erläuterungstexte sind der falsche Weg: Wer Kinder für die Wissenschaft begeistern möchte, der sollte dies möglichst auf spielerische Weise oder in Form von praktischen Versuchen tun. Viele Experimente sind tatsächlich kinderleicht durchzuführen oder aufzubauen; für manche genügen bereits ein paar einfache Gegenstände und Utensilien, die es in jedem Haushalt gibt.

Eine sehr schöne Sammlung von einfachen, aber effektvollen Versuchen und wissenschaftlichen Spielzeugen stehen auf www.sciencetoymaker.org, einer Internetseite, die mir unser Leser Wilhelm Sprang empfohlen hat.

Die optisch und gestalterisch eher rustikal anmutende englischsprachige Internetseite hält zahlreiche interessante und amüsante Versuche bereit, und zwar in zwei Rubriken mit den selbst erklärenden Namen „Quick and easy“ und „Advanced“. Erstere sind bereits für Kinder geeignet und mit wenig Materialeinsatz nachzubauen, letztere erfordern entweder etwas mehr Geschick oder professionelle „Zutaten“: Vom Specht aus Kartonpapier, der hektisch pickend eine Schnur herabzappelt bis hin zur startklaren, mehrere Meter hoch fliegenden Luftdruckrakete werden mehr als 40 Versuchsanordnungen aufgezeigt.

Alle dort aufgeführten Experimente sind sorgfältig beschrieben und entweder mit PDF-Anleitungen oder erklärenden Fotos oder Videos versehen. Betrieben wird das ambitionierte Projekt übrigens von Slater Harrison, seines Zeichens Lehrer für Naturwissenschaften an der Jersey Shore Middle School im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania.

Nun unser Rätsel: Finden Sie eine Google-Suchabfrage, deren erstes Suchergebnis auf die heute vorgestellte Internetseite verweist. Die Suchabfrage soll aus drei Wörtern bestehen, von denen jedes wiederum genau ein „r“ beinhalten muss und kein „y“ enthalten darf.

Ihren Lösungsvorschlag senden Sie bitte wie immer per E-Mail an j.reinecke@faz.de. Zu gewinnen ist ein Gutschein im Wert von 25 Euro für libri.de. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 15. August 2012 um 22 Uhr. Diese Woche geht unser Gutschein an Wilhelm Sprang als Dank für diesen Surftipp. – Herzlichen Glückwunsch!

Quelle: F.A.S.

 
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