Home
http://www.faz.net/-gxa-7b1bk
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER

Netzrätsel Schnell gezeichnet

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Schaubilder im Handumdrehen erstellen

© www.draw.io Vergrößern www.draw.io

Wer Flussdiagramme, Schaubilder oder sonstige schematische Zeichnungen erstellen möchte und hierfür lediglich Microsoft Word zur Verfügung hat, der dürfte schnell verzweifeln. Zwar gestattet diese Anwendung das rudimentäre Erstellen solcher Grafiken, doch sobald mehrere „Formen“, wie es bei MS Office heißt, aufeinander treffen, geht das Elend los. Möchte man diese neben- oder untereinander platzieren oder gar miteinander verbinden, dann funktioniert dies eigentlich nur, wenn man sie in frei verschiebbaren Textfeldern versteckt, was die Angelegenheit nicht gerade vereinfacht.

Gut, dass es unter www.draw.io ein einfach zu bedienendes Online-Werkzeug für die Erstellung von Flussdiagrammen gibt. Beim Aufrufen der Website erscheint eine leere Arbeitsfläche. Zur Linken finden Sie eine umfangreiche Liste von Formen: Dreiecke, Trapeze, Rechtecke und dergleichen mehr. Diese können per „Drag and Drop“ einfach auf die Arbeitsfläche gezogen und dort weiter bearbeitet werden. Sobald Sie ein Element auf die Arbeitsfläche bewegt haben, können Sie es durch Klicken und Ziehen der Seiten oder Eckpunkte stauchen oder vergrößern. Über das Menü „Format“ lassen sich die Figuren mit Farben füllen oder weiter bearbeiten. Das Menü „Text“ gestattet es, Textfelder hinzuzufügen und zu editieren. Fertige Grafiken können Sie über den Dialog „Datei / Speichern“ als XML-Datei sichern. Eine tolle Sache: kostenlos, ohne Installation nutzbar und noch dazu mit erstaunlich vielen nützlichen Funktionen und Templates.

Nun zu unserem Rätsel: Wie nennt man die Sonderform eines Flussdiagramms, bei dem die Flüsse durch Pfeile mit mengenproportionaler Dicke dargestellt werden? Senden Sie Ihren Lösungsvorschlag bitte an j.reinecke@faz.de; unter allen korrekten Einsendungen verlosen wir einen 25-Euro-Einkaufsgutschein für ebook.de. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 10. Juli 2013, um 21 Uhr. Der Gewinner des Rätsels vom 30. Juni ist Sandra Kerbach aus Hamburg mit der Lösung „birthdate babymaking stiles“ - Herzlichen Glückwunsch!

Wegen Urlaubs wird der Gewinner des heutigen Rätsels erst in der Ausgabe vom 4. August genannt.

Quelle: F.A.S.

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Netzrätsel Tippen, bis die Tasten qualmen

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein suchterzeugender Schnellschreibwettbewerb. Mehr

14.09.2014, 08:00 Uhr | Wissen
Es bleibt gut und teuer

Das Surface-Tablet – oder Notebook? – von Microsoft kommt in der dritten Version. Wieder hat das Unternehmen sinnvoll verbessert: 12-Zoll-Display, Intel-Prozessoren und stufenloser Klappständer. Doch der Preis ist immer noch zu hoch. Mehr

19.08.2014, 16:23 Uhr | Technik-Motor
Heute in der Zeitung Steigern Beruhigungsmittel das Demenzrisiko?

In der heutigen F.A.Z.-Beilage Natur und Wissenschaft berichten wir über eine Studie, derzufolge das jahrelange Einnehmen von Benzodiazepinen das Risiko für Alzheimer steigern könnte, über die Entschlüsselung des Kaffee-Genoms, darüber, wie Termiten sich verständigen und über die Frage, wie neue Studien in der Ebola-Krise nützen können. Mehr

10.09.2014, 08:50 Uhr | Wissen
Microsoft Office fürs iPad

Kurswechsel des US-Softwarekonzerns. Der neue Microsoft-Chef Satya Nadella präsentierte die MS-Office App für das iPad am Donnerstag in San Francisco. Mehr

28.03.2014, 08:32 Uhr | Wirtschaft
Heute in der Zeitung Der achtzehnte Geburtstag - ein Risiko für chronisch Kranke

In der heutigen F.A.Z.-Beilage Natur und Wissenschaft berichten wir über eine eine der zentralen Debatten der Kinderheilkunde: Wenn chronisch kranke Jugendliche in die Erwachsenenmedizin wechseln müssen, verlieren sie ihre Spenderniere oder den Kontakt zum Diabetologen. Was muss sich ändern? Zudem berichten wir über die finanzkräftige Allianz von Pharmaindustrie und Universitätskliniken, über die Rolle von Wassermolekülen bei der Oxidation von giftigem Kohlenmonoxid und darüber, was die Hirnforschung über Kunst und Kreativität herausgefunden hat. Mehr

17.09.2014, 06:00 Uhr | Wissen
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 07.07.2013, 08:00 Uhr