Home
http://www.faz.net/-gwz-7b084
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER

Netzrätsel Es muss nicht immer E-Mail sein

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Dateien online verwalten und teilen

© www.jumpshare.com Vergrößern www.jumpshare.com

Heute möchte ich Ihnen ein Werkzeug vorstellen, das ich erst vor einigen Wochen kennengelernt habe und trotzdem nicht mehr missen möchte. Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie sind künstlerisch tätig, beispielsweise als Layouter, Musiker oder Texter. Und nun haben Sie eine Datei erstellt, die recht umfangreich ist und sich per E-Mail daher nicht oder nicht komfortabel verschicken lässt. Trotzdem müssen Sie Ihre Datei jedoch kurzfristig an eine oder mehrere Personen übersenden. Zusätzlich sind Sie gerade unterwegs oder in Eile. Was tun?

Besonders einfach und unkompliziert geht es mit dem Tool www.jumpshare.com - hier ist zwar eine einmalige Registrierung nötig, diese ist aber kostenlos und schnell erledigt. Sobald Sie die Seite aufgerufen haben und eingeloggt sind, können Sie per Drag und Drop Dateien direkt in das geöffnete Browserfenster ziehen. Diese werden in Windeseile hochgeladen und stehen nun - wie es so schön heißt - in der Cloud zur Verfügung.

Jumpshare.com bietet Ihnen hierfür zwei Gigabyte freien Speicherplatz. Wenn Sie eine oder mehrere Dateien hochgeladen haben, können Sie eine beliebige Auswahl dieser Dateien, selbstverständlich auch alle, anderen Personen zugänglich machen. Hierzu klicken Sie einfach auf „Share“ und geben dann die E-Mail-Adressen der betreffenden Personen ein. Diese erhalten wenige Sekunden später einen Link, unter dem die freigegebenen Dateien wieder heruntergeladen werden können. Und damit wären schon alle Funktionalitäten von jumpshare.com genannt; weniger ist manchmal mehr.

Nun zu unserem Rätsel! Finden Sie eine Google-Suchabfrage, deren erstes Ergebnis zur heute vorgestellten Internetseite oder einer ihrer Unterseiten verweist. Die Abfrage muss aus vier Wörtern bestehen, von denen jedes mindestens ein „a“, aber kein „j“ enthält. Senden Sie Ihren Lösungsvorschlag bitte an j.reinecke@faz.de; aus allen korrekten Einsendungen losen wir einen 25-Euro-Einkaufsgutschein für ebook.de aus. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 17. Juli 2013, um 21 Uhr.

Der Gewinner des Rätsels vom 7. Juli wird, ebenso wie der Gewinner der heutigen Ausgabe, aus Urlaubsgründen am 4. August an dieser Stelle genannt.

Quelle: F.A.S.

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Netzrätsel Schön sind nicht nur Primzahlen

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Klatsch und Tratsch aus der Welt der Zahlen. Mehr Von Jochen Reinecke

05.04.2015, 08:00 Uhr | Wissen
Bayrische Grenze Polizei sucht in deutschen Zügen nach Flüchtlingen

Im bayrischen Rosenheim sucht die Polizei immer wieder nach unerlaubt eingereisten Personen - auch in Zügen. In diesem Jahr wurden bereits 7300 Personen aufgegriffen. Mehr

17.11.2014, 16:45 Uhr | Gesellschaft
Netzrätsel Die Chemie zum Tanzen bringen

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Das periodische System außer Rand und Band. Mehr Von Jochen Reinecke

12.04.2015, 08:00 Uhr | Wissen
Porträts aus Daten Der Computer als Pinsel

Der spanische Künstler Sergio Albiac nutzt Daten aus dem Internet - beispielsweise Tweets, Facebook, SMS oder Informationen der Ortungsdienste - die er in selbstgeschriebene Computerprogramme einspeist. Die generieren aus den Daten Porträts realer Personen. Der Künstler übersetzt Datenmengen in Kunstwerke, die zum Teil wie selbstgemalt wirken. Mehr

18.02.2015, 16:45 Uhr | Feuilleton
Heute in der Zeitung Evolution im Galopp

Von paarungsfreudigen Lurchen, wandlungsfähigen Frühmenschen und schwerhörigen Terrorvögeln sowie von der gewölbten Milchstraße, leukämiekranken Muscheln und vom heilsamen Vitamin D berichten wir in der heutigen F.A.Z.-Beilage Natur und Wissenschaft. Mehr

15.04.2015, 06:00 Uhr | Wissen
   Permalink
 Permalink

Veröffentlicht: 14.07.2013, 08:00 Uhr

Gesetzesfrust um Embryonen und Gene

Von Joachim Müller-Jung

Eine „heiße Kartoffel“, das ist Biopolitik heute. Klonen, Stammzellen, Gentechnik - nichts mehr wird in Berlin angefasst, obwohl selbst einfache Begriffe wie Embryo längst ungeklärt sind. Und die Forscher? Sie tun und jammern schüchtern. Mehr 6 13