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Der Wissenschaftsverlag Springer „Nature“  war ein Gast auf der  internationalen Buchmesse in Peking Ende August 2017

Wissenschaftliche Zensur : Das hohe Gut

Die Verlagsgruppe „Springer Nature“ hat in China den freien Zugang zu hunderten Artikeln gesperrt. Ihr Inhalt ist den chinesischen Behörden zu heikel. Eine Glosse.

Kommentar: Klimaschutz : Die Moral der Dreckschleudern

Ein Appell kurz vor dem Bonner Klimagipfel: Unterschätzt bloß die Klimasünder nicht. Wie die Verhaltensökonomie die Umweltverschmutzer hochjubelt, und was Kichererbsen mit der Kohlendioxidsteuer zu tun haben.

Laptop-Revolution : Der Code des „Clásico“

Fußball ist unberechenbar. Ein Team hat dreimal so viele Chancen wie das andere – und verliert doch. Jetzt wollen Informatiker den Zufall austreiben. Wird Fußball zum Rasenschach? Eine große Analyse zum „Clásico“ – Dortmund gegen Bayern.

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  • Europäische Umfrage zum Frauendefizit : Weiblicher, was sonst?

    Auch die Wissenschaft hat in der Gleichstellungsfrage versagt. Eine echte Quotendebatte wurde erfolgreich vermieden. Dabei hat sich kaum etwas verändert: Nur jede fünfte Professorenstelle wird an eine Frau vergeben - offenkundig auch wegen subtiler Diskriminierungen.
  • Die SKA-Antennen im Kerngebiet sind spiralförmig in der Landschaft angeordnet

    Blogs | Planckton : Der Datenmythos

    Wissenschaft produziert Daten, aber sind Daten auch Fakten? Welche Rolle spielen Daten in den Wissenschaften und was können wir aus ihnen lernen? Ein Plädoyer für einen sorgfältigen Blick auf die Bedeutung und den Kontext von Daten.
  • Eine künstliche Befruchtung: Bald sollen auch Eingriffe in die Keimbahn möglich sein

    Biomedizin : Die Drei-Eltern-Lösung

    Dammbruch auf dünner Basis? In einer Internetumfrage sprechen sich die Briten für die Keimbahntherapie mit Genspende aus. Unheilbare Krankheiten sollen über Generationen verhindert werden.
  • Virtuelle Nervenzellen aus dem Kortex in der Gehirn-Simulation.

    Glosse: Forschungsmittel : Europas Zaudern

    Europa ist stolz auf seine Spitzenforscher, aber Brüssel agiert unglücklich. Genauso wie die Mitgliedsländer, wenn sie die Forschung wider besseres Wissen schröpfen wollen.