07.01.2013 · Langsam beginnt der Winter zu nerven. Wegen der Wolken. Doch die sind so interessant, dass Forscher sich selbst welche machen. Ein Laborbesuch.
Von Andreas FreyRichtlinien für Lesermeinungen
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Nur wer weis wie die Prozesse in der Atmosphäre ablaufen kann die
Auswirkungen vernünftig einschätzen. Alles andere ist
Mittelalter (Hexenwahn?)
Bekannt ist, dass CO2 ein Gas ist, das die Wärmestrahlung
absorbiert und damit eine Erwärmung verursacht, das ist relativ
einfache Physik.
Komplexer sind Vorgänge wie Wolkenbildung, diese Effekte
können den ursprünglichen Effekt verstärken, noch
stärkerer Treibhauseffekt als gedacht, oder den Effekt
dämpfen. Dann würde es nicht um so viel wärmer.
Daher ist es sehr entscheidend, dass sorgfältige wissenschaftliche
Untersuchungen die Fragen klären!
Der Glaube an den vom Menschen verursachten Klimawandel ist inzwischen genau so groß wie der Hexenwahn im Mittelalter - und da waren wir Deutschen ja ganz vorn dabei. Und man kann aus wissenschaftlicher Sicht feststellen, dass Klimawahn und Hexenwahn denselben Wahrheitsgehalt haben. Dabei gaben bzw. geben sich beide sooo wissenschaftlich. Beim Hexenwahn gab es den "Hexenhammer", mit dem man ganz genau feststellen konnte, wer eine Hexe ist. Beim Klimawahn gibt es den nicht beweisbaren "Treibhaus-Effekt" und die darauf gestützten Klimamodelle - etwa so wissenschaftlich wie damals der "wissenschaftliche Kommunismus" in der DDR. Beim Hexenwahn hat es Jahrhunderte gedauert bis der Spuk vorüber war. Gut, dass der Klimawahn kurzlebiger sein wird. Sobald das Wirtschaftswachstum aufhört, beginnen die Verteilungskämpfe und das Thema Klima ist egal. Im US-Wahlkampf spielte das Thema schon keine Rolle mehr. Nur wie Deutschen haben keine Sorgen, sondern machen uns welche.
Keine Erwärmung durch mehr CO2
Wenn man schreibt:
"Dabei könnte bereits eine minimale Zunahme des
Bedeckungsgrades den Effekt des vom Menschen freigesetzten Kohlendioxids wettmachen."
Dann sollte man erst einmal feststellen, dass bisher kein "Effekt
des vom Menschen freigesetzten Kohlendioxids" messbar ist. Noch
nicht einmal der "natürliche Treibhaus-Effekt" ist
bewiesen. Alles beruht auf grauer Theorie, die besagt, dass CO2
angeblich die Wärme-Abstrahlung der Erde behindere. Jedes
Experiment, wo versucht wird, einen irgendwie wärmedämmenden
Effekt des CO2 zu beweisen, beweist genau das Gegenteil, nämlich
dass CO2 aufgrund seiner (wenn auch geringen) Strahlungsmöglichkeit
Wärmeabfuhr nicht nur mittels Wärmeleitung, sondern auch
mittels Wärmestrahlung ermöglicht. Würde eine CO2-Schicht
in Doppelfenstern die Wärme in einem Raum länger belassen
(also dämmend wirken) als z.B. Stickstoff, dann sollte man so etwas
ausnutzen - aber genau das findet nicht statt. Und deshalb gibt es auch
keine Erwärmung durch mehr CO2.
Wichtiger ist ein anderer Punkt
Man stellt fest, daß die Wolkendecke die Temperaturen erheblich
beeinflußt und minimale Änderungen des Bedeckungsgrades schon
soviel ausmacht wie der (behauptete) Einfluß durch
menscheninduziertes Kohlendioxid.
Die Bedeckung ist aber nicht konstant, also kann der (behauptete)
Einfluß des CO2 gar nicht hauptsächlich für
Temperaturänderungen verantwortlich sein. Dazu wurden Wolken in den
Klimakatastrophenmodellen lange Zeit überhaupt nicht und danach nur
sehr grob berücksichtigt.
Leider ist die Behauptung der menschengemachten Erwärmung durhc CO2
längst so dogmatisch und politisch geworden, daß echte
wissenschaftliche Erkenntnisse dagegen nichts mehr ausrichten können.
Herr Frey, kennen Sie sich in der Thematik aus? Warum erlauben Sie einem
Haufen dogmenkonformer Staatsklimatologen, die eigentlich relevanten
Fakten zu verschleiern?
Fakt ist, daß etwa seit 1983 die Wolkenbedeckung unseres Planeten
von Satelliten aus permanent überwacht wird. Daraus ergibt sich der
Anteil des Blauen Himmels, also quasi der Blendenöffnung in der
viel größeren Wolkendecke, die Licht zum Boden
durchläßt und bei Tage dessen Aufheizung ermöglicht.
Dieser Anteil des Blauen Himmels ging bis 1987 auf das bisher
registrierte Minimum zurück, um dann bis etwa 2000 kontinuierlich
anzusteigen, um 19 Prozent des Wertes von 1987. Und tatsächlich
stiegen die Temperaturen damals an. Der Bevölkerung und vor allem
den Schulkindern wird dieses Faktum verschwiegen, stattdessen werden
Kurven präsentiert, die einen Temperatur- und einen CO2-Anstieg
korrelieren und daraus eine CO2-getriebene Kausalität behaupten. In
unserem Report "Rettung vor den Klimarettern" haben wir das analysiert.
Niemand weiß nichts genaues, aber beim Ergebnis wird man sich jetzt schon immer sicherer
Ein unbekannter Prozess ist als unbekannter Prozess zu behandeln.
Aus einem unbekannten Prozess jetzt schon Schlüsse für einen
übergeordneten Prozess zu ziehen und diese Schlüsse dann als
immer sichererere Erkenntnis zu bezeichnen ist Blödsinn. Die
Sicherheit dieser Erkenntnis dann mit der steigenden Anzahl der
Wissenschaftler zu Begründen, die diese Schlussfolgerungen
nachplappern, obwohl sich an der wissenschaftlichen Grundlage nichts
geändert hat, ist nur noch grotesk.
Aber Klimawissenschaftler können sich in dieser Gesellschaft alles
unhinterfragt erlauben und bekommen Schützenhilfe aus der
Bevölkerung, auch wenn sie noch so hirnrissig argumentieren.