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Erde
Dank der Aufnahmen von Radarsatelliten haben Forscher herausgefunden: Die Weltmeere sind wesentlich flacher, als bisher angenommen. Und auch das Volumen der Ozeane ist dadurch um gut ein Prozent geringer, als zuvor berechnet. Mehr Von Horst Rademacher 0
Die gigantischen Pharaonengräber von Giseh? Schön, aber das Alte Reich hat noch erheblich mehr zu bieten. Hundert Jahre nach Cheops ließ sich ein anderer König ein ganzes Stück exquisiter bestatten. Mehr Von Ulf von Rauchhaupt 0
Der Ball musste durch einen Ring, Handspiel war verboten, und die Verlierer wurden nach dem Spiel hingerichtet: Vom Lieblingssport der Maya und anderer Völker des alten Mittelamerika wird heute allerlei erzählt. Was wissen wir darüber wirklich? Mehr Von Ulf von Rauchhaupt 0
Ein rätselhaftes Fossil aus dem Kambrium vor rund 500 Millionen Jahren weist ein großes Augenpaar auf. Obwohl es nur zwei Fangarme besaß, war es ein Vorfahr heutiger Tintenfische. Mehr Von Reinhard Wandtner 0
Äthiopien verfügt über einen ganz besonderen Bodenschatz, nämlich für das Studium der Hominidenentwicklung bedeutsame Fossilien - und es weiß ihn zu nutzen. Ein Besuch im Weltzentrum der Paläoanthropologie. Mehr Von Michael Stang 0
Vor dreißig Jahren hat der Ausbruch des Mount St. Helens die Landschaft rund um den Vulkan verwüstest. Doch nun zeigen die Satellitenaufnahmen: die Pflanzen sind zurück und ein neuer Gletscher ist entstanden. Mehr Von Horst Rademacher 0
Auf einer Expedition in der Karibik sind Geologen aus Greifswald, Kiel und Hannover in Wassertiefen von 800 bis 1000 Metern überraschend auf Gipfel von Seebergen aus versteinerten Korallen, Schnecken und Rotalgenknollen gestoßen. Mehr 0
Gewaltige Ölteppiche im Meer entstehen auch auf natürliche Weise. Amerikanische Forscher sind Offshore-Vulkanen auf die Spur gekommen, die gewaltige Mengen an Asphalt aufgetürmt haben. Mehr Von Horst Rademacher 0
Die Vulkanasche aus Island hat die Forscher auf dem falschen Fuß erwischt. Die deutsche Messtechnik ist Weltspitze, doch die Bilanzen fallen ernüchternd aus: Organisatorisch unvorbereitet und zu langsam reagiert. Selbstkritik war fällig. Mehr Von Joachim Müller-Jung 0
Es klingt utopisch: Kaltes, nährstoffreiches Wasser wird in Rohren aus der Tiefsee nach oben gepumpt, wo es Algen zum Wachstum anregt und die Luft darüber abkühlt. Deutsche Forscher haben den Plan durchgerechnet und ihn für erstaunlich wirksam im Kampf gegen den Klimawandel befunden. Mehr Von Horst Rademacher 0
Der Weltklimarat IPCC steht zwischen Wissenschaft und Politik. Diese Zwischenstellung bringt Gefahren mit sich, in ihr liegen aber auch Chancen, die es in Zukunft zu ergreifen gilt. Mehr Von Claus Leggewie und Reinhold Leinfelder 0
Forscher arbeiten an der Feinanalyse der Katastrophe - und geben keine Entwarnung. Das Problem ist: Ohne Messflüge durch die Vulkanwolken lässt sich die Konzentration der Staubteilchen nur grob bestimmen. Solche Flüge gab es nun. Mehr Von Horst Rademacher 0
Nach fast 200 Jahren Schlummer brach der isländische Vulkan Eyjafjalla wieder aus - und stürzte so den Flugverkehr ins Chaos. Wie lange spuckt er noch Lava? Seriöse Forscher sagen dazu nichts. Man kann nur auf einen Wechsel des Windes hoffen. Mehr Von Horst Rademacher 0
Rund um den Erdball brechen pro Jahr durchschnittlich etwa 60 Vulkane aus. Doch der unter dem Eyjafjallajökull-Gletscher auf Island hat nun den Flugverkehr halb Europas lahmgelegt. Warum? Mehr Von Ulf von Rauchhaupt 0
Das Magma zerfetzt, die Teilchen erstarren, die Asche fliegt los. Obwohl diese Vulkanasche mit den uns geläufigen Verbrennungsrückständen eigentlich gar nichts zu tun hat. Eine große Eruption kann sogar das globale Klima verändern. Mehr Von Horst Rademacher 0
Leitung (m/w) Bautechnik - Stadtwerke München GmbH
Senior Projektleiter/Manager(m/w) Unternehmens-Restrukturierung - Staufen AG
Serviceingenieur / Servicetechniker w/m - Emerson Process Management GmbH & Co. OHG
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Die Bändigung des Klons
Das Klonen von Embryonen muss gezügelt werden. In der Praxis dürfte sich der biotechnische Fortschritt ohnehin als unbrauchbar erweisen. Die Alternativen sind vielversprechend. Mehr 24 61
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Vorteile für die Gesellschaft. Das ist Intension jeglichen Forschens. 23.05.2013 12:53 Uhr
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