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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Klima-Glosse Heiße Herzen

 ·  Der Manager eines Energiekonzerns tischt veraltete Klimawandel-Antithesen auf. Der Mann hat klare Interessen. Trotzdem wird er ernst genommen. Lächerlich.

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Klaus Ermecke

Nicht auf dem neuesten Stand

Der Kern des CO2-Klimadogmas ist die Behauptung, daß sich durch einen Anstieg des CO2-Spurengasanteils in der Atmosphäre diese erwärmt.
Das Hauptproblem der CO2-Erwärmungshypothese ist, daß CO2 zusammen mit Wasserdampf ständig Energie ins Weltall abstrahlen, sie KÜHLEN also die Atmosphäre. Legt man Kiehl und Trenberth, zwei Treibhausgurus aus dem IPCC-Club, als maßgeblich zugrunde, dann sind es 70 Prozent der Gesamtabstrahlung unseres Planeten, die ihren Ursprung in den CO2- und H2O-Molekülen haben (13 Prozent kommen von den Oberseiten der Wolken und nur 17 Prozent vom Erdboden). Angesichts dieser Erkenntnis ist es nicht plausibel, warum ein Anstieg der CO2-Konzentration zu einem Wärmerwerden der Erde führen sollte.

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Wolf Doleys

Klimaabzockerei

Lindzen (MIT) und Roy Spencer (UAH) u.v.m. haben ausführlich dargelegt, warum die CO2-Hypothese nur eine ungestützte Behauptung ist. Die Satellitenmeßergebnisse der Uni Alabama Huntsville zeigen, daß die Temperaturen Ende 2011 trotz verstärkter CO2-Emissionen wieder dort angelangt sind, wo sie 1978 begannen.
Die Zunft der Klima-Apokalyptiker hat dagegen ihre Institute verhundertfacht, die Stellen vertausendfacht.

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